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Diese Christliche Meditation Hilft Dir Beim Einschlafen

by Henning Porrmann

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5
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Meditation
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Alle
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Zur Ruhe kommen, den Tag in andere Hände legen, Geborgenheit erleben und getrost einschlafen können: Dabei will dich diese christliche Meditation begleiten und unterstützen. Insgesamt ist der Anleitungstext ungefähr 24 Minuten lang, daran anschließend läuft die sanfte Musik und ein Meeresrauschen noch etwa 20 Minuten weiter. Es wird am Ende keinen Gong geben. Und nun wünsche ich dir einen guten Schlaf und dass du mit dieser Meditation zur Ruhe kommen kannst.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu dieser christlichen Meditation.

Den Tag in andere Hände legen,

Zur Ruhe kommen,

Geborgenheit erleben und getrost einschlafen können.

Dabei will dich diese Meditation begleiten.

Am Anfang gibt es ein Lied,

Diese Worte bilden den Rahmen,

Später begleiten uns nur noch die Harmonien in der Meditation und ein fernes Meeresrauschen.

Und am Ende klingt diese Meditation einfach in Stille aus,

Damit du einfach weiter schlafen kannst,

Wenn du das möchtest.

Du kannst diese Meditation natürlich auch im Sitzen hören,

Um einfach so zur Ruhe zu kommen.

Dann vergiss bitte nicht,

Dir einen Wecker zu stellen,

Falls du doch einschlafen solltest.

Du kannst jetzt das Lied dazu nutzen,

Um es dir schon mal so richtig bequem zu machen und unter deiner Decke einzukuscheln.

Die Liegeposition kann gerne deine ganz eigene Schlafposition sein oder du legst dich auf den Rücken,

Die Arme neben deinem Körper und den Kopf leicht erhöht.

Und jetzt lausche zunächst noch ein wenig der Musik und lass dich mitnehmen in das Haus der Liebe Gottes,

In das du jetzt eintauchen kannst.

Dort bist du sicher und ganz geborgen und dein Körper ruht,

Die Seele kommt nach Hause,

Dein Geist ist klar und dein Herz findet Ruhe.

Meine Seele wird still,

Mein Atem fließt sanft,

Mein Geist ist klar und mein Körper ruht aus.

In deiner Nähe bin ich geborgen,

Mein Herz findet Ruhe in deinem Haus.

Ich liege hier und lasse diese Worte in mir nachklingen.

Ich lausche der Musik und den immer wiederkehrenden Klängen der Wellen.

Und nun nehme ich ganz bewusst wahr,

Wie mein Atem jetzt fließt,

Ganz in meinem eigenen Rhythmus.

Ich konzentriere mich ganz auf meinen Atem.

Wie er einfließt und wieder ausströmt.

Immer wieder neu kommt und geht mein Atem,

Der mir geschenkt ist von Beginn an.

Dieser Strom des Lebens ist immer da und trägt mich,

So wie Gott immer da ist und mich trägt.

Auch jetzt,

In diesem Moment.

Sein Atem des Lebens strömt in mir stetig und ewig.

Ich nehme mir noch ein bisschen Zeit,

Meinen Atem zu genießen und meine Verbindung zum Strom des Lebens.

Und nun bewahre ich mir diese Verbindung zu meinem Atem und lasse meinen Atem einfach weiter fließen und strömen und richte jetzt meine ganze Aufmerksamkeit auf meinen Körper.

Ich nehme wahr,

Wo er überall getragen ist,

Von der Unterlage,

Auf der ich liege oder sitze.

Ich spüre,

Wo mein Körper die Unterlage berührt.

Da ist die Erde,

Die mir fester Halt ist.

Sie ist immer da.

Sie ist der tragende Grund.

So wie Gott.

Ihr vertraue ich mich an und lasse mich tragen und halten.

Mit jedem Ausatmen lasse ich noch etwas mehr von meinem Gewicht los und gebe es an die Erde ab.

Mit jedem Ausatmen vertraue ich mich noch mehr dem Halt und dem Grund der Erde an.

