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Innere Ruhe Und Stressabbau: Less Noise, More You

by Alexandra Matthes

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4.8
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Meditation
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Diese entspannende Meditation für innere Ruhe und weniger Stress kannst Du bequem im Liegen wirken lassen. Wenn es im Außen laut wird, wird oft ausgerechnet das leiser, was wirklich wichtig ist: Du selbst. Diese ca. 30-minütige Reise nimmt Dich mit auf einen ruhigen Weg in den Sonnenuntergang, über Entspannung und Körperwahrnehmung hinein in einen stillen Moment für die Frage: Wer bist Du eigentlich, jenseits von Erwartungen und Aufgaben? Für Stressabbau, Loslassen und ein bisschen mehr Verbindung zu Dir selbst. Von Alexandra Matthes, Luft & Liebe.

Transkription

Du kannst diese Meditation im Sitzen,

Aufrecht,

Im Schneidersitz machen oder auch gemütlich auf dem Sofa oder auch im Bett.

Vielleicht magst du dich auch flach auf eine Yogamatte legen.

Schau einfach.

Was für dich heute.

Die passende Position ist.

Vielleicht möchtest du dich zudecken.

Und wenn du dann soweit bist?

Dann rückle und regle dich noch einmal zurecht.

Und nimm dir ganz bewusst.

Deinen Platz.

Wenn nicht schon getan?

Schließe deine Augen.

Atme ganz bewusst ein.

Und langsam.

Wieder aus.

Und noch einmal.

Durch die Nase ein.

Und aus.

Dann lasse deinen Atem.

Ganz natürlich fließen.

Und beobachte.

Für ein paar Momente.

Wie dein Körper atmet.

Wie die Luft einströmt.

Und wieder hinaus.

Wie deine Brust und dein Bauch.

Sich hebt und senkt.

Vielleicht möchtest du dir beim Ausatmen vorstellen.

Dass du ein wenig loslässt.

Etwas.

Von der Anspannung des Tages.

Etwas von der Geschwindigkeit.

Etwas.

Von den vielen Geräuschen.

Du bist jetzt hier.

Und für die nächsten Minuten.

Auszunichtstun.

Als einfach nur.

Zu entspannen.

Und das?

Darf sich gut anfühlen.

Gemütlich.

Geborgen.

Entspannt.

Wandere mit deiner Aufmerksamkeit nun zu deinen Füßen.

Es suche sie.

Zu entspannen.

Eine Füsse.

Und deine Beine.

Dürfen wir immer schwerer werden.

Spüre dein Becken.

Deine Hüften.

Und vielleicht.

.

.

Möchtest du auch hier entspannen?

Bye.

Angenehm schwer.

Entspanne deinen Rücken.

Deinen gesamten Oberkörper.

Und stell dir vor.

Wie du dein Gewicht.

An die Unterlage abgibst.

Wie du getragen wirst.

Gehalten.

Deine Arme.

Ganz schwer.

Keine Hände.

Weich.

Und entspannt.

Deine Schultern.

Der Nacken.

Dein Unterkiefer.

Immer lockerer.

Die Zunge liegt entspannt im Mund.

Vielleicht.

Sind deine Lippen ein wenig geöffnet?

Ganz.

Entspannt.

Deine Gesichtszüge.

Weich und glatt.

Dein ganzer Kopf.

Auf angenehme Weise.

Wunderbar entspannt.

Nimm nun für einen Moment.

Deinen ganzen Körper wahr.

So wie er jetzt gerade ist.

Möglicherweise.

Schon viel ruhiger als vorhin noch.

Du bist hier.

Und jetzt?

Und das ist gut so.

Du bist einzigartig.

Einmalig und besonders.

Es gibt niemanden.

Der so ist wie du.

Du bist gehalten und beschützt.

Du bist wertvoll.

Ich lade dich ein.

Auf eine kleine Reise zu gehen.

