
Einführung in die Meditation mit Übung
by Cathleen
In dieser Folge wirst du mehr über Meditation erfahren. Außerdem gibt es eine kleine Mini-Meditationsübung und du wirst wahrscheinlich feststellen: Das ist ja eigentlich ganz einfach! In diesem Podcast soll dir das Meditieren als Praxis näher gebracht werden, denn jede Veränderung beginnt mit dem ersten Blick nach innen.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu meinem neuen Podcast.
Mein Name ist Kathi und meine Themen sind die der Persönlichkeitsentwicklung und auch der Zwillingsflammenbeziehung bzw.
Des Dualseelenprozesses,
Da ich das selbst alles erlebt habe und somit auch weiß,
Was das heißt und beinhaltet.
Heute beschäftige ich mich mit dem Thema Meditation.
Das ist also eins meiner Lieblingsthemen,
Weil damit hat bei mir wirklich alles angefangen und es hat so viel verändert in meinem Leben.
Daher freue ich mich,
Dass ich dir da ein paar Hinweise geben kann.
Ich habe meine Übungen mitgebracht.
Also ich denke,
Das ist ein ganz spannender Anfang und ein ganz schöner Beginn.
Und ja,
Dann erst einmal viel Spaß.
Das Thema Meditation.
Ich wollte schon sehr lange darüber sprechen.
Ich wusste nur noch nicht so richtig,
Wie.
Aber ich möchte euch jetzt einfach mal meinen Weg erzählen,
Wie ich dazu gekommen bin.
Also ich war jemand,
Ich habe wirklich nur an das geglaubt,
Was ich gesehen habe.
Also ich bin nicht religiös erzogen worden.
Ich bin frei von Konfessionen aufgewachsen und habe nie an irgendeine Form der früheren Leben,
Der Leben nach dem Tod,
Der geistigen Welt oder sonstigen Dingen geglaubt.
Es war einfach nicht mein Leben.
Und wenn jemand darüber gesprochen hat,
War ich meist die Erste,
Die dann auch weg war oder einfach das Thema gewechselt hat,
Weil ich damit nichts anfangen konnte.
Und dann kam dazu meine wissenschaftliche Ausbildung.
Also ich habe meinen Doktortitel ganz normal an einer Universität gemacht,
Bin also wirklich diesen wissenschaftlichen Weg gegangen.
Und der ist für das Thema der Spiritualität vielleicht nicht unbedingt der prädestinierte,
Also nicht unbedingt derjenige,
Wo man doch am ehesten damit zu tun hätte,
Wenn man dann ein ganz normales Studium macht.
In diesem Sinne,
Also außer der Theologie,
Aber in diesem Sinne bin ich so aufgewachsen.
Das heißt,
Ich habe also eine wissenschaftliche Art und Weise,
Auch die Dinge dann zu mir anzuschauen und möchte natürlich für alles Beweise haben und immer so dieses kritische Denken dahinter und so weiter.
Also das ist bei mir sehr ausgeprägt.
Vielleicht kennst du das auch.
Nun ja,
Also ich war in einer Beziehung und war an der Hochschule angestellt und habe gearbeitet und meine Doktorarbeit geschrieben und so weiter.
Also irgendwie parallel sehr viele verschiedene Dinge getan.
Und es ist dann dazu gekommen,
Dass ich eines Tages mich so dermaßen mit meinem damaligen Freund auch gezofft habe,
Dass die Beziehung sozusagen kurz vor dem Aus stand und ich mir gedacht habe,
Okay,
Ich brauche eine Auszeit.
Ich muss hier raus und ich möchte hier raus.
Ich bin dann zwei Wochen abgehauen und habe ein Meditations Seminar besucht.
Warum auch immer?
Ich habe es einfach gesehen und gedacht,
So egal,
Das willst du jetzt machen.
Habe mich da zum Anfang auch gefühlt wie in einer Sekte.
Das muss ich auch ganz klar sagen.
Als ich den ersten Tag da war und habe dann gemerkt,
Wie falsch diese Schublade ist,
Wie viele Vorurteile ich hatte.
Und von da auf an war tatsächlich nichts mehr in meinem Leben so,
Wie es vorher war.
Wirklich nicht.
