
Beste Meditationstipps für Anfänger: Tipp 1
Dies ist der erste einer Serie von Tipps und Hinweisen zur Meditation. Mit diesen Hilfestellungen fällt es dir sicherlich leichter, regelmäßig zu meditieren und so den größten Nutzen aus der Meditation zu ziehen. Denn wirkliche Erfolge kannst du nur erzielen, wenn du am Ball bleibst und ein tägliches Meditations-Ritual entwickelst. Ich denke, der ein oder andere Tipp dieser Serie kann auch für Fortgeschrittene hilfreich sein.
Transkription
Hallo,
Ich bin Maren Hofmann und unter anderem auch zum Meditationscoach ausgebildet,
Habe aber ja selber auch einmal angefangen und weiß,
Wie schwierig das ist.
Deswegen habe ich diese Übungsreihe hier auf meinen Kanal gestellt,
Damit jeder sein individuelles Meditationsprofil sozusagen erstellen kann,
Schauen kann,
Welche Art der Meditation gefällt mir am besten und gebe ganz viele Tipps,
Um gerade am Anfang auch in der klassischen Atemmeditation richtig gut weiter zu kommen und nicht zu denken,
Ich kann das nicht,
Nur weil meine Aufmerksamkeit nur für ein paar Sekunden bei mir ist und dann wieder die Gedanken in alle Richtungen fliegen.
Das ist wirklich ganz normal.
Das Wichtigste ist,
Bleib am Ball.
Wenn du deine Meditationshaltung eingenommen hast,
Dann achte einmal auf deine Zunge und entspanne sie.
Immer mehr.
Lenk deine Konzentration ganz darauf,
Die Zunge mehr und mehr zu entspannen.
Das stoppt nämlich die Denkvorgänge ganz automatisch,
Weil man so nicht mehr mit sich selbst reden kann.
Also immer,
Wenn du irgendeine Art von Ziehen oder ein Spannungsgefühl hinten an deiner Zunge spürst,
Bedeutet das,
Dass du gerade in Gedanken mit dir selber sprichst.
Wenn du deine Zunge dann vollkommen entspannst,
Also sie ganz locker nach unten fallen lässt,
Kannst du nicht mehr mit dir selbst reden oder zu dir selbst sprechen.
Und außerdem erschwert es das Denken,
Wenn die Zunge völlig entspannt ist.
Also das Entspannen der Zunge ist daher ein wirklich guter Trick,
Um den Gedankenfluss zu verringern.
Jedes Mal,
Wenn ein ungewollter Gedanke auftaucht,
Dann prüfe einfach,
Wie entspannt deine Zunge ist und dann lasse sie noch lockerer werden oder wieder locker werden.
Das lässt sich auch ganz gut mit dem Atem kombinieren,
Indem du beim Ausatmen die Zunge jedes Mal noch mehr entspannst und den unerwünschten Gedanken gleichzeitig dabei weg- und aus dir herausatmest.
Ich wünsche dir viel Erfolg und wunderbare Meditationserlebnisse.
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