20:08

Meditation mit Lichtübertragung - Öffnung des Herzchakras

by Clara Welten

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

Diese Meditation ist eine uralte Technik des Wahr-Nehmens, genannt SATSANG. In diesem Zustand kannst Du entweder entspannen, Deinen Herzraum belichten oder einfach wahrnehmen, wie es Dir gerade geht. Und, mehrmals durchgeführt, ist es Dir möglich, alle Themen deines Alltags, sogenannte Probleme, in Licht und Weite zu transformieren. Intro & outro: Calm Relaxing Music - SamuelFrancisJohnson Background music: muzyka-do-medytacji-113601 (Pixabay royalty free music)

Transkription

Hallo,

Hier ist Clara Welten vom WITZ,

Vom Welten-Institut für Tiefenpsychologie und Spiritualität mit einer neuen Meditation für Dich.

Etwas kürzer als die Chakra-Meditation.

Diese hier,

Eine Herz-Meditation für die Öffnung Deines Herz-Chakras und für Deinen Stress-Abbau.

Suche Dir zunächst einen Sitz,

Sodass Du eine kurze Zeit,

Etwa 10-15 Minuten,

Angenehm sitzen kannst.

Sei es im Lotus-Sitz,

Sei es im Kniesitz oder auch auf einem Stuhl.

Dann mit den Füßen auf der Erde,

Sodass Du die Erde unter Dir spüren kannst.

Setze Dich in den Sitz Deiner Wahl.

Komme an.

Atme,

Wenn Du magst,

Erst einmal tief ein.

Und tief aus,

Sodass Du ankommen kannst,

Jetzt hier in Deiner Meditation für Deinen Alltag.

Atme gern noch einmal tief ein.

Und tief aus.

Und wenn Du das gleich noch einmal tust,

Atme alles hinaus,

Was Du jetzt nicht brauchst.

Einatmen.

Und ausatmen.

Spüre nach,

Wie fühlst Du Dich jetzt,

Wo Du sitzt.

Nimm Dich wahr.

Spüre den Boden unter Dir,

Die Erde,

Die Dir immer Halt gibt,

Ob Du es spürst oder nicht.

Jetzt kannst Du es wahrnehmen,

Die Erde,

Die Dich trägt.

Geh mit Deiner Aufmerksamkeit einen Moment zu Deinem rechten Fuß,

Zu Deinem linken Fuß,

Zu Deinem rechten Bein,

Zu Deinem linken Bein,

Zu Deinem Gesäß,

Das Dich trägt,

Zu Deinem unteren Rücken aufrichten und entspannen,

Zu Deinem oberen Rücken aufrichten und entspannt sein,

Schultern noch einmal korrigieren,

Hals und Kopf streben nach oben.

Entspannt.

Deine Handflächen sind geöffnet,

Weil auch sie empfangende sind,

Durch das Chakra in der Mitte Deiner Handfläche.

Komme so auf Deinem Sitz an.

Ich sitze.

Ich atme.

Folge mit Deiner Aufmerksamkeit Deinem ganz natürlichen Ein- und Ausatmen.

Ein und Aus,

Wie die Wellen,

Die kommen und gehen,

Der ganz natürliche Rhythmus des Lebens.

Alle Gedanken,

Die jetzt kommen,

Lasse sie rechts an Deinem Kopf vorbeiziehen.

Sie haben Urlaub.

Verbinde Dich nicht mit ihnen.

Du bist frei.

Geh.

Danke.

Komme zu Dir zurück.

Ich sitze.

Ich atme.

Immer wenn ein Gedanke kommt,

Lass ihn rechts an Deinem Kopf vorbeiziehen,

Wie der Wind.

Komme mit Deiner Aufmerksamkeit.

Ich sitze.

Ich atme.

An.

Einen Moment Dasein.

Mit Dir.

Spüre den Halt,

Die Erde,

Deinen Sitz und ausgerichtet auf Dein ganz natürliches Ein- und Ausatmen.

Öffne nun die drei Chakren,

Die ich Dir nenne und es erst einmal mit Dir teile,

Sodass Du weißt,

Welche Chakren wir öffnen.

Zunächst öffne Dein Scheitelchakra,

Oben auf dem Scheitel,

Wie eine Pyramide,

Eine umgekehrte Pyramide,

Einen Trichter.

Manche empfinden auch einen Kegel nach oben hin über dem Kopf auf dem Scheitel öffnen.

Du merkst es,

Dass Raum,

Licht weiter entsteht.

Danach öffnest Du Dein Herzchakra,

Nach vorne,

Es liegt zwischen der Brust,

Es ist grün,

Sodass Du hier mitfühlen kannst.

Und dann das Kehlkopfchakra,

Am Kehlkopf,

Im Hals,

Nach vorne hin öffnen,

Sodass Du aussprechen könntest oder kannst,

Was Du empfängst und mitfühlst.

Das ist der Satsang Sitzen in der Wahrheit,

Uralte,

Über 5000 Jahre alte Methode.

Lass es uns gemeinsam versuchen.

Spür nochmal die Erde,

Deine Füße,

Deinen Sitz,

Dein Atmen.

Gedanken haben Urlaub,

Ich bin jetzt.

Gehe mit mir zu Deinem Scheitelchakra,

Oben auf Deinem Scheitel und öffne es dank Deiner Aufmerksamkeit nach oben hin.

Wie ein Trichter,

Der sich nach oben hin öffnet,

Bei manchen auch ein Kanal,

Sodass Weite,

Raum,

Gar Licht empfangen werden kann.

