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Dimensionen und Zentrum des Bewusstseins

by Dr. Ulrich Ott

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Meditation
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Die Meditation leitet dazu an, grundlegende Dimensionen des Bewusstseins zu erkunden: Raum, Zeit und materielle/spirituelle Ebene. Hierzu dienen Body-Scans, entlang der drei Körperachsen (Raum: rechts/links), Zeit (hinten/vorne), Seinsebenen (unten/oben). Für alle Dimensionen werden die Extrempunkte erfahren und dann das Zentrum bestimmt.

Transkription

Dimensionen und Zentrum des Bewusstseins Achten Sie beim Einnehmen einer liegenden Körperhaltung darauf,

Dass Sie symmetrisch darlegen.

Die Arme sollten sich gleich weit vom Körper entfernt befinden und der Kopf in der Mitte ruhen.

Der erste Schritt besteht darin,

Die gesamte Aufmerksamkeit auf die linke Hälfte des Körpers zu richten.

Spüren Sie Ihre linke Hand,

Dann Ihren linken Arm,

Vom Handgelenk bis hinauf zur Schulter.

Spüren Sie das Gewicht,

Die Berührungen der Haut und wie warm sich Hand und Arm anfühlen.

Gehen Sie dann vom linken Fuß langsam den Unterschenkel bis zum Knie hinauf und weiter bis zum Gesäß und Becken.

Fühlen Sie die linke Seite des Bauches,

Ihre linke Brust und wandern Sie weiter den Hals hinauf bis zum Gesicht.

Fokussieren Sie die linke Wange,

Das linke Nasenloch,

Linkes Ohr,

Auge,

Augenbrauer und Stirn.

Nehmen Sie dann die linke Körperhälfte als Ganzes in den Blick.

Wie fühlt sich die linke Seite Ihres Körpers an?

Spüren Sie in den Raum hinein,

Der sich links von Ihnen befindet.

Sie lauschen nach links und öffnen sich allem,

Was sich links von Ihnen befindet,

So,

Als würden sich Fühler in den Raum hinausstrecken.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Nahbereich,

Dann weiter in den gesamten Raum hinein,

Der sich links von Ihnen nach vorne,

Zur Seite und nach hinten aufspannt.

Machen Sie sich die Hälfte der Außenwelt bewusst,

Die sich links von Ihnen befindet.

Dehnen Sie diese Bewusstheit so weit in die Ferne aus,

Wie Ihnen dies möglich ist.

Erschaffen Sie dabei aber nicht alleine räumliche Vorstellungsbilder,

Sondern behalten Sie zugleich Ihre linke Körperhälfte im Bewusstsein und verbinden Sie das Außen und das Spüren Ihres Körpers zu einer Gesamtheit von allem,

Was links ist.

Wenn der Punkt erreicht ist,

An dem Sie eine maximale Intensität der linksseitigen Ausrichtung Ihrer Bewusstheit verwirklicht haben,

Dann schwenken Sie mit der Aufmerksamkeit komplett auf die rechte Seite.

Beginnen Sie mit der rechten Hand,

Wandern Sie dann den rechten Arm hinauf zur Schulter wobei Sie sich alle Empfindungen bewusst machen,

Druck,

Gewicht,

Berührungen,

Temperatur.

Gehen Sie dann vom rechten Fuß langsam den Unterschenkel bis zum Knie hinauf und weiter bis zum Gesäß und Becken.

Fühlen Sie die rechte Seite des Bauches,

Ihre rechte Brust und wandern Sie weiter den Hals hinauf bis zum Gesicht.

Fokussieren Sie die rechte Wange,

Das rechte Nasenloch,

Rechtes Ohr,

Auge,

Augenbraue und Stirn.

Nehmen Sie am Ende nochmals die rechte Körperhälfte als Ganzes wahr.

Wie fühlt sich die rechte Seite Ihres Körpers an?

