
Christliche Gehmeditation: Vertrauen Finden & Loslassen
Christliche Gehmeditation: Vertrauen finden & Loslassen (Befiehl du deine Wege) Finde Frieden in jedem Schritt. Diese christliche Gehmeditation begleitet dich auf deinem Spaziergang oder deiner nächsten Wanderung durch die Natur. Inspiriert durch den Liedtext: „Befiehl du deine Wege“ von Paul Gerhardt verbinden wir alte Weisheit mit moderner Achtsamkeit und Spiritualität. Struktur der Meditation: • Startpunkt: Bewusstes Loslaufen an deiner eigenen „Schwelle“. • Impulse: Übungen zum Loslassen, Vertrauen und Anbefehlen deiner Wege. • Abschluss: Ein kraftvoller keltischer Segen zum Nachsprechen.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen christlichen Meditation.
Diesmal für einen spirituellen Spaziergang.
Sie kann dir helfen,
Unterwegs zur Ruhe zu kommen,
Dich mit der Natur zu verbinden und Kraft zu schöpfen aus all dem,
Was sich gerade umgibt,
Aber auch aus dem,
Was in dir ist.
Grundlage dabei ist das Lied Befiel du deine Wege von Paul Gerhardt.
Gerade im Jahr 2026,
In dem ich diese Meditation aufnehme,
Feiern wir seinen 350-jährigen Todestag.
Er hat unglaublich viele tiefgehende spirituelle Texte geschrieben,
Die mich sehr berühren und die heute noch Grundlage vieler Lieder sind.
Mach deinen Spaziergang am besten irgendwo draußen durch die Natur.
Du kannst ganz in deinem eigenen Tempo unterwegs sein.
Die Anleitungen und Reflexionsimpulse kommen immer nach den Pausen,
Die du selber setzen kannst und begleiten dich dann in deinen Gedanken ein Stück des Weges.
Da brauchst du jeweils ein paar Minuten,
In denen du möglichst ungestört stehen bleiben oder dich auf eine Bank setzen kannst.
Damit du dir den Weg gut einteilen kannst,
Es gibt drei dieser Impulsstationen auf dem Weg.
Einen Impuls gibt es am Anfang und einen am Endpunkt,
Wo du gestartet bist.
Und es wäre gut,
Wenn du mindestens fünf bis zehn Minuten zwischendurch gehen kannst.
Die kleinen Impulse wiederholen immer wieder den Liedtext der ersten Strophe und leiten dich an,
Dich in und durch die Natur mit dir und deiner Mitte und dem zu verbinden,
Der Wolken,
Luft und Winden gibt Wege,
Lauf und Bahn.
Denn der wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Falls du jetzt noch nicht draußen bist,
Geh einfach los und such dir einen guten Punkt,
An dem du die Meditation starten kannst.
Das kann deine eigene Haustür sein.
Dann starte dort noch vor der Schwelle,
Also bevor du nach draußen gehst.
Wenn du nicht einfach von zu Hause losgehen kannst,
Dann lege dir einen Ast als sichtbare Startschwelle auf den Weg,
Den du überschreiten kannst an deinem Startort.
Oder vielleicht kannst du dir mit der Fußspitze eine Linie ziehen.
Vielleicht gibt es auch ein Tor oder einen anderen klar gekennzeichneten Anfang,
Den du als Start- und als Endpunkt nutzen kannst.
Dann kannst du jetzt gleich auf Stop drücken und zu deinem Startpunkt gehen und drücke dann einfach wieder auf Play,
Wenn du bereit bist.
Jetzt geht es los.
Ich stehe hier an diesem Ort und beginne meinen Weg im Frieden des Höchsten.
Ganz bewusst komme ich hier an,
Indem ich die Erde unter meinen Füßen spüre.
Die Erde ist immer da und sie trägt mich,
Jetzt hier im Stehen,
Aber dann auch im Gehen.
Aus diesem Halt der Erde heraus spüre ich auch in meine Aufrichtung in den Himmel.
Ich folge meinen Beinen,
Meiner Wirbelsäule bis zu meinem höchsten Punkt,
Dem Scheitelpunkt und spüre von dort auch in den weiten Raum über mir,
In den ich aufgerichtet bin,
In meiner ganzen Würde.
Ich nehme meinen Atem wahr,
Wie er ganz natürlich in mir ein- und ausströmt.
Und jetzt nehme ich ganz bewusst wahr,
Welcher Weg vor mir liegt.
Ich schaue mich um und nehme auch wahr,
Was rechts und links von mir zu sehen ist und wende mich auch einmal um,
Um zu sehen,
Was ich zurücklasse.
