
Wie du den Mut findest, deine Herzenswünsche umzusetzen
Wie finde ich den Mut, meine Herzenswünsche umzusetzen? Wo soll ich anfangen, wie beginnen? Autorin und Coach Sabrina Gundert erzählt in dieser Episode, wie sie selbst auf den Weg gestartet ist: Wie sie sich selbständig gemacht hat, auch ohne große Rücklagen, und wie sie in das Land gezogen ist, das sie von Herzen angezogen hat.
Transkription
Herzenswege und Schwellenzeiten.
Der Podcast mit Sabrina Gundert.
Eine Frage,
Die mich immer wieder erreicht,
Ist die,
Sabrina,
Wie hast du das gemacht am Anfang?
Wie hast du deinen Weg gefunden?
Wie hast du dich selbstständig gemacht?
Wie hast du das gemacht,
Deinen Herzenswünschen und Träumen zu folgen?
Wie bist du in die Schweiz gezogen?
Wie hast du das umgesetzt?
Und ich glaube,
Dahinter steckt die Frage,
Wie finde ich den Mut,
Meinen Herzenswünschen zu folgen?
Wie finde ich den Mut,
Die Kraft,
Die Stärke,
Den nächsten Schritt,
Um loszugehen?
Auch wenn alle anderen vielleicht sagen,
Das kannst du nicht,
Wie soll das gehen?
Und du selber vielleicht auch daran zweifelst,
Dass du überhaupt die Ahnung hast,
Den Mut hast,
Das Vertrauen hast,
Das Geld hast,
Was auch immer,
Um deinen Weg zu folgen.
Und so ist die Folge heute dieser Frage gewidmet,
Ja wie habe ich das denn gemacht und wie kannst du das auch machen?
Was ja die logische Folge und Frage ist,
Die sich daraus ergibt.
Wenn ich früher Lesungen gehalten habe mit den Herzenswegbüchern,
Das war 2013,
14 vor allem,
Mit den großen Lesereisen,
Dann kamen danach ganz viele Menschen zu mir und sagten,
Ja klar,
Dass du deinen Weg gehst,
Du hattest bestimmt die Unterstützung vom ganzen Umfeld,
Du hast bestimmt schon immer gewusst,
Was du machen wolltest,
Du warst bestimmt aus der Waldorfschule,
Bist alternativ groß geworden,
Du hast das natürlich alles machen können,
Aber,
Aber ich kann das nicht,
Weil ich zu alt bin,
Zu wenig Geld habe,
Zu wenig Ahnung habe oder was auch immer.
Und dann habe ich den Menschen,
Die zu mir kamen,
Immer gesagt,
Nein,
Es stimmt einfach nicht,
Ich bin groß geworden wie die meisten von uns,
Im Leistungssystem,
Auf einem ganz normalen Gymnasium,
Mit Druck,
Mit der Erwartung von guten Leistungen,
Die wir alle kennen,
Aus Schule,
Aus Beruf,
Aus Studium,
Aus dem Elternhaus,
Woher auch immer,
Aus dem Umfeld einfach,
Wo die meisten von uns drin groß geworden sind.
Und nein,
Ich hatte keine Rücklagen,
Als ich gestartet bin.
Ich bin nach dem Studium in die Selbstständigkeit gestartet,
Was eigentlich nie mein Plan war.
Mein Plan war eigentlich immer,
Ein sicheres Einkommen zu haben,
Festes Gehalt,
Jeden Monat auf dem Konto und über die Wege des Lebens und verschiedene Erfahrungen hat sich dann aber gezeigt,
Okay,
Das ist nicht mein Weg und was ist dann mein Weg.
Und ich hatte ganz lange einfach keine Ahnung,
Was ich machen will.
Ich wusste,
Was ich gut kann,
Ich wusste,
Was ich gelernt habe,
Was ich studiert habe,
Worin ich ausgebildet war,
Aber ich habe kein Feld gesehen,
Kein Format,
In dem ich gut wirken konnte,
In dem ich gut wirken und arbeiten wollte.
Ich habe Orte gesehen,
Wo Menschen gefeiert haben,
Wenn sie gekündigt wurden,
Wo es Partys gab nach der Arbeit,
Das hat wieder einer raus geschafft und ich habe nur gemerkt,
Das kann ich nicht die nächsten 40 Jahre meines Lebens machen,
Wo ist der Sinn in dem Ganzen.
