
Gibt es ein Ich und einen freien Willen?
Ist das „Ich“ nur eine Illusion? Vor allem im spirituellen Bereich ist das ein heiß diskutiertes Thema. Doch wie kann man das in verständliche Worte fassen und ist das „Ich“ auch deine Persönlichkeit? Der freie Wille ist in diesem Zusammenhang ebenfalls interessant: Kannst du dich wirklich frei entscheiden oder sind es eher Programme, die dich automatisch steuern? Finde es in dieser Podcast-Folge heraus und überprüfe es mit deinen Erfahrungen. Erkenntnisse warten auf dich!
Transkription
Dein Podcast für Selbsterkenntnis und inneres Wachstum Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe vom Podcast,
Mit mir,
Mein Name ist Sascha,
Loslassen befreit.
Ich freue mich wirklich,
Dass Du wieder mit dabei bist,
Denn heute schauen wir uns eine ganz besondere Fragestellung an,
Nämlich,
Gibt es ein Ich und einen freien Willen?
Um dieses Wörtchen Ich ranken sich gerade in der Spiritualität viele Mythen und Ideen.
Also,
Gibt es ein Ich,
Was überhaupt da ist,
Wie entsteht das,
Oder ist das alles nur eine Illusion?
Und genau dazu möchte ich Dir ein paar Infos geben,
Dass Du das für Dich ein bisschen mehr differenzieren kannst und dass man das auch trotzdem mal in Worte fassen kann.
Und wir beginnen dabei,
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen,
Mit dem Wort Persönlichkeit.
Also,
Lass uns erstmal definieren für uns,
Was ist eine Persönlichkeit?
Dazu sage ich immer,
Die Persönlichkeit,
Das ist so,
Wie Du Dich natürlich und auf Deiner individuellen Art verhältst.
Das drückt Deine Persönlichkeit aus,
Dadurch bewegst Du Dich eben im Alltag auf Deine spezielle Art und Weise.
Das soll die Persönlichkeit sein.
Und hier schauen wir uns jetzt an,
Wie wird denn diese Persönlichkeit,
Also so,
Wie Du Dich jetzt als Erwachsener oder als Jugendlicher,
Je nachdem wie alt Du bist,
Verhältst,
Wie wird das gebildet,
Diese Persönlichkeit?
Und zwar gibt es da zwei Bestandteile.
Das ist einmal die Umwelt,
Also sprich,
Du wirst natürlich geprägt durch Deine Erfahrung,
Wenn Du aufwächst,
Sowie auch Grundüberzeugung,
Die Du daraus bildest und daraus entstehen natürlich auch Werte.
Also,
Du hast bestimmte Eltern,
Die sich aufziehen,
Du lernst Freunde und andere Personen kennen,
Du erlebst bestimmte Dinge und Du machst Dir daraus Deine eigene Welt und bildest Deine Muster.
Das sind diese Grundüberzeugungen,
Die auch tief in Dir wirken.
Das ist die Umwelt,
Einmal die beeinflusst die Persönlichkeit und dann gibt es von der anderen Seite,
Also wenn Du jetzt das in Schichten siehst,
Umwelt ist Stufe 2,
Persönlichkeit ist Stufe 1 und jetzt die Stufe 0,
Also die von unten wirkt,
Ist die sogenannte Charakterfixierung.
Und die Charakterfixierung sind einfach vorbestimmte Charaktertendenzen,
Also sprich,
Bist Du eher ein körperlicher Typ,
Ein emotionaler oder mentaler Typ.
Da kann ich Dir als Tipp noch empfehlen,
Das Enneagramm,
Das wirkt wirklich sehr gut,
Um sich selber zu erkennen,
Gerade in dieser Charakterfixierung.
Und diese Charakterfixierung ist meiner Meinung nach schon vorbestimmt,
Also sobald Du auf die Welt kommst,
Hast Du die schon.
Man kann sich auch vorstellen,
Manche Babys sind zum Beispiel ein bisschen ruhiger,
Manche sind ein bisschen wütender,
Also es gibt schon Unterschiede bei den Kindern an sich,
Sobald die auf die Welt kommen.
