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Wie du mit negativen Emotionen umgehst:

by Sascha Planert

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Gerne möchtest du dich am besten nur gut fühlen. Doch wenn negative Emotionen da sind, ist ein genaues Hinsehen nötig. Ansonsten werden sie dich nicht in Ruhe lassen oder hinterlassen Spuren in deinem Körper. Dabei ist dein Körper selbst ein guter Schlüssel, damit du generell innerlich ein positives Klima herstellen kannst.

Transkription

Ich begrüße dich wieder ganz herzlich zu einer neuen Folge und heute möchte ich dir bei dem Thema Emotionen weiterhelfen und ich möchte dir hier eine Hilfestellung geben,

Wie du mit negativen Emotionen umgehen kannst.

Emotionen,

Ein Riesenthema,

Weil sie irgendwo jeder hat.

Manche merken sie nicht ganz so genau,

Da sind sie ein bisschen stiller.

Trotzdem ist das eine sehr menschliche und wichtige Dimension und oft ist es so,

Dass man sich erst damit beschäftigt,

Wenn man negative Emotionen hat,

Weil wenn alles gut läuft,

Du lachst viel,

Du bist glücklich soweit,

Hast Freude,

Dann wird dir das Thema gar nicht so wichtig sein.

Erst wenn irgendetwas Negatives kommt,

Viel Ärger da ist,

Wut,

Erst dann kommst du vielleicht auf den Gedanken irgendwann,

Dich damit zu beschäftigen,

Weil es ist auch klar,

Ärger und Wut auf Dauer tun deinen Körper nicht gut und es ist wichtig,

Diese Wut und den Ärger nicht irgendwie einfach wegzudrücken und sich eben nicht anzuschauen,

Weil das tut genauso nicht gut,

Also das heißt einfach davor weglaufen,

Was ganz häufig passiert,

Es nicht haben wollen,

Dann löst sich das auch nicht so richtig auf,

Sondern verkapselt sich vielleicht bis hin somatisch in den Körper hinein und löst dort verschiedene Dinge aus und deswegen hier vielleicht als erstes erstmal die Emotionen,

Ob gut oder negativ,

Ist von uns eine gemachte Einteilung.

Zum Schluss sind es einfach Emotionen und natürlich gute Emotionen,

Wenn man die Wahl hat,

Bevorzugt man das,

Bloß wenn die Negativen da sind,

Aus welchen Gründen auch immer erstmal,

Dann sind sie da,

Das ist ganz wichtig zu betrachten,

Also was da ist,

Ist da und wenn du dich schlecht in dem Sinne fühlst,

Dann hat das eine Bewandtnis und dann kannst du damit arbeiten.

Wie gesagt,

Wenn du die Wahl hast,

Suchst du dir es nicht aus,

Doch hier soll es jetzt zuerst darum gehen,

Wenn es nicht mehr anders geht,

Das heißt,

Wenn diese negative Emotion einfach da ist.

Und im Alltag ist es auch wichtig zu verstehen,

Dass du,

Um diese negative Emotionen aufzulösen,

Beziehungsweise sie anders werden zu lassen,

Zeit brauchst.

Also es funktioniert nicht,

Wenn du einfach kurz hinguckst,

Das ist also innerlich,

Das ist wie,

Überleg dir vielleicht eine Situation auf Arbeit,

In dir kommt irgendetwas Negatives auf,

Etwas steigt auf in dir,

Eine Bewegung,

Vielleicht hast du etwas Ärger oder etwas Wut über jemanden oder über eine Situation,

Dann kannst du nicht dich einfach kurz konzentrieren und dann ist das weg.

So funktioniert es nicht und das ist schon der erste wichtige Punkt,

Du brauchst etwas Zeit dafür.

Je geübter du darin bist,

Desto schneller kann es gehen,

Aber gerade zu Beginn wirst du Zeit dafür brauchen.

Und ja,

Ich weiß nicht,

Wie bei dir dein Arbeitsleben aussieht oder generell dein Tag,

Wie viele Dinge du abarbeiten musst,

Wie schnell hintereinander.

Nimm dir einen Break,

Geh kurz vor die Tür oder notfalls geh auf Toilette.

Wenn du eine negative Emotion merkst und da irgendwie raus willst,

Dann nimm dir irgendwie einfach Zeit,

Das ist ganz wichtig.

Und wenn du merkst,

Dass es was ganz Großes ist,

Dann mach es spätestens zu Hause in Ruhe,

Nimm dir kurz fünf Minuten,

Erst mal zum Einstieg,

Dass du da eine gewisse innere Zone hast,

Um dich darauf einlassen zu können.

Das ist der erste Schritt,

Also du musst Zeit haben,

Um hinzusehen innerlich.