Es war dann vor allem eine Zeit auf der Rigi in der Schweiz,
Der autofreie Berg am Vierwaldstättersee,
Wo ich jetzt vom Flurfenster aus drauf schaue,
In dem Haus,
Wo ich wohne und damals auf der Rigi war ich in einem Meditations- und Retreatzentrum,
Habe dort einen Kurs geleitet mit einer Frau zusammen,
Kreatives Schreiben und Meditation,
Das war noch vor meiner Selbstständigkeit und damals saß ich auf diesem autofreien Berg,
Nachher noch länger nach diesem Kurs und habe an einem Nachmittag in der Stille Stifte und Papier genommen und aufgeschrieben,
Was ich machen werde und auf diesem Zettel stand,
Ich werde mich selbstständig machen,
Meine Website wird handgeschrieben.
De heißen,
Wie sie ganz lange hieß,
Ich werde kreative Schreibwerkstätten leiten,
Bücher schreiben,
Postkarten rausbringen,
Menschen ermutigen und letztendlich bin ich nach Hause gefahren und habe genau das gemacht.
Was ich nicht wusste vorher war,
Was ich eigentlich machen will,
Ich kam auf diesen Berg und hatte keine Ahnung,
Was ich machen will,
Ich wusste nur,
Was ich nicht will und es war glaube ich genau diese Zeit,
Raus zu sein aus dem gewohnten Denken,
Aus dem immer wieder kreisen um,
Was soll ich machen,
Was soll ich machen und dieser Lücke Raum geben,
Dass da ein Bruch im Alltag war,
Wo ich plötzlich wahrnehmen konnte,
Da gibt es schon Impulse,
Da gibt es schon Wahrnehmungen in mir,
Da gibt es schon Ideen von,
Das ist der neue Weg,
Auch wenn ich den so nie geplant hatte,
Mit den Gedanken oder mit dem Kopf und dann bin ich heimgegangen und habe das umgesetzt und natürlich nicht ohne Gegenwind,
Natürlich mit eigenen Zweifeln,
Natürlich mit Kritik von anderen,
Natürlich mit der Frage,
Wie soll das gehen,
Natürlich damals gerade aus dem Studium ohne Rücklagen und es fragen oft Menschen noch heute,
Wie kannst du denn von deinen Herzenswünschen leben,
Kannst du denn wirklich das machen,
Was du gerne machst,
Ich glaube es ist so ein großer Zweifel in uns und so diese Gewohnheit,
Dass wir alle damit groß geworden sind,
Das was ich mache,
Muss hart sein,
Das was ich mache,
Muss hart verdientes Geld sein,
Das was ich mache,
Muss schwer sein,
Das kann nicht das sein,
Was ich gerne mache und es war bei mir so,
Dass ich von Minute eins davon leben musste und gelebt habe und es immer gereicht hat und ich immer diesem Weg meines Herzens gefolgt bin und immer gemerkt habe,
Dass wenn ich auf diesem Herzensweg bin und ich anfange mit dem Kopf zu ziehen,
Wo kommt das Geld her,
Wo wird das herkommen,
Wie wird das gehen,
Wie kann das gehen,
Immer dann ist es eng geworden,
Immer dann,
Wenn ich im Ziehen war,
Immer dann,
Wenn ich es umgedreht habe und in der Frage war,
Okay was will heute durch mich in die Welt kommen,
Was ist heute das,
Was ist heute mein Beitrag,
Was ist das,
Was ich geben möchte,
Was ich geben kann,
Immer dann ist es leicht geworden,
Immer dann ist es geflossen,
Immer dann sind die Menschen gekommen,
Die Aufträge,
Die Anfragen,
Das Geld und ich glaube das ist etwas,
Was völlig paradox ist im Gegensatz zu dem,
Was die meisten von uns gelernt haben.
Wir haben gelernt,
Je mehr ich mache,
Je mehr ich mich anstrenge,
Je mehr ich kämpfe,
Je mehr ich mache,
Je mehr ich mich kümmere,
Umso mehr kommt an Aufträgen,
An Anfragen,
An Liebe,
An Bestätigung,
An allem,
Was wir von Kind auf kennen und ich glaube,
Was wir lernen dürfen auf dem Weg ist,
Dass es genau andersherum funktioniert.
