
Angst Loslassen Mit Kraftvoller Tonglen-Meditation
Diese Praxis ist für dich, wenn du dich gerade von Angst überwältigt fühlst und dir inneren Frieden wünschst. Tonglen ist eine jahrhundertealte Meditationspraxis aus dem tibetischen Buddhismus, die wörtlich „Geben und Nehmen" bedeutet. Statt vor unangenehmen Gefühlen wegzulaufen, wenden wir uns ihnen mit Offenheit und Mitgefühl zu – und verwandeln sie Schritt für Schritt in Ruhe, Licht und inneren Frieden. In dieser geführten Meditation lernst du: - Wie du deiner Angst mit Freundlichkeit statt Widerstand begegnest - Eine einfache Atemtechnik, die dunkle Gefühle in Mitgefühl verwandelt - Wie du dich mit anderen Menschen verbunden fühlst, die ähnliche Ängste kennen - Ein sanftes Lächeln als Werkzeug für mehr innere Leichtigkeit Diese Praxis ist besonders wertvoll, wenn du merkst, dass Ankämpfen gegen die Angst nicht funktioniert – und du bereit bist, einen anderen Weg auszuprobieren.
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass du hier bist.
Heute lade ich dich zu einer kraftvollen,
Dunklen Meditation ein.
Diese Meditation hilft dir,
Deine Ängste zu melden und inneren Frieden zu finden.
Tonglen ist eine Meditationspraxis aus dem thöbertischen Buddhismus.
In dieser Übung wenden wir uns der Angst zu.
Anstatt davor wegzulaufen.
Das mag vielleicht paradox klingen,
Besonders bei Angst,
Wo der erste Impuls oft ist,
Das unangenehme Gefühl loszuwerden.
Oder zu vermeiden.
Tonglen lädt uns stattdessen dazu ein.
Uns der Angst mit einer offenen,
Mitfühlenden Haltung zuzuwenden.
Nicht um sie zu bekämpfen.
Sondern um eine andere Beziehung zu ihr aufzubauen.
Die Idee dahinter.
Was wir bekämpfen.
Verstärkt sich oft.
Was wir mit Freundlichkeit annehmen können.
Verliert an Macht über uns.
Lasst uns nun gemeinsam in diese kraftvolle Tonglen-Meditation eintauchen.
Mach es dir bequem.
Und wenn es sich für dich gut anfühlt.
Schließe sanft deine Augen.
Wir nehmen nun einen tiefen Atemzug.
Und atme tief ein.
Und dann wieder aus.
Und las nun deine Atem in seinem natürlichen Rhythmus fließen.
Du brauchst nichts zu verändern.
Du musst nichts erreichen.
Bis einfach hier.
Und spüre,
Wie der Atem kommt.
Und geht.
Spüre,
Wie dein Körper vom Boden oder vom Stuhl getragen wird.
Und lenke nun deine Aufmerksamkeit auf deine Angst.
Wo im Körper zeigt sich deine Angst gerade?
Vielleicht spürst du sie als Ende in der Brust.
Ein Flattern im Bau.
Eine Anspannung im Kiefer.
Oder in den Schultern.
Beobachte einfach.
Wo sich deine Angst zeigt.
Stelle dir nun vor,
Dass du beim Einatmen deine Angst in Form eines dunklen Nebels aufnimmst.
Du musst die Angst nicht loswerden.
Atme sie einfach ein.
So wie sie ist.
Und sagt dir innerlich.
Ich lasse zu.
Das was da ist.
Mitten in deinem Herzen befindet sich ein heller,
Warmer Raum.
Ein Ort voller Liebe.
Mitgefühl und Weisheit.
Dort verwandelt sich der dunkle Nebel,
Ganz mühelos.
In Licht.
Huhe.
Und Geborgenheit.
Und beim Ausatmen stell dir vor,
Wie du dir selbst dieses Licht schenkst.
Du atmes Frieden vertrauen.
Kraft und Mitgefühl aus.
