
Recharge - Pranayama und Meditation
by Nora Jacob
In dieser Meditation beginnen wir mit der dreiteiligen yogischen Atmung gefolgt vom Sama vritti Pranayama. Dadurch schaffen wir Balance für unseren Geist und das Nervensystem, bringen aber auch eine leichte Aktivierung in den Körper. In der Meditation verbinden wir uns mit dem Energiefeld, das uns umgibt, und laden Körper und Geist positiv und stärkend damit auf.
Transkription
Finde einen bequemen Sitz mit gekreuzten Beinen.
Setz dich idealerweise erhöht.
Dies erleichtert dir die Wirbelsäule aufzurichten.
Die Wirbelsäule ist ganz lang,
Du sitzt aufrecht da.
Die Schlüsselbeine sind weit,
Die Schultern entspannt,
Die Hände liegen bequem auf den Oberschenkeln auf und dein Kinn ist etwa parallel zum Boden.
Schließ deine Augen und verbinde dich mit deiner Atmung.
Atme tief und entspannt ein und aus.
Mit der Einatmung fülle zuerst den Bauch,
Dann die unteren Rippen und dann den Brustkorb.
Wenn du ausatmest,
Tu das auf dem gleichen Weg,
Nimm den Bauch sanft nach innen,
Ziehst die Rippen näher zusammen,
Kommt der Brustkorb etwas sinkt.
Mach das noch ein paar mal so.
Du atmest erst in den Bauch,
Dann in die Rippen,
Dann in den Brustkorb.
Mit der Ausatmung zieht der Bauch nach innen,
Die Rippen kommen näher zusammen,
Der Brustkorb sinkt.
Lass die Atmung dabei gleichmäßig fließen und die Übergänge zwischen den drei Teilen der Atmung ganz fließend sein.
Wir üben zum Einstieg in unsere Meditation einen Pranayama,
Eine Atemübung.
Es nennt sich Savitri Pranayama.
Alle Teile der Atmung sind gleich lang.
Bewahre den Rhythmus,
In dem du geatmet hast,
Bei und atme noch einmal tief ein und vollständig aus.
Atme ein für vier,
Zwei,
Drei,
Vier,
Halte die Luft für vier,
Zwei,
Drei,
Vier,
Atme aus für vier,
Zwei,
Drei,
Vier,
Bleib leer für vier,
Zwei,
Drei,
Vier,
Einatmen,
Zwei,
Drei,
Vier,
Halten,
Zwei,
Drei,
Vier,
Ausatmen,
Zwei,
Drei,
Vier,
Leer bleiben,
Zwei,
Drei,
Vier,
Einatmen,
Halten,
Ausatmen,
Leer bleiben,
Führe dich selber weiter durch das Pranayama.
Alle vier Teile der Atmung sind vier Zählzeiten lang.
Atme dabei ganz ruhig und entspannt.
Beende noch die Runde,
An der du gerade bist.
Mach dann noch eine vollständige Runde in diesem Pranayama.
Wenn du fertig bist,
Atme ganz entspannt in deinem natürlichen Rhythmus weiter.
Nimm dann deinen Körper bewusst wahr.
Nimm die Grenzen deines Körpers wahr und lade den Geist nach innen ein,
In den Raum,
Den dein Körper einnimmt.
Dann nimm bewusst den Raum wahr,
Der dich umgibt,
Das Außen.
Spür,
Dass dieser Raum voller nähernder stärkender,
Heilender,
Positiver Energie ist.
Ein endloser Ozean heilender Kraft,
Der dich umgibt.
Mit deiner nächsten Einatmung spüre,
Wie du diese nähernde,
Heilende Energie durch deine Haut in deinen Körper Richtung Wirbelsäule ziehst.
Mit der Ausatmung spüre,
Wie diese heilende Energie durch deinen Körper hindurch wieder nach außen in den Raum,
Der dich umgibt,
Driftet.
Mit der Einatmung siehst du nähernde,
Lichtvolle Energie von außen über die Haut zur Wirbelsäule.
Der Ausatmung durchströmt diese Energie deinen Körper,
Nähert jede Zelle und dann den Raum um dich herum.
Mach weiter so,
Wiederhol das.
Jede Einatmung,
Heilende Präsenz,
Die zur Wirbelsäule fließt,
Jede Ausatmung,
Präsenz,
Die nach außen fließt,
Jede Zelle nähert und stärkt,
Den Raum um dich herum revitalisiert.
Je mehr du dich entspannst,
Desto tiefer deine Erfahrung.
Mit der Zeit spürst du einen Übergang von der Vorstellung dieser Praxis hin zu der Erfahrung dieser Praxis.
Ich spüre,
Dass die Präsenz,
Die du geschaffen hast,
Immer überdauernder ist,
Bis schließlich die Notwendigkeit,
Die Technik weiterzuführen,
Wegfällt.
Du einfach in dieser Präsenz der heilenden Energie,
Licht,
Sitzt und sie dich durchflutet.
Dein ganzer Körper durchflutet ist von heilender Energie und Licht und auch der Raum um dich herum,
Vibrierend,
Pulsierend.
Mit dieser heilenden Energie.
Bleib noch für eine Minute in der Stelle.
Beginn langsam deine Atmung wieder zu vertiefen.
Deinen Körper wieder bewusster wahr.
Bring dann die Hände vor deinem Herzen zusammen.
Neig die Stirn.
Wenn du soweit bist,
Beginn langsam deine Augen ein kleines Stück zu öffnen.
Ein weiteres Stück in den Raum,
In dem du bist,
Wieder bewusst wahr.
Öffne die Augen dann vollständig.
Komm wieder hier und jetzt an und geh weiter in deinen Tag.
Namaste.
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