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Yoga Nidra- Reise zu deinem Höchsten Bewusstsein

by Marion Schwarzat

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Geniesse eine lange geführte Yoga Nidra Praxis, in der du dich am Ende mit deiner Aura vertraut machst und den Sitz deines Höchsten Bewusstseins entdecken kannst. Yoga Nidra schult die Achtsamkeit für den Atem, für die Polaritäten der Emotionen und Denkstrukturen. Durch das immer feinere und tiefere Nach-Innen-Lauschen schulst du die Achtsamkeit für den gegenwärtigen Augenblick und findest in einen Raum der inneren Stille, der all deine Seinsebenen von innen her durchdringt.

Transkription

Dann mache dich bereit für deine Yoga Nidra Praxis,

Lege dich hin und decke dich zu.

Nimm dir Zeit deine Haltung einzunehmen und lege dich,

Egal ob auf dem Bett,

Auf dem Boden oder auf dem Sofa in Shavasana.

Shavasana die Haltung,

In der der Körper ganz gerade auf dem Rücken liegt,

Die Arme vom Körper weg,

Die Handflächen nach oben ausgerichtet,

Die Beine etwa hüftbreit,

Die Füße locker nach außen.

Schau,

Dass dein Kopf in Verlängerung deiner Wirbelsäule liegt und wenn angenehm,

Kannst du dir vielleicht ein kleines Kissen oder eine gerollte Decke an den Hinterkopf legen und vielleicht auch eine gerollte Decke unter die Knie als Entspannung für deinen unteren Rücken.

Wenn du möchtest,

Bewege dich jetzt noch,

Bis du wirklich ganz bequem da liegst.

Dein Körper sollte sich während der Yoga Nidra Praxis nicht mehr bewegen und so schaue mal jetzt,

Dass wirklich keine Falte,

Nichts mehr deine Lage stört.

Deine Augen und dein Mund sind ganz sanft geschlossen.

Der Atem fließt durch die Nase ein und aus.

Bewege ab jetzt den Körper nicht mehr.

Dein Körper ist bewegungslos,

Ganz ruhig.

Du hast ihn unter deiner Kontrolle und du bist ganz wach,

Obwohl der Körper sich nicht bewegt.

Die Zehen,

Die Finger,

Der Kopf und die Beine,

Nichts bewegt sich.

Es ist nicht einmal ein Zucken im Körper.

Alle Muskeln sind entspannt.

Dann bringe deine Wahrnehmung nach innen und beginne damit,

Den ganzen Körper zu erforschen.

Jedes Gelenk,

Jeder Muskel völlig entspannt.

Lenke deine Wahrnehmung zu den verschiedenen Körperteilen,

Um eine erste Entspannung möglich zu machen.

Die Handflächen,

Die Finger,

Die Füße,

Die Zehen,

Die Fußgelenke,

Die Waden,

Die Knie,

Die Oberschenkel,

Die Kniekehlen,

Das Gesäß,

Der Rücken,

Die Schultern,

Die Brust,

Die Arme,

Ellbogen,

Die Hände,

Der Kopf und der Hals.

Spüre hinein,

Ob noch irgendwo Verspannungen sind.

Und wenn ja,

Lenke die Wahrnehmung kurz dorthin.

Dann werden sie sich auflösen.

Wenn Muskeln noch angespannt sind,

Dann lasse die Anspannung jetzt mit einem Ausatem los.

Ab jetzt gibt es keine körperliche Bewegung mehr.

Auch wenn du dich bewegen möchtest,

Weil es juckt,

Schmerzt,

Dich etwas stört,

Versuche bitte,

Dich nicht zu bewegen.

Versuche,

Den Körper bewegungslos zu halten.

Das ist eine wichtige Voraussetzung bei Yoga Nidra.

Bleibe wach.

Während Yoga Nidra wirst du immer bewusster.

Es entsteht eine innere Wahrnehmung,

Die anders ist als die nach außen gerichtete.

Beobachte die Stille in deinem Körper und beginne,

Die Wahrnehmung tiefer nach innen zu lenken.

Dein ganzer Körper ist nun still und bewegungslos.

Gehe jetzt auf die Suche nach Bewegungen,

Die du vorher nicht wahrgenommen hast.

