
Yoga Nidra zum Einschlafen: Tiefschlaf & Heilung (45 Min.)
Finde tiefen, heilsamen Schlaf und schenke deinem Nervensystem volle Regeneration. Diese geführte Yoga-Nidra-Praxis löst Gedankenkreisen sowie körperliche Erschöpfung und führt dich sanft vom Stressmodus in tiefe Ruhe. Was dich erwartet: Sanftes Ankommen, Sankalpa, eine traditionelle Körperreise (Bodyscan), Atemachtsamkeit und eine beruhigende Ruhe-Visualisierung. Aufbau der Session: Die Sprachführung dauert ca. 27 Minuten und geht ohne Wecksequenz direkt in einen 18-minütigen sanften Musikausklang über. So begleitet dich der warme Soundteppich im Schlaf weiter, ohne dass plötzliche Stille dich aufschreckt. Leg dich bequem hin, decke dich warm zu und erlaube dir abzugeben. Es gibt nichts mehr zu tun. harion taz
Transkription
Willkommen zu dieser Yoga Nidra Praxis für tiefen,
Erholsamen Schlaf.
Mach es dir jetzt in deinem Bett so bequem wie möglich.
Erlaube dir,
Dich ganz in deine Matratze sinken zu lassen.
Richte deine Kissen so aus,
Dass dein Nacken völlig entspannt ruhen kann und kuschel dich in deine Decke ein.
Du musst jetzt nichts mehr tun.
Der Tag ist abgeschlossen.
Und alles,
Was heute war,
Liegt hinter dir.
Alles,
Was morgen kommt.
Darf warten.
Dies ist deine Zeit zum Loslassen.
Schließe sanft deine Augen,
Falls du es noch nicht getan hast.
Nimm wahr,
Wie dir Augenlider ganz schwer und weich aufeinander liegen.
Nimm drei tiefere Atemzüge,
Atme tief durch die Nase ein und schicke den Atem mit einem leisen Seufzer durch den leicht geöffneten Mund wieder aus.
Noch einmal tief und füllend einatmen.
Und alles,
Was dich noch beschwert hat,
Einfach ausatmen.
Und ein letztes Mal atme frische Ruhe ein und lass alle Anspannung des Tages vollkommen los.
Lass dein Atem nun wieder ganz von alleine fließen,
Ohne ihn zu steuern.
Er kommt und geht wie eine sanfte,
Ruhige Welle im Meer.
Und bring deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Körper als Ganzes.
Fühle die Berührungspunkte deines Körpers mit der Unterlage.
Nimm deine Fersen wahr.
Deine Waden.
Die Rückseite deiner Oberschenkel.
Dein Gesäß.
Und spüre deinen gesamten Rücken,
Wie er breit und schwer aufliegt.
Deine Schultern,
Die tief in die Kissen sinken.
Deine Arme.
Deine Hände.
Deine Finger.
Nimm deinen Hinterkopf wahr.
Fühle,
Wie schwer dein Kopf ruhen darf.
Dein gesamter Körper wird von Minute zu Minute schwerer und schwerer.
Er sinkt tiefer und tiefer in die Geborgenheit deines Bettes.
Wenn du möchtest,
Wähle jetzt dein Entschluss.
Dein Sankt Kalper für die Nacht.
Ein kurzer,
Positiver Satz im Präsenz.
Zum Beispiel,
Ich ruhe in mir und schlafe tief und fest.
Oder mein Körper entspannt sich vollkommen.
Und wiederhole deinen Satz nun dreimal lautlos in deinem Geist.
Voller Vertrauen und Herzenswärme.
Wir wandern nun gemeinsam durch dein Körper.
Wander mit deiner Aufmerksamkeit von Punkt zu Punkt,
Ohne dich anzustrengen.
Du musst nichts visualisieren oder verändern.
Es reicht,
Den jeweiligen Körperteil einfach kurz zu spüren.
Und dann geh mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner rechten Körperseite.
Zu deiner rechten Hand.
Daumen.
Zeigefinger Mittelfinger Ringfinger kleiner Finger.
Handfläche.
Andrücken.
Handgelenk.
Unterarm.
Ellenbogen Obaam.
Rechte Schulter.
Axel Höhler Das rechte Teil hier.
Hüfte.
Rechte Oberschenkel.
Knie.
Lade.
Fußgelenk Fußrücken.
Verse Fußsohler rechter großer Zeh.
Zweiter Zeh.
Dritter Zeh.
4.
C Kleiner Zeh.
Spüre deinen ganzen rechten Fuß.
Das ganze rechte Bein.
Die ganze rechte Körperseite.
Die ganze rechte Körperseite.
Und nun wander mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner linken Körperseite.
Zu deiner linken Hand.
Linker Daumen.
Zeigefinger Ringfinger.
Kleiner Finger.
Hand drücken.
Handfläche.
Handgelenk.
Unterarm.
Ellenbogen.