Spüren Sie dann,

Ausgehend von der Bewusstheit Ihrer rechten Körperhälfte,

In den Raum hinein,

Der sich rechts von Ihnen erstreckt.

Sie lauschen nach rechts und öffnen sich allem,

Was sich rechts von Ihnen befindet.

So als würden Sie Fühler in den Raum hinausstrecken.

Zunächst richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Nahbereich,

Dann weiter in den gesamten Raum hinein,

Der sich rechts von Ihnen nach vorne,

Zur Seite und nach hinten aufspannt.

Machen Sie sich die Hälfte der Außenwelt bewusst,

Die sich rechts von Ihnen befindet,

Und dehnen Sie diese Bewusstheit so weit in die Ferne aus,

Wie Ihnen dies möglich ist.

Erschaffen Sie dabei aber nicht alleine räumliche Vorstellungsbilder,

Sondern behalten Sie zugleich Ihre rechte Körperhälfte im Bewusstsein und verbinden Sie das Außen und das Spüren Ihres Körpers zu einer Gesamtheit von allem,

Was rechts ist.

Wenn der Punkt erreicht ist,

An dem Sie die maximale Intensität der rechtsseitigen Ausrichtung Ihrer Bewusstheit erreicht haben,

Dann weiten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf beide Seiten aus.

Nehmen Sie Ihre linke und rechte Seite gleichzeitig wahr.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren gesamten Körper.

Fühlen sich beide Körperhälften gleich an?

Richten Sie Ihre volle Aufmerksamkeit nun auf Ihre Mitte.

Wo in Ihrem Körper verbinden sich die linke und die rechte Hälfte zu einem Ganzen?

Gehen Sie von unten nach oben entlang der Mittellinie hinauf.

Vom Damm und den Genitalien über den Nabel,

Das Brustbein und die Kehle bis hinauf zur Nasenspitze,

Zur Mitte der Stirn und dem Scheitelpunkt.

Wie breit ist Ihre Mitte?

Ist es nur eine dünne Trennfläche,

An der sich die beiden Seiten spiegeln,

Oder ist der Übergang ein breiter Streifen?

Wie fühlt sich Ihre Mitte an?

Und das Gefühl,

Aus zwei miteinander verbundenen Hälften mit einer inneren Mitte zu bestehen?

In der zweiten Phase dieser Meditation richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auf die Rückseite Ihres Körpers.

Spüren Sie die Berührungspunkte mit der Unterlage,

Von den Füßen,

Wo Sie den Druck auf dem hinteren Teil der Fersen spüren können,

Bis hinauf zum Hinterkopf.

Wandern Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit also von den Fersen ausgehend den Körper hinauf und lassen Sie sich dabei Zeit.

Baden,

Kniekehlen,

Rückseite der Oberschenkel,

Gesäß,

Kreuzbein,

Rücken,

Schulterblätter,

Nacken,

Hals und Hinterkopf.

Fühlen Sie zum Abschluss noch einmal Ihre gesamte Rückseite und den Kontakt nach unten zum Boden auf der gesamten Länge und Fläche Ihres Körpers,

Einschließlich der Rückseiten Ihrer beiden Arme und Ihrer Handrücken.

Mit der Zuwendung Ihrer Aufmerksamkeit auf die Rückseite Ihres Körpers wenden Sie Ihren Blick innerlich nach hinten,

Ausgehend von der Bewusstheit Ihrer Körperrückseite weiten Sie Ihr Bewusstsein nun auf alles,

Was noch weiter hinter Ihnen liegt.

Sie öffnen in Ihrem Bewusstsein ein Fenster,

Durch das Sie mit Ihrem geistigen Auge in Ihre Vergangenheit schauen,

So als ob Sie in eine Landschaft blicken,

Die Sie durchwandert haben und die jetzt hinter Ihnen liegt.

Wo kommen Sie her?

Gibt es besondere Ereignisse in der Vergangenheit,

Die vor Ihrem geistigen Auge auftauchen?

Was sehen Sie,

Wenn Sie zurückblicken?