Je mehr ich bei mir bin,
Je mehr ich mich selber spüre,
Je mehr ich mit mir verbunden bin,
Umso mehr kommt alles,
Die Möglichkeiten,
Die Antworten,
Die Ideen,
Die Menschen,
Was auch immer du brauchst in dem Moment.
Es braucht vor allem die Stille,
Es braucht vor allem den Kontakt mit uns selber,
Um wieder zu merken,
Wo geht mein Weg weiter.
Und die zweite Frage,
Die oft gestellt wird,
Ist die nach meinem Umzug in die Schweiz.
Ich habe sehr lange am Bodensee gelebt,
Zehn Jahre lang und habe dort ein großes Netzwerk immer noch und war damals aber schon recht viel mit der Schweiz verbunden.
Einerseits,
Weil es wie so ein Herzens-Seelen-Heimatort ist auf eine Weise und andererseits,
Weil es zum Beispiel nur in der Schweiz einen Ritualverband gibt.
Orte,
Dinge,
Möglichkeiten,
Die ich in Deutschland nicht hatte,
Zum Beispiel mit der Ritualarbeit tätig zu sein,
Sichtbar zu sein,
Mich zu vernetzen und einfach großartige Projekte und Menschen auch,
Wo ich immer wieder Teil von war.
Und dann kam irgendwann der Punkt,
Wo die Frage war,
Wage ich es einfach,
Probiere ich es einfach,
Traue ich es mich einfach.
Ich habe ein WG-Zimmer gemietet,
Mehrere Monate am Vierwaldstätter See in Luzern und habe es einfach ausprobiert,
Habe einfach geguckt,
Kann ich mir das vorstellen,
Was ich sonst vor allem als Tourist gemacht habe für einzelne Tage,
Dort zu leben.
Und das ist dieser Punkt,
Der sich auch durch das Thema Herzensweg bei mir zieht.
Dieses einfach machen.
Nicht zu überlegen,
Nicht zu grübeln,
Nicht zu lange mich zu fragen,
Kann ich,
Mache ich,
Sollte ich,
Sondern es zu machen.
Denn das war und ist auch beim Thema den eigenen Weg gehen,
Den eigenen Herzensweg finden,
Ein Thema,
Was mir ganz groß begegnet.
Dass ganz viele Menschen,
Ob Freunde,
Bekannte oder im Coaching sagen,
Ja aber.
Und sobald der ja aber auf dem Plan ist,
Machen wir meist nichts mehr.
Da kommen nämlich all die Zweifel und die Kritik und das,
Weshalb wir es nicht machen können.
Und wir brauchen den Moment,
Wo wir einfach machen.
Bei mir war das zum Thema in die Schweiz gehen vor allem die Nacht.
Es ist bei mir oft die Nacht,
Wo ich besonders mutig bin.
Und in einer Nachtaktion habe ich das WG-Zimmer gebucht,
Habe ich eine Anfrage verschickt an diese Anzeige,
Die mir gefallen hatte,
Dieses WG-Zimmer direkt am Vierwaldstätter See und hatte am nächsten Tag die Zusage.
Und am nächsten Morgen dachte ich,
Oh je,
Was hast du da gemacht?
Hast du jetzt ein WG-Zimmer in Luzern gebucht für vier Monate?
Und das hatte ich.
Und es sind aber oft die Momente,
Das kann bei dir genauso gut am Morgen sein,
Am Mittag oder wann auch immer,
An den Übergängen zwischen Tag und Nacht,
Wo wir besonders mutig sind,
Wo vielleicht der Zweifel ruhiger ist,
Wo es schweigt und wo wir unserem eigenen Weg folgen können.
Ja,
Und so hatte ich eben dieses WG-Zimmer in Luzern,
Habe meine Wohnung untervermietet am Bodensee und war dann dort.
War dann dort mit der Frage,
Kann ich mir das vorstellen?
Wie ist das alles?
Kann ich überhaupt hier leben?
Wie geht das?
Und so weiter und so fort.
Um es kurz zu machen,
Es ging,
Es hat geklappt.