Und dann ist oft die große Frage bei negativen Emotionen,

Ja,

Soll ich die jetzt einfach zulassen,

Soll ich mich davon distanzieren oder wie gehe ich damit um?

Und meine Erfahrung ist,

Dass es bei vielen Menschen hilft und das ist auch bei mir so,

Wenn irgendetwas aufsteigt,

Dass man eine kleine Distanz dazu hat,

Denn du wirst schlecht mit der Emotion arbeiten können innerlich,

Wenn du total mit ihr verhaftet bist.

Also das heißt,

Wenn du keinen Blick auf diese Emotion kurz hast,

Dass sie da ist,

Diesen kurzen Moment der Reflektion,

Dann wirst du nicht bereit sein,

Damit zu arbeiten.

Und auch wenn es sich schlecht anfühlt,

Dann wirst du einfach damit weitermachen und diesen Kreislauf drin sein und auf eine schlechte Emotion folgt die nächste und dann kann das deinen ganzen Tag in diesem Sinne ruinieren und du brauchst ein bisschen Distanz zuerst.

Und die Arbeit mit Emotionen funktioniert aus meiner Erfahrung heraus am besten über den Körper.

Und mit dem Körper meine ich vor allem Körperempfindungen,

Also etwas,

Was du spüren kannst.

Warum?

Weil das wirklich in dem Moment wirklich so ist,

Das heißt,

Das findet nicht in deiner Psyche zwischen Vergangenheit irgendwie und Zukunft statt,

Sondern das Spüren in dem Körper hinein,

Das ist im Jetzt.

Und wir wollen ja im Jetzt mit der Emotion arbeiten.

Und jetzt kannst du dich mal einfach in eine Situation hineinversetzen,

Das hilft immer ganz gut,

Wo du ärgerlich warst,

Wo etwas passiert ist,

Vielleicht gerade auch heute oder vor ein paar Tagen und probier das einfach mitzumachen jetzt am besten,

Dann kannst du gleich diesen Unterschied merken.

Also fahre dich ein bisschen so über die Vergangenheit,

Die mit der Emotion verknüpft ist,

Das ist auch ganz spannend,

Fahre dich da mal ein bisschen so in diese Stimmung hinein,

Wie das da so war,

Was da passiert ist und merke das wirklich richtig in dir,

Wie das so ein bisschen wieder hochkocht.

Und du merkst auch,

Wie diese Emotion dich dann sofort mitnehmen will in diese Situation und vielleicht kommen dann sofort jetzt nur durch die Erinnerung daran weitere Gedanken,

Was du vielleicht hättest noch machen können oder warum du bestimmtes nicht gemacht hast.

Also da kommt ganz viel Ballast einfach mit,

Nur durch die Erinnerung.

Und wenn du da jetzt so in dieser Emotion sitzt,

Wie gesagt,

Dann ist die Distanz erst mal wichtig und so als kleinen Einstiegspunkt hilft immer ein Ausatmen tatsächlich.

Es ist ganz subtil,

Aber es hilft erst mal,

Um dich so ein bisschen zu trennen mit der Emotion.

So ein bisschen Distanz,

So schaffen wir eine kleine Lücke.

Und es ist tatsächlich so,

Das ist auch bewiesen,

Dass so ein längeres Ausatmen mit einem Säufzer sogar besonders gut hilft.

Das heißt,

Dieses,

Was man so kennt,

Dieses schon das löst so eine Art kleinen Entspannungseffekt aus.

Dennoch wird die Emotion da sein,

Weil die Emotion ist langsamer,

Die kann nicht so schnell wechseln wie einfach nur ein Gedanke.

Ja,

Deswegen ist es auch möglich,

Ohne das komplett irgendwie wegzudrücken,

Nur mit einer Ausatmung.

Also und danach ist es ganz empfehlenswert,

Einfach ein Bodyscan zu machen.

Das heißt,

Du fährst von oben nach unten mit deiner Aufmerksamkeit deinen Körper ab.

Wenn du geübt bist,

Wird das auch mit offenen Augen funktionieren.

Das hat dann noch einen ganz anderen Effekt,

Wozu wir später kommen.

Aber wenn du dir deine Zeit genommen hast,

Dann mach das ruhig mit Augen geschlossen.

Du fährst wirklich von der Spitze des Kopfes vorne in die Stirn hinein,

In die Nasenspitze,

Lippen,

Aber eben im Prinzip den ganzen Bereich dort vor dem Körper,

Halsgegend,

Brust,

Magen,

Hüfte und die Beine.

Ich habe es jetzt ein bisschen schneller angesagt.

