
Was willst du jetzt?
Wenn du deine Wünsche nicht richtig wahrnimmst, musst du einen hohen Preis dafür bezahlen: 1. es entsteht in dir eine innere Spannung, die Gedanken erzeugt und deinen Geist unruhig werden lässt. 2. du lebst nicht DEIN Leben! Wir können diesen Mechanismus durchbrechen, indem wir uns immer wieder fragen: Was will ICH jetzt eigentlich tun? Ich begleite dich heute in einer neuen Bewusstheitsübung dazu - viel Freude dabei. Deine Simone
Transkription
Herzlich Willkommen und schön,
Dass Du jetzt dabei bist.
Ich heiße Simone Bastian und begleite Dich auf Deiner Reise zu Dir selbst.
Und dabei wünsche ich Dir von Herzen ganz viel Freude.
Ja,
Herzlich willkommen.
Ich freue mich so sehr,
Dass ich Dich wieder begleiten darf.
Heute auf Deinem Weg zu Dir selbst,
Zu Deinen eigenen Wünschen.
Du nimmst Dir Zeit heute,
Dich selber zu fragen,
Was Du eigentlich möchtest,
Damit Deine Fremdbestimmung im Leben endlich aufhören kann.
Ja,
Und nicht nur die Fremdbestimmung,
Sondern auch die Gedanken,
Die damit produziert werden,
Die kannst Du damit auch zur Ruhe bringen.
Ja,
Wie schön,
So ein tolles Werkzeug zu haben.
Ich lade Dich ein,
Dass Du es Dir jetzt für die nächsten ungefähr 20 Minuten ganz bequem machst.
Deinen Körper einen Platz suchen lässt,
Wo er sich ungestört und sicher fühlen kann.
Du merkst das.
Lass Deinen Körper den Platz suchen,
Nicht Deinen Verstand.
Wo zieht es Deinen Körper jetzt hin?
Lieber am Boden sitzend,
Auf dem Sofa oder auf einem Stuhl?
Du musst Deinen Körper nicht in einer bestimmten Position aufrecht halten.
Erlaube es Deinem Körper ganz loszulassen.
Das Gewicht ganz abzugeben an die Unterlage.
Und das kannst Du mit einem Seufzen begleiten und mit einem Seufzen,
Das den Ton zulässt,
Ein Seufzen,
Das den Ausatem ganz gelöst aus Dir heraustreten lässt,
Unterstreichen.
Ja,
Erlaube es Deinem Körper zu seufzen und Anspannung abfließen zu lassen.
Dabei kannst Du die Augen schließen und Deine ganze Aufmerksamkeit jetzt Dir selber widmen.
Mit jedem Seufzer kann ein wenig mehr Anspannung von Dir abfließen.
Vielleicht kannst Du das schon spüren,
Dass Dein Körper schwerer wird,
Noch tiefer in die Unterlage hinein sinkt.
Du lässt den Mund die ganze Zeit geöffnet.
Während der ganzen Innenreise,
Bewusstheitsübung lässt Du den Mund geöffnet,
Den Kiefer ganz gelöst nach unten fallen.
Die Zunge ganz gelöst in den Unterkiefer hinein sinken und den Atem jetzt so kommen und gehen,
Wie Dein Körper atmen möchte.
Lass Dich überraschen,
Wie Dein Körper atmen möchte.
Sind es lange,
Tiefe Atemzüge oder kurze,
Schnelle?
Tritt immer mehr zurück mit Deinem Wollen.
Gib alles Wollen auf.
Und wenn Du so zurück trittst,
Dann ist es auch ganz leicht herauszufinden,
Was Du jetzt fühlst.
Ruhe oder Unruhe sind die ersten Anzeichen auf dem Weg zum Gefühl.
Was nimmst Du jetzt wahr?
Ist da Ruhe oder Unruhe in Dir?
Und Du lässt den Atem immer weiter durch den geöffneten Mund geschehen.
Du widerstehst der Atemkontrolle und damit auch der Gefühlskontrolle.
Und dann kannst Du wahrnehmen,
Welche Qualität die Ruhe oder Unruhe hat in Dir.
Etwas Freudiges oder etwas Trauriges,
Etwas Ängstliches,
Unsicheres oder etwas Friedvolles.
Ist da vielleicht eine Ärger oder eine Sehnsucht,
Ein Schmerz,
Weil Dich etwas oder jemand verletzt hat?
Ja und so bist Du Dir Deines Gefühls bewusst und es kann da bleiben,
Wenn Du Dich weiter den nächsten Fragen widmest,
Dich Dir stelle.
Darf das Gefühl einfach da bleiben und Du kannst die Antworten aus Deinem Unbewussten aufsteigen lassen,
Ohne dass Du darüber nachdenken müsstest.
Weil Du jetzt fühlend mit Dir verbunden bist,
Musst Du über die Fragen nicht nachdenken.
Du fühlst die Antwort.
Und so frage ich Dich jetzt,
Was möchtest Du jetzt?
Was möchtest Du jetzt eigentlich tun?
Du kannst den Zeitraum ein bisschen ausdehnen.