Ich nehme all das einfach nur wahr,
Ohne irgendetwas zu bewerten,
Sammle meine Wahrnehmungen.
Und nun richte ich mich ganz bewusst auf den Weg aus,
Der vor mir liegt und lausche den Worten des Liedes.
Wie viel du deine Wege und was dein Herze kränkt,
Der allertreuesten Pflege des,
Der den Himmel lenkt.
Der Wolken,
Luft und Winden gibt Wege,
Lauf und Bahn,
Der wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Ich lasse diese Worte einen Moment in mir nachklingen.
Und jetzt gleich,
Wenn diese Anleitung fertig ist,
Setze ich ganz bewusst den ersten Schritt über die Anfangsschwelle und weiß,
Alles,
Was dann passieren wird,
Hat eine Bedeutung,
Ist Teil dieser Meditation.
Alles,
Was mir begegnet.
So spricht Gott durch die Natur,
Durch alles,
Was da kommt,
Durch jedes Tier,
Jeden Menschen,
Jeden Sonnenstrahl,
Jeden Regentropfen,
Durch jedes Blatt und jeden Stein.
Ich muss nicht alles verstehen.
Ich öffne mich einfach für diesen Weg,
Den ich Gott anbefehle,
Der Kraft des Lebens in allem Leben.
Ich gehe diesen Weg Schritt für Schritt und nehme ganz am Anfang ganz bewusst wahr,
Wie meine Füße die Erde berühren und wo ich die Wolken,
Die Luft und den Wind auf meiner Haut spüren kann.
Ich frage mich,
Wo spüre ich gerade die Bewegung der Luft und was lässt sie in mir anklingen und wie fühlt sich dieser Weg an,
Den ich Gott anbefehle.
Und jetzt halte die Anleitung an und gehe los.
Herzlich willkommen zurück.
Hast du dir einen guten Platz gesucht,
Eine Bank,
Eine Möglichkeit,
Kurz zu stehen am Wegesrand?
Dann komm erst einmal wieder gut an,
Indem du die Erde unter deinen Füßen spürst und deine Aufrichtung wahrnimmst.
Nimm dir einen Moment der Stille.
Hier bist du,
An diesem Platz.
Spüre deinem Atem nach.
Nimm wahr,
Was du hören kannst.
Und jetzt lausche noch einmal den Worten der Liedstrophe.
Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt,
Der allertreuesten Pflege des,
Der den Himmel denkt.
Der Wolken,
Luft und Winden gibt Wege,
Lauf und Bahn.
Der wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Im nächsten Wegabschnitt geht es ums Loslassen.
Achte beim Weitergehen mal besonders auf deine Hände.
Sind sie geballt oder offen?
Gibt es etwas,
Was du gerade unbedingt festhalten willst oder denkst,
Nicht loslassen zu können?
Oder gibt es etwas,
Was du sogar sehr gerne in diesem Moment loslassen willst?
Etwas,
Was dein Herz kränkt,
Was dich belastet.
Eine Sorge,
Eine Ungewissheit.
Und dann?
Wie würde es sich anfühlen,
Sie für diesen Spaziergang loszulassen und am Wegesrand abzustellen?
Wie geht es sich dann?
Also Hände spüren,
Hände öffnen.
Was willst du loslassen?
Und wie geht es sich dann,
Wenn du deine Last für diesen Moment am Wegrand abstellst und weitergehst?
Wenn du bereit bist,
Halte die Meditation an und gehe deinen Weg weiter.
Herzlich willkommen zurück und zu unserer zweiten Impulsstation.
Nimm dir wieder einen kleinen Moment der Stille zum Ankommen.
Spür die Erde unter deinen Füßen.
Nimm deine Aufrichtung wahr und lass den Atem ganz von allein zur Ruhe kommen.
Und dann lausche erneut auf den Liedvers.
Fiel du deine Wege und was dein Herz kränkt?
Der allertreuesten Pflege des,
Der den Himmel lenkt.
Der Wolken,
Luft und Winden gibt Wege,
Lauf und Bahn.
Der wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Jetzt geht es ums Vertrauen.
Im Lied kann der Dichter der allertreuesten Pflege des,
Der den Himmel lenkt,
Vertrauen.
Er fällt mit seinen Sorgen,
Mit all dem,
Was sein Herz kränkt,
Ganz in das Netz dieser Himmelskraft,
Die da ist.
Wenn du jetzt weitergehst,
Dann lass deine Gedanken einmal in deinen Erinnerungen forschen.
Wo hast du in deinem Leben schon mal die allertreueste Pflege erlebt?
Wo hast du dich schon einmal wie durch ein unsichtbares Netz aufgefangen gefühlt?