Und jetzt ist für dich individuell wichtig,

Schau,

Wenn du die Augen geschlossen hältst,

Ob sofort noch mehr innere Bilder auftauchen,

Was sich eher wieder mehr in die Emotionen reindrückt.

Das ist wichtig zu unterscheiden.

Wenn es so ist,

Dann lass die Augen besser offen,

Weil wir wollen ins Fühlen kommen,

Über das Spüren und die Emotionen nicht mit Gedanken weiter aufpumpen oder verändern.

Die Emotion soll schon in ihrem originalen Zustand tatsächlich bleiben.

Das ist wichtig,

Dieses Gefühl.

Und durch dieses Abfahren mit deiner inneren Aufmerksamkeit durch den Körper,

Erreichen wir folgendes.

Allein dadurch,

Dass das Bewusstsein auf diese Punkte fällt in deinem Körper,

Entspannt der Körper sich.

Denn wir haben ganz oft den Effekt,

Dass durch Körperanspannung Emotionen weggedrückt werden sollen,

Unten gehalten werden sollen.

Also irgendwas soll mit der Emotion passieren.

Das ist auch ganz spannend,

Zum Beispiel,

Wenn du den Kiefer mal beobachtest.

Oft ist er über den Tag extrem angespannt.

Und allein schon,

Indem du ihn leicht geöffnet hältst,

Also das heißt,

Dass Oberlippe und Unterlippe sich nicht berühren,

Kannst du schon einen Entspannungseffekt auslösen.

Kannst du auch gern gleich mit versuchen.

Und ja,

Auch das kann sofort eingebaut werden.

Das heißt,

Nach diesem Initialschritt mit der Ausatmung kannst du auch dann gleich Oberlippe und Unterlippe etwas geöffnet halten.

Also das heißt,

Einatmen,

Ausatmen und Mund leicht geöffnet halten und dann einfach durchfahren mit deiner inneren Aufmerksamkeit.

Dadurch löst der Körper sich und das Gefühl wird trotzdem noch da sein.

Und indem du den Körper löst,

Die Anspannung durch die Aufmerksamkeit,

Kann es sogar sein,

Dass das Gefühl jetzt erst noch mal richtig stark innerlich aufkommt,

Die Bewegung.

Und jetzt ist der entscheidende Punkt.

Jetzt sollst du nichts mehr mit dem Gefühl machen,

Tatsächlich.

Weil alles,

Was du mit dem Gefühl machst,

Wird zu einer Verlängerung führen,

Zu einem Widerstand.

Es wird nicht weggehen.

Es wird deinen Tag trotzdem eingefärbt lassen.

Es wird neue,

Unerwünschte Gefühle auslösen.

Du wirst einfach nicht davon loskommen.

Und hier noch mal die Unterscheidung auch.

Das Gefühl ist nicht die Handlung,

Was du dann machst,

Sondern das Gefühl ist erst mal eine innerliche Bewegung.

Und ja,

Ich weiß,

Das erfordert auch Mut,

Dem so zu begegnen und das so da sein zu lassen.

Und die Möglichkeit entsteht allerdings erst,

Wenn du ein bisschen Distanz hast.

Erst dann kannst du wirklich das zulassen,

Dieses Gefühl,

Ohne dass es dich gleichzeitig wegspült.

Also es sind zwei Dinge gleichzeitig,

Könnte man auch sagen.

Du hast Distanz dazu,

Hast ein bisschen diese Beobachterhaltung und gleichzeitig fühlst du es komplett.

Und was kann dann passieren?

Das Gefühl kann langsam abklingen.

Es ist wie,

Als wenn es gehen kann.

Es baut sich langsam auf,

Dann hat es einen Hochpunkt und dann kann es wieder abfallen.

Doch in der Regel ist es so,

Dass es einfach abgekattet wird,

Weggedrückt wird.

Dann speichert sich im schlechtesten Fall irgendwie ein Körper noch mit ein.

Oder es wird ja nur so distanziert drauf geguckt.

Das heißt,

Man will es gar nicht berühren.

Das ist auch eine Art wegdrücken und verstecken.

Ja,

Das ist ganz wichtig,

Da ganz genau hinzuschauen.

Sondern begegnet dem.

Das Gefühl wird dich auch nicht umbringen,

Auch wenn es ganz stark ist und man irgendwie die Vermutung hätte.

Aber das Gefühl bringt dich nicht um.

Es ist letztendlich nur ein Gefühl und auch hier wichtig,

Teil deiner Psyche.

Warum?

Weil wie du schon durch das Experiment gesehen hast,

Allein wenn du dir eine Situation hervorrufst mit deinen Gedanken,

Ist die Situation mit einem Gefühl eingefärbt.

Das heißt,

Es findet in deiner Psyche statt und der Gedanke ist in diesem Sinne auch mit einem Gefühl einfach abgespeichert in deiner Vergangenheit.