Stell dir vor,

Es ist später Nachmittag.

Und Du befindest Dich.

An einem wunderschönen Ort.

Irgendwo.

In der Natur.

Vielleicht entsteht sofort ein Bild.

Vielleicht doch erst nach.

Und nach.

Möglicherweise.

Kannst du gerade auch überhaupt nichts deutlich erkennen.

Aber hast.

Eine kleine Ahnung von etwas.

So wie es gerade ist.

So ist es in Ordnung.

Stell dir vor.

Es ist angenehm warm.

Richtig schön mild.

Genau richtig.

Die Sonne.

Steht schon etwas tiefer?

Und taucht die Landschaft um dich herum.

In dieses ganz besondere Licht.

Das ist nur.

Am Ende.

Eines schönen Tages gibt.

Vielleicht bist du am Meer.

Zwischen sanften Hügeln.

Untertitel der Amara.

Org-Community führt dein Weg dich.

Durch hohe Gräser.

Und an einzelnen Bäumen vorbei.

Schau einfach.

Welche Landschaft und welche Bilder?

Gerade so auftauchen.

Einfach immer das Bild.

Was als erstes kommt.

Und lasse es sich entwickeln.

Du gehst.

Einen Weg entlang.

Schritt.

Für Schritt.

Du hast Zeit.

Spür' ich.

Den Boden unter deinen Füßen.

Bei jedem Schritt.

Und die Luft auf deiner Haut.

Einen leichten Windhauch.

Der dich angenehm streichelt.

Und während du gehst.

Wird es um dich herum immer ruhiger.

Hier und da.

Ein Vögelchen,

Das zwitschert.

Der Tag beginnt langsam,

Sich zurückzuziehen.

Und mit jedem Schritt.

Darfst du auch ein bisschen was von dem zurücklassen.

Was du gerade nicht mehr brauchst.

Vielleicht kommt dir etwas in den Sinn.

Rastor.

Mit dir herumträgst.

Eine Tasche vielleicht oder einen Rucksack?

Lasse auftauchen,

Was in letzter Zeit ein bisschen zu viel geworden ist.

Nicht gleich die wichtigsten Dinge in deinem Leben.

Vielleicht erst mal etwas Kleines.

Das ständige Müssen zum Beispiel.

Erwartungen oder Ansprüche.

Vergleiche.

Ist ihr in letzter Zeit zum Ballast geworden.

Du öffnest deine Tasche oder deinen Rucksack.

Oder schaust doch einfach.

In deine Hosentaschen.

Befinden sich Steine.

Sie stehlen.

Dem Ballast da.

Den du mit dir herumträgst.

Und wie wäre es?

Wenn du diese Steine,

Diesen Ballast einfach nimmst.

Und an den Wegesrand legst.

Du brauchst nichts wegwerfen.

Du legst die Steine dem Ballast.

Nur mal eben ab.

Denn nicht alles muss immer mit.

Und dann?

Gehst du einfach weiter.

Vielleicht spürst du direkt einen Unterschied.

Ohne dieses Gewicht.

Ohne die Last.

Wie fühlen sich deine Schultern an?

Wie gehst du?

Wie atmest du?

Wo wir gerade dabei sind.

Möglicherweise.

Fällt dir noch etwas ein.

Das du heute hier lassen möchtest.

Einen Gedanken.

Etwas,

Das sich nervt.

Du brauchst es gar nicht ganz konkret und greifbar haben.

Vielleicht ist es auch einfach nur ein Gefühl.

Oder etwas,

Was jemand über dich oder zu dir gesagt hat.

Vielleicht auch etwas,

Das du selbst viel zu oft schon über dich selbst gedacht hast.

Du brauchst es nicht analysieren.

Du kannst es einfach nur.

Für einen Moment.

An den Wegesrand legen.

Auch für mehrere Momente.

Auch für ganz lange.

Mal sehen.

Du darfst weitergehen.

Der Weg führt dich langsam etwas höher.