Ausatmend vertraue ich mich der Erde an und einatmend spüre ich meine Verbindung zum Leben,

Das in mir strömt.

In deiner Nähe,

Gott,

Bin ich geborgen,

Mein Herz findet Ruhe in deinem Haus.

Getragen von der Erde und durchströmt vom Lebensatem bin ich hier an meinem Platz,

Geborgen und gehalten verweile ich noch einen kleinen Moment in diesem Zustand.

Da ist der Atem,

Der in mir strömt,

Da ist die Erde,

Die mich trägt.

Meine Seele wird still,

Mein Atem fließt sanft.

Mein Geist ist klar und mein Körper ruht aus.

Zu meinem Atem kehre ich jetzt immer wieder zurück,

Nehme wahr,

Wie er meinen Körper sanft bewegt und gebe mit dem Ausatmen alles ab und lasse mich weiter tragen und halten von der Erde und von Gott.

Das Gedanken und Gefühle aufsteigen ist ganz normal.

Ich nehme meine Gedanken und meine Gefühle wahr und mit hinein in diesen Zustand der Gelassenheit.

Sie dürfen sein.

Vielleicht ist da etwas,

Was mich gerade herausfordert.

Jetzt darf es aufsteigen und ich schaue es mir an,

In meinem Zustand der Gelassenheit.

Genauso wie alle anderen Gedanken,

Die kommen auch.

Ich nehme wahr,

Was da ist und bleibe gleichzeitig ganz bei meinem Atem und der Erde,

Die mich trägt.

Aus diesem Halt heraus lasse ich den Gedanken dann sanft und liebevoll los,

Wie ein Luftballon lasse ich den Gedanken aufsteigen zum Größeren,

Der mich umsorgt.

Bei ihm sind meine Gedanken gut aufgehoben.

Immer wieder nehme ich wahr,

Was da ist,

Meine Gedanken und Gefühle,

Spüre dann wieder meinen Atem und meine Verbundenheit mit der Erde als Halt und lasse den Gedanken los,

Wie ein Luftballon,

Der aufsteigt in den Himmel.

Ich kehre zurück zu meinem Atem.

Vielleicht steigt jetzt auch eine Dankbarkeit auf,

Dankbarkeit für etwas Tiefes oder Großes heute oder auch nur für etwas ganz Kleines und Unscheinbares.

Auch meine Dankbarkeit nehme ich wahr.

Ich spüre ihr nach,

Genieße diesen Moment der Dankbarkeit,

Verweile mit ihr,

Mit diesem Moment des vergangenen Tages,

Für den ich dankbar bin und dann spüre ich wieder meinen Atem und die Erde,

Die mich trägt und lasse auch meine Dankbarkeit los und aufsteigen wie ein Gebet zu Gott und kehre zurück zu meinem Atem,

Der in mir strömt und zur Erde,

Die mich trägt.

So verweile ich in der Stille,

Geborgen an meinem Platz,

Getragen und gehalten von der Erde,

Versorgt mit meinem Atem,

Für alles ist jetzt gesorgt.

Alle meine Gedanken und Gefühle lege ich in die Hände Gottes,

Immer wieder neu.

Ich finde mich ein in diesem Haus aus Licht und Liebe,

In dem mein Herz zur Ruhe findet.

Alles lege ich jetzt in Gottes Hand,

Meinen Tag und die Nacht,

Mein Wachsein und mein Schlafen.

Seine Liebe ist da,

Sein Segen umhüllt mich und meine Gedanken und meine Gefühle mit seiner Fürsorge und Liebe,

Dieser eine,

Das Leben selbst segnet mich,

Die schöpferische Kraft allen Lebens,

Die verschwenderische Liebe und die klare Weisheit.

Gottvater,

Sohn und Heiliger Geist segnet mich und behütet mich und wacht über mir mit seinem freundlichen Antlitz.

Meine Seele ist still,

Mein Atem fließt sanft,

Mein Geist ist klar und mein Körper ruht aus.

In deiner Nähe bin ich geborgen,

Mein Herz findet Ruhe in deinem Haus.

© 2026 Henning Porrmann. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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