Und wichtig ist auch zu sehen,

Dass du diese Atmung natürlich auch wiederholt machen kannst und dieses durch den Körper fahren.

Schau einfach wirklich,

Wenn du diesen Punkt erreicht hast,

Jetzt kann ich mich auf das Gefühl drauf einlassen.

Das ist dieser gewisse Punkt,

Ist auch individuell und mit Übung wirst du merken,

Du wirst es auch schneller mitbekommen.

Und erst dann komm wirklich ins Fühlen.

Ansonsten hast du noch nicht genug Distanz,

Dann ist es noch zu klebrig,

Dann hängst du noch einfach zu stark an diesem Gefühl.

Das ist das Fühlen,

Dieser Prozess.

Und wenn das Gefühl sich dann beruhigt hat,

Kannst du was Interessantes machen.

Du kannst auch noch ab und zu weiterhin einfach innerlich durch deinen Körper fahren.

Das heißt,

Du hältst den offen für das,

Was kommt.

Im Idealfall auch mit Augen offen.

Also das heißt,

Du kannst im Alltag drin sein,

Teilweise auch intensiv Dinge machen und ab und zu fährst du durch deinen Körper.

Und dadurch erlangst du eine gewisse Bewusstseinsstufe.

Und ich sag jetzt mal einfach mal so,

Du schwingst quasi höher und hast gewissermaßen eine Wahl über dein inneres Klima.

Und jetzt wird es ganz spannend.

Stell dir einfach vor,

In so einem erhöhten Bewusstseinszustand bist du wie ein Zahnrad,

Was sich ganz schnell dreht.

Schwingst einfach hoch,

Das Zahnrad bewegt sich schnell.

Und jetzt kommt eine negative Emotion,

Die nicht hoch schwingend ist.

Also die ist auch ein Zahnrad in dieser Metapher und dreht sich ganz langsam.

Und jetzt will dieses Zahnrad an das Schnelle andocken,

Aber hat keine Chance,

Weil was passiert,

Es springt weg,

Weil es kann nicht einrasten.

Weil dein Zustand einfach erhöht ist.

Wohingegen du höhere Emotionen,

Dankbarkeit zum Beispiel oder Liebe,

Was auch immer wie du das definierst,

Erhöhte Emotionen,

Die schwingen höher.

Und da kannst du wiederum einfach einrasten,

Weil diese Zahnräder,

Also du und die erhöhte Emotion,

Sich gleich schnell drehen.

Und das ist ganz spannend,

Weil in diesem Sinne kannst du sehr wohl dein inneres Klima bestimmen.

Auch wenn es natürlich nicht immer geht und das eine fortlaufende Übung ist,

Ist es möglich und so kannst du über den Tag dir deine Emotion quasi auch auswählen.

Doch wenn die negative Emotion da ist,

Ist es halt nicht so,

Dass du dir wünschst,

Dass es weg ist oder dann denkst,

Ah jetzt habe ich einen Fehler gemacht und jetzt bin ich schon wieder da reingefallen und ich wollte doch nur gute Emotionen haben und so weiter.

Das ist auch eine Gedankenfalle,

Die nie aufhört.

Da kommst du in dieses Schuldbewusstsein hinein,

Dann ist es einfach noch nicht so,

Vielleicht wie es werden könnte,

Aber es ist es einfach so,

Wie es ist.

Und so konnte ich dir hoffentlich auch eine Brücke aufzeigen,

Dass du die negativen Emotionen nicht verurteilst,

Die da sein lassen kannst.

Bis hin zu,

Okay,

Ich habe die innere Kontrolle,

Die innere Macht,

Diese Gefühlswelt schon zu kontrollieren.

Ganz wichtig,

Es geht nicht darum,

Das Außen zu kontrollieren,

Das ist ganz wichtig.

Doch in einem hohen energetischen Bewusstseinszustand,

Wenn du da bist,

Über den Körper,

Das habe ich dir erzählt,

Wie du das machen kannst,

Hast du dennoch eine echte Wahl.

Und dann wird es natürlich ganz interessant,

Denn dann macht es richtig Spaß,

In dem Sinne,

Dass du nicht mehr von diesem ganzen kleinen Ding,

Was um dich herum passiert,

Sofort irgendwie schlechte Laune bekommst oder weggetrieben wirst aus deiner Mitte und kannst dir das Leben und deiner Mitmenschen auch sehr viel einfacher einfach machen,

Indem du einfach gut drauf bist.

Dann hoffe ich,

Dass dir das Ganze wieder geholfen hat und freue mich,

Dich das nächste Mal begrüßen zu dürfen.

Bis dahin.

© 2026 Sascha Planert. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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