Ich habe von darauf an meine kompletten Beziehungen angesehen,
Da alles aufgearbeitet,
Habe mir ein eigenes Zimmer eingerichtet,
Habe mir wirklich jeden Tag mindestens eine Stunde für mich Zeit genommen,
Um zu meditieren oder mich einfach mit mir selber zu beschäftigen.
Deswegen habe ich wirklich eine tägliche Meditationspraxis entwickelt,
Die mir heute auch hilft und immer noch mein Herz erfüllt und erfreut.
Und es hat zu einer so verbesserten Lebensqualität einfach für mich geführt,
Weil ich bin viel glücklicher,
Viel freier,
Viel angstfreier vor allen Dingen.
Ich bin wirklich ein ganz anderer Mensch geworden.
Das ist jetzt fünf Jahre her,
Da habe ich damit angefangen,
Mittlerweile fast sechs Jahre her.
Und ich möchte es wirklich nicht mehr missen.
Es ist echt und wirklich ein integraler Bestandteil meines Lebens.
Und ich kann es nur jedem von euch ans Herz legen,
Auch wenn man erstmal springen muss und auch wenn es Übung ist.
Also Meditation ist wie alles andere auch absolute Übung.
Aber es wird einfach etwas mit dir machen.
Du wirst einfach da so viele Dinge im Positiven bei dir merken,
Weil du so viel mehr bei dir selber bist.
Du bist so viel mehr im Frieden mit dir selber,
Im Frieden mit der Situation.
Wenn du im Inneren im Frieden bist,
Bist du auch im Äußeren im Frieden.
Das ist also meine Geschichte.
Ihr wisst auch,
Wenn ihr die vorherigen Folgen gehört habt,
Ich bin immer um das Thema der negativen Gefühle doch ein bisschen rum getanzt.
Damit habe ich mich dann erst vor zwei,
Drei Jahren angefangen zu beschäftigen.
Zumindest intensiv.
Ich hatte schon immer vorher einige Meditationen dazu gemacht,
Aber wirklich intensiv am Stück und immer hintereinander.
Das habe ich dann vor zwei,
Drei Jahren angefangen,
Sodass ich heute sagen kann,
Ich habe wirklich schon sehr viel für mich auflösen können und auch Glaubenssätze auflösen können,
Negative Gefühle auflösen können,
Die einfach dazu führen,
Dass ich heute mit meiner Zwillingsflamme lebe und das glücklichste und schönste Leben führe,
Was ich mir vor fünf Jahren noch erträumt habe.
Also,
Was heißt Meditation?
Meditation kommt aus dem Lateinischen,
Wie so viel,
Und heißt meditare,
Was sowas heißt wie nachdenken,
Nachsinnen oder auch seine Mitte finden.
Und genau darum geht es.
Es geht letztendlich bei der Meditation um konzentrierte Aufmerksamkeit.
Und Meditation ist tatsächlich schon Jahrtausende alt.
Also das ist überhaupt nichts,
Was jetzt erst in der modernen Zeit an die Oberfläche kam,
Sondern es ist wirklich viele Jahrtausende alt.
Und insofern haben wir da eine lange,
Lange Geschichte.
Wichtig ist einfach zu wissen,
Es geht um konzentrierte Aufmerksamkeit.
Und jetzt gibt es natürlich verschiedene Techniken,
Verschiedene Formen.
Und vorab,
Ohne das jetzt mal zu strukturieren,
Ich glaube,
Jeder von euch und auch du hast schon einmal meditiert,
Nur es war dir nicht bewusst.
Das heißt,
Es kann sein,
Dass du irgendwo im Wald spazieren gehst und dass du wirklich im Hier und Jetzt bist.
Es kann sein,
Es ist beim Klettern,
Es kann sein,
Es ist bei einem Strandspaziergang,
Dass du so bei dir bist und einfach merkst,
Hey,
Hier ist was ganz Besonderes,
Hier passiert was mit mir,
Ich kann Kraft tanken,
Ich bin bei mir.
Und wie gesagt,
Das kann also auch in verschiedensten Formen sein.
Es muss nicht sein,
Dass man still in der Ecke sitzt.
Das werde ich aber jetzt gleich erklären.