Also sie tendieren schon in eine unterschiedliche Richtung,
Wie sie mit der Welt agieren,
Von sich aus,
Ohne dass irgendetwas gewirkt hat,
Ohne die Umwelt.
Und die Charakterfixierung,
Also diese Grundeigenschaften kann man auch sagen,
Kristallisieren sich dann eben an den Ereignissen,
Die das Kind und der Mensch durch die Umwelt erfahren.
Da fixiert sich dieser Charakter dann eben noch durch diese ganzen Ereignisse und tritt dann zum Vorschein.
Also sprich,
Die Charakterfixierung von unten und die Umwelt von oben bilden in der Mitte die Persönlichkeit.
Und noch ein Tipp,
Charakterfixierung,
Wenn Du damit noch nicht ganz klar kommst,
Du kannst dazu auch Karma sagen oder die Gene,
Also irgendetwas,
Was mitgenommen wird,
Was schon da ist und was diese Persönlichkeit mitformt.
Und jetzt schauen wir uns das noch weiter an.
Fangen wir ganz unten an.
Wie ist es denn jetzt nach der Geburt?
Also nach der Geburt sind wir einfach eine Art Organismus mit einer relativ einfachen Persönlichkeit.
Weil schau,
Du hast noch wenig Erfahrung,
Also sprich,
Die Umwelt hat Dir jetzt noch nicht so viel mitgegeben zum Lernen,
Weil wie auch,
Du bist dann noch ganz jung.
Also wirkt durch die Persönlichkeit hauptsächlich die Fixierung,
Also das,
Was Du schon vorbestimmt mitgebracht hast.
Und in der Regel ist es so,
Die Kinder fühlen jetzt ganz direkt ihre Emotionen.
Also das Kind hat zum Beispiel Hunger und fängt an zu schreien,
Weil die Mutter weg ist.
Es kann natürlich noch nicht denken,
Oh meine Mutti kommt gleich wieder,
Alles ist gut,
Sondern es fühlt diese schreckliche Angst,
Wie intuitiv zu verhungern und muss das ausdrücken oder drückt es automatisch aus durch Schreien,
Weil es Angst eben hat,
Sonst zu verhungern,
Also zu sterben.
Wie Du siehst,
Diese Emotionen sind in dem Alter,
Wir müssen es so annehmen,
Ich kann es natürlich nicht beweisen,
Aber wir müssen es so annehmen,
Dass die Kinder das sehr direkt fühlen,
Sehr direkt,
Unmittelbar und auch sehr stark,
Weil es ist natürlich gerade in diesem Alter extrem auf die Eltern angewiesen,
Vor allem auf die Mutter,
Die das Kind füttert,
Dass sie nicht sterben.
Also es ist eine Art Todesangst und so wächst es auf und so circa mit zwei,
Drei Jahren schätzt man,
Passiert dann was ganz Besonderes.
Das Kind entdeckt die Macht der Gedanken.
Es lernt natürlich auch durch die Eltern und durch alle,
Wie die Menschen generell mit allem umgehen,
Aber es entstehen einfach Gedankenformen und das fängt mit zwei,
Drei Jahren an und das Kind merkt jetzt plötzlich,
Dass diese Gedanken sehr präzise sind und eine große Macht haben,
Denn das Kind kann sich jetzt denken,
Oh,
Ich will das jetzt aber nicht und jetzt bäume ich mich gegen meine Eltern auf,
Jetzt rebelliere ich.
Das ist auch sicherlich das Alter,
Wo die Kinder ein bisschen was für sich austesten,
Wo ihre Grenzen sind,
Aber das Kind merkt,
Dass es jetzt ein wahnsinnig gutes Werkzeug an der Hand hat und damit sehr krasse Dinge einfach bewegen kann.
Es kann die Eltern plötzlich zu irgendetwas bewegen,
Wenn sie eben keine Grenzen setzen beispielsweise,
Es bewirkt irgendetwas und ist nicht mehr so nackt oder wie kann man noch sagen,
So unbeholfen.