Denn der Körper bewegt sich auch ohne den Einfluss von außen.

Gehe auf die Suche nach feineren Bewegungen.

Bewegen sich die Füße?

Zucken die Zehen?

Die Finger?

Die Oberschenkel?

Liegt der Kopf vielleicht zu einer Seite?

Bewegt sich die Brust oder der Magen?

Ja,

Der Magen bewegt sich auf und ab.

Das geschieht allerdings von alleine.

Du lässt all das geschehen und schaust nur zu.

Warum bewegt sich das alles?

Weißt du,

Warum sich der Nabel,

Der Magen,

Der Bauch,

Die Brust bewegen?

Sie scheinen sich fortwährend etwas auszudehnen und zusammenzuziehen.

Der Atem fließt ein und aus.

Deshalb bewegt sich die Brust.

Es bewegt sich auch etwas im Hals,

Zwischen den Schlüsselbeinen.

Auch diese Bewegung entsteht durch den Atem.

Es ist der Atem,

Der durch die Nasenlöcher hinein- und herausfließt.

Er verursacht diese feine Bewegung,

Auch das sanfte Pulsieren zwischen den Augenbrauen.

Und obwohl du den Körper nicht bewegen willst,

Bewegt er sich doch.

Tag und Nacht.

Seit deiner Geburt ist dieser sanfte Rhythmus in dir.

Nimm die Bewegung des Atems wahr.

Beobachte die Nasenlöcher.

Schaue dem Einatmen und dem Ausatmen zu.

Es ist der Atem,

Der die feine Bewegung in dir verursacht.

Du fühlst die Bewegung im Bauch,

Im Magen,

Im Herz,

In der Brust,

Im Hals und in den Nasenlöchern.

Diese Bewegungen kannst du ganz deutlich erkennen.

Die feineren Schwingungen,

Wie zum Beispiel der feineren Körperhaare,

Bemerken wir nicht so leicht.

Der Atem fließt durch die Nasenlöcher hinein und aus ihnen heraus.

Beobachte nur den Atem.

Der Atem bewegt sich mit dem Einatmen vom Nabel zum Hals aufwärts und mit dem Ausatmen vom Hals zum Nabel abwärts.

Versuche dem Prozess zuzuschauen.

So erweckst du Sakshi Bhav,

Die Rolle des Zuschauers.

Bewege jetzt deine Achtsamkeit zwischen Hals und Nabel auf und ab.

Mit dem Einatmen vom Nabel zum Hals,

Mit dem Ausatmen vom Hals zum Nabel.

Obwohl der Atem durch die Nasenlöcher ein- und austritt,

Bleibt deine Wahrnehmung zwischen Nabel und Hals.

Ehe Yoga Nidra jetzt richtig beginnt,

Sagst du dir jetzt dein Sankalpa.

Dein Sankalpa ist ein Entschluss,

Den du triffst,

Um in deinem äußeren oder in deinem inneren Leben etwas zu verändern.

Zuerst musst du also wissen,

Welche Art dein Sankalpa sein soll.

Mit dem Sankalpa hast du die Möglichkeit,

Von einer schlechten Angewohnheit oder von belastenden Umständen frei zu werden oder der Menschheit nützlich zu sein.

Ein Sankalpa ist eine starke Kraft,

Eigentlich zu stark für weltliche Wünsche.

Ein weiser Mensch wird ein Sankalpa wählen,

Das ihm spirituellen Fortschritt oder göttliche Qualitäten verleiht.

Überlege also gut,

Bevor du dir ein Sankalpa zu eigen machst.

Entscheide dich für ein einziges Sankalpa.

Niemand kann dich in deiner Entscheidung beeinflussen.

Wenn du es gefunden hast,

Fasse es in einen einfachen Satz mit wenigen Worten,

Sodass du es immer in der gleichen Form gedanklich wiederholen kannst.

Verändere es auf keinen Fall,

Ehe es sich nicht in deinem Leben verwirklicht hat.

Auch die Sprache sollte immer die gleiche bleiben.

Und immer wenn du Yoga Nidra,

Meditation oder deine Praxis machst,

Solltest du dich zu Beginn einige Male an deinen Sankalpa erinnern.

Du kannst dich jetzt für einen Sankalpa entscheiden oder noch abwarten.