Nicht steil.

Ganz angenehm.

Und irgendwann öffnet sich die Landschaft vor dir.

Du kommst an einen Aussichtspunkt.

Steht dort eine Bank.

Vielleicht auch ein großer sonnenwarmer Stein.

Such dir aus.

Wo du Platz nehmen möchtest.

Wo du dich niederlassen willst.

Mach es dir bequem.

Und blicke nach vorne.

In die Landschaft.

Breit und offen.

Wundervoll!

Der Himmel.

Das Meer.

Das Rauschen der Wellen.

Und am Horizont.

Beginnt die Sonne langsam unterzugehen.

Es ist wunderbar.

Von der Sonne geküsst.

Der blaue Himmel.

Leuchtet immer goldner.

Orange-Rosa.

Du beobachtest Wolken.

Deren Ränder von der tiefen Sonne beleuchtet werden.

Die Wolken nehmen fantasievolle Formen an.

Ein wunderbarer Glanz.

Du fühlst dich reich und beschenkt.

Es ist alles da.

Und dieses wunderbare Funkeln um dich herum.

Umhüll dich.

Und vielleicht.

.

.

Möchtest du es auch mehr und mehr?

Hereinlassen.

Dich erfüllen lassen.

Von dem goldenen Glanz.

Der untergehenden Sonne.

Du spürst dich selbst.

Wie du dich schon lange nicht mehr gefühlt hast.

Leuchtend warm.

Glücklich.

Glänzen.

Du atmest tief ein.

Und angenehm befreiend wieder aus.

Du spürst,

Wie du viel tiefer atmen kannst.

Viel freier.

Und dabei.

Viel erfüllter bist.

Als du es noch vor kurzem warst.

Und dein Körper.

Merkt sich dieses wunderbare Gefühl.

Tankt auf.

Die Akkus füllen sich.

Und es fühlt sich so wunderbar an.

Du selbst zu sein.

Und wie du dich umblickst.

Siehst du.

Einen Korb.

Bamsi in der Nähe.

Du greifst ihn.

Und schaust hinein.

Sofort erkennst du,

Was darin ist.

Es sind Bilder aus deinem Leben.

Die du dir nun angucken darfst.

Und auf diesen Bildern ist gut zu erkennen.

Was dich ausmacht.

Was kannst du da erkennen?

Und was?

Was ist es?

Was du da in dir erkennst.

Ist es Humor?

Eigensinn.

Herzlichkeit.

Natürlichkeit.

Mut.

Kraft.

Vielleicht doch etwas ganz anderes.

Und dann?

Fällt dir etwas in die Hände?

Das dich an einen Moment erinnert?

An dem du kannst?

Du selbst warst.

Vielleicht hast du gelacht.

Vielleicht war's zu albern oder kreativ?

Vielleicht verliebt.

Möglicherweise.

Warst du auch ganz alleine bei dir?

Und vollkommen zufrieden damit.

All diese wunderbaren Facetten.

All das bist du.

Und all das.

Ist immer da.

Jetzt ist der Moment.

Die Dinge wieder zum Leuchten zu bringen.

Wieder ans Licht zu bringen.

Die Sonne ist inzwischen ganz nah am Horizont.

Morgen wird sie wieder aufgehen.

Hell strahlen.

Für Dich und für Alle.

Du brauchst dich nicht optimieren,

Nicht verbessern.

Du brauchst keine bessere Version von dir zu werden.

Darfst dich aber.

Tag für Tag.

Ein bisschen besser kennenlernen.

Nachsichtig.

Gültig.

Und gut zu dir selbst sein.

Und während du langsam aufstehst.

Um dich auf den Rückweg zu machen.

Kommt dir vielleicht etwas in den Sinn?

Machst du gerne.

Wieder mehr oder öfter.

In deinem Leben haben möchtest.

Vielleicht eine Seite von dir.

