
Yoga Nidra für erholsamen Schlaf
Dieses Yoga Nidra hilft dir in einen tiefen und erholsamen Schlaf zu finden. Du kannst alle Anspannung des Tages von dir gehen lassen. Lege dich bequem auf deinen Rücken, schließe deine Augen und lasse dich von meiner Stimme in deine Entspannung führen.
Transkription
Yoga Nidra ist eine Möglichkeit,
Den Geist zur Ruhe zu bringen.
Falls während deinem Yoga Nidra oder bei mir Geräusche aufkommen,
Dann nimm sie nicht als störend wahr,
Sondern als Hinweis,
Dich mehr und mehr zu entspannen.
Spüre in deinen Körper hinein.
Spüre,
Wie dein Körper auf dem Boden liegt.
Und dann nimm wahr,
Ob du so für die nächsten Minuten entspannt liegen kannst oder ob du nochmal etwas verändern möchtest.
Wenn ja,
Dann tue es jetzt.
Und bring deine Achtsamkeit zu deinen Ohren.
Was kannst du alles hören?
Nimm alles,
Was du jetzt gerade hören kannst,
Um dich herum wahr.
Lass alles um dich herum nochmal laut werden.
Die Geräusche von weit weg und die Geräusche von ganz nah.
Nimm alle Geräusche wahr und dann zieh dich ein Stück nach innen zurück und verschließe deinen Hörsen und lausche mehr und mehr nach innen.
Nimm wahr,
Wie dein Körper jetzt am Boden liegt.
Spüre in die Teile deines Körpers hinein,
Die den Boden berühren.
Spüre in die Teile deines Körpers hinein,
Die Kontakt mit der Luft um dich herum haben.
Versuche,
Deinen eigenen Herzschlag wahrzunehmen.
Und nimm wahr,
Wo du in deinem Körper Wärme oder Kälte oder beides wahrnehmen kannst.
Wir kommen zu deinem Sankalpa.
Ein Sankalpa ist ein kurzer,
Positiv formulierter Satz,
Wie zum Beispiel Ich bin entspannt.
Meine Möglichkeiten sind unbegrenzt.
Oder tiefer Frieden erfüllt mich.
Ich lasse los.
Vielleicht arbeitest du auch mit einem eigenen Sankalpa.
Wähle dein Sankalpa mit deinem Herzen.
Und falls du noch keinen Sankalpa gefunden hast,
Nimm Ich glaube an mich.
Wiederhole dein Sankalpa dreimal in deinen Gedanken.
Wir kommen zu der Rotation deines Bewusstseins.
Ich werde einzelne Körperteile ansagen und du spürst in das Körperteil kurz hinein.
Und dann werde ich ein weiteres Körperteil ansagen,
Zu dem du deine Aufmerksamkeit bringst.
Bring deine Achtsamkeit zu deinem rechten Daumen,
Rechter Zeigefinger,
Rechter Mittelfinger,
Rechter Ringfinger,
Rechter kleiner Finger,
Handinnenfläche,
Rechtes Handgelenk,
Ellenbogen,
Oberarm,
Schulter,
Brust,
Rippenbogen,
Talie,
Rechte Hüfte,
Oberschenkel,
Knie,
Unterschenkel,
Knöchel,
Ferse,
Fußsohle,
Rechter großer Zeh,
Rechter zweiter Zeh,
Rechter dritter Zeh,
Rechter vierter Zeh,
Rechter fünfter Zeh,
Fußsohle,
Ferse,
Knöchel,
Unterschenkel,
Knie,
Oberschenkel,
Rechte Hüfte,
Linke Hüfte,
Oberschenkel,
Knie,
Unterschenkel,
Knöchel,
Ferse,
Fußsohle,
Rechter großer Zeh,
Rechter zweiter Zeh,
Rechter dritter Zeh,
Rechter vierter Zeh,
Rechter fünfter Zeh,
Fußsohle,
Ferse,
Knöchel,
Unterschenkel,
Knie,
Oberschenkel,
Linke Hüfte,
Bauch,
Talie,
Rippenbogen,
Brust,
Schulter,
Oberarm,
Ellenbogen,
Unterarm,
Linkes Handgelenk,
Linke Handinnenfläche,
Linker kleiner Finger,
Linker Ringfinger,
Linker Mittelfinger,
Linker Zeigefinger,
Linker Daumen,
Stirn,
Augenbrauen,
Augenlider,
Augen,
Schläfen,
Die Ohren von außen,
Die Ohren von innen,
Wangen,
Nasenrücken,
Nasenflügel,
Oberlippe,
Unterlippe,
Mundinnenraum,
Kiefer,
Kreuzbein,
Bauchnabel,
Der Punkt zwischen deinen Rippenkorb,
Herz,
Kehle,
Der Punkt zwischen deinen Augenbrauen,
Hinterkopf,
Scheitel,
Krone.
Wir praktizieren nun eine mentale Atemübung.
Ich werde dir einzelne Körperteile ansagen.
Du wirst deine Einatmung dort mit den Gedanken hineinlenken,
Spüren,
Wie sich dieses Körperteil mit Sauerstoff füllt und mit der Ausatmung wirst du dort alles loslassen an Spannung.
Bring deine Achtsamkeit in beide deine Hände.
Leite deine nächste Einatmung in deine Hände hinein und ausatmen,
Lass dort in den Händen alles los.
Bring deine Achtsamkeit in beide deine Unterarme,
Oberarme und Schultern.