Also es gibt verschiedene Techniken,
Die sind sehr,
Sehr vielfältig.
Zum Beispiel gibt es Atemmeditation,
Achtsamkeitsmeditation.
Wir werden davon gleich einmal ein Beispiel machen.
Grundsätzlich wird Meditation auch in Form der aktiven und der passiven Meditation unterteilt.
Aktiv heißt also,
Das kann sein bei körperlicher Bewegung.
Also du machst Yoga,
Du machst Kampfsport,
Du machst Tantra,
Du machst irgendwelche Gehmeditationen,
Die gibt es ja auch,
Oder du gehst tanzen.
Das ist alles eine Form der aktiven Meditation,
So wie ich es gerade eben auch gesagt habe,
Von mir aus auch beim Strandspaziergang oder sonst wo.
Du bist also nicht in dieser Position,
Dass du sagst,
Ich sitze jetzt hier in der Ecke und sitze still und achte auf das,
Was ich fühle.
Das ist dann die passive Meditation,
Die sitzende Meditation,
Was zum Beispiel diese Ich-gehe-in-die-Stille,
Also einfach die Stille anerkennen,
Ruhe-Meditation ist,
Oder auch Klangmeditation mit Klangschalen oder geführte Meditation,
Solche Reisen,
Die es auch gibt.
Das ist alles sehr passiv.
Das ist aber nicht für jeden geeignet und das ist auch nicht für jeden was.
Also das ist das Bild,
Was wir haben.
Es sitzt irgendjemand in der Ecke und meditiert.
Das ist auch die Form,
Die ich präferiere,
Was meine Form der Meditation ist.
Aber es kann genauso gut sein,
Dass du für dich das Yoga entdeckt hast oder irgendwelche Kampfsportarten oder Mantras zum Beispiel gehört da auch zu.
Das laute Rezitieren,
Das Einfachste dabei ist ja das OM.
Das ist der Klang des Universums,
Der Urklang des Universums.
Und wenn man diesen laut rezitiert,
Merkt man tatsächlich,
Wie so die Zellen im Körper alle vibrieren und sich wiederordnen.
Also auch Mantras gehören in diese Form und sind auch eine sehr schöne Form der Meditation.
Das erstmal also,
Es gibt verschiedene Techniken,
Verschiedene Formen und es ist auch alles sehr unterschiedlich und sehr viel.
Wir brauchen das ja auch im Einzelnen gar nicht durchgehen.
Ich glaube,
Da muss wirklich jeder für sich selbst einfach die richtige Form finden.
Und jemand,
Der weiß,
Ich kann einfach nicht still in der Ecke sitzen.
Man kann es gerne probieren und man kann es vielleicht auch mal eine Woche oder zwei Wochen hintereinander probieren.
Und wenn es dann wirklich nicht klappt,
Dann ist es eben einfach nicht die richtige Form.
Ja,
Wieso sollte ich das denn jetzt machen?
Also das Ziel der Meditation ist tatsächlich,
Die Gedanken zu beruhigen.
Und es geht auch darum,
Wir leben in einer Zeit,
In der wir im Außen ständig,
Ständig und immer konfrontiert sind mit Dingen,
Mit Laut,
Mit Lautstärke und mit Geräuschen und mit Dingen,
Die passieren und mit Nachrichten und mit Fernsehsendungen und so weiter.
Also auf uns prasselt den ganzen Tag irgendetwas ein.
Und das können genervte Kollegen sein.
Das können,
Wie gesagt,
Fernsehsendungen sein.
Das können das Internet sein.
Das kann das Handy sein.
Das kann Anrufe sein.
Das kann,
Also ihr wisst es selber,
Euer Alltag und dein Alltag ist sicherlich sehr fordernd und auch herausfordernd.
Das können auch die Kinder sein,
Der Partner und so weiter.
Und ständig sind wir in Gedanken.
Wir haben,
Jeder von uns hat diese innere Stimme,
Die ständig dazwischen plappert oder ständig irgendwas uns erzählt.
Und es ist eine Frage dessen,
Wie du mit diesen Gedanken umgehst zum einen und was dir diese Stimme erzählt in deinem Kopf.
Dazu komme ich aber später nochmal in einer anderen Folge.