Die Vergangenheit ist bereits geschehen und liegt fest.

Welche glücklichen oder schlimmen Erfahrungen tauchen als Szenen in Ihrer Erinnerung auf,

Die Ihrem Weg seine Richtung gaben?

Lassen Sie sich Zeit für den Blick in Ihre Vergangenheit.

Gehen Sie dann in der Zeit so weit zurück,

Wie Ihnen dies möglich ist.

Was sind Ihre ersten Erinnerungen,

Bilder,

Geräusche,

Gerüche,

Körperempfindungen?

Sehen Sie sich in Ihrer Jugend und Kindheit und gehen Sie weiter zurück,

Auch wenn die Erinnerungen undeutlicher und verschwommen werden.

Irgendwo in der fernen Vergangenheit liegen der Zeitpunkt Ihrer Geburt und der Moment,

In dem Sie den ersten Atemzug genommen haben.

Schauen Sie zurück auf Ihre gesamte Vergangenheit,

Den Weg,

Den Sie seither genommen haben und spüren Sie noch einmal die Rückseite Ihres Körpers und was alles an Erfahrungen in Ihnen gespeichert ist,

Was körperliche und seelische Spuren hinterlassen hat.

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auf die Vorderseite Ihres Körpers.

Spüren Sie Ihr Gesicht,

Ihre Augen,

Ohren,

Ihre Nase und Ihren Mund,

Sowie Ihre Hände und Arme,

Die Sie meist nach vorne ausstrecken,

Um etwas zu berühren oder zu ergreifen.

Spüren Sie auch Ihre Stirn,

Brust und die Vorderseite Ihres Bauches und schließlich Ihre Beine und Füße,

Bis hinunter zu den Zehenspitzen,

Die nach vorne zeigen.

Spüren Sie auf der gesamten Länge und Breite Ihres Körpers alles,

Was nach vorne bzw.

Nach oben zeigt.

Ausgehend von der Bewusstheit Ihrer Körpervorderseite,

Weiten Sie Ihr Bewusstsein nun aus auf alles,

Was in der Zeit noch vor Ihnen liegt.

Sie öffnen in Ihrem Bewusstsein ein Fenster,

Durch das Sie mit Ihrem geistigen Auge in Ihre Zukunft schauen,

So als ob Sie in eine Landschaft blicken,

Die vor Ihnen liegt und die Sie noch durchwandern werden.

Wohin werden Sie gehen?

Gibt es besondere Ereignisse in der Zukunft,

Die vor Ihrem geistigen Auge auftauchen?

Was sehen Sie,

Wenn Sie vorausschauen?

Die Zukunft ist noch offen,

Aber es gibt vielleicht bestimmte Ereignisse,

Auf die Sie sich bereits freuen oder vor denen Sie sich womöglich auch etwas fürchten.

Lassen Sie sich viel Zeit für den Blick in Ihre Zukunft.

Gehen Sie dann in der Zeit so weit nach vorne,

Wie Ihnen dies möglich ist.

Welches Bild haben Sie von sich im Alter?

Sehen Sie sich so weit in der Zukunft wie möglich,

Auch wenn Ihre Vorstellungsbilder vage und verschwommen sind.

Irgendwo in der fernen Zukunft liegen der Zeitpunkt Ihres Todes und der Moment,

In dem Sie den letzten Atemzug nehmen werden.

Schauen Sie auf Ihre gesamte Zukunft,

Den Weg,

Der vor Ihnen liegt,

Und spüren Sie noch einmal die Vorderseite Ihres Körpers,

Wie Sie sich fühlen,

Wenn Sie auf Ihr weiteres Leben blicken.

Waren Sie sich bewusst,

Dass Sie selbst darüber entscheiden,

Welchen Weg Sie einschlagen werden?

Richten Sie nun Ihre Aufmerksamkeit auf die Gegenwart,

Diesen Moment,

Das Jetzt.