Vielleicht gab es Personen oder Lebewesen,
Die mit diesem Netz verbunden sind,
Die dich getragen haben.
Vielleicht konntest du erleben,
Wie du in deinem eigenen Inneren diese allertreueste Pflege gefunden hast und dich dir selbst in Selbstfürsorge zuwenden konntest.
Wenn du bereit bist,
Dann halte diese Meditation wieder an und geh deinen Weg weiter.
Herzlich willkommen zurück und herzlich willkommen zu unserer dritten Station.
Komm an,
Hier an deinem Platz,
Den du ausgewählt hast,
Und nimm wieder wahr,
Wie die Erde dich trägt.
Nimm wahr,
Was dich hier umgibt und spüre in deine würdevolle Aufrichtung in den Himmel.
Achte auf deinen Atem,
Wie er ein- und ausströmt in deinem ganz eigenen Rhythmus und langsam wieder zur Ruhe kommt.
Jetzt kommt noch einmal die Liedstrophe.
Befiel du deine Wege,
Und was dein Herze kränkt,
Der allertreuesten Pflege des,
Der den Himmel lenkt.
Der Wolken,
Luft und Winden gibt Wege,
Lauf und Bahn.
Der wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Und jetzt schau bitte kurz nach oben in den Himmel.
Wie sieht es da aus?
Reines Blau?
Oder gibt es Wolken?
Ist es vielleicht sogar komplett bewölkt?
Die Wolken kommen und gehen,
Ziehen weiter oder bleiben stehen,
Ohne dass wir es kontrollieren können.
Welcher Bereich deines Lebens entzieht sich gerade deiner Kontrolle?
Wie das Wetter,
Wie die Wolken,
Deren Lauf wir nicht in die eigenen Hände nehmen können.
Und dann lass auf diesem nächsten Wegabschnitt die Worte der letzten Zeile in dir laut werden.
Der wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Paul Gerhardt vertraut fest darauf,
Dass Gott Wege finden wird,
Wo sein Fuß,
Wo dein Fuß gehen kann.
Du hast es bestimmt schon erlebt.
Welche unmöglichen Wege haben sich in deiner Vergangenheit schon einmal völlig überraschend geöffnet?
Wo hast du etwas geschafft,
Was du nicht von dir dachtest?
Wo ging es dann doch irgendwie weiter?
Das muss gar nichts Großes gewesen sein.
Das können auch ganz kleine Dinge sein,
Wo du gemerkt hast,
Aha,
Es geht ja doch.
Die nächste Station wird dann wieder der Ausgangspunkt sein,
Also der Punkt,
Wo du losgelaufen bist.
Also noch einmal für den Wegabschnitt,
Der vor dir liegt.
Was entzieht sich gerade wie die Wolken deiner Kontrolle?
Welche Wege haben sich unverhofft ergeben?
Halte jetzt wieder die Meditation an und geh zurück zu deinem Ausgangspunkt,
Aber überschreite bitte noch nicht die Schwelle vom Anfang.
Und jetzt noch ein letztes Mal willkommen zurück.
Du stehst wieder vor deiner Schwelle,
Nur in die andere Richtung.
Noch draußen,
Noch unterwegs auf diesem spirituellen Weg,
Den du Gott anbefohlen hast.
Nimm dir noch ein letztes Mal kurz Zeit zum Ankommen.
Spüre die Erde.
Spüre die Luft.
Nimm wahr,
Was dich jetzt hier umgibt.
Und spüre in deiner Aufrichtung.
Und achte auch jetzt noch einmal auf deinen Atem.
Noch einmal lausche der Strophe des Liedes.
Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt.
Bei aller treuesten Pflege des,
Der den Himmel lenkt.
Der Wolken,
Luft und Winden gibt Wege,
Lauf und Bahn.
Er wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Wenn du jetzt deinen Weg noch einmal auf dich wirken lässt in der Stille.
Welches Wort aus dieser Strophe?
Wege,
Pflege,
Vertrauen,
Lenken,
Finden oder welches andere Wort schwingt in dir jetzt besonders nach?
Und dann frage dich in dieser Stille,
Gibt es einen ganz konkreten,
Kleinen ersten Schritt des Vertrauens,
Der für dich ansteht,
Jetzt gleich oder morgen?
Was willst du jetzt,
Bevor du wieder über die Schwelle trittst,
Diesem mitgehenden Gott anbefehlen?
Und bevor du jetzt gleich ganz bewusst wieder über die Schwelle trittst und die Meditation beendest,
Kommt noch ein Segen für dich.
Es ist ein alter,
Keltischer,
Irischer Segen.