Und lässt sie durch deinen ganzen Körper.
Fließen.
Und atme weiter so.
Einatmen.
Die Enge,
Die Angst annehmen.
Ausatmen.
Licht und Erleichterung scheint.
Und wiederhole das in deinem eigenen Rhythmus.
Ohne Eile.
Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Nur dieses sanfte Hin und Her.
Von nehmen.
Und geben.
Einatmen,
Die Angst,
Die Ängste,
Einatmen.
Und ausatme Licht schenke.
Und wenn du magst,
Weiter jetzt deinen Blick ein wenig.
Stille des Feuers.
Dass es überall auf der Welt Menschen gibt.
Die in diesem Moment Angst spüren.
So wie Du.
Menschen,
Die du kennst.
Menschen,
Die du nie treffen wirst.
Ihre Angst.
Mag anders aussehen als deine.
Aber das Gefühl dahinter,
Ganz toll.
Als sich das gerade zu viel anfühlt.
Bleibe einfach bei dir selbst.
Auch das ist völlig in Ordnung.
Die Nonne für uns.
Dass du beim Einatmen nicht nur deine eigene Angst,
Sondern auch die Angst,
Alle Menschen aus denselben dunklen Nebel aufnimmst.
Du musst nichts davon lösen oder reparieren.
Atme ihn einfach so ein.
Ja,
Ist.
Und auch dieser Nebel erreicht den warmen,
Hellen Raum in deinem Herzen.
Und wandelt sich dort mühelos.
Englisch.
Und beim Ausatmen stell dir vor,
Wie sich dieses Licht von deinem Herzen aus.
In alle Richtungen ausbreiten.
Es erreicht alle Menschen,
Die gerade Angst spüren.
Und schenkt ihnen Frieden.
Vertrauen Kraft.
Und Mitgefühl.
Und atme einfach weiter,
Ganz entspannt in deinem Rhythmus.
Einatmen.
Die Angst alle annehmen.
Ausatmen.
Licht und Erleichterung.
An alle schenkt.
Einatmen,
Angst ein.
Im Herzen verwandeln lass.
Und ausatmen Frieden.
Vertrauen und Mitgefühl schenken.
Auch hier gibt es kein richtig oder falsch.
Nur dieses sanfte Hin und Her.
Und nehmen.
Und gehe hoch.
Für Dich.
Und für andere.
Und wenn du magst,
Dass jetzt ein ganz leichtes,
Sanftes Lächeln in dein Gesicht kommen.
Nicht aufgesetzt.
Nur ein sanftes Anheben der Mundwinkel.
Wie ein Lächeln von innen.
Das Lächeln ist kein Zeichen,
Dass die Angst weg sein muss.
Es ist einfach eine weitere Form.
Von Freundlichkeit.
Die du dir selbst schenkst.
Während du weiter einst.
Und ausatmes.
Bleibt bei diesem Rhythmus.
Einatmen.
Und Angst annehmen.
Ausatmen.
Und Licht schenken.
Mit diesen sanften,
Entspannten Lächeln im Hintergrund.
Einatmen.
Angst annehmen.
Verwandeln lassen.
Ausatmen.
Licht scheint.
Und sanft.
Wesseln.
Und spüre immer noch.
Zur Sanftellation Ganz entspannt.
Während du ein- und ausatmest.
Und sanftes.
Entspanntes.
Wünsche.
Und non.
Lasse all die weltliche Vorstellung los.
Und kehre einfach zum natürlichen Atem zurück.
Vielleicht kannst du immer noch dieses sanfte Lächeln.
Spüren und bleibe noch einen Moment bei diesem Gefühl von Offenheit.
Und Verbundenheit.
Und atme ganz entspannt.
Velos.
Und nimm nun wieder deinen Körper wahr.
Ich spüre den Kontakt zum Boden.
Bewege ganz langsam.
Deine Füße.
Deine Hände.
Und wenn du bereit bist.
Öffne sanft deine Augen.
Und komme zurück.
Ins Hier.
Und dir.
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