Es ist nicht mehr so unbeholfen und auch ganz wichtig,
Es kann mithilfe seinen Gedanken,
Merkt es,
Diese diffusen Gefühle,
Die sehr unbestimmt sind und womit es immer noch nicht richtig umgehen kann,
Einfach zu blockieren.
Es kann per Gedanken einfach sich sagen,
Ich will das nicht fühlen,
Also fühle ich das nicht und blockiere das Ganze.
Es passiert natürlich auch ein Stück weit unbewusst,
Weil die Eltern es auch nicht vorleben.
Die Eltern fragen das Kind auch nicht in der Regel nach den Gefühlen,
Wie sie es fühlt und wenn das Kind das mal ausdrücken kann,
Vielleicht auch noch nicht in dem Alter,
Das kommt dann ein bisschen später,
Ich fühle mich zum Beispiel wütend,
Dann probieren die Eltern in der Regel das umzupolen,
Also sprich,
Ach ist doch alles nicht so schlimm,
Hier mach doch das und das,
Dass du dich wieder gut fühlst,
Weil natürlich wir Erwachsenen uns auch nicht schlecht fühlen wollen und all das wirkt dann,
Dass das Kind diese Gefühle für sich unterdrücken kann und diese Ich-Struktur sich einfach weiter aufbauen kann und es lernt es wie gesagt auch nicht von den Eltern anders.
Die Gedanken werden jetzt bei dem Kind also langsam immer mehr,
Immer mehr und dort ist auch der Zeitpunkt,
Wo das Kind dann nicht mehr in der dritten Person mit sich spricht,
Zum Beispiel Laura hat jetzt Hunger,
Sondern es kann sagen das Kind,
Ich habe Hunger und jetzt setzt sich dieses Kind in Beziehung selbst zu seiner Persönlichkeit,
Also es entwickelt sozusagen eine Einheit,
Die im Kontext zur natürlichen Persönlichkeit steht,
Also es kann jetzt zum Beispiel denken,
Oh wenn ich jetzt das und das so mache,
Das ist schlecht,
Das mag Mutti offensichtlich nicht,
Das muss ich vielleicht anders machen,
Auch wenn diese Gedanken noch nicht so klar differenziert bei dem Kind sind und so klar formuliert,
In diese Richtung geht es aber.
Es setzt sich also selbst in den Kontext zu seiner Persönlichkeit und hier wird ganz klar,
Dass das Ich eben nicht die Persönlichkeit ist,
Von der wir gesprochen haben,
Die Persönlichkeit setzt sich,
Wie gesagt,
Aus Charakterfixierung und Umwelt zusammen,
Aber es ist nicht das Ich an sich,
Sondern das Ich ist die Einbildung,
Dass etwas diese Persönlichkeit vereinnehmen kann und sich irgendwie dieser Persönlichkeit greifen kann.
Es ist also die Verwechslung,
Dass außer der Persönlichkeit überhaupt noch etwas da ist,
Was zum Beispiel einen veränderbaren Selbstwert hat.
Ganz spannend,
Man kann sich schlechter fühlen,
Wenn man zum Beispiel kritisiert wird,
Dass es der Selbstwert,
Aber es gibt eigentlich gar nichts,
Was ich wirklich schlecht fühlen könnte,
Dieses Ich,
Sondern die Persönlichkeit und der Organismus wirken von alleine.
Stell dir zum Beispiel mal vor,
Du würdest jetzt Auto fahren oder Fahrrad,
Das ist egal und du bist in deiner Gedankenwelt,
Du denkst über irgendein Thema nach,
Also das Ich ist sozusagen beschäftigt im Kopf mit sich selbst,
Aber irgendwie kommst du ja trotzdem ans Ziel.