Wenn du bereits einen Sankalpa hast,

Wiederhole es jetzt dreimal.

Es hat keine Eile,

Wenn du jedoch weißt,

Was dir wirklich wichtig ist.

Dann entscheidest du dich für dein Sankalpa.

Ein Sankalpa wird immer in Erfüllung gehen.

Du musst allerdings Geduld haben und darfst nicht aufgeben.

Sage dir das Sankalpa gedanklich mit tiefem Vertrauen.

Werde dir dann wieder des Atems bewusst.

Sei dir sicher,

Dass der Körper sich nicht bewegt.

Bleibe achtsam und halte den Kontakt zu meiner Stimme.

Verliere dich nicht in deiner eigenen Gedankenwelt,

Sondern bleibe aufmerksam für alles,

Was gesagt wird.

Du weißt,

Dass du der Stimme zuhörst.

Jetzt führe ich dich durch die verschiedenen Teile deines Körpers von einem Körperteil zum anderen.

Wiederhole den Namen gedanklich und versuche dir ein Bild von dem Körperteil zu machen.

Du bewegst nicht den Körper,

Sondern nur deine Wahrnehmung.

Sieh den Daumen der rechten Hand und sage gedanklich,

Mein rechter Daumen und sprich so weiter gedanklich,

Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleinerfinger,

Alle fünf Finger,

Handfläche,

Handrücken,

Handgelenk,

Unterarm.

Deine Wahrnehmung ist in der rechten Körperseite,

Ellbogen,

Oberarm,

Schulter,

Achselhöhle,

Rechte Brust,

Taille,

Hüfte,

Oberschenkel,

Knie,

Unterschenkel,

Fußgelenk,

Ferse,

Fußsohle,

Fußspitze,

Großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Kleiner Zeh.

Bringe deine Wahrnehmung zur linken Körperseite.

So wie du die Körperteile der rechten Seite gesehen hast,

Siehst du jetzt die Teile deiner linken Körperseite.

Daumen,

Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleinerfinger,

Alle fünf Finger,

Handfläche,

Handrücken,

Handgelenk,

Unterarm,

Ellbogen,

Oberarm,

Schulter,

Achselhöhle,

Linke Brust,

Taille,

Hüfte,

Oberschenkel,

Knie,

Unterschenkel,

Fußgelenk,

Ferse,

Fußsohle,

Fußspitze,

Linker großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Kleiner Zeh,

Alle fünf Zehen zusammen.

Sei jetzt darauf vorbereitet,

Dich von den Zehen zum Kopf zu bewegen.

Rechter großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Kleiner Zeh,

Alle fünf Zehen des rechten Fußes.

Linker großer Zeh,

Zweiter Zeh,

Dritter Zeh,

Vierter Zeh,

Kleiner Zeh,

Alle Zehen des linken Fußes.

Sie alle fünf Zehen des linken Fußes.

Bewege deine Wahrnehmung abwechselnd von rechts nach links.

