
Namaste: Du bist nie allein
Auch wenn wir uns manchmal einsam und allein fühlen, so sind wir doch immer Teil des großen Ganzen. Das bringt Namaste wunderbar zum Ausdruck, denn es bedeutet frei übersetzt: das Göttliche in mir sieht das Göttliche in dir. Und wenn wir uns beide dessen bewusst werden, sind wir eins. In dieser Meditation erinnern wir uns wieder an diese kraftvolle Einheit. Wir stärken die Verbindung zu uns selbst und anderen. Namaste!
Transkription
Hallo,
Hier spricht Rabea von Sweet Retum und ich freue mich,
Dass wir heute zusammen meditieren.
Nimm einen tiefen Atemzug,
Mach es dir gemütlich,
Finde einen bequemen Sitz oder lege dich hin.
Dein Körper darf sich entspannen.
Lockere deine Schultern,
Entspanne deinen Kiefer und deine Stirn.
Zusammen atmen wir tief in den Bauch ein und wieder aus.
Noch einmal ein und wieder aus.
Vielleicht fühlst du dich manchmal einsam und allein.
Von anderen abgeschnitten,
Getrennt,
Ohne Verbindung.
Vielleicht fühlst du dich gerade sogar jetzt so.
Mit dieser Meditation kannst du wieder Verbindung aufnehmen.
Zuerst mit dir selbst und dann auch wieder leichter mit anderen.
Denn natürlich sind wir immer miteinander verbunden.
Wir alle kommen aus der gleichen Quelle,
Sind der individuelle Ausdruck des Göttlichen.
Auf tiefer Ebene sind wir alle verbunden,
Ist Trennung also nur eine Illusion.
Wir sind alle eins.
Nimm zusammen mit mir einen tiefen Atemzug und lass den Atem wieder los.
Falls deine Augen noch geöffnet sind,
So schließe sie mit der nächsten Einatmung.
Und nun beobachte deinen Atem.
Spür,
Wie er durch deine Nase in deinen Körper hineinfließt,
Sich in deiner Brust und deinem Bauch ausbreitet.
Nimm ihn einfach wahr,
So wie er ist.
Spür,
Wie Prana,
Lebensenergie,
In dich hineinfließt und wieder aus dir herausströmt.
Folge deinem Atem.
Wo kannst du ihn am meisten spüren?
Wenn du magst,
Leg deine Fingerspitzen auf genau die Stelle,
Wo der Atem für dich am präsentesten ist.
Das kann dein Bauch,
Deine Brust,
Dein Hals,
Deine Nase oder jede andere Stelle in deinem Körper sein.
Beobachte deinen Atem.
Nimm Verbindung mit deinem Atem auf.
Und nun wollen wir noch ein Stückchen tiefer gehen.
Dazu nutzen wir das Mantra Namaste.
Namaste bedeutet frei übersetzt Das Göttliche in mir sieht das Göttliche in dir und wenn du und ich uns dessen bewusst sind,
Sind wir eins.
Namaste.
Denn genau das sind wir.
Eins mit allem in uns und um uns herum.
Eins mit allen Menschen,
Tieren und Lebewesen.
Durch das Mantra Namaste erinnern wir uns wieder daran und können die Illusion der Trennung aufheben.
Namaste.
Wenn du das Mantra Namaste gleich wiederholst,
Kann es lauter oder leiser werden.
Sich verändern oder sogar ganz verschwinden.
Und das obwohl du es lautlos in deinem Kopf wiederholst.
Auch werden Gedanken auftauchen.
Das ist ganz normal und Teil der Meditation.
Wenn du merkst,
Dass du dich von deinem Mantra entfernt hast,
Komm einfach sanft zurück zu Namaste.
Ich achte auf die Zeit.
Und wenn du das Klangspiel hörst,
Bleib noch ruhig sitzen und halte deine Augen noch geschlossen.
Namaste.
Lass uns beginnen.
Spür,
Wie sich Ruhe und Stille in deinem Körper ausbreiten.
Atme tief ein.
Und wieder aus.
Wenn du magst,
Öffne sanft deine Augen.
Führe deine Handflächen vor deinem Körper zusammen und neige leicht den Kopf.
Namaste.
Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir.
Wenn du heute mit anderen Menschen in Kontakt kommst,
Egal ob es von Angesicht zu Angesicht ist,
Übers Telefon,
Per E-Mail,
Social Media,
Ganz egal,
Dann verbinde dich bewusst mit ihnen.
Erinnere dich an Namaste.
An das Göttliche in uns allen.
Daran,
Dass wir alle aus der gleichen Quelle sind.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag.
Bis zum nächsten Mal.
Deine Rabea von Sweet Ritam
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