30:02
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Liebevolles Atmen - getragen und genährt

by Christine Minixhofer

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4.7
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Meditation
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Diese Meditation begleitet dich über deinen Atem in ein Gefühl von Genährt- und Getragensein, innerer Wärme und liebevoller Präsenz. Eine sanfte Reise zurück zu dir selbst und zur Kraft deines Herzens.

Transkription

Ich werde jetzt eine Meditation anleiten zum liebevollen Atmen und Atmen.

Speziell geht es darum getragen und genährt.

Zu werden.

Zu Beginn hörst du den Ton der Klangschale zur Einstimmung in die Meditation.

Finde eine angenehme Position,

Im Sitzen liegen.

Oder auch im Stehen.

Wenn du für dich so eine Position wählst,

Und schau,

Ob du noch eine kleine Veränderung vornehmen magst.

Damit dein Körper noch etwas mehr Leichtigkeit oder Wohlbehagen findet.

Und wenn es sich für dich stimmig anfühlt,

Dann schließe sanft deine Augen.

Du kannst aber auch mit geöffneten Augen praktizieren.

Und wenn du sitzt oder vielleicht auch stehst.

Schau,

Ob du aufgerichtet bist und zugleich auch glücklich.

Eine gewisse Entspannung in deiner Haltung ist würdevoll aufgerichtet.

Und dem Liegen.

Wenn das für dich passt,

Dann erlaube dir noch etwas mehr.

Um die Unterlage einzusinken.

Und mach dir bewusst,

Es gibt nichts zu tun.

Nichts zu erreichen.

Und du musst dich auch nicht entspannen.

Es gibt kein Muss bei dieser Praxis.

Einfach sein ist völlig genug.

Und für dich schauen,

Dass für dich stimmig ist.

Dich frei fühlen,

Meinen Anleitungen zu folgen oder auch nicht.

Und falls du vielleicht einnickst oder einschläfst,

Dann ist auch das völlig in Ordnung.

Wir wissen,

Schlaf kann sehr näherend sein.

Diese Zeit ist ein Geschenk an dich selbst.

Eine Handlung aus Selbstfürsorge.

Was Selbstliebe.

Nimm wahr,

Wie du hier .

.

.

Siehst du?

Liegst oder stehst.

Wie fühlt sich gerade dein Kiefer an?

Der locker oder etwas angespannt.

Du kannst ihm erlauben,

Etwas weicher zu werden.

Und auch deine Augen dürfen weicher werden.

Die Stirn.

Keine Gesichtszüge.

Auch Sie dürfen weicher werden.

Stell dir vor,

Du würdest dich einem geliebten Tier oder einem geliebten Menschen anziehen.

Liebevoll zuwenden.

In dieser Qualität bist du eingeladen,

Dich dir selbst zuzuwenden.

Einfach so gut es möglich ist.

Vielleicht bemerkst du ein mildes,

Sanftes Lächeln,

Wenn du an das geliebte Wesen denkst.

Und vielleicht ist es möglich,

Diese sanfte Lächeln an dich selbst zu richten.

Ganz ohne Druck.

Lass die Praxis für Dich wachsen.

Einfach und leicht sein.

Und auch die Schultern dürfen weich werden.

Den Kontakt deines Körpers zur Unterlage spüren.

Immer darauf achten,

Was für dich stimmig ist.

Und wenn du zum Beispiel inzwischen den Impuls verschwörst,

Dass du vielleicht die Finger oder Zehen Hände,

Füße ein bisschen bewegen magst oder auch den Kopf hin und her bewegen magst,

Dann erlaube dir das.

Zu feine,

Kleine Bewegungen zu machen.

Und auch die Bewegungen einfach zu spüren.

Vielleicht magst du zwei,

Drei tiefere Atemzüge nehmen.

Und mit jedem Ausatmen.

Und auf Anspannung festhalten.

Der Druck von dir abfließen.

Und vielleicht auch so mit einem Turm,

Mit einem Seufzer ausatmen.

Und dann lass den Atem wieder seinen natürlichen Rhythmus finden.