Rechte Fußsohle,

Linke Fußsohle,

Beide Fußsohlen,

Rechte Ferse,

Linke Ferse,

Beide Fersen,

Rechtes Fußgelenk,

Linkes Fußgelenk,

Beide Fußgelenke,

Rechte Wade,

Linke Wade,

Beide Waden,

Rechtes Knie,

Linkes Knie,

Beide Knie,

Rechter Oberschenkel,

Linker Oberschenkel,

Beide Oberschenkel,

Rechte Gesäßhälfte,

Linke Gesäßhälfte,

Das ganze Gesäß,

Rechte Hüfte,

Linke Hüfte,

Beide Hüften,

Taille,

Unterbauch,

Oberbauch,

Der ganze Bauch,

Rechte Seite der Brust,

Linke Seite der Brust,

Die ganze Brust,

Rechte Schlüsselbein,

Linke Schlüsselbein,

Hals,

Rechte Schulter,

Linke Schulter,

Rechter Arm,

Linker Arm,

Rechter Ellbogen,

Linker Ellbogen,

Rechte Hand,

Linke Hand,

Rechter Daumen,

Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Kleiner Finger,

Alle fünf Finger,

Handfläche,

Handrücken,

Schultern,

Oberer Teil des Rückens,

Rückenmitte,

Unterer Teil des Rückens,

Rechte Seite des Rückens,

Linke Seite des Rückens,

Die ganze Wirbelsäule,

Nacken,

Vorderseite des Halses,

Der ganze Hals,

Kinn,

Unterlippe,

Oberlippe,

Beide Lippen,

Zähne,

Zunge,

Rechte Wange,

Linke Wange,

Beide Wangen,

Rechtes Nasenloch,

Linkes Nasenloch,

Die ganze Nase,

Rechtes Augenlid,

Linkes Augenlid,

Rechter Augapfel,

Linker Augapfel,

Beide Augen,

Rechte Augenbraue,

Linke Augenbraue,

Augenbraunzentrum,

Rechte Schläfe,

Linke Schläfe,

Stirn,

Hinterkopf,

Die Krone des Kopfes,

Das ganze Gesicht,

Der ganze Kopf.

Sieh jetzt jeden einzelnen Körperteil.

Der ganze rechte Arm,

Der linke Arm,

Rechtes Bein,

Linkes Bein,

Die ganze Vorderseite,

Die ganze Rückseite,

Die ganze rechte Seite des Körpers,

Die ganze linke Seite des Körpers,

Der ganze Körper.

Der ganze Körper.

Der ganze Körper.

Betrachte Deinen Körper so,

Als würdest Du neben Deinem Körper stehen.

Werde Dir der Punkte des Körpers bewusst,

Die den Fußboden oder die Unterlage berühren.

Nimm diese Berührungspunkte wahr und fühle,

Wie Du von dort die Erdkraft aufnimmst.

Nimm dann die Teile Deines Körpers wahr,

Die nach oben gerichtet sind und fühle,

Wie Du durch sie Prana,

Lebensenergie,

In Dich aufnimmst.

Fühle die Energiebewegung in Deinem Körper.

Prana pulsiert in Deinem ganzen Körper.

Dein Körper ist während der Übung ganz ruhig geworden.

Folge den Anleitungen gedanklich.

Du bist ruhig,

Friedlich und still.

Nimm den Raum,

In dem Du Dich befindest und Deinen Körper ganz bewusst wahr.

Dein ganzer Körper.

Dein ganzer Körper.

Dein ganzer Körper.

Überprüfe,

Ob Du wach bist.

Das ist das Geheimnis von Yoga Nidra.

Während Yoga Nidra schläfst Du nicht und bist auch nicht ganz wach.

Du befindest Dich auf der Grenzlinie,

Auf einem schmalen Grad zwischen Wachen und Schlafen.

Wenn Du den Höhepunkt von Yoga Nidra erreichen möchtest,

Musst Du wach bleiben und darfst nicht mit den Gedanken abschweifen.

Lasse nicht zu,

Dass Du unbewusst wirst,

Was leicht geschehen kann,

Wenn Du nur mechanisch zuhörst.

Sei aufmerksam und folge meinen Anweisungen.

Betrachte Deinen Körper,

Der entspannt und ruhig auf der Unterlage ruht.

Dein Körper ist warm.

Fühle Wärme in Deinem ganzen Körper.

Erinnere Dich an einen heißen Sommertag,

An die brütend heiße Mittagssonne.

Versuche,

Diese Erinnerung so lebendig in Dir wachzurufen,

Dass der ganze Körper heiß wird.

Und verändere jetzt die Wahrnehmung.

Und spüre Kälte.

Stell Dir vor,

Dass Du bei eiskaltem Ostwind nur leicht bekleidet draußen bist.

Du würdest vor Kälte zittern.

Es ist Deine Willenskraft,

Die nötig ist,

Um das zu fühlen.

Denn in Deinem Raum hat sich die Temperatur nicht verändert.

Erwecke dieses Kältegefühl,

Kraft Deiner Wahrnehmung.

Du musst die Kälte wirklich erfahren.

Du musst die Kälte wirklich erfahren.

Ganz kalt.

Und dann lasse Deinen Körper schwer werden.

Immer schwerer.

Dein Körper ist so schwer,

Dass Du keinen Körperteil mehr bewegen kannst.

Nicht einmal ein Augenlid kannst Du heben.