Spüren Sie,

Dass die Rückseite und die Vorderseite Ihres Körpers zusammengehören,

Wie zwei Seiten einer Medaille.

Das Jetzt verbindet Vergangenheit und Zukunft direkt miteinander.

In jedem Moment wird er eben noch zukünftiger Augenblick zu einem Teil der Vergangenheit.

Dehnen Sie Ihr Bewusstsein ausgehend vom Jetzt gleichzeitig in beide Richtungen nach hinten in die Vergangenheit und nach vorne in die Zukunft aus und nehmen Sie beide als eine Ganzheit wahr,

Die sich von Ihrem ersten bis zum letzten Atemzug erstreckt.

Spüren Sie dabei,

Wie Sie atmen,

Um diesen Blick auf die Zeit mit Ihrem Körpergefühl im Jetzt zu verbinden.

Im gegenwärtigen Moment ist alles enthalten,

Das Vergangene wie auch die Wünsche und Potenziale in uns,

Die auf eine Erfüllung und Verwirklichung in der Zukunft gerichtet sind.

Das Bewusstsein im Jetzt ist Ausgangspunkt für jeden nächsten Schritt.

Die dritte Raumdimension unseres Körpers,

Die Längsachse von unten nach oben,

Verbinden wir nun mit den verschiedenen Ebenen unserer Existenz.

Beginnen Sie damit,

Ihren Körper zu spüren,

Wie er da liegt.

Sie spüren Ihre Füße und Beine,

Ihre Hände und Arme,

Ihren Rumpf,

Hals und Kopf.

Machen Sie sich die Ausdehnung Ihres physischen Körpers im Raum bewusst.

Spüren Sie seine Schwere und Festigkeit.

Wenn Sie möchten,

Können Sie dieses Spüren begleiten mit dem Satz »Ich bin dieser Körper« und die Hände auf die Beine oder den Bauch legen.

Sie spüren sich selbst als materiellen Körper.

Verankern Sie die Aufmerksamkeit dann in den beiden Füßen,

Den Beinen und dem Beckenboden,

Beziehungsweise Gesäß,

Die am häufigsten das Gewicht Ihres Körpers tragen.

Sie spüren Ihren gesamten physischen Leib,

Sozusagen von unten her,

Von der Basis aus,

Die ihn trägt.

Richten Sie nun Ihre Aufmerksamkeit auf alle Empfindungen im Körper,

Die Ihnen das Gefühl von Lebendigkeit vermitteln.

Nehmen Sie dazu die Atmung im Bauch als Ankerpunkt und spüren Sie,

Wo sich Ihr Körper warm anfühlt,

Wo Sie ein Pulsieren und Strömen wahrnehmen können.

Sie können dieses Spüren und Bewusstsein unterstützen,

Indem Sie innerlich den Satz wiederholen Ich bin lebendig.

Wie fühlt es sich an,

Lebendig zu sein?

Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit nun auf Ihr Herz oder die Mitte Ihrer Brust.

Was fühlen Sie dort?

Wie nah sind Sie Ihren Gefühlen?

Wen fühlen Sie in Ihrem Herzen?

Was bewegt Ihr Herz?

Sie können dieses Fühlen mit dem Satz begleiten Ich fühle mich und dabei eine Hand oder beide Hände auf Ihr Herz legen oder die Hände vor der Brust falten,

Um den Fokus auf das Herz zu verstärken.

Wandern Sie erneut weiter nach oben über den Hals und die Kehle bis zur Nase und Stirn.

Machen Sie sich Ihren Kopfraum bewusst,

In dem Ihr Denken zu Hause ist.

Sie können die Atemempfindungen am Eingang der Nase als Anker nutzen oder einen Punkt auf der Mitte der Stirn.

Nehmen Sie den Denkraum in Ihrem Kopf wahr,

Ihren Denkapparat,

Der Worte nutzt,

Um die Realität zu beschreiben und Ideen zu formulieren.

Wer oder was ist dieses denkende Ich?

Welchen Stellenwert hat das Denken in Ihrem Leben?