Dein Körper atmet dich ganz von alleine.

Es gibt nichts zu tun.

Und vielleicht magst du eine Hand auf deinen Herzraum legen.

Und eine auf den Bauch rauben.

Es ist auch völlig okay,

Wenn du die Hände woanders hinlegst oder wenn du sie neben deinem Körper ablegst.

Falls deine.

.

.

Hände deinen Körper berühren.

Und spürst du diese.

.

.

Für sorgliche Qualität deiner Hände.

Und wenn du nun so mit deiner weichen Aufmerksamkeit zu deinem Atem gehst,

Du sei neugierig,

Wo du in deinem Körper es am deutlichsten spüren kannst,

Dass dein Körper atmet.

Dann müssen wir nur noch die Gitter reinnehmen.

Wo kannst du es am deutlichsten spüren,

Dass dein Körper atmet?

Vielleicht ist es der Brustraum,

Wie er sich sanft hebt und senkt.

Oder der Bauchhelm.

Oder vielleicht nimmst du den Atem auch am deutlichsten im Rücken wahr.

Oder den Nasenflügel.

Ich lasse dir Zeit zum Erkunden.

Und einfach wahrnehmen,

Wie der Atem kommt und geht.

Den sanften natürlichen Rhythmus wahrnehmen und nichts verändern am Atem.

Und vielleicht magst du dir vorstellen,

Dass dein Atem ein guter Freund ist.

Ein Freund,

Der dich seit deiner Geburt begleitet.

Er ist immer für dich da.

Tag und Nacht.

Ohne etwas von dir zu verlangen.

Ohne Bedingungen.

Dich denen atemfreundlich zubilden.

So gut es geht.

Mit Neugier.

Das war's,

Leute!

So wie du dich einem vertrauten Freund oder Freundin zuwenden würdest.

Und nun richte deine Aufmerksamkeit Besonders auf das Einatmen.

Lass den Atem weiter ganz natürlich fließen.

Und mit der Aufmerksamkeit zum Einatmen gehen.

Spüre,

Wie mit jedem Mal einatmen.

Die Luft in deinen Körper einströmt.

Mit jedem Mal einatmen wirst du genährt.

Wird jede einzelne Zelle in dir genährt.

Der Atem versorgt dich.

Schinken können im Körper leben.

Einatmen,

Du wirst genährt.

Es gibt nichts zu tun.

Einfach nur empfindlich sein.

Wie eine Blume,

Die sich zur Sonne richtet.

Ihre Blütenblätter öffnet und empfindlich ist für die näheren Sonnenstrahlen.

Einatmen,

Du wirst genährt.

Jede einzelne Zelle wird geniert.

Geniert mit Freundlichkeit,

Liebe.

Lebendigkeit.

Lebenskraft.

Lebensfreude.

Und wenn du magst,

Kannst du dir auch vorstellen,

Wie du mit dem Einatmen etwas aufnimmst,

Was dich gerade besonders nähert.

Es tut dir gerade gut.

Was brauchst du gerade?

Vielleicht sind es Qualitäten wie Mut,

Zuversicht.

Zärtlichkeit.

Sanfteit.

Wurst.

Was ist es,

Was du gerade brauchst,

Was dich gerade nähert?

Und nun gehe mit deiner.

Weichen Aufmerksamkeit.

Zum Ausatmen.

So mit Neugierde.

Wahrnehmen.

Wie dein Körper ausatmet.

Und wie mit jedem mal ausatmen kann.

Ganz von selbst.

Sanftes Loslassen passiert.

Auch wenn das nur eine sehr milde Erfahrung ist,

Die für dich wahrnehmbar ist.

Vielleicht kannst du wahrnehmen,

Wie dein Körper mit jedem Mal ausatmen wird.

Noch etwas mehr in die Unterlage einzinken.

Oder im Stehen mit deinen Füßen festeren Bodenkontakt haben beim Ausatmen.

Und in die Sitze.

Auch der Kontakt zum Stuhl.

