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Meditation – Versinke in Glückseligkeit

by Sascha Planert

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Meditation
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Das Tor zur Glückseligkeit steht dir jederzeit zur Verfügung, leider übersiehst du es die ganze Zeit. In dieser Meditation zeige ich dir, wie du es öffnen kannst. Ohne Hilfsmittel, kannst du für dich durch einen einfachen Prozess deine Glückseligkeit entdecken – Zuerst in Ruhe und dann auch im Alltag.

Transkription

Ich begrüße dich ganz herzlich zur heutigen Meditation und diese Meditation trägt den Titel Versinke in Glückseligkeit.

Mach es dir zunächst ganz bequem.

Es geht nicht darum besonders aufrecht und starr zu sitzen,

In einer bestimmten Pose.

Mach es dir einfach wirklich bequem,

Wenn es dir hilft.

Kannst du dich sogar hinlegen?

Nur wenn du wirklich ganz müde sein solltest,

Dann wähle eher eine sitzende Haltung,

Damit du auch trotzdem wirklich dabei bleibst und nicht in den Schlaf hinein gleitest,

Sondern hier wirklich die Glückseligkeit mitnimmst,

Erfährst und da wirklich tief hineingehst und währenddessen du dich einrichtest,

Hier noch ein paar kleine Hinweise.

Diese Meditation wird wahrscheinlich einen energetischen Effekt haben für dich,

Denn in der Regel ist Glückseligkeit mehr als nur ein bisschen Frieden,

Mehr als nur eine kühle Stille.

Glückseligkeit ist etwas Lebendiges,

Was du über deinen Körper erfährst.

Was du mit jeder Zelle deines Körpers wahrnehmen kannst.

Und so lass uns jetzt einfach ganz gemütlich mit dieser Meditation der Glückseligkeit beginnen.

Zunächst lockern wir deinen Körper etwas,

Sorgen für etwas Entspannung,

Wenn sich über den Tag einfach Anspannung in deinen Körper eingeschlichen hat,

Wenn du irgendwo festgehalten hast und dir immer noch etwas für deine Entspannung benötigst.

So atme ein paar mal tief ein und aus.

Achte dabei,

Dass die Lippen sich nicht berühren,

Das heißt,

Dass der Kiefer sich lösen kann.

Ein durch die Nase,

Aus durch den Mund.

Und wenn du schon mit der Atmung etwas feststellen kannst in deinem Körper,

Eine bestimmte Anspannung,

Dann atme da richtig hinein.

Und beim Ausatmen kann die Verspannung schmelzen.

Mach das gern mit deinem eigenen Tempo,

Noch ein paar mal.

Stelle fest,

Dass dein Körper dabei immer weicher wird.

Immer entspannter.

Achte auch gern hier,

Dass dein Bauch heraustritt beim Einatmen.

Um so sicher zu gehen,

Dass wirklich die Lungen sich einfach richtig füllen.

Und so,

Lass noch mit deiner inneren Aufmerksamkeit ein paar Punkte deines Körpers herabfahren.

Beginnen ist der Scheitel an deinem Kopf.

Richte deine Aufmerksamkeit da hinein.

Und so Stück für Stück zur Stirn hinunter gleiten.

Und so,

Dass deine Augenbrauen und Nasenspitzen zum Mittelpunkt kommen.

Und jetzt zu den Lippen.

Ganz langsam.

Weiter hinab zum Kinn.

Jetzt lass deine Aufmerksamkeit weiter zum Kehlkopf gleiten.

Zum Hals.

Und weiter hinunter zur Brust,

Zum Herzraum.

Den Oberkörper Stück für Stück in Richtung Bauchnabel.

Spüre den Bauchnabel allein durch deine Aufmerksamkeit.

Und weiter unterhalb des Bauchnabels bis zum letzten Punkt von deinem Oberkörper.

Und weiter hier nach Richtung Beine.

Oberschenkel,

Knie,

Schienbeine.

Und weiter mit der Aufmerksamkeit hinab zu deinen Knöcheln,

Zu den Fußrücken.

Und bis in die Zehenspitzen hinab.

Deine Atmung ist währenddessen ganz in dem eigenen Rhythmus.

Kontrolliere nichts mehr.

Wenn ein Gedanke kommt,

Lass ihn ziehen.

Bleibe einfach mit deiner Aufmerksamkeit auf deinen inneren Körper,

Auf dieses Körpergefühl,

Dass du da bist,

Hier sitzt oder liegst.

Und stelle jetzt fest,

Wie du ganz weich geworden bist,

Ganz entspannt.

Und nun gehen wir dazu über,

Wie du deine Glückseligkeit feststellen kannst.

Denn der Zugang zur Glückseligkeit ist ständig möglich.

Bloß in der Regel ist er so subtil,

Dass du es einfach nicht merkst.

Das Eingangstor ist das Angenehme,

Beziehungsweise die Befriedigung,

Die eintritt,

Wenn du dich innerlich einfach wohlfühlst,

Ausgelöst durch ganz kleine Dinge.

Das kann etwas sein wie,

Du hast etwas Schönes gegessen.

