
Yoga Nidra - prenatal - goldigs Liecht us de Händ zum Baby
Dieses Yoga Nidra soll dir dabei helfen, in eine liebevolle, tiefe Verbindung mit deinem Baby zu finden. Es ist in Schweizerdeutsch geführt. Das Yoga Nidra wird von einem Koshi, einem Klangspiel begleitet.
Transkription
Willkommen zu deinem Yoga Nidra.
In deinem Yoga Nidra wird es zwischendurch kurze Momente geben,
In denen ich ruhig bin.
Ich finde aber immer wieder zurück zu dir.
Wenn während der Praxis das Bedürfnis nach Bewegung aufkommt,
Dann versuche es für dich,
Für einen Moment lang einfach wahrzunehmen.
Falls es sich aber nicht verändert und du da bleibst,
Dann gib ihm ruhig nach und pass deine Position jederzeit sanft und ruhig an.
Schau,
Dass du wirklich bequem bist,
Egal ob das bedeutet,
Dass du liegst oder sitzt.
Nimm dir so viele Kissen,
Wie du brauchst,
Damit du unterstützt bist und nichts mehr festhalten musst.
Du weisst am besten,
Wie du aktuell am meisten zur Ruhe finden kannst.
Wenn du deine Position gefunden hast,
Darfst du von hier aus sehr gerne eine Hand oder je nach Position auch beide Hände zu deinem Bauch und so auch zu deinem Baby nehmen.
Spüre,
Wie du langsam mehr und mehr ankommen darfst.
Dein Körper und dein Geist.
Vielleicht bist du dir bewusst,
Dass du 2-3 Mal durch den Mund ausatmen musst.
Lang und weich.
Und in diesem Ausatmen spüre,
Wie dein Körper zurücksinken kann.
Merke,
Wie jeder Atemzug,
Den du von hier aus machst,
Etwas mehr Ruhe zu dir bringt.
Und wie gleichzeitig jeder Atemzug,
Den du für dich und dein Baby machst,
Wie jeder euch beide stetig nährt.
Euch immer wieder und wieder mit neuer Kraft und neuer Energie versorgt.
Vielleicht möchtest du dir für die nächsten paar Atemzüge vorstellen,
Wie die Einatmung dir die neue Kraft und Energie schenkt.
Und wie sie ausatmend nach unten zu deinem Baby weitergeschickt wird.
Merke dann gleichzeitig,
Wie jede Ausatmung dich auch etwas schwerer und weicher werden lässt.
Und wie du in dem etwas mehr zurücksinken darfst auf deine Unterlage.
Wie dich jede Ausatmung mehr und mehr mit dem Boden,
Mit den Erden unter dir verwurzelt.
Wie du nichts festhalten musst,
Weil du ganz im Bewusstsein da bist,
Dass du von einer Treib- und Gehaltenen wirst.
Merke gleichzeitig,
Wie es dich einatmet.
Etwas freier werden lässt,
Etwas leichter.
Die Einatmung ganz fliessend,
Wie beides gleichzeitig sein kann.
Und du bei dir und bei deinem Baby,
In deinem Körper,
In deinem Zuhause ankommen darfst.
Spüre dann die Wärme,
Die von deiner Hand oder deinen Händen auf deinem Bauch ausstrahlt.
Spüre,
Wie es etwas intensiver werden darf.
Und lasse diese Wärme zu einem warmen,
Goldigen Licht werden.
Merke für dich,
Wie das goldige Licht von deinen Händen aus immer tiefer und tiefer und tiefer nach innen.
Wie das goldige,
Warme Licht,
Das aus der Wärme und aus der Liebe von deinen Händen entstanden ist,
Langsam in dir innen bei deinem Baby ankommt und anfängt,
Dein Baby mehr und mehr einzuheulen,
Sodass diese Wärme und Liebe,
Die von deinen Händen ausgegangen ist,
Dein Baby ganz umgeben kann.
Stell dir vor,
Wie es geborgen und wohlig in dir ist.
Vielleicht das Kinn ganz nah bei der Brust.
Die Finger und die Zehen entspannt und locker geöffnet.
Oder in kleinen Häuschen die Augenlider sanft geschlossen.
Stell dir vor,
Wie das Licht dein Baby vom Scheitel über das linke und über das rechte Auge deines Babys Nasenspitzen und das Kinn über den Hinterkopf umgibt.
Der ganze Kopf davon.
Liebevoll umgeben ist die Wärme,
Die von deinen Händen ausgegangen ist.
Die linke Schulter.
Die rechte.
Der ganze linke Arm bis nach vorne zu allen Fingerspitzen des Daumens.
Über den Zeigfinger,
Mittelfinger,
Den Ringfinger und den kleinen Finger.
Und den ganzen rechten Arm bis nach vorne zu all den kleinen Fingerspitzen des Daumens.
Über den Zeigfinger,
Den Ringfinger,
Den kleinen Finger und den Mittelfinger.
Zurück zum Herzraum deines Babys.
Der ganze Oberkörper umkreisend,
Liebevoll.
Nach unten zum linken Bein.
Tiefer und weiter nach unten zu allen Zehen vom linken Fuss vom grössten bis zum kleinsten.
Fein über die Fusssohle streifend.
Zurück zur Mitte.
Und das ganze rechte Bein durchab bis zu den Zehen vom rechten Fuss vom grössten bis zum kleinsten.
Über die Fusssohle vom rechten Fuss wieder hoch.
Merke und sehe von dir wie dein Baby jetzt vom Scheitel bis nach unten zu den Füssen links und rechts,
Vorne und hinten,
Komplett von dieser Wärme eingehüllt ist.
Komplett von deiner Liebe umgeben ist.
Finde den Tag ganz fein nochmal.
Zurück zu deinem Atmen,
Ohne dass dir an irgendetwas verändern würde.
Merke nochmal wie das Ausatmen dich nochmal ein bisschen mehr erdet.
Mit dem Boden unter dir verwurzelt.
Und wie das Atmen dich ganz leicht und ganz frei werden lässt.
Mit dem Ausatmen spürst du den Boden unter dir werden.
Und mit dem Einatmen in dieser Leichtigkeit die Luft die dich umgibt.
Und nimm dann für dich,
Für ein paar Atemzüge,
Beides gleichzeitig wahr.
Merke wie du beides gleichzeitig sein kannst.
Geerdet und verwurzelt.
Und aber auch frei und fliessend leicht.
Wie beides auf einmal sein darf.
Finde dann da ganz langsam zurück zu dir in deinen Körper.
Im jetzigen Moment.
Vielleicht darüber,
Dass du zuerst wieder vertieft anfängst zu atmen.
Dir deiner Atmung überhaupt wieder bewusst wirst.
Und eventuell werden daraus feine,
Kleine Bewegungen in deinen Füssen,
In deinen Zähnen und in den Fingern auf deinem Bauch hinstehen.
Du darfst deinem Baby gerne ein Zeichen geben,
Dass du die Hand oder die Hände dann langsam wegnimmst.
Nimm ihn zurück,
Finde gerne eine von deinen Händen auf dein Herz.
Auf deinen Herzraum.
Oder beide übereinander.
Es braucht einen Moment,
Um kurz in dich zu spüren.
Und um dich gleichzeitig bei dir zu bedanken.
Für die Zeit,
Die du dir genommen hast für dich und auch für euch.
Ich bedanke mich bei dir.
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