
Arbeit. Entspannen. Musse
Arbeit. Entspannen. Musse. Geführte Meditation.
Transkription
Und dann machen wir eine kleine Übung,
Wo wir uns die Balance von Aktivität und Kontemplation von aktivem Tun,
Phasen der Entspannung und Muße-Modus etwas genauer angucken.
Und zunächst schauen wir uns die letzten drei,
Vier Wochen an und schauen ganz grob,
Wie da das Verhältnis war von Zeiten,
Wo wir aktiv,
Zielorientiert etwas getan haben,
Phasen,
Wo wir uns Zeit genommen haben,
Runterzukommen,
Zu entspannen,
Energie zu tanken und Phasen,
Wo wir einfach zweckfrei,
Ohne inneren Druck,
Ohne äußeren Druck da waren.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit,
Wir schauen einfach die letzten drei,
Vier Wochen an.
Und dann nehmen wir uns eine dieser Wochen genauer vor und schauen ganz grob,
Wie viel Prozent der Wachenzeit,
Wo wir nicht geschlafen haben,
Wie viel Prozent dieser Wachenzeit haben wir mit zielorientiertem,
Aktivem Tun verbracht,
Wie viel Prozent zum Runterkommen,
Erholen,
Auftanken,
Energieschöpfen und wie viel Prozent in diesem zweckfreien Modus der Muße,
Ohne äußeren,
Ohne inneren Druck.
Und wir stellen uns schlicht die Frage,
Stimmt das Verhältnis dieser drei Arten des Daseins für mich?
Aktiv,
Runterkommen,
Zweckfrei,
Dasein.
Stimmt das Verhältnis?
Was fehlt?
Was ist zu viel?
Und dann gehen wir in die Vergangenheit zurück.
Gab es da mal eine Phase,
Wo das Verhältnis dieser drei Modi des Daseins anders war?
Für längere Zeit anders war?
Wie war da das Verhältnis ungefähr?
Wenn mir jetzt die gute Fee zu uns käme und zu uns sagt,
Du hast einen Wunsch frei und wir uns wünschen könnten eine Gestaltung des Lebens,
Wo die drei Bereiche aktives Tun,
Erholung,
Runterkommen,
Entspannen,
Auftanken und zweckfreie Zeit,
Wo die für uns jetzt in dieser Lebensphase angemessenen Gleichgewicht wären.
Wie würde das aussehen?
Wir können uns vorstellen,
Die gute Fee schenkt uns diesen Wunsch.
Wir können frei wählen,
Ohne Einschränkungen.
Wie würde das aussehen?
Und dann bringen wir diese kleine Übung auf den Punkt mit der Frage,
Was ist mir jetzt deutlich geworden,
Klarer?
Was ist mir aufgefallen?
Was hat mich berührt?
Und wir warten,
Was da auftaucht,
Als Bild,
Als Satz,
Als Wort.
Etwas,
Was unsere Einsicht auf den Punkt bringt und das lassen wir für einige Momente auf uns wirken.
Und zum Abschluss formulieren wir einen Wunsch,
Wie sich diese Übung auf unser Leben auswirken soll.
Und einen Vorschlag,
Möge diese Übung dazu beitragen,
Dass ich den Mut habe,
Mich immer wieder innezuhalten,
Mir Raum zu geben und mein Leben anzugucken.
Ob das,
Was ich tue,
Angemessen ist für meine jetzige Lebensphase,
Angemessen ist für das,
Was mir wichtig ist,
Sodass das Verhältnis von aktivem Tun,
Ausruhen,
Entspannen und zweckfreier Zeit so ist,
Dass es für mich stimmt,
Zum eigenen Wohl und dem Aller.
Mögen wir,
Mögen alle Wesen glücklich sein.
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