In jedem Fall geht es aber darum,
Dass diese Gedanken einfach mal zur Ruhe gebracht werden.
Dass sie runtergefahren werden,
Sodass in deinem Kopf nicht ständig irgendetwas gedacht wird.
Ich muss noch das.
Ich muss noch das.
Ich muss noch das.
Das hast du nicht gut gemacht.
Das hast du gut gemacht.
Ach du großer Gott,
Das Kind ist krank oder was auch immer.
Sondern dass man einfach mal sagt,
Halt,
Stopp und jetzt mal ich.
Und diese Beruhigung oder diese Verlangsamung der Gedanken und letztendlich auch das Ankommen im Hier und Jetzt führt einfach dazu,
Dass du glücklicher wirst,
Dass du zufriedener wirst,
Dass du freier wirst,
Dass du erfüllter wirst und dass dein Leben auch leichter wird.
Es geht also darum,
Mit den Gedanken wirklich achtsam umzugehen,
Einfach mal in die Stille zu gehen,
Seinen Atem beispielsweise zu beobachten und zu beobachten,
Okay,
Wie atme ich jetzt?
Wie hebt sich mein Bauch und senkt sich mein Bauch?
Das werden wir gleich tun.
Aber dann auch zu beobachten,
Was man eigentlich den lieben langen Tag so denkt.
Weil deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle,
Deine Gefühle beeinflussen deine Handlungen und so drehen wir uns im Kreis.
Und wenn uns das erstmal bewusst wird,
Was wir den ganzen Tag denken und wenn es vielleicht auch negativ ist,
Dann kommt man da irgendwann wieder raus,
Wenn man es erstmal erkennt,
Kann man bewusst dagegensteuern und das auch korrigieren und es auch hinterfragen.
Also stimmt das,
Was ich da denke?
Aber im ersten Schritt geht es darum,
Wirklich sich hinzusetzen,
Einfach mal den Atem zu fühlen,
Sich selbst zu spüren,
Zu schauen,
Wie geht es mir,
Wo ist meine innere Mitte,
Finde ich die gerade oder wo bin ich?
Und dann mal zu beobachten,
Was kommen da so für Gedanken rein und festzustellen,
Ich bin nicht meine Gedanken.
Das ist der ganz große Schiff,
Wir denken alle so viele 80.
000 Gedanken am Tag und wir glauben das zum Großteil,
Aber zum Großteil sind unsere Gedanken nicht positiv.
Und das ist genau das,
Was auf unser Leben wirkt.
Wenn jemand darüber nachdenkt,
Man es schafft von innen nach außen,
Aber was soll denn dabei rauskommen,
Wenn ich mir den ganzen Tag nur irgendwelchen Mist erzähle.
Mich zum Beispiel klein halte oder abwerte,
Es ist irgendwas,
Eine Tasse ist runtergefallen und ich denke mir,
Oh du Idiot oder solche Sachen.
Was soll dann am Ende dabei rauskommen?
Wie soll man sich selbst dann fühlen?
Und letztendlich das Gefühl,
Was dabei rauskommt,
Entspricht dann der Handlung,
Die wir dann tun und innen wie außen,
Also das Außen muss uns dann auch so begegnen.
Also es geht wirklich erstmal um das Wahrnehmen,
Um das Präsentsein in diesem Augenblick,
Um das Hier und Jetzt.
Wir kommen an im Hier und Jetzt,
Wir schauen mal,
Was unsere Gedanken dort gerade machen und nehmen dann wahr,
Wir sind nicht unsere Gedanken.
Wir haben Gedanken,
Aber wir sind sie nicht.
Das gleiche ist,
Wir sind nicht unsere Gefühle,
Wir haben Gefühle,
Aber wir sind sie nicht.
Wir sind das Dazwischen.
Ich finde dieses Bild auch ganz schön,
Dass man sagt,
Man ist der blaue Himmel und die Wolken davor sind die Gedanken und die kann man wahrnehmen,
Anschauen,
Aber genauso wieder ziehen lassen.
Und genauso sind auch die Gefühle.
Es sind Gefühle,
Die hochkommen,
Also aufgrund von Gedanken kommen dann auch die Gefühle hoch.