Es ist unmöglich,

Einen Zeh oder einen Finger zu bewegen,

Weil alles im Körper ganz schwer ist.

Und jetzt wird Dein Körper ganz leicht.

Jetzt ist er nicht mehr schwer.

Er wird immer leichter,

Fast schwerelos.

Er ist so leicht wie Watte oder wie eine Feder.

Versuche dieses Empfinden in Dir wachzurufen.

Dein Körper ist ganz leicht.

Bringe dann Deine Wahrnehmung zu Deinen Chakras.

In dem schwerelosen Körper kannst Du die Chakras ganz leicht sehen.

Sahasrara befindet sich in der Krone des Kopfes und darüber.

Es steht in Verbindung mit der Hypophyse.

Agnya,

Das Guru Chakra,

Liegt hinter dem Augenbrauenzentrum.

Es steht in Verbindung mit der Epiphyse.

Vishuddhi befindet sich im Hals.

An dieser Stelle kannst Du den Pulsschlag wahrnehmen.

Hinter dem Herzen liegt Anahata.

Manipura liegt hinter dem Nabel.

Svadhisthana am dritten Wirbel des Kreuzbeins.

Muladhara an der Basis der Wirbelsäule im Beckenboden.

An den Stellen,

Die ich eben genannt habe,

Befinden sich wichtige Nerven und Drüsengeflechte.

Auf feinstofflicher Ebene werden sie in symbolischer Form als Lotusblüten beschrieben.

Bringe Deine Wahrnehmung zu der Stelle des Chakras,

Dessen Name Du jetzt hörst.

Muladhara unterhalb der Wirbelsäule.

Svadhisthana am dritten Wirbel des Kreuzbeins.

Manipura hinter dem Nabel.

Anahata hinter dem Herzen.

Vishuddhi im Hals.

Agnya am oberen Ende der Wirbelsäule.

Sahasrara in der Krone des Kopfes.

Mit diesem leichten Körper kannst Du den inneren,

Feinstofflichen Körper und die Stellen,

Wo sich die Chakras befinden,

Erkennen.

Nimm Dich selbst wahr.

Sieh Dich so,

Als wenn Du in einen Spiegel schaust.

Oder so,

Als wenn Dich jemand betrachtet.

Oder so,

Als wenn Du jemanden betrachtest.

Du siehst Dich und siehst Deine Aura.

Sieh Dich aus verschiedenen Blickwinkeln.

Von vorn,

Von rechts,

Von links,

Von oben,

Von unten.

Versuche Deine eigene Aura zu sehen.

Vielleicht ist sie gelb,

Golden,

Rosa,

Rot,

Purpurn,

Hellgelb,

Braun,

Grün,

Goldgelb,

Schwarz,

Weiß,

Blau oder violett.

Werde Dir Deiner selbst bewusst.

Frage Dich,

Schlafe ich oder bin ich wach?

Sehe ich mich?

Sieh den Körper vom Kopf bis zu den Zehen so deutlich,

Wie man Dich von außen sehen kann.

Und stell Dir die Frage,

Dieser Körper,

Bin ich das?

Werde Dir Deiner Sinne bewusst,

Mit denen Du die Welt wahrnimmst,

Und stell Dir die Frage,

Besteht mein Wesen aus diesen fünf Sinnen,

Die mit dem Körper sterben?

Werde Dir Deiner selbst bewusst,

Der Gedanken,

Der Gefühle,

Mit denen Du Dich selbst und die Welt definierst.

Und stelle Dir die Frage,

Bin ich meine Gedanken und Gefühle?

Nimm Deine Aura wahr und stell Dir die Frage,

Die Aura,

Die mit dem Körper verbunden ist,

Bin ich das?

Schaue noch tiefer,

Gehe auf die Suche nach Prana und stelle Dir die Frage,

Bin ich Prana?

Gehe noch tiefer und betrachte die Instanz,

Die weiß,

Dass Du jetzt Yoga Nidra machst.

Was bleibt bestehen?

Sieh nach innen in einer Weise,

Als könntest Du in Dein Gehirn hineinsehen.

Sieh ein winziges,

Kleines,

Goldenes Ei.

Hier ruht Dein höchstes Bewusstsein.

Ein goldenes Ei,

Winzig klein.

