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Atempause für Zwischendurch (ohne Musik)

by Geeta Agujitas

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5
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Aktivität
Meditation
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Diese kurze Atem- und Regulationsübung hilft dir, dein Nervensystem im Alltag zwischendurch zu unterstützen und Stress und Überlastung vorzubeugen. Bei regelmäßiger Praxis kann dir die Übung helfen, Burnout und Stressfolgekrankheiten vorzubeugen und auch in fordernden Zeiten in Verbindung mit dir zu bleiben.

Transkription

Egal wo du gerade sitzt,

Erlaube dir jetzt voll und ganz hier anzukommen.

Atme einmal durch deine Nase bewusst ein,

Atme ebenfalls durch die Nase lange und langsam aus und mit dieser Ausatmung erlaube deinem Körper etwas schwerer,

Auf den Stuhl oder das Kissen zu sinken,

Auf dem du jetzt sitzt.

Wiederhole das gerne und ausatmend werde noch ein bisschen schwerer,

Lass deinen Körper ganz entspannt auf die Unterlage sinken.

Spüre nun deinen Kontakt,

Den du über den Körper zur Umgebung hast.

Wo berührt dein Körper nun den physischen Raum um dich herum.

Werde dir all dieser Stellen bewusst.

Und während du den Körper im Kontakt mit der Umgebung so wahrnimmst,

Werde dir einmal der Stellen bewusst,

Die sich gerade angenehm anfühlen,

Gibt es irgendeinen Berührungspunkt oder einen Bereich im Körper,

Der sich sehr wohlig anfühlt in diesem Moment.

Wenn du diese Stelle findest,

Dann halte gerne die Aufmerksamkeit an dieser Stelle,

Spüre da bewusst rein und vielleicht kann dieses angenehme Gefühl sich von diesem Punkt aus ein bisschen weiter ausbreiten.

Bringe nun in einer langsamen Bewegung eine Hand auf deinen Bauch und eine auf deinen Brustkorb.

Spüre die Wärme deiner Handflächen am Körper und spüre,

Wie dein Atemfluss deinen Körper und deine Handflächen auf- und abbewegt.

Ganz egal,

Wie der Atem gerade geht,

Lass ruhig deinen Körper atmen und schau einfach nur zu,

Wie Bauch und Brustkorb sich einatmend heben und ausatmend sinken.

Und wenn du nur in einem dieser beiden Bereiche Bewegungen spürst,

Dann halte die Aufmerksamkeit bei diesem Bereich.

Spüre die Atmung im Körper und dann platziere gerne beide Hände an deinem unteren Bauch ganz locker.

Spüre deine Handflächen am Bauchraum und beginne nun,

Den Atem etwas langsamer und etwas sanfter durch deine Nase ein- und ausfließen zu lassen.

Es gibt hier kein richtig oder falsch.

Atme ganz einfach ein bisschen langsamer und ein bisschen sanfter ein- und ausfließen durch die Nase.

Und spüre die sanften Bewegungen,

Die dadurch im Bauchraum erzeugt werden,

Ganz egal,

Wie klein oder groß diese Bewegungen gerade sind.

Und wenn du das nächste Mal ausatmest,

Atme durch den runden Mund lange und langsam aus.

Wiederhole das.

Atme sanft ein durch die Nase,

Lange und langsam durch den Mund aus,

Ohne zu pressen,

Ohne viel Kraftaufwand.

Immer nur das,

Was gerade möglich ist.

Wiederhole das noch ein paar Mal.

Dann entspanne deine Hände wieder.

Lass deinen Atem wieder durch die Nase ein- und ausfließen,

Ohne dass du ihn steuerst.

Und nimm dir hier Zeit,

Um deinen Körper und deine Atmung noch einen Moment zu spüren.

Wenn deine Augen geschlossen sind,

Kannst du sie jetzt langsam öffnen.

Dann noch mal etwas vertieft durch die Nase einatmen und seufzend über den Mund ausatmen,

Dabei die Schultern entspannen und komm langsam zurück in deinen Tag.

5.0 (23)

Neueste Bewertungen

Anselm

August 14, 2024

Gute Übung, freundliche Anleitung, danke herzlich hierfür.

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