Die Kelten haben gerne Schutzkreise um sich herum gezogen,
Damit böse Geister und Gedanken nicht in ihr Inneres vordringen konnten.
Wir haben Jesus als unseren Schutzkreis und der ist sowieso immer da.
Und wir erinnern uns mit diesem Segen aber noch einmal genau daran,
Dass Jesus da ist,
Dass Gott da ist.
Ich werde den Segen zweimal sprechen und du kannst die Worte für dich leise oder laut nachsprechen.
Ich lasse dazu extra Pausen.
Du kannst ihn ganz einfach im Stehen empfangen oder im ersten Durchgang die Bewegungen,
Die ich anleite,
Mitmachen.
Beim zweiten Durchgang bleibe bitte auf jeden Fall stehen,
Drehe dich nicht und spüre nur den Worten nach und dann nimm dir Zeit.
Und wenn du bereit bist,
Tritt dann wieder über die Schwelle und beende damit für dich diese Meditation.
Ich lasse am Ende einfach noch mal das Lied laufen,
Das ich mithilfe einer Musik-KI entwickelt habe.
Du kannst es dann aber auch gerne vorher schon stoppen,
Wenn du über die Schwelle getreten bist.
Jetzt aber zum Segen.
Dazu hebe bitte eine Hand und halte sie einfach empfangend und geöffnet vor dich.
Der Arm muss gar nicht weit gestreckt sein,
Nur der Unterarm,
Das reicht.
Und dann,
Wenn du magst,
Sprich mir nach.
Christus,
Vor mir,
Weise mir meinen Weg.
Und nun drehe dich mit deinem ganzen Körper um eine Vierteldrehung nach rechts.
Die Hand bleibt die ganze Zeit geöffnet vor dir.
Christus,
Zu meiner Rechten,
Beschütze mich.
Vierteldrehung nach rechts.
Christus,
Hinter mir,
Stärke mich.
Und wieder eine Vierteldrehung nach rechts.
Christus,
Zu meiner Linken,
Tröste mich.
Wieder eine Vierteldrehung zurück zur Ausgangsrichtung.
Und jetzt brauchst du beide Hände.
Sie steigen von der Mitte in der Mitte nach oben bis weit über deinen Kopf und werden dann von oben in einem großen Kreis zur Seite geführt und am Ende mit einer fließenden,
Schöpfenden Bewegung auf das Herz gelegt.
Dabei folgen die Worte.
Christus,
Um mich herum,
Erfülle mich mit deinem Frieden.
Und jetzt beim zweiten Durchgang bleibe einfach stehen und lausche nur auf die Worte.
Kannst sie wieder gerne nachsprechen.
Christus,
Vor mir,
Weise mir meinen Weg.
Christus,
Zu meiner Rechten,
Beschütze mich.
Christus,
Hinter mir,
Stärke mich.
Christus,
Zu meiner Linken,
Tröste mich.
Christus,
Um mich herum,
Erfülle mich mit deinem Frieden.
Und jetzt überschreite erfüllt mit der Gegenwart und der Nähe Gottes die Schwelle und komm zurück in deinen Alltag.
Gott wird weiter mit dir gehen.
Amen.
Dein Herz erkränkt,
Der Allertreuesten pflegend ist,
Der den Himmel lenkt,
Der Wolken,
Luft und Wind gibt Wege,
Lauf und Bahn.
Der wird auch Wege finden,
Wo dein Fuß gehen kann.
Weg hast du aller Wegen,
An Mitteln fehlt dir's nicht.
Dein Tun ist lauter Segen,
Dein Gang ist lauter Licht.
Dein Werk kann niemand hindern,
Deine Arbeit wird nicht drohen.
Wenn du was deinen Kindern heilbringend willst,
Willst tun.
Befiel du deine Wege und was dein Herz erkränkt,
Der Allertreuesten pflegend ist,
Der den Himmel lenkt.
Hoff,
Meine arme Seele,
Hoff und sei unverzagt.
Gott wird dich aus der Höhle,
Da dich der Kummer plagt.
Mit großen Gnaden im Rücken erwarte nur die Zeit,
Denn dann wirst du erblicken,
Die Sorgen der schönsten Freunde.
Befiel du der Allertreuesten pflegend ist,
Der den Himmel lenkt.
Hoff,
Aufgib deinen Schmerzen und sorgen gute Nacht.
Lass einfach los,
Was dein Herz betrübt und traurig macht.
Bist du doch nicht der Lenker,
Der alles führen soll?
Gott ist dein Freund und Hüter und macht alles wohl.
Befiel du deine Wege und was dein Herz erkränkt,
Der Allertreuesten pflegend ist,
Der den Himmel lenkt.
Der wird auch Wege finden.
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