Die in letzter Zeit zu wenig Platz bekommen hat.

Wie wäre das?

Und du gehst in den Weg.

Mit Leichtigkeit hinab.

Schritt für Schritt.

Wie vom Wind getragen.

Nimm dir die eine oder die andere Erinnerung mit.

Stecke sie ein.

Als Erinnerung.

An dich selbst.

An deine Kraft.

Deinen Mut,

Deine Stärke.

An deine Natur.

Und während du zurückschlenderst,

Ist es.

Als würden die Pflanzen am Wegesrand.

Ihr Mut zu sprechen.

Dich an deinen Humor erinnern.

An die Liebe,

Die in dir steckt.

Die Abenteuerlust.

Oder auch.

An ganz andere Dinge.

Die dir gefallen.

Die du einladen möchtest.

Und wie du unten ankommst.

Berührt die Sonne den Horizont.

Kurz bevor sie verschwindet.

Fällt noch einmal.

Ein warmer Sonnenstrahl auf dich.

Der Himmel leuchtet noch.

Du bist eingeladen.

Immer wiederzukommen.

Um aufzutanken.

Einen kleinen Abstand.

Zum Alltag.

Zu den vielen Geräuschen um dich herum zu bekommen.

Es ist alles da.

Und die Dinge.

Dürfen sich zu deinem Wohl.

Und zu deinem Besten entwickeln.

Vielleicht.

Ja sogar noch viel besser.

Als du's dir jetzt vorstellen kannst.

Alles Wichtige aus dieser Reise.

Darf nun.

Den genau richtigen Platz in dir finden.

Damit du in den nächsten Tagen ganz wunderbar daraus profitierst.

Alles Unwichtige.

Darf der Wind wegblasen.

Dann nimm einen etwas tieferen Atemzug.

Und atme langsam und entspannt aus.

Und noch einmal tief ein.

Und ganz entspannt.

Wieder aus.

Wenn du diese Aufnahme zum Einschlafen hörst.

Dann betreffen dich die nächsten Worte nicht.

Dann kannst du es dir in deiner Traumlandschaft vorstellen.

Weiterhin gemütlich machen.

Und wenn,

Dann wieder zurück?

In Aktivität und Frische kommen willst.

Klar und erholt.

Dann bewege deine Hände.

Deine Füße.

In zwei,

Drei tiefe und bewusste Atemzüge.

Stelle dir vor,

Wieder mit jedem einatmen.

Frische und neue Energie in dich aufnimmst.

Mit dem Ausatmen.

Alle Müdigkeit loslässt.

Strecke und strecke dich nochmal.

Vielleicht.

Überkommt dich auch ein Gähnen.

Oder ein angenehmer Seufzer.

Und möglicherweise .

.

.

Nimmst du einen letzten kleinen Gedanken mit?

Weniger Lärm.

Mehr du.

Less noise.

Moiu.

Weniger von dem,

Was dich übertönt.

Mehr von dem.

Was dich ausmacht.

Von Dir.

Wenn du soweit bist.

Öffne langsam deine Augen.

Und blicke dich um.

Willkommen zurück.

In deinem?

Hier und jetzt.

Ich wünsche dir von Herzen.

Alles Liebe und Gute!

Und ich würde mich freuen.

Wenn du die Meditation weiterempfehlst.

Und ganz bald.

Wieder mal mit mir.

Auf eine kleine Entspannungsreise gehst.

Und freue mich.

Auf ein Feedback von dir.

Herzliche Grüße.

Deine Alexandra

4.8 (5)

Neueste Bewertungen

Mica

September 9, 2026

Vielen Dank für diese schöne Tages-Entspanungsreise! Schön gibt es wieder neue Meditationen von Dir 💝

Astrid

September 9, 2026

Was für eine schöne Meditation. Ich konnte sehr gut entspannen und wollte gar nicht mehr zurück von meiner Reise🙏🕯️

© 2026 Alexandra Matthes. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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