Was möchtest Du jetzt heute Abend noch tun?
Oder wenn Du es morgens anhörst,
Was möchtest Du heute an diesem Tag noch tun?
Welcher Wunsch ist in Dir,
Der wahrgenommen werden möchte?
Und bitte,
Enge Dich nicht ein,
Sondern wenn Du Dich fragst,
Was Du jetzt möchtest,
Dann hat das keine Grenzen,
Keine Begrenzung.
Du darfst Dir alles wünschen.
Wirklich alles.
Alles was Du tun möchtest,
Was Du sein möchtest,
Darf jetzt auftauchen.
Das mag vielleicht ein bisschen Überwindung kosten,
Dir das einzugestehen.
Diese Freiheit,
Dir einzugestehen,
Für Dein Leben,
Dir das zu wünschen,
Was zu Dir passt,
Was Dir entspricht,
Was Du möchtest.
Und deswegen machen wir diese Übung ja auch.
Denn Du wirst feststellen,
Umso öfter Du Dich,
Das fragst,
Was Du möchtest,
Umso leichter fällt Dir die Antwort.
Was möchtest Du?
Und dann kommt die zweite Frage.
Was gibt es jetzt zu tun?
Oder wenn Du Dich für den Tag das fragst,
Was gibt es an diesem Tag zu tun?
Oder was gibt es heute Abend noch zu tun?
Was an sozusagen,
Was das Leben von Dir möchte?
Die erste Frage beantwortet das,
Was Du vom Leben möchtest.
Und jetzt kannst Du dem gegenüber stellen,
Was das Leben von Dir möchte.
Ist da etwas,
Was getan werden muss?
Und dann kannst Du eine Entscheidung treffen.
Du bist Dir bewusst geworden,
Was Du möchtest und Du bist Dir bewusst geworden,
Was ansteht,
Was getan werden müsste oder muss.
Und jetzt kannst Du Dich entscheiden,
Was Du tun willst,
Indem Du das gegenüberstellst,
Auch Deine eigenen Werte mit einfließen lässt,
Das,
Was Dir wichtig ist.
Und kannst das Ganze auch ein bisschen anpassen,
Sozusagen einen,
Vielleicht einen Kompromiss finden.
Wenn der Wunsch nach einer Reise auf die Malediven gekommen ist,
Es aber ansteht,
Dass Du ja noch einen Arbeitstag vor Dir hast,
Kannst Du vielleicht Dir in der Mittagspause eine Auszeit am Baggersee gönnen.
Also,
Was willst Du tun?
Wofür entscheidest Du Dich?
Und damit Du wirklich Deine Entscheidung auch in die Tat umsetzen kannst,
Ist es ganz wichtig,
Dich noch zu fragen,
Was hilft mir dabei,
Diese Entscheidung wirklich zu realisieren,
Sie umzusetzen,
Mit ganzem Herzen in die Tat umzusetzen.
Was hilft mir dabei?
Und weil durch diese Fragen und Antworten wieder neue Gefühle entstehen und entstanden sind in Dir,
Lade ich Dich ein,
Dich noch einmal zu fragen,
Was fühlst oder erfährst Du jetzt,
Nachdem Du Dich mit Deinem Wünschen intensiv befasst hast.
Sind da mehrere Gefühle da,
So kannst Du Dich erst den unruhigen Gefühlen zuwenden,
Also der Unruhe Raum geben und Dich wieder fragen,
Ist die Unruhe eher freudig oder ängstlich,
Schmerzerfüllt,
Verzweifelt oder ist die Ruhe,
Die da ist,
Friedvoll,
Dankbar,
Sehnsuchtsvoll,
Traurig und dann lässt Du das Gefühl,
Was jetzt da ist,
Mit dem Du jetzt verbunden bist,
Ganz vollständig da sein,
Solange es da sein möchte.
Lässt weiterhin den Mund geöffnet und den Kiefer gelöst,
Damit der Atem,
Den das Gefühl braucht,
Um es auszufühlen,
Ganz gelöst in Dir atmen kann,
Solange es nötig ist.
Und dann sinkst Du in das Gefühl hinein.
Die Bewegung geht immer tiefer in den Augenblick hinein.
Du wirst zum Gefühl.
Fühlender und Gefühl werden eins.
Es gibt keine Kommentare mehr darüber,
Keine Urteile,
Keinerlei Wünsche und Vorstellungen mehr.
Du bist ganz bewusst und absichtslos im Gefühl.
Und Du musst nicht von Deinem Gefühl weggehen.
Bleib einfach bei Dir,
Fühlend bei Dir und öffne die Augen,
Nimm fühlend die Welt wahr.
Ich danke Dir,
Dass Du dabei warst und ich Dich begleiten durfte.
Alles,
Alles Liebe,
Deine Simone Ja,
Schön,
Dass Du dabei warst und mit mir die Reise gegangen bist,
Den Weg zu Dir selbst.
Ich freue mich,
Wenn wir uns das nächste Mal zur nächsten Übung und Reise wieder treffen.
Alles,
Alles Liebe,
Deine Simone.
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