Danach öffnest Du Dein Herzchakra zwischen der Brust,

Nach vorne hin,

Weit,

Um mitzufühlen.

Dann Dein Kehlkopfchakra,

Am Kehlkopf,

Nach vorne hin öffnen,

Um für Dich oder vor anderen aussprechen zu können,

Was Du empfängst und mitfühlst.

Versuche es für Dich,

Scheitelchakra,

Herzchakra,

Kehlkopfchakra öffnen,

Jetzt.

Ich begleite Dich mit einer Lichtübertragung und meiner Präsenz.

Scheitel,

Herz,

Kehlkopf.

Gehe zu Deinem Scheitelchakra,

Oben,

Öffne es wie ein Trichter nach oben.

Du merkst es daran,

Dass es hell wird oder ist,

Raum und Weite entstanden ist.

Du kannst auch das dritte Auge zwischen der Stirn auswählen,

Wenn Dir das einfacher ist,

Nach vorne hin zu öffnen.

Dann das Herzchakra zwischen der Brust,

Weit,

Nach vorne hin,

Raum entstehen lassen.

Und dann das Kehlkopfchakra nach vorne hin öffnen,

Wahrnehmen.

Und nun fühle,

Wie es aussieht mit Deinem Scheitelchakra oder Stirnchakra geöffnet.

Dein Herzchakra nach vorne hin geöffnet,

Dein Kehlkopfchakra geöffnet.

Nimm wahr,

Wie fühlst Du Dich?

Ist Dein Herz heute traurig oder belegt oder schattig oder spürst Du eine Angst?

Druck oder Stress oder ist es ganz weit?

Alles ist möglich,

Alles ist da.

Nimm wahr,

Wie fühlst Du Dich so in diesem Zustand mit den drei geöffneten Chakren?

Nimm wahr jetzt.

Und um Dich zu belichten,

Zu befreien ein Stück,

Gehen wir zum nächsten Schritt und Du lädst ganz helles weißes Licht ein oder eine goldene Kugel über Deinem Kopf.

Stell Dir über Deinem Scheitel ganz helles weißes Licht vor.

Vielleicht nimmst Du es auch wahr oder eine goldene Kugel.

Ziehe dann dieses Licht bis in Deinen Herzraum durch Dein Kehlkopfchakra hindurch.

Und lass dieses Licht in Deinem Herzraum sich ausweiten.

Weiter entstehen lassen,

Denn weit ist es immer,

Trotz aller Erscheinungen und Gefühle.

Mit mir gemeinsam über Deinem Kopf ganz helles weißes Licht oder eine goldene Kugel.

Ziehe jetzt dieses Licht durch Dein Hals,

Dein Kehlkopfchakra in Dein Herzchakra,

In Deinen Herzraum.

Lass dieses Licht dort wirken,

Sich ausbreiten.

Nimm wahr,

Was es hier macht.

Es kann von innen nach außen Deinen Herzraum belichten,

Sodass Du einen Moment ganz frei wahrnimmst.

Versuche es jetzt.

Licht über Deinem Scheitel einladen,

In Deinen Herzraum ziehen.

Sich dort ausbreiten lassen wie ein Lichtball,

Eine Sonne.

Nimm wahr,

Was passiert jetzt.

Wie ein Ausatmen.

Verweile einen Moment hier.

Um den Herzraum noch stärker wahrzunehmen,

Kannst Du auch Deine Hand rechts und Deine Hand links,

Deine beiden Arme nach oben heben,

Auf der Linie Deines Herzchakras.

So dass sich ein Kreuz bildet von oben nach unten und rechts und links in der Mitte Dein Herz.

Dich ausbalancieren in diesem Raum.

Einen Moment.

Denk frei.

Wahrnehmen jetzt.

Wenn Du magst,

Atme dort hinein.

Ein Ausatmen.

Nimm an.

Lass zu.

Nun schließe Deine Chakren wieder,

Wenn Du Dich hinaus in die Welt begibst.

Scheitelchakra mit einer Handbewegung.

Herzchakra schließen.

Vor Dir.

Lass die Augen noch geschlossen.

Komm an,

Deine Füße,

Beine in Deinem Körper,

Der Dich trägt,

Der Deinen Geist und Deine Seele trägt.

Wunderbarer Weise,

Deine Essenz.

Spüre Deinen Körper und dann öffne die Augen.

Du bist wieder da.

Diese Meditation,

Sitzen in der Wahrheit,

Kannst Du täglich durchführen,

Um in Ruhe zu kommen und einmal ganz wahrzunehmen.

Und wenn Du Praxistraining hast,

Kannst Du jeden Gedanken,

Jedes Thema,

Jedes sogenannte Problem,

Das Du spürst,

In diesen Herzraum dann hineinnehmen,

Wenn Du einmal diesen Satsang installiert hast.

Dann kannst Du spüren und wahrnehmen,

Was passiert mit dem Thema.

Kommen Dir Tränen?

Ist Dir zum Weinen?

Wirst Du wütend?

Was nimmst Du dann wahr mit diesem Thema?

Was macht es mit Dir?

Du nimmst wahr.

Kannst dann belichten vom Scheitelchakra in den Herzraum.

Licht heißt Mitgefühl.

Liebe und Wärme durchfluten lassen in Deinen Herzraum und somit klären.

Sowohl das Thema als auch körperlich Dein Herzchakra.

Fühle Dich nun,

Bevor Du hinaus in Deine Welt gehst,

Mit geöffneten Augen.

Nimm wahr und trage das Licht in die Welt.

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