Wenn ich mir Gedanken darüber mache,
Dass meinem Partner irgendwas zugestoßen sein könnte,
Dann kommt automatisch das Gefühl der Angst und dann aber festzustellen,
Wir sind auch nicht dieses Gefühl,
Sondern wir haben dieses Gefühl in dem Moment.
Das sind auch alles Dinge,
Die die Meditation machen kann und die man auch wunderbar wirklich erstmal wahrnehmen kann und üben kann.
Also es geht wirklich darum,
Im Hier und Jetzt anzukommen,
Zu sagen,
Ich bin jetzt hier und ich atme,
Punkt.
Denn in der Gegenwart gibt es keine Angst,
Es gibt keine Sorgen vor der Zukunft und es gibt auch keine Wut oder auch Angst oder Trauer oder was auch immer auf die Vergangenheit,
Weil in der Gegenwart existiert nur das Jetzt.
Es gibt nichts anderes als genau diesen Moment und genau diese Sekunde und genau diesen Raum,
In dem du jetzt sitzt und so weiter.
Also es gibt nur das Jetzt und da kannst du dir einfach gerade mal keine Sorgen machen über das,
Was kommt oder Gedanken machen über das,
Was war.
Also Zukunft und Vergangenheit spielen in dem Moment keine Rolle und genau das ist das Ziel,
Anzukommen in der Gegenwart,
Im Hier und Jetzt zu sagen,
Ich bin und ich setze mich jetzt hin und schaue mal,
Was da hochkommt und nehme das wahr.
Das heißt,
Du bist dann viel,
Viel mehr,
Wenn du das öfter trainierst,
Wirklich mit dir verbunden,
Mit deiner inneren Welt verbunden,
Du bist viel mehr in deiner Mitte,
Strahlst das dementsprechend auch aus und kannst dann eben auch von innen nach außen erschaffen.
Das war jetzt eine lange Vorrede.
Ich würde jetzt gerne mit dir einfach mal eine Atemmeditation machen,
Eine kurze,
Weil ich aus eigener Erfahrung weiß,
Dass es relativ schwierig ist,
Damit erstmal anzufangen und vor allen Dingen auch die Aufmerksamkeit auch auf dem Atem zu halten.
Wir fangen jetzt an,
Wir machen jetzt eine Atemmeditation und wir werden diese zwei Minuten machen.
Ich werde während der Meditation nicht sprechen und ich werde zwischendurch,
Ich denke nach einer Minute ungefähr,
Nochmal einen Klang einfügen,
Sodass es dich wieder zurück holt in deinen Rhythmus,
Dass du alles klar,
Ich achte jetzt wieder auf meinen Atem,
Dass du das wieder präsent hast,
Also im Hier und Jetzt zu sein.
Für die Meditation brauchst du eigentlich nichts weiter,
Such dir einfach einen ruhigen Platz und glaub mir,
Wenn es nicht geht,
Weil du Kinder hast,
Weil du irgendwie in einer ganz kleinen Wohnung wohnst,
Ich habe auch schon in meiner alten Wohnung auf der Toilette meditiert,
Es findet sich ein Raum,
Also du brauchst einfach nur ein paar Minütchen Ruhe.
Natürlich nicht während der Autofahrt bitte oder während ihr irgendwo unterwegs seid,
Also in der Bahn geht es immer ganz gut,
Aber bitte nicht beim Autofahren oder Fahrradfahren oder so.
Am besten ist wirklich,
Ihr setzt euch dafür hin,
Ihr könnt natürlich Meditationen auch im Liegen machen,
Es ist auch völlig egal,
Wie ihr sitzt,
Also ob ihr im Schneidersitz sitzt oder auf einem Yogakissen oder auf dem Fußboden oder was auch immer für euch bequem ist,
Auf jeden Fall achtet bitte darauf,
Dass ihr aufrecht sitzt und nicht so in euch zusammengesunken seid.
Ansonsten gibt es gar nichts weiter zu beachten,
Wenn euch das zu lange dauert oder ihr sagt,
Ich kann es heute wirklich nicht oder meine Gedanken sind ständig da,
Nehmt bitte einfach nur eure Gedanken wahr,
Nehmt es wahr und lasst sie ziehen.