Du hast nach vielen Stunden ein Glas Wasser getrunken oder aber auch einen langjährigen Freund wieder gesehen.

Immer dann entsteht eine gewisse Wohltat,

Ausgelöst durch diese äußeren Situationen.

Und für unsere Meditation nehmen wir noch etwas viel Subtileres.

Wir verwenden nämlich deine Atmung,

Weil diese ist immer da.

Du wirst jetzt einfach versuchen,

Deine Atmung lange anzuhalten und noch nicht hörst komplett meinen Worten zu.

Ich gebe den Startpunkt und es muss ja gar nicht bis zum Äußersten kommen.

Nicht so lange kannst bis zu deinen Grenzen.

Sondern einfach eine gewisse Zeit,

Nachdem dir der erste Atemzug danach wieder dieses innerliche Angenehme verschafft.

Diese befriedigende Erlösung wieder atmen zu können,

Was einfach an sich eine Wohltat darstellt.

Und achte einfach danach auf diese Wohltat,

Auf das Angenehme.

Und lass dort deine Aufmerksamkeit darauf ruhen.

Und dadurch wirst du feststellen können,

Dass sich dieses Angenehme intensiviert.

Das heißt,

Es verstärkt sich,

Weil du deine Aufmerksamkeit darauf richtest.

Und eben nicht wie sonst im Alltag einfach den nächsten Gedanken sofort denkst oder die nächste Aktion in Angriff nimmst.

Sondern hier und jetzt bleibst du dabei.

Und im ersten Schritt,

Wenn wir mit dem ersten Atemzug beginnen,

Also mit dem ersten Anhalten der Atmung,

Achte,

Wenn ich sage,

Dass du wieder einatmen sollst,

Erstmal nur auf dieses Angenehme,

Auf diese Wohltat.

Innerlich,

In deinem Körper,

Es ist nichts Fiktives,

Es ist einfach da.

Versuch einfach,

Das erstmal innerlich zu bemerken.

Und so nimm einen Atemzug und halte die Luft an.

Und aus.

Merke das Angenehme.

Und achte dabei nicht unbedingt auf ein Gefühl und schon gar nicht auf Gedanken,

Ob dir das gefällt oder nicht oder ob du es jetzt bemerkt hast oder nicht.

Das Angenehme nimmst du einfach mit deiner Aufmerksamkeit wahr.

Es ist kein Gedanke.

Es ist einfach dieses Angenehme,

Dieses Wohltuende.

Einfach,

Dass du wieder atmen kannst.

Denn wenn der nächste Atemzug nicht kommen würde,

Würdest du hier und jetzt sterben.

Würdest du hier und jetzt sterben.

Und so atme nochmal ein und halte die Luft ein bisschen länger an,

Wenn es dir möglich ist.

Und jetzt.

Und aus.

Aufmerksamkeit auf das Angenehme.

Atmung fließt im eigenen Rhythmus.

Die Befriedigung ist da.

Im ganzen Körper.

Richte weiter die Aufmerksamkeit darauf.

Wenn es dir noch nicht gelingt,

Dann mach dir nichts daraus.

Versuche es einfach weiter und weiter.

Und nochmal ein letztes Mal einatmen und Luft anhalten.

Und aus.

Und wieder bemerke die Wohltat.

Das energetische,

Angenehme.

Das vielleicht auch erst durch das Einatmen eintrifft.

Voller innerer Fokus darauf.

Merke,

Wie es ansteigt.

Das energetische.

Diese Mischung aus Freude und Seligkeit.

Und die Wohltat.

Diese Mischung aus Freude und Seligkeit.

Wodurch vielleicht ein Lächeln entsteht.

Gib dich einfach hin.

Lass dich durch die Glückseligkeit aufladen.

Berühren.

Mitreißen.

Versink hinein.

Lass dich fallen.

In diese Energie hinein.

Spüre,

Bemerke.

Dein Alter ist jederzeit für dich verfügbar.

Jederzeit erfahrbar.

Einfach indem du in das Angenehme hinein tauchst.

Und so.

Und so.

Und so.

Und so.

Und so.

Komm noch wieder ein Stück zurück.

Indem du ein paar tiefe Atemzüge nimmst.

Vielleicht spürst du auch ein bisschen in den Boden hinein.

Über die Kontaktflächen von deinem Körper.

Um dich ein bisschen zu erden.

Wenn du doch etwas weiter weg geflogen bist.

Dass du einfach hier ein bisschen wieder landest.

Komm in deiner Zeit zurück.

Und vermutlich wirst du die Augen geschlossen haben.

Dann kannst du die Augen jetzt ganz langsam,

Ganz ganz langsam öffnen.

Und noch ein wenig versuchen,

Diese angenehme Imprägnierung,

Diese Glückseligkeit,

Die du erfahren hast,

Wirken zu lassen.

Ich bedanke mich sehr herzlich,

Dass du dir diese Möglichkeit geschenkt hast.

Und beende hiermit die Meditation.

Ich freue mich,

Dich das nächste Mal wieder begrüßen zu dürfen.

4.6 (14)

Neueste Bewertungen

Lutz

December 24, 2024

Danke 🙏

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