OBERARM und die linke Schulter.
Achselhülle.
Teil 4.
Hüfte.
Linke Oberschenkel NI-KE-LA Vater.
Fußgelenk.
Fußrücken.
Die Ferse.
Fußsohle.
Der linke große C.
Erzweitert sie.
Dritter Zeh.
Vierter Ziel und der kleine Zeh spüre deinen ganzen linken Fuß.
Das ganze linke Bein.
Die ganze linke Körperseite.
Die ganze linke Körperseite.
Jetzt geh mit der Aufmerksamkeit zur Rückseite deines Körpers.
Spüre beide Versen gleichzeitig.
Beide Waden.
Die Knie kehren.
Die Rückseite der Oberschenkel.
Das Gesiess.
Der untere Rücken.
Mittlere Rücken.
Und der obere Rücken.
Spüre die gesamte Wirbelsäule von unten nach oben.
Spüre beide Schulterblätter.
Der Nacken.
Der Hinterkopf.
Die Kopfkrone.
Spüre die ganze Rückseite deines Körpers.
Die ganze Rückseite deines Körpers.
Und dann wandert zur Vorderseite deines Körpers.
Spüre deine Stirn ganz glatt und weich.
Die rechte Augenbraue.
Und die linke Augenbraue.
Der Punkt zwischen dein Augenbrauen.
Das rechte Auge.
Das linke Auge.
Die rechte Schläfer.
Die linke Schläfer.
Das rechte Ohr.
Das linke Ohr.
Die rechte Wange.
Die linke Wange.
Die Nasenspitze.
Die Oberlippe.
Und alle Paar.
Der Punkt,
Wo sich die Lippen berühren.
Die Zunge liegt weich im Mundraum.
Das Kinn.
Der Kiefer vollkommen entspannt.
Der Hals.
Das rechte Schlüsselbein.
Das linke Schlüsselbein.
Der Brustkorb.
Die Herzregion.
Der Oberbauch.
Der Bauchnabel.
Der Unterbauch.
Der gesamte Beckenraum.
Spüre die ganze Vorderseite deines Körpers.
Die ganze Vorderseite deines Körpers.
Spüre nun das gesamte rechte Bein.
Das gesamte linke Bein.
Beide Beine zusammen.
Spüre den gesamten rechten Arm.
Den gesamten linken Arm.
Beide Arme zusammen.
Spüre den gesamten Rumpf.
Den Rücken.
Die Brust dem Bauch.
Spüre den Hals.
Den Kopf das Gesicht.
Spüre deinen gesamten Körper.
Spüre den gesamten Körper.
Gemeinsam.
Vollkommen schwer.
Entspannt.
Und ruhig.
Richte deine Aufmerksamkeit jetzt ganz sanft auf deinen natürlichen Atem.
Nimm wahr,
Wie sich deine Bauchdecke mit jeder Einatmung leicht hebt.
Und mit jeder Ausatmung wieder senkt.
Einatmen,
Der Bauch hebt sich.
Ausatmen.
Der Bauch senkt sich.
Ganz mühlerlos.
Und wir beginnen nun die Atemzüge rückwärts von 54 bis 1 zu zählen.
Zähle in deinem eigenen Rhythmus gedanklich mit.
Und wenn du dich verzählst oder einschläfst,
Ist das völlig getrost.
Entweder du schläfst weiter Oder du beginnst,
Wenn es dir auffällt,
Wieder bei 54 zu zählen.
Ich atme ein.
Vierundfünfzig.
Ich atme aus.
Vierundfünfzig Ich atme ein.
Dreiundfünfzig Ich atme aus.
Dreiundfünfzig Ich atme ein.
Zweiundfünfzig Ich atme aus.
Zweiundfünfzig zähle nun für dich in deiner eigenen Geschwindigkeit weiter.
Lass das Zählen jetzt langsam verblassen.
Wo auch immer du angekommen bist,
Es ist vollkommen gut.
Und stell dir nun vor,
Du liegst an einem sicheren Ort.
Wunderschönen Ort in der Natur.
Vielleicht auf einer weichen Wiese unter einem weiten,
Dunklen Sternenhimmel.
Oder in einem gemütlichen Raum.
Beschützt von warmer Geborgenheit.
Die Nacht umhüllt dich wie ein Weicher.
Samtener Mantel.
Die Luft ist friedlich und still.
Mit jedem Atemzug singst du tiefer in diese Stelle.
Dein Geist wird ruhig.
Dein Körper lässt vollkommen los.
Dann erinnere dich noch einmal ganz leise an deinen Sankalpa.
Deinen Wunsch für die Nacht.
Und wiederhole ihn dreimal ganz sanft in deinen Gedanken.
Du bist vollkommen sicher.
Du bist geborgen.
Es gibt absolut nichts mehr zu tun.
Lass dich einfach von der Welle der Entspannung tragen.
Hinein.
In einen tiefen heilsamen und ruhigen Schlaf.
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