Versuche,

Dich mit diesem winzig kleinen,

Goldenen Ei zu identifizieren.

Sieh Dich selbst in dem goldenen Ei.

Sage Dir,

Jenseits der Gedanken,

Des Körpers,

Der Sinne,

Des Karmas,

Der Natur,

Jenseits von allem Stofflichen,

Mentalen,

Psychischen,

Unbewussten,

Bin ich die Form des goldenen Eis.

Das goldene Ei,

Das bin ich.

Yoga Nidra geht jetzt zu Ende.

Erinnere Dich an Dein Sankalpa und wiederhole es gedanklich.

Beginne dann,

Deinen Körper ganz langsam zu bewegen.

Lass Deine Augen noch geschlossen.

Räkle Dich,

Räke Dich,

Strecke Dich.

Reibe gerne Deine Handflächen aneinander,

Palmiere Deine Hände.

Lege die angewärmten Hände auf Deine geschlossenen Augen und empfange die wärmende Energie.

Verweile einen Moment so.

Dann lege die Hände zurück,

Lass Deine Augen gerne noch geschlossen und komme in Deinem Tempo ganz langsam zurück.

Und wenn Du magst,

Chante dreimal OM.

Atme tief ein.

Yoga Nidra ist jetzt beendet.

Harium Tatsat.

4.7 (96)

Neueste Bewertungen

A.

October 3, 2025

Ich liebe Deine Kurse mit den wundersamen Reisen in die Tiefen meiner Seele. Ein bisschen mehr Zeit für das Sankalpa wäre sehr schön. Vielen, vielen Dank!

Eva

November 24, 2024

Ich hatte erst ein wenig Schwierigkeiten mit der Bestimmtheit in ihrer Stimme. Ihre Anweisungen sind klar und verständlich. Bei der Imagination von Schwere und Bewegungslosigkeit war ich kurz irritiert, weil der Atem den Körper ja weiter bewegt. Aber ich konnte alles ganz genau wahrnehmen. Kälte und Wärme und auch die Visualisierung und Spüren der Chakren war toll angeleitet so dass ich gut folgen und wahrnehmen konnte. Beim Sankalpa hätte ich mir ein wenig mehr Zeit in Stille gewünscht, umes auch wirklich 3x formulieren zu können. Die Hinführung zum höheren Bewusstsein war grandios. Am Ende wollte ich noch gar nicht wieder aus dem bewusstseinszustand und bin noch etwas länger damit geblieben bevor ich zurück gekehrt bin. Danke für diese tiefe Erfahrung

sandra

March 18, 2024

Liebe Marion eine wunderschönes tiefgehendes Yoga Nidra, ich konnte mich ganz hinein geben. Vielen Dank für dein wunderbares Tun und Sein! Liebe Umarmung Sandra

Gabi

January 13, 2024

Ein ganz wunderbares tiefgehendes Yoga Nidra. Danke Marion.

alberich

September 4, 2023

💜

Christine

July 16, 2023

Sylvie

July 9, 2023

An sich finde ich sie super, würde mir mehr Zeit in Stille füs Sanskalpa wünschen sowie Stille und weniger Impulse von außen um meine Aura wahrzunehmen. War sehr erholsam! Danke!

Wolfgang

June 24, 2023

Liebe Marion, danke für die Meditation ich konnte mich sehr tief fallen lassen und habe es genossen. Einige Körperstellen (Rücken, Bauch...) hätte ich ein bisschen mehr Zeit gebraucht um mich reinzufühlen, mit anderen war ich sehr vertraut und hatte einen schnellen Zugang. Das hat mich aber gar nicht beeinträchtigt. Ich habe einfach nur gemerkt wo ich etwas mehr Aufmerksamkeit im Alltag setzen kann. Es war einer der tiefsten Erfahrungen, die ich bisher im Meditieren erfahren durfte. Deine Stimme ist sehr ruhig und entspannt. Sehr gut aufgebaut. Vielen, vielen Dank!

Holly

May 14, 2023

WOW, eine sehr besondere Erfahrung und deine ruhige Stimme hat mich gut unterstützt in die Entspannung zu gleiten. Danke dir!

Bina

January 12, 2023

Wonderful! Thank you🙏✨

© 2026 Marion Schwarzat. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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