Atme dort mit der nächsten Einatmung in diesen Körperbereich ein und lass mit der nächsten Ausatmung dort alle Spannung,
Alles gehen.
Bring deine Achtsamkeit in deinen Brustbereich.
Spür hier hinein und bring deine nächste Einatmung in diesen Teil deines Körpers.
Atme hier ein,
Fühl,
Wie es sich weitet und ausatmen,
Lass hier los.
Spüre in deinen Bauch hinein und bring deine nächste Einatmung in den Bauch und mit der Ausatmung lässt du ihn ganz weich werden und lässt hier alle Spannung gehen.
Bring deine Achtsamkeit in deine Hüften.
Spüre in deine Hüften hinein.
Bring deine nächste Einatmung hier tief in deine Hüften hinein ein und ausatmen,
Lass hier los.
Spüre gleichzeitig in deine Oberschenkel,
Knie und Unterschenkel hinein.
Bring deine nächste Einatmung in deine Beine und ausatmen,
Werde hier ganz weich,
Ganz entspannt.
Bring deine Achtsamkeit in beide deiner Füße.
Spür in deine Füße hinein.
Atme mit der nächsten Einatmung in deine Füße hinein ein und ausatmen,
Entspanne deine Füße.
Bring deine Achtsamkeit in deinen Rücken.
Nimm wahr,
Wie sich dein Rücken gerade anfühlt und leite deine nächste Einatmung mental in deinen Rücken und ausatmen,
Lass hier alle Verspannungen,
Alles los.
Bring deine Achtsamkeit in deinen Nacken.
Nimm wahr,
Wie sich dein Nacken anfühlt und dann atme hier mit der nächsten Einatmung in deinen Nacken ein und ausatmen,
Lass hier los.
Du reist nun an einen Ort,
An einen sicheren Ort.
Es ist dein Entspannungsort.
Es ist der Ort,
An dem du jederzeit in deinem Alltag zurückkehren kannst.
Es kann ein realer Ort sein,
An dem du schon mal warst oder ein Fantasieort.
Und dann spür in deinen Entspannungsort hinein und schau dich um.
Welche Tageszeit herrscht an deinem Entspannungsort?
Ist es früh am Morgen oder siehst du die Sterne bei Nacht?
Nimm wahr,
Welche Tageszeit an deinem Entspannungsort herrscht?
Welche Temperatur hat es an deinem Ort?
Ist es angenehm frisch oder wohlig warm?
Wie fühlt sich die Luft auf deiner Haut an?
Bist du in der Natur,
Draußen oder bist du drinnen?
Sieh dich an deinem Entspannungsort um.
Was kannst du sehen?
Vielleicht siehst du eine Hängematte.
Vielleicht siehst du einen schönen Garten.
Vielleicht bist du am Strand und kannst das Meer sehen.
Nimm wahr,
Wie dein Entspannungsort aussieht.
Bist du alleine an deinem Entspannungsort oder gibt es hier noch andere Lebewesen?
Vielleicht gibt es hier Pflanzen und Bäume.
Vielleicht gibt es an deinem Entspannungsort Tiere.
Vielleicht sind an deinem Entspannungsort Menschen aus deinem Umfeld,
Mit denen du dich wohlfühlst.
Und dann nimm wahr,
Wie es an deinem Ort riecht.
Vielleicht riecht es auch nach gar nichts.
Vielleicht riecht es nach frisch gebackenem Apfelkuchen oder nach frisch bezogener Bettwäsche.
Vielleicht kennst du deinen Geruch des Entspannungsorts.
Vielleicht kennst du den Geruch auch nicht.
Nimm wahr,
Was du hier riechen kannst.
Und dann nimm wahr,
Wie sich der Boden unter deinen Füßen anfühlt,
Wenn es überhaupt Boden unter deinen Füßen gibt.
Bist du barfuß oder trägst du Schuhe?
Ist der Boden weich oder hart,
Warm oder kalt?
Nimm wahr,
Wie du dich an deinem Entspannungsort fühlst.
Welche Gefühle in dir kannst du wahrnehmen?
Und dann tanke nochmal.
Entspannung hier an deinem Ort,
An dem du jederzeit zurückkehren kannst.
Spür,
Wie du mit jedem Atemzug entspannter wirst.
Wir kommen nun zu einer mentalen Visualisierung.
Ich werde dir im Folgenden ein paar Bilder aufsagen und du versuchst sie dir so detailreich und lebendig wie möglich vor deinem inneren Auge vorzustellen.
Eine weiße Kuh in einer blühenden Blumenwiese.
Ein wärmendes Lagerfeuer.
Ein doppelter Regenbogen über dem Meer.
Eine frisch geöffnete,
Saftig duftende Orange.
Ein blühender Lavendelstrauch mit tanzenden kleinen Zitronenfaltern.
Eine Hängematte zwischen zwei Bäumen.
Singende Vögel in einem üppigen grünen Blätterdach eines Baumes.
Eine blühende Mohnblume.
Erinnere dich nun an dein Sankalpa vom Anfang von Yoga Nidra.
Wiederhole dein Sankalpa dreimal in deinen Gedanken.
Wenn du gleich aus Yoga Nidra erwachst,
Fühlst du dich tiefenentspannt und gelassen.
Wenn du heute Abend schlafen gehst,
Wirst du schnell in einen tiefen,
Erhohsamen Schlaf finden.
Und wenn du morgen aufwachst,
Wirst du frisch und voller Kreativität in den Tag starten.
ARIYOM TAT SA
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