Ich habe die Aufenthaltsbewilligung bekommen für die Schweiz und konnte kurze Zeit später umziehen.
Und es gab dann noch einen Moment,
Wo ich aber noch keine Zusage für die Wohnung hatte,
Die mir so gut gefallen hat.
Und in der alten Wohnung in Deutschland stand und mich gefragt habe,
Ist das jetzt der richtige Weg?
Ist das hier mein richtiger Weg?
Soll ich in die Schweiz gehen?
Und gesagt habe,
Leute,
Da oben,
Ich brauche ein Zeichen.
Und im gleichen Moment rief der Vermieter an,
In der Wohnung,
Wo ich heute lebe,
Und sagte,
Sie haben die Wohnung,
Wenn sie wollen,
Können sie in vier Wochen einziehen.
Und für mich war das so dieses,
Okay,
Danke,
Das ist der Weg,
Das ist das Zeichen,
Ich gehe den Schritt jetzt.
Und so ist es gekommen,
Aus einer Mischung aus nach innen lauschen,
Immer wieder merken,
Welche Regungen,
Welche Impulse tun sich da auf,
Dieser inneren Stimme lauschen und dann auch wirklich zu gehen.
Und ich glaube,
Das ist die Quintessenz aus allem,
Diese drei Schritte.
Dir selbst treu zu bleiben,
Immer wieder dir Auszeiten zu nehmen und Momente,
Möglichkeiten,
Wo du nach innen lauschen kannst,
Wo du eine Ahnung bekommst,
Was ist eigentlich dein Weg.
Wir müssen oftmals ausbrechen oder uns rausnehmen aus dem gewohnten Alltag,
Und das meint jetzt nichtmals irgendwie drei Monate Weltreise,
Sondern einen Nachmittag in den Wald,
Zwei Stunden spazieren an den See oder was immer dein Kopf durchlüftet.
Wir müssen uns immer wieder rausnehmen,
Um uns selber überhaupt zu spüren,
Um eine Ahnung zu bekommen,
Was ist mein Weg.
Denn die Stimmen im Außen,
Die Kritik im Innen,
Dieses Laufen und Machen in den To-Do-Listen,
Das ist oft so,
Da sind wir oft so gewohnt,
Da sind wir oft so drin,
Dass wir gar nichts anderes mehr wahrnehmen.
So wie es bei mir die Lücke auf dem autofreien Berg war,
Wo plötzlich die Antworten kamen,
Die ich vorher gar nicht hören und finden konnte.
Das ist das eine,
Dieses sich Zeit für sich nehmen.
Das zweite würde ich sagen ist,
Wirklich dieser inneren Stimme,
Die dann auftaucht vielleicht in der Stille,
Mit Ideen,
Mit Impulsen,
Vertrauen zu lernen.
Ich habe da ganz viel geschrieben in dem Buch von mir,
Orchester der Liebe,
Wie wir Vertrauen ins Leben entwickeln.
In diesem Buch sind ganz viele Beispiele davon,
Wie wir dem eigenen Weg,
Dem eigenen inneren Ruf folgen können.
Denn das haben wir oft nicht gelernt,
Die meisten von uns nicht.
Es lehrt uns ja eigentlich keiner.
Es ist etwas,
Was wir uns selber wieder aneignen,
Was wir wieder lernen können.
Nicht nur auf die Kopfpläne,
Auf das Vernünfteln,
Auf das,
Was vermeintlich richtig ist,
Was man machen soll,
Zu lauschen,
Sondern vor allem auf das eigene Innere.
Zu merken,
Was kommt da für einen Impuls,
Wenn ich in diese Stille gehe.
Was taucht da für eine Idee auf?
Was taucht da für eine Möglichkeit auf?
Was zeigt sich?
Auch wenn ich diesen Impuls,
Dieses,
Was da kommt,
An Möglichkeit vielleicht nicht verstehe,
Es trotzdem mal zu wagen,
Ihm zu folgen und zu gucken,
Wo es mich hinführt.
Denn die neuen Orte werden nur möglich,
Indem wir auch wirklich an neue Orte gehen und indem wir nicht immer wieder im gleichen,
Gleichen Muster drin laufen.
Also sich selbst wieder vertrauen zu lernen,
Der inneren Stimme vertrauen zu lernen,
Der inneren Führung,
Dem,
Was dich auf deinem Weg weiterbringt.