Also was jetzt kontraproduktiv ist,
Ist dann zu sagen,
Ich muss nachher noch einkaufen und dann den Einkaufszettel durchzugehen,
Sondern holt euch einfach ganz liebevoll wieder in die Meditation zurück und achtet wieder auf euren Atem.
Wir fangen jetzt einfach wirklich nur ganz leicht mit einer Atemübung an,
Wir fangen jetzt nicht mit verschiedenen Atemtechniken an,
Das können wir vielleicht in den nächsten Videos einfach auch mal üben.
Heute ist erstmal nur ein Einstieg dran,
Also setzt euch bequem hin,
Falls ihr es noch nicht getan habt,
Ihr könnt auch gerne nochmal eure Schultern nach hinten rollen und nochmal so mehrfach auch nach hinten rollen.
Nochmal tief einatmen,
Tief ausatmen,
Tief ein,
Tief aus durch den Mund und noch einmal tief ein,
Tief aus.
Spürt einfach mal,
Wie ihr atmet.
Im Laufe des Tages gehen wir sehr oft in eine unnatürliche Atemtechnik über,
Nämlich wir atmen sehr flach und meistens ziehen wir auch beim Einatmen den Bauch nach innen und beim Ausatmen strecken wir den Bauch raus.
Es ist aber genau andersrum,
Wir wollen jetzt also wirklich die Bauchatmung üben,
Das heißt ihr atmet ein und dabei hebt sich die Bauchdecke nach außen und auch der Brustkorb und beim Ausatmen senkt sich die Bauchdecke und der Brustkorb.
Also einmal tief ein,
Die Bauchdecke und der Brustkorb heben sich nach außen und aus durch den Mund und die Bauchdecke und der Brustkorb ziehen sich nach innen.
Und wenn ihr jetzt tief ein- und ausatmet,
Achtet immer darauf,
Dass sich euer Bauch beim Einatmen nach außen bewegt und beim Ausatmen nach innen bewegt.
Ihr könnt durch die Nase ein- und wieder ausatmen,
Also ganz normal einfach einatmen,
Bauch nach außen,
Ausatmen,
Bauch nach innen.
Und achtet mal darauf,
Wie zum Beispiel auch die Luft durch die Nase strömt und durch die Luft hier einströmt in euer System und auch angewärmt wieder herausströmt.
Einatmen,
Ausatmen,
Auch das könnt ihr also beobachten beim Einatmen,
Ausatmen und dann werde ich jetzt zwei Minuten still sein und werde euch zwischendurch mit einem leisen Gong daran erinnern,
Wieder zurück ins Hier und Jetzt zu eurer Atmung zu kommen und mit einem lauteren Gong werde ich euch sagen,
Dass wir wieder ins Hier und Jetzt zurückkommen.
Also,
Herzlich willkommen zurück,
Öffne deine Augen,
Komm wieder zurück ins Hier und Jetzt und ich hoffe,
Du hast jetzt schon etwas gespürt oder du merkst auch einen Unterschied,
Dass du vielleicht viel ruhiger bist,
Viel zentrierter,
Viel mehr bei dir.
Es kann natürlich auch sein,
Dass du jetzt erst einmal mitbekommen hast,
Was du eigentlich alles so denkst und dass es dir überhaupt gar nicht gelungen ist.
Mach dir da bitte keinen Stress,
Es ist keine Eile,
Es liegt wirklich eher daran,
Das immer wieder zu üben,
Immer wieder einfach mal in Stille zu sein,
Bei sich zu sein und das Ganze zu üben.
Wir werden in Zukunft auf jeden Fall auch öfter Meditationen üben.
Ich werde sie immer mal wieder mit einstreuen,
Insbesondere auch das Thema der Dankbarkeit,
Vielleicht auch mal eine geführte Meditation zusammen machen,
Um dem Thema der negativen Gefühle dann doch mehr nochmal auf die Spur zu kommen.
Gerade bezüglich des Zwillingsflammen- und Dualseelenprozesses ist das sehr wichtig.
Und ja,
Es war mir ein Vergnügen.
Ich hoffe,
Euch hat das genauso viel Spaß gemacht wie mir.
Ich freue mich auf jeden Fall auf unsere nächste Session gemeinsam.
Bis zum nächsten Mal.
Tschüss!
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