Beobachten Sie Ihr eigenes Denken und suchen Sie nach einem Satz,

Der beschreibt,

Wie wichtig das Denken für Ihr Dasein ist.

Beispielsweise,

Ich denke,

Also bin ich.

Ich bin mein Denken.

Ich bin,

Was ich denke.

Oder ich bin mir meines Denkens bewusst.

Was stimmt für Sie?

Versuchen Sie,

Während Sie nachdenken,

Zugleich Ihren Kopf zu spüren und zu lokalisieren,

Wo das Denken stattfindet.

Versuchen Sie nun,

Ihr Denken möglichst zur Ruhe kommen zu lassen und innerlich still zu werden.

Nehmen Sie das Bewusstseinsfeld wahr,

In dem alle Inhalte des Bewusstseins auftauchen und wieder verschwinden,

Ihren inneren,

Geistigen Raum.

Sie können dabei den Scheitelpunkt Ihres Kopfes fokussieren,

Einen Punkt etwas oberhalb Ihres Kopfes oder den Raum um Ihren Kopf herum.

Sie erkennen sich selbst als diejenige oder denjenigen,

Der schaut.

Ohne einen Gedanken dazu zu formulieren,

Holen Sie in diesem inneren Schauen auf sich selbst,

Auf das Wesentliche in Ihnen.

Spüren Sie nur noch einmal im Schnelldurchlauf die einzelnen Existenzebenen.

Wiederholen Sie die zugehörigen Sätze und wandern Sie dabei von unten nach oben durch Ihren Körper.

Materielle Ebene Beckenboden Ich bin dieser Körper.

Vitale Ebene Bauch Ich bin lebendig.

Emotionale Ebene Herz Ich fühle mich.

Mentale Ebene Kopf Ich denke.

Geistige Ebene Scheitelpunkt Wortloses Schauen Können Sie innerlich eine Grenze zwischen diesen Ebenen wahrnehmen?

So wie Ihr Körper zu einem Ganzen verbunden ist,

Fließen auch diese Ebenen des Seins ineinander und sind eng miteinander verbunden.

Spüren Sie in Ihren Körper hinein und versuchen Sie nun,

Auch in dieser Dimension entlang der Längsachse Ihres Körpers eine Mitte,

Ein Zentrum in sich zu finden.

Wo ist das Zentrum Ihres Seins?

Wo fühlen Sie Ihre innerste Mitte?

Im Bauch?

Im Herz?

Im Kopf?

Wenn Sie Ihre innerste Mitte gefunden,

Sich ganz mit sich selbst verbunden haben,

Dann weiten Sie Ihr Bewusstsein zum Abschluss der Meditation weit in den Raum nach außen aus und verbinden sich mit allem,

Was Sie umgibt,

Mit der ganzen Welt,

Von der Sie ein Teil sind.

Wenn Sie möchten,

Können Sie diesen letzten Schritt der Meditation mit dem Satz begleiten Alles ist Eins.

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Neueste Bewertungen

Maria

February 8, 2023

Danke 🙏. Das war eine ganz besondere Erfahrung! Gar nicht leicht, aber so gut geführt, dass ich sie unbedingt wiederholen möchte. 1/2 Stunde wertvolle Lebenszeit, die mich verändern kann, wenn ich dieses Bewusstsein des Allesisteins erreiche. Eine gut genutzte wache Nacht… Vielen herzlichen Dank.

Lorenz

January 5, 2023

Super

Daniela

October 13, 2022

Tolle Erfahrung! Werde noch Praxis brauchen! Danke

Doris

August 7, 2022

Das ist eine ganz wundervolle Meditation, die Körpergrenzen lösen sich dabei auf und man kann die Verbundenheit mit der Umgebung genießen.

Lulu

May 29, 2022

Transformierende Meditation. Dankeschön!

Stefan

March 7, 2022

Sehr schön 🙏

Jasmina

December 13, 2021

Wunderbar 🙏

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