
Bewegte Meditation Katze Kuh
by Anina Rieger
Diese Meditation ist genau das Richtige für dich, wenn du Lust hast deine Wirbelsäule sanft zu mobilisieren. Du brauchst dafür nur einen ruhigen Ort, eine Yogamatte oder einen weichen Boden und Lust auf ein wenig Bewegung. Viel Spaß beim Mitmachen!
Transkription
Hallo,
Ich bin's wieder,
Die Nini und ich habe dir heute eine bewegte Meditation mitgebracht.
Du brauchst dafür nichts,
Außer eine Yogamatte und Lust auf Mobilisierung deiner Wirbelsäule.
Also roll die Matte aus und los geht's.
Komm in den Vierfüßlerstand,
Deine Hände unterhalb deiner Schultern platziert,
Die Knie unter dem Becken,
Hüftbreit voneinander entfernt.
Schau mal zu deinen Händen,
Zu den Fingern.
Alle zehn Finger sind breit aufgefächert und geben dir Stabilität.
Bring deinen Rücken,
Kopf und Nacken in eine gerade Linie,
Sodass dein Blick nach unten ist.
Dann atmen wir gemeinsam ein paar Atemzüge,
Bevor wir mit der Bewegung anfangen.
Nimm einen vertieften Atemzug ein und schließ mit der Ausatmung deine Augen ganz sanft.
Ein zweites Mal atme tief ein und lang aus und zu guter Letzt noch einen tiefen Atemzug ein,
Einen langen Atemzug aus und dann lässt du deine Bauchdecke nach unten sinken,
Schiebst dein Herz weit nach vorne oben und ziehst deine Schultern nach hinten Richtung Becken zurück,
Sodass noch mehr Weite und noch mehr Raum vorne im Brustkorb entstehen kann.
Halte die Hände fest in die Matte gedrückt,
Sodass Platz entstehen kann zwischen den Ohren und den Schultern und du nicht in sie hinein nach unten sinkst.
Das Gesicht zeigt geradeaus nach vorne oben und dann atmest du tief in diese Weite ein und du rollst dich mit der Ausatmung in den Katzenbuckel,
Wirst ganz rund.
Dein Kinn zieht Richtung Brustbein,
Dein Bauchnabel Richtung Wirbelsäule und mit dem nächsten Einatemzug,
Der kommt,
Schiebst du dich zurück in die Kuh,
Lässt wieder Weite vorne im Brustkorb entstehen.
Länge in der Bauchdecke,
Ausatmend schiebst du dich zurück in den Katzenbuckel,
Einatmend in die Kuh,
Ausatmen in den Katzenbuckel.
In deinem Atemrhythmus geht es weiter,
Ein und aus,
Strecken und beugen und während dich die Atemzüge durch die Bewegung tragen,
Gönnst du deine Gesichtszüge noch einmal nachzuentspannen.
Falls du noch in deinem Unterkiefer etwas festhältst,
Die Stirn noch leicht runzelst,
Erlaube es dem Gesicht so weich wie möglich zu werden,
Dich hier voll und ganz auf die Bewegung,
Verbunden mit deiner Atmung,
Zu zentrieren.
Vielleicht ist deine Atmung schon ruhiger geworden,
Die Bewegung langsamer,
Du bewegst Wirbel für Wirbel für Wirbel wie Perlen an einer Perlenkette,
Die sich einrollen und aufrollen.
Die Bewegungen werden immer kleiner,
Kleiner,
Bis du schließlich zurück in einen neutralen Rücken kommst,
In deinem Vierfüßler und hier tief einatmest und mit der Ausatmung nach hinten in die Position vom Kind fließt.
Endlich darfst du deine Arme,
Schultern und Hände entspannen,
Die Bauchdicke Richtung Oberschenkel sinken lassen,
Den Kopf Richtung Matte.
Vielleicht möchtest du dich hier noch etwas bewegen oder ruhig für dich weiter atmen und entspannen.
Namaste.
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