Der dritte Punkt,
Neben dem mehr Zeit nehmen,
Auszeiten nehmen,
In die Stille gehen,
Dem zweiten Punkt meiner inneren Stimme vertrauen,
Ist der dritte Punkt,
Das Machen,
Das Umsetzen.
Den Moment erwischen,
Wo das Ja da ist,
Bevor all die Zweifel kommen.
Herauszufinden,
Was sind die Momente,
Wo du besonders leicht Ja sagen kannst.
Es geht nicht darum,
Irgendwie was über den Haufen zu werfen,
Einfach was völlig Abstruses zu machen,
Was mega viel Geld kostet und super schwierig ist,
Sondern es geht darum,
Den ersten Schritt zu machen,
Von dem du merkst,
Er steht an.
Bei mir zum Beispiel das WG-Zimmer zu buchen oder damals die Selbstständigkeit anzumelden,
Die Website zu registrieren und zu bekommen.
All diese einzelnen kleinen Schritte und die wirken oft so klein,
Dass wir denken,
Naja,
Das kann mich ja niemals auf meinen Weg führen und doch,
Das tut es und genau das ist es,
Indem du gehst,
Diese einzelnen Schritte gehst,
Tut sich das Neue auf,
Fügt sich das Neue zusammen.
Es braucht dein Gehen,
Es braucht jeden einzelnen Schritt,
Um dein neues Leben überhaupt entstehen zu lassen.
Und so ist dieses einfach Machen der dritte Schritt.
Nicht zu lang zweifeln,
Nicht zu lang fragen,
Weil die Fragen und die Zweifel kommen eh,
Sondern herauszufinden,
In welchen Momenten,
Zu welcher Tageszeit kannst du besonders leicht entscheiden,
Ja sagen,
Dich selber spüren und dann zu gehen,
Zu machen,
Auszuprobieren.
Du wirst es nur im Umsetzen lernen,
Ob etwas funktioniert,
Funktioniert hat für dich oder nicht.
Ich habe am Beginn meiner Selbstständigkeit und auch später in den Jahren danach viele Menschen gesehen,
Die Businesspläne geschrieben haben,
Sich auf das verlassen haben,
Was sie reingeschrieben haben,
Es werden so und so viele Kunden kommen,
Das und das wird passieren und nachher vom Leben überrascht wurden und dann anklagend sagen,
Das kann doch gar nicht sein,
Ich habe doch in meinem Businessplan geschrieben,
Da kommen so und so viele Euro oder Franken rein oder so und so viele Kunden kommen,
Aber es ist halt einfach nur Papier und das Leben ist was anderes.
Das Leben ist nicht eine Zahl,
Die du aufschreibst,
Das Leben ist das,
Es gibt ja diesen bekannten Spruch,
Das Leben ist das,
Was dir passiert,
Während du gerade andere Pläne machst und so geht es immer wieder um dieses still werden,
Lauschen,
Merken,
Was ist der nächste Schritt,
Den Umsetzen,
Wieder still werden,
Lauschen,
Merken,
Was ist der nächste Schritt.
Eigentlich,
So kann man sagen,
Geht es ganz viel auch um Rhythmus,
Geht es darum,
Wieder ein Gefühl zu kriegen,
Zu merken,
Wann geht es darum umzusetzen und wann geht es darum,
Still zu sein,
Wann geht es um lauschen,
Wann geht es um tun und in diese Kombination zu kommen aus nach innen gehen,
Mir selbst vertrauen und dann auch in die Umsetzung kommen.
Ja,
Ich hoffe,
Du hast damit einige Impulse,
Viel Ermutigung für dich mitnehmen können,
Zu starten mit dem,
Was ist,
Zu starten,
Zu beginnen mit dem,
Was du hast und deinem eigenen Weg zu folgen und es sind vor allem wirklich diese kleinen Schritte,
Die einzelnen Schritte,
Die du gehst,
Um deinen Weg entstehen zu lassen,
Um ihn sich entfalten zu lassen und dass er sich wirklich in deinem Leben zeigen kann,
Dass du wirklich auf diesen neuen Weg kommst und dafür braucht es dich in deinem Lauschen,
In deinem Tun und in deinem Gehen.
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