
Aussteigen Aus Der Zeit — Ankommen In Der Tiefe
In dieser Meditation lade ich dich ein, Schritt für Schritt deine Gedanken an die Vergangenheit und die Zukunft loszulassen, um ganz im Hier und Jetzt anzukommen. Wir steigen gemeinsam aus der Zeit aus, um in der tieferen Wirklichkeit anzukommen. In dir und deiner Tiefe.
Transkription
Ja,
Dann würde ich sagen,
Für diese Meditation darfst du Ja,
Hat er jetzt seinen Platz finden?
Hast du wahrscheinlich schon.
Und dann so langsam für dich mal deine Augen schließen.
Und ankommen.
Einfach mal ankommen.
Genau da,
Wo du gerade bist.
Du kannst mal schauen,
Ob .
.
.
Ähm.
.
.
Ich sage jetzt mal rein energetisch noch Teile von dir.
.
.
.
Irgendwo anders unterwegs sind.
Das können Gedanken sein.
Situationen,
Wo du vielleicht noch festhängst.
Das ist wirklich manchmal so ein Gefühl von ein Teil von einem ist noch irgendwo anders beschäftigt.
Du kannst einfach mal nachspüren.
Ohne das zu bewerten,
Sondern einfach nur wahrzunehmen.
Gibt es gerade Anteile,
Die ich auch noch.
.
.
Ihr Herr.
Einladen kann.
Damit du als Ganzes hier ankommst.
Oft ist so ein Inneres noch irgendwo festhängen.
Ja,
Auch kein schönes Gefühl.
Aber manchmal haben wir den Eindruck,
Wir können das nicht richtig.
Einflussen oder das geschieht unbewusst.
Und du kannst jetzt aber ganz bewusst.
.
.
Alle Teile von dir.
Hier her.
Einladen.
Vielleicht ist das ein Teil,
Der noch mit der Arbeit beschäftigt ist.
Ein anderer,
Der in einer Situation mit einer Freundin noch festhängt.
Was auch immer es bei dir ist.
Und all diese Anteile.
Dürfen jetzt hier zu uns kommen.
Zu dir.
Ins Hier und Jetzt.
Das Hier und Jetzt ist das einzige,
Was wirklich ist.
Ist.
Der einzige Moment,
Wo das Leben eigentlich stattfindet.
Und oft ist es aber so,
Dass.
.
.
Wir woanders sind,
Entweder in der Vergangenheit.
.
.
Bei vergangenen Situationen?
Oder in der Zukunft.
Indem wir Situationen schon mal vordenken,
Vorplanen,
Uns hereinversetzen und so weiter.
Und vielleicht merkst du in dir auch eine Tendenz,
Dass in dir eher die Tendenz ist,
Dass du in der Vergangenheit noch lange nachhängst.
Oder dass du vielleicht jemand bist,
Der viel in der Zukunft.
.
.
Lebt.
Und beides?
Ist nicht wirklich da.
Beides sorgt dafür,
Dass du nicht präsent hier bist.
Pissed.
Es heißt nicht,
Dass das nicht auch manchmal nützlich ist,
Die Vergangenheit zu reflektieren und die Zukunft zu planen.
Ganz im Gegenteil,
Das hat einen großen Eindruck.
Wert Und vor allem dann,
Wenn wir bewusst entscheiden können.
.
.
Worauf wir uns?
Ausrichten möchten.
Das heißt manchmal möchten wir uns ausrichten auf die Vergangenheit.
Manchmal möchten wir in die Planung gehen für die Zukunft.
Aber wie sehr sind wir in der Lage?
Dann,
Wenn wir es möchten.
Ganz im Hier und Jetzt.
Und jetzt?
Zu sein.
Präsent zu sein.
Da zu sein.
Das Hier und Jetzt ist der einzige Moment,
Wo du wirklich da bist.
Du bist nicht in der Vergangenheit.
Niemals.
Du bist auch nicht in der Zukunft.
Niemals.
Du bist immer nur.
Hier.
Und jetzt?
Dasein ist oft das Hier und Jetzt.
Schräg.
Und erstmal.
.
.
Auch um uns selbst besser kennenzulernen?
Ist es einfach nur wichtig wahrzunehmen?
Ah,
Wohin zieht es mich denn?
Meistens.
Wie funktioniert das bei mir persönlich?
Inhaltlich Wie oft bin ich da?
Wie oft bin ich weg?
Und wie immer ist es keine Einladung,
Dass wir uns hier dafür bewerten oder irgendwas davon schlecht ist.
Sondern das ist eine Einladung zur Selbsterforschung.
Im besten Fall auf eine ganz liebevolle.
Art und Weise.
Und dann kannst du auch erforschen,
Okay,
Wenn es mich in die Vergangenheit zieht,
Auf welche Weise geschieht das?
Gibt es da vielleicht Muster?
Wo hänge ich da oft fest?
Bin ich vielleicht jemand,
Der oft überlegt,
Was hätte ich da irgendwie anders und besser machen können?
Bin ich da unterwegs,
Weil ich denke,
Der andere war aber irgendwie komisch.
Das heißt,
Gehe ich in die Bewertung der Vergangenheit.
Was genau?
Suche ich da.
Oder Pferd suche ich da.
Manchmal versuche ich auch einfach etwas besser zu verstehen oder einen Eindruck.
Aus der Vergangenheit.
