
Ruhe In Dir Finden - Meditation Für Innere Balance
Gönn dir eine kleine Auszeit und finde in dieser 10-minütigen geführten Meditation zurück zu deiner inneren Ruhe. Gerade wenn es im Außen stressig ist oder du dich erschöpft fühlst, lädt dich diese Meditation ein, innezuhalten, loszulassen und wieder ganz bei dir selbst anzukommen. Du brauchst nichts weiter als ein paar Minuten ungestörter Zeit – im Sitzen oder im Liegen. Lass dich von mir begleiten und tanke neue Energie.
Transkription
So schön,
Dass du da bist.
Ich bin Julia Düchting und ich führe dich heute durch diese Meditation,
In der es darum gehen soll,
Dass du einfach mal für ein paar Minuten innehältst,
Wieder Ruhe in dir finden kannst,
Gerade wenn es stressig im Außen ist,
Wenn du dich müde fühlst,
Dass du einfach ein bisschen wieder auftanken kannst und dass du ganz bei dir ankommen kannst.
Lass uns direkt starten.
Finde deine bequeme Position,
Entweder im Sitzen oder auch im Liegen.
Wähle bitte das,
Was sich heute für dich stimmig anfühlt.
Deinen Kopf kannst du hier einfach mal ausschalten,
Der dir vielleicht sagt,
Aber ich muss doch eigentlich im Sitzen meditieren.
Das ist vollkommen egal.
Ich möchte,
Dass du jetzt in den nächsten Minuten loslassen kannst,
Dass du dich wieder mit dir selbst verbinden kannst und manchmal funktioniert das am besten im Liegen.
Okay,
Wenn du deine Position gefunden hast,
Dann mach dich hier bereit.
Schließ super gern schon mal deine Augen und nimm zu Beginn einfach mal ein paar tiefe und bewusste Atemzüge.
Ein durch die Nase,
Lösend aus durch den Mund.
Mach das in deinem Atemrhythmus weiter.
Dadurch,
Dass wir durch den Mund ausatmen,
Fällt es uns leichter,
Alles,
Was gerade noch da ist,
An Spannung,
An Ballast,
An Gedanken,
All das aus unserem Körper abfließen zu lassen.
Ganz langsam lass deinen Atem jetzt nur noch durch die Nase ein- und ausströmen.
Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit bei deiner Atmung.
Beobachte,
Wie du mit jedem weiteren Atemzug immer ruhiger wirst,
Wie dein Körper sich weiter entspannen darf,
Wie deine Atmung sich etwas verlangsamt,
Wie deine Atmung etwas tiefer wird und lenke deine Einatmung ganz bewusst in deinen Bauch hinein.
Wenn sich das für dich gut anfühlt,
Dann lege auch gerne eine Hand oder beide Hände auf deinen Bauch,
Um dich hier zu unterstützen,
Um in deine Hand hinein zu atmen,
Sodass sie sich mit der Einatmung hebt und mit der Ausatmung wieder senkt.
Lass den Punkt zwischen deinen Augenbrauen auch los.
Lass ihn sich entspannen.
Gerade hier halten wir oftmals noch Spannung fest.
Lass deine Stirn hier weich werden.
Jetzt ist Zeit,
Wirklich nur bei dir anzukommen,
In dich hinein zu spüren,
Ruhe zu finden.
Dann beobachte mal deinen Atem weiter,
Wie er kommt und wie er geht.
Vielleicht stellst du fest,
Dass zwischen deiner Ein- und deiner Ausatmung so eine kleine Minipause ist.
Schau mal,
Ob du die Pause wahrnehmen kannst.
Dann lade ich dich ein,
Diese Pause etwas größer werden zu lassen,
Sodass der Abstand zwischen Ein- und Ausatmung sich etwas vergrößern kann.
Das Innehalten hier etwas länger wird.
Es ist wie in der Musik.
Wenn wir durchgängig nur einen Ton hätten,
Dann wäre es keine schöne Melodie.
Die Musik lebt auch von den Pausen und genauso ist es bei dir.
Du darfst innehalten.
Du darfst diese kleinen Momente finden und sie gerne etwas ausdehnen.
Lasse allmählich wieder diese sanfte Kontrolle deines Atems los.
Lass deinen Atem in seinen natürlichen Rhythmus,
In sein natürliches Tempo zurückfinden.
Genieße noch einige Momente dieser Stille,
Dieser Ruhe in dir,
Die durch die letzten Minuten entstanden ist.
Diese Ruhe,
Durch die du selbst innerlich immer mehr zur Ruhe kommen kannst.
Spüre einmal in dich hinein.
Wie fühlt sich dein Inneres gerade an?
Welche Gefühle kannst du wahrnehmen?
Vielleicht möchte dir dein Körper auch etwas zeigen,
Wozu er sonst gar nicht die Zeit gehabt hätte,
Weil du gar nicht verfügbar gewesen wärst,
Weil es gar nicht ruhig gewesen wäre.
Vielleicht ist da etwas in deinem Körper,
Was gerade mal gehört werden möchte,
Was wahrgenommen werden möchte.
Lausche einfach,
Ob das der Fall ist.
Allmählich beginne deine Atmung wieder etwas zu vertiefen,
Ganz bewusst in den Bauch hineinzuatmen und vollständig wieder auszuatmen.
Wecke deinen Körper sanft aus dieser Ruhe.
Und vielleicht gibt es etwas,
Was du aus dieser Meditation,
Aus dieser Praxis mitnehmen möchtest für dich,
Wenn du zurück in deinen Tag gehst.
Vielleicht ist es,
Dass dein Atem jederzeit als Anker da sein darf,
An dem du dich wieder orientieren kannst,
Den du auswerfen kannst,
Um bewusst für Ruhe zu sorgen.
Vielleicht ist es auch eine andere Kleinigkeit,
Die du dir mitgenommen hast.
Mach dir das ganz bewusst.
Dann beginne,
Deine Zehen und deine Finger wieder zu bewegen,
Die Bewegung größer werden zu lassen.
Vielleicht magst du dich noch rekeln und strecken.
Und dann öffne mit sanftem Blick wieder deine Augen.
Willkommen zurück.
So schön,
Dass du mit dabei gewesen bist,
Dass du für dich einfach mal innehalten konntest,
Zur Ruhe kommen konntest und vielleicht noch mal eine ganz neue Erfahrung für dich machen durftest.
Ich wünsche dir noch einen wundervollen Tag und wir sehen uns beim nächsten Mal wieder.
Bis dahin,
Deine Julia.
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