
Vom Kopf zurück ins Spüren
Diese kurze Meditation begleitet dich dabei, aus dem Kopf zurück in deinen Körper zu finden. Wenn deine Gedanken laut geworden sind und dein Nervensystem nach Ruhe sucht, schenkt sie dir einen Moment des Innehaltens. Mit jedem Atemzug darfst du mehr im Hier und Jetzt ankommen, deinen Körper wieder spüren und innere Ruhe entstehen lassen.
Transkription
Hi,
Ich bin Alina und wir beide meditieren jetzt zusammen und lassen den stressigen Alltag ein bisschen hinter uns.
Das ist auf jeden Fall eine Meditation,
Die sich super dafür eignet,
Wenn du nicht viel Zeit hast.
Deswegen starten wir direkt und ich würde vorschlagen,
Du machst es dir gerne gemütlich.
Wenn du magst,
Leg dich hin oder komm in eine angenehme,
Aufrechte Sitzposition.
Das,
Was sich für dich jetzt stimmig anfühlt.
Schließe deine Augen oder.
.
.
Halte den Blick gesenkt.
Und dann komm hier ganz in Ruhe.
Test mal an.
Nimm gerne deinen Atem ganz bewusst wahr und schau mal,
Ob du deine Aufmerksamkeit dahin lenken kannst,
Wo du deinen Atem jetzt am intensivsten spürst.
Vielleicht durch das Heben und Senken deiner Bauchdecke.
Oder im Bereich deines Herzraums,
Deines Brustkorbs.
Oder an dem Punkt zwischen Nase und Oberlippe.
Lenk deinen Fokus immer wieder ganz bewusst zu diesen Punkten in deinem Körper.
Zu deiner Körperwahrnehmung.
Dem Hier und Jetzt.
Hmm.
Wenn du bereit bist,
Dann atme gerne mit der nächsten Ausatmung mit mir gemeinsam lösend über den Mund aus.
Ah.
All die Anspannung,
All die Gedanken.
Zu durchs Sorgen.
Alles darf für einen Moment kurz geparkt werden.
Wir wiederholen das noch zwei weitere Male.
Aaaaaah!
Sehr schön.
Und in den Augenblicken,
In denen du hier diese.
.
.
Meditation durchführst,
Gibt zu dich Nichts zu tun,
Nichts zu planen,
Nichts zu erledigen,
Nichts zu funktionieren.
Wir atmen dann letztes Mal lösend über den Mund aus.
Hhhhhhhhhhhhhh.
Sehr sehr schön.
Wenn du möchtest,
Leg gerne eine Hand auf deinen Brustkorb.
Die andere Hand auf deinen Bauch rauen.
Spüren.
Die Wärme deiner Berührung.
Vielleicht kannst du .
.
.
Den Rhythmus deines Atems unter dieser Berührung spüren.
Das Heben und das Senken.
Die kleinen Bewegungen,
Die dein Atem im Körper auslöst.
Bleibt hier gerne noch für.
.
.
Drei Atemzüge in deinem ganz eigenen Tempo.
Ja.
Wenn du so weit bist.
.
.
Komm ganz langsam in Zeitlupe mit deiner Aufmerksamkeit zurück.
An den Ort,
An dem du dich gerade befindest.
Hast deine Augen erst noch geschlossen.
Erfordere sie dann.
Stück für Stück langsam blinzeln und wieder öffnen.
Willkommen zurück.
Ich hoffe,
Dass diese kleine Meditation dir eine angenehme Auszeit aus deinem Alltag verschafft hat und freue mich,
Wenn wir uns bald wieder hören.
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