Klar,
Du hast es mal gelernt,
Diese Fähigkeit Fahrrad zu fahren,
Das ist auch kein Problem an sich oder Auto fahren,
Doch du kommst ohne,
Dass dieses Ich darüber ständig nachdenkt,
Wie komme ich jetzt da an,
Mach dein Organismus,
Dein Körper,
Das einfach und fährt dich dahin,
Auf deine gewisse Art und Weise durch deine Persönlichkeit.
Vielleicht fährst du ein bisschen schneller,
Bisschen langsamer,
Aber du kommst ans Ziel von ganz alleine und wir glauben jetzt,
Dass dieses Ich aber dafür wirklich notwendig ist,
Um diese Aktion auszuführen.
Erinnere dich vielleicht einfach mal das letzte Mal daran,
Wenn du irgendwo hin wolltest und wo du tief versunken warst und eigentlich erst dann am Ziel gemerkt hast,
Oh jetzt bin ich schon da.
Das ist sicherlich jeden schon mal passiert.
Und hier nochmal eine Info,
Mit der Stimme im Kopf,
Damit meine ich diese ich-haften,
Bezugnehmenden Gedanken.
Also alles,
Was sich darum dreht,
Wie du irgendwie im Kontext zu etwas anderem stehst.
Zum Beispiel du denkst,
Oh jetzt habe ich das und das gemacht,
Wird er mich dann noch mögen,
Wie verhalte ich mich jetzt,
Oh mein Gott,
Wie soll ich dieses Gespräch mit dem und dem morgen führen oder Vergangenheit,
Was habe ich da und da gemacht,
Warum hätte ich es doch bloß anders gemacht.
Also all diese ich-haften Gedanken,
Die diese Ich-Struktur an sich stärken,
Was an sich eine Einbildung ist,
Wohlgemerkt nochmal.
Und ich meine eben nicht diese praktischen Gedanken,
Zum Beispiel,
Wenn du Fahrradfahren lernst,
Oh jetzt hier muss ich in die Pedale reintreten,
Dann kommt das Fahrrad offensichtlich in Schwung oder du willst irgendetwas kochen,
Dann hast du ein Rezept,
Dann denkst du dir vielleicht,
Hm,
Dafür brauche ich so und so viel Milch,
Ach jetzt muss ich das so und so machen.
Das sind alles Gedankenformen,
Die sich darum drehen,
Etwas zu planen und zu gestalten.
Und die meine ich nicht,
Weil wir müssen uns natürlich irgendwie hier in der Welt fortbewegen,
Das ist ganz normal.
Also immer diese ich-haften Gedanken sind gemeint,
Die natürlich völlig unnötig sind und völlig unbrauchbar und vor allem stören sie eigentlich das Planen und Gestalten,
Wenn es denn stattfindet und stören einfach das Erleben und machen es auch in dem Sinne schlechter,
Weil sie es immer wieder unterbrechen.
Wenn du zum Beispiel einen Kuchen jetzt bäckst und du überlegst dir,
Was du brauchst,
A,
Ein bisschen Milch und Milch und dann mache ich den Kuchen so und dann mache ich die Form so und dann schleichen sich immer wieder Gedanken ein,
Aber letztens,
Da hat der andere gesagt,
Viereckige Kuchen sind irgendwie besser,
Also rechteckige.
Vielleicht sollte ich das so und so machen,
Wie würde derjenige,
Der mir das jetzt gesagt hat,
Finden,
Wenn ich den doch jetzt rund mache oder wird das so gut schmecken wie bei Oma damals der Kuchen und dann merkst du,
Vermischt sich dieses Erleben,
Du machst eigentlich nur diesen Kuchen mit dieser Ich-haftigkeit rund um den Kuchen und das unterbricht natürlich den Prozess des Planen und Gestaltens und auch beispielsweise auf Arbeit macht er das Ganze auch schlechter,
Weil es nicht so gut wird.