Wirkt nach und mir kommt eine Erkenntnis dazu.
Das ist ja auch so.
Total schön.
Du kannst schauen,
Was mache ich also da.
Und gefällt mir das.
Was ich da tue.
Und wenn ich das jetzt so bewusst wahrnehme,
Möchte ich das oder mag ich mich da lieber einfangen und das?
Unterbrechen.
Mit dem Verstand habe ich manchmal so ein Bild wie mit einem kleinen Kind,
Was man erzieht.
Der Verstand tut manchmal Dinge,
Der weiß gar nicht,
Ob das jetzt gut ist oder nicht so gut.
Und wir können bewusst draufschauen als Erwachsene quasi und sagen,
Hm,
Ja.
Hier vielleicht lieber nicht so lange drin baden.
Und genauso mit der Zukunft.
Wenn du in die Zukunft gehst,
Was machst du da?
Malst du dir eine schönere Zukunft aus.
Planst du irgendwas?
Flüchtest du vielleicht aus dem jetzigen Augenblick?
Das sind alles ganz menschliche.
.
.
DINGA Aber sie passieren oft eben ganz unbewusst.
Manche von uns sind so damit beschäftigt,
Wie die Zukunft wohl ist.
Dass wir gar nicht mitbekommen,
Was jetzt gerade da ist.
Und dann kannst du dir diese Zeitlinie mal ansehen.
Vor deinem inneren Auge vorstellen,
Du hast eine Linie.
Die fängt an mit der Vergangenheit.
In der Mitte ist das Jetzt.
Denn auf der rechten Seite ist die Zukunft.
Und du kannst dir vorstellen,
Wie jeder Augenblick.
.
.
Da so entlangläuft.
Erst ist etwas zukunftsfähig.
Dann ist es jetzt Und dann ist es Vergangenheit.
Ein ewiger Fluss.
Und du bist aber genau in der Mitte.
Da.
Wo der Punkt mit der Aufschrift Jetzt steht.
Und wir können nichts davon aus- oder aufhalten.
Jeder Augenblick wird zur Vergangenheit und wir können nicht daran festhalten.
Jedes Gegen-diesen-Fluss-Ankämpfen ist sinnlos.
Das ist die horizontale Zeitlinie.
Auf dieser Linie.
Geschieht deshalb auch oft Stress und Probleme,
Die liegen alle in dieser Zeit.
Linie.
Weil wir oft damit beschäftigt sind,
Dann doch in die Vergangenheit oder Zukunft zu springen.
Etwas anderes haben zu wollen.
Woanders hinzuwollen.
Und so weiter.
Und wir schauen jetzt,
Was passiert.
Wenn du dir diese Zeitlinie vorstellst und als erstes stellst du dir vor,
Die Vergangenheit.
Fällt weg.
Jetzt nur für diesen Augenblick löst sich diese linke Seite der Linie komplett auf.
Dann ist nur noch das Jetzt und die Zukunft da.
Und dann löst sich auch langsam die rechte Seite der Linie,
Die Zukunft.
Auf.
Sie löst sich auf,
Bis nur noch der Punkt in der Mitte übrig bleibt.
Der Punkt,
Der heißt jetzt.
Alles andere für diesen Augenblick zerfällt.
Alles,
Was bleibt,
Ist.
Jetzt Und vielleicht kannst du dann wahrnehmen,
Dieses Jetzt.
Hat eine eigene Linie.
Die ist nicht mehr horizontal.
Sondern vertikal.
Sie geht in die Tiefe.
Das Jetzt geht in die Tiefe und hört niemals zu.
Oh.
Wir sprechen dann vom Unendlichen.
Augenblick Ewigkeit.
Wenn wir das Wort Ewigkeit hören,
Denken wir vielleicht in die Zukunft oder in die Vergangenheit.
Aber in Wirklichkeit bedeutet Ewigkeit das Ewige Jetzt.
Jetzt ist das Einzige,
Was ehelich ist,
Alles andere,
Wie wir es gerade gesehen haben,
Kommt.
Ist da und geht wieder vorbei.
Fließt an uns vorbei.
Das Jetzt.
Und du kannst einfach wahrnehmen,
Dass dieser Perspektiv wechselt.
Mit dir macht,
Was das auslöst.
Und du kannst dich jederzeit In dieses Hier und Jetzt.
Fallen lassen.
In den jetzigen Augenblick fallen lassen.
Und es kann sein,
Dass das jetzt vielleicht sogar etwas leicht Unheimliches hat.
Weil wir so oft im Zeitgeschehen unterwegs sind,
In der Zukunft und der Vergangenheit,
Das ist etwas,
Wo man sich gut dran klammern und festhalten und sich Bilder machen kann.
Dass es eine vollkommen andere Erfahrung ist?
Im Jetzt zu sein.
Wo es keine Bilder gibt.
Nur das?
Was jetzt gerade da ist.
Nichts,
Woran man sich wirklich gut festhalten könnte.
Und dann kannst du das Ganze noch einen kurzen Moment nachwirken lassen,
Was diese Erfahrung und diese Entdeckungsreise mit dir.
Gemacht hat.
Du kannst nochmal wahrnehmen,
Wie du hier jetzt gerade sitzt.
Dein Körper.
Die Sitzunterlage.
Und der Raum,
In dem du dich jetzt gerade befindest.
Und dann kannst du ganz in deiner eigenen Zeit.
Deine Augen öffnen.
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