Das intensiver ist,

Mit jedem Mal ausatmen.

Und vielleicht ist auch wahrnehmbar.

Wie mit jedem Mal ausatmen.

Die Schultern ein bisschen weicher werden.

Und auch der Kiefer.

Wie in allen Muskeln.

So ganz von selbst und auch wenn es nur eben eine ganz milde Erfahrung ist.

Und sanft es loslassen.

Passiert.

Einfach neugierig wahrnehmen,

Nichts tun.

Nichts erreichen wollen.

Vielleicht ist wahrnehmbar.

Wie Anspannung aus dem Körper abfließt.

Mit jedem Mal ausatmen.

Wie dein Körper weicher wird.

Die Schultern ein wenig sinken dürfen.

Bauch weicher wird.

Ausatmen,

Sanftes Loslassen zulassen.

Sanften Atemrhythmus wahrnehmen.

Ein- und ausatmen wahrnehmen.

Einatmen,

Du wirst genährt.

Nimmst Freundlichkeit und Wohlwollen auf.

Aussaat.

Freundlichkeit und Wohlwollen breiten sich in deinem Körper aus.

Dich nähren lassen.

Dich wiegen lassen von deinem Atem.

Sanftes Loslassen erlauben.

Und vielleicht Magst du dich noch etwas mehr dem Atem anvertrauen?

Folge ihm mit deiner weichen,

Freundlichen Aufmerksamkeit.

Und falls inzwischen ab und zu Gedanken auftauchen,

Erinnerungen,

Bewertungen,

Was auch immer,

Das ist wahrscheinlich schon mehrmals passiert.

Dann ist das ganz natürlich.

Das ist unser menschlicher Geist.

Sobald du es bemerkst,

Kannst du wieder freundlich zurückkehren.

Zur nächsten Einatmung,

Zur nächsten Ausatmung.

Immer wieder,

Egal wie oft Ablenkungen auftauchen.

Ganz ohne Eile,

Ganz ohne Kritik.

Einatmen,

Freundlichkeit aufnehmen.

Genähert werden.

Ausatmen.

Freundlichkeit in dir ausbreiten lassen.

Und falls deine Hände gerade den Körper berühren,

Spür die Wärme deiner Berührung.

Und falls sie nicht neben dem Körper abgelegt sind,

Dann nimm auch mal was du brauchst.

Gerade in deinen Händen empfindest.

Fühlen Sie sich weich an?

Vielleicht bemerkst du auch,

Wie in deinen Händen Freundlichkeit liegt.

Und dann nehmen wir noch ein bisschen Zeit.

Dich vom Atem umsorgen und wiegen zu lassen,

Dich nähren zu lassen.

Du kannst jetzt,

Wenn wir so langsam zum Ende der Meditation kommen,

Auch noch schauen,

Was sich für Dich gerade im Moment stimmiger anfühlt.

Magst du dir noch ein bisschen Zeit nehmen,

Um auf das Einatmen zu fokussieren.

Einatmen,

Du wirst genährt.

Oder auf das Ausatmen.

Ausatmen und sanft es loslassen.

Zulassen.

Oder beides wahrnehmen,

Das Ein- und Ausatmen.

Was sich für dich stimmig anfühlt.

Und was auch immer du gerade wahrnimmst,

Darf da sein.

Du darfst so sein,

Wie du bist.

Und vielleicht.

.

.

Möchtest du dir selbst?

Danke für diese Zeit des Innehaltens.

Die du dir jetzt geschenkt hast.

Für diese Momente der Achtsamkeit.

Und der liebevollen Selbstfürsorge.

Daseins für dich selbst.

Und dann kommen wir langsam zum Abschluss.

Diese Praxis.

Falls deine Augen geschlossen sind,

Dann öffne sie langsam.

Verlass dir Zeit zum Auftauchen,

So in deinem eigenen Tempo.

Und zum Abschluss hörst du noch einmal die Klangschale.

Nimm dir noch etwas Zeit.

Diese Praxis nachwirken zu lassen.

© 2026 Christine Minixhofer. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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