Wenn du zum Beispiel eine E-Mail schreibst,
Das merkt man sofort daran,
Du schreibst einfach eine E-Mail und dann schleichen sich vielleicht Gedanken ein,
Jetzt hat er mir das so und so geschrieben,
Jetzt schreibe ich dir das aber ein bisschen so und so zurück,
Jetzt zeige ich dir mal ein bisschen und dort wird sofort die Texteingabe langsamer,
Sie wird mehr mit Fehlern behaftet über die Tastatur schon alleine und so wird das Ergebnis zum Schluss auch nicht so effektiv,
Als wenn du es einfach gemacht hättest,
Wenn dein Organismus mit der Persönlichkeit das einfach reingeschrieben hätte,
Diese E-Mail und fertig wäre es gewesen und ich weiß natürlich,
Dass es ein ganz großes Thema und gar nicht so leicht,
Das irgendwie zu fassen für sich.
Wichtig ist hier,
Überprüfe das einfach mal für dich,
Wie viel ich-hafte Gedanken sich eigentlich permanent in dein Leben einmischen,
Unnötig wie gesagt.
Ich verspreche,
Du wirst schockiert sein am Anfang,
Wenn du dich noch gar nicht damit beschäftigt hast und in unserer Ausgangsfrage war nicht nur die Frage nach dem Ich,
Was es ist,
Sondern gibt es überhaupt einen freien Willen?
Wir müssen davon ausgehen,
Die Persönlichkeit mit ihren Grundüberzeugungen,
Charakterfixierung,
All das wirkt sehr stark unbewusst.
Um ein krasses Verhältnis aufzurufen,
90 oder 99 Prozent wirkt unbewusst,
Was dir gar nicht im Bewusstsein an der Oberfläche zur Verfügung steht,
Also sprich die 10 oder 1 Prozent sogar vielleicht nur,
Dass wir bewusst so diesen Alltag erleben,
Sondern das wird ganz viel,
Also der Hauptteil durch das Unbewusste gesteuert,
Wo diese Persönlichkeit zugrunde liegt und solange man sich nicht mit dieser Persönlichkeit,
Also den ganzen Unbewussten beschäftigt,
Dann ist der freie Wille insofern nicht gegeben,
Dass wir ja nur auf diesen Charakterfixierung,
Grundüberzeugung eigentlich agieren.
Natürlich,
Wenn ich dich jetzt frage,
Hast du einen freien Willen,
Dann sagst du ja,
Ich kann jetzt das so oder so machen.
Allerdings sind deine ganzen Handlungen,
Egal wie du sie durchführen willst,
Durch diese Persönlichkeit und all dem geprägt.
Also sprich,
Selbst wenn du dich für eine Option von Zweien entscheidest,
Machst du sie trotzdem auf eine bestimmte Art und hast sie auch aufgrund einer bestimmten Überzeugung ausgewählt.
Und der freie Wille ist insofern nicht komplett gegeben,
Nicht wirklich.
Es ist auch eine Art Einbildung zu sagen,
Man hat jetzt einen komplett freien Willen.
Um wirklich freien Willen und frei entscheidungsfrei zu haben,
Kommt man nicht drum rum,
Sich mit seiner Persönlichkeit auseinanderzusetzen,
Vor allem mit der Charakterfixierung.
Hier nochmal als Tipp das Enneagramm,
Wirklich ein super Werkzeug dafür,
Um einfach zu sehen,
Was ist man für ein Typ,
Was vermeidet man vor allem im Leben,
Wo sind seine persönlichen Fallen und wie kompensiert man zum Beispiel bestimmte Gefühle,
Auch ein Riesenthema und wie geht man damit um.
Und deswegen gebe ich dir als Tipp,
Das wirklich mit an die Hand,
Beschäftige dich damit,
Um wirklich freien Willen zu bekommen.
Es reicht ja auch diese Persönlichkeit ein bisschen aufzuweichen,
Um dahinter zu kommen und kontrolliere für dich einfach mal,
Inwieweit das Ich immer ständig in dein Leben eingreift.
Schreib mir dazu gerne ein paar Nachrichten,
Wenn du möchtest.
Ich freue mich immer über Feedback.
Ansonsten wünsche ich noch einen schönen Tag.
Ich freue mich,
Das nächste Mal dich wieder begrüßen zu können.
Bis dahin.
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