
Mit Yoga Nidra in den Schlaf
Begib dich zunächst auf eine Reise durch deinen Körper, um anschließend sanft in den Schlaf überzugehen. Nach dieser Meditation werde ich dich nicht wieder aufwecken, sondern ganz friedlich weiterschlafen lassen.
Transkription
Willkommen zu deinem Moment der Ruhe.
Ich bin Nadine von Ecco Mind und ich freue mich,
Dich bei dieser Meditation zu begleiten.
Lege dich bequem hin,
Auf den Rücken,
Den Bauch oder die Seite,
Völlig egal.
Hauptsache du liegst gemütlich.
Deck dich zu,
Wenn du möchtest und bereite dich darauf vor,
Die nächsten Minuten so liegen zu bleiben.
Prüfe auch,
Dass dein Nacken frei ist und du gut atmen kannst.
Schließe dann sanft deine Augen.
Nimm einen tiefen Atemzug durch die Nase ein.
Und lasst die Luft langsam wieder ausströmen.
Nochmal tief einatmen.
Und langsam ausströmen lassen.
Spüre nun alle Stellen,
An denen dein Körper die Unterlage berührt.
Gib dein ganzes Gewicht an die Unterlage ab.
Und spüre,
Wie dein Körper dabei immer schwerer wird.
Die Geräusche um dich herum dürfen bleiben,
So wie sie sind.
Denn sie gehören dazu und begleiten dich.
Und ab jetzt?
Bleib dein Körper ganz still.
Und alles weitere.
Geschieht nur in deiner Aufmerksamkeit.
Wähle nun einen kurzen Satz,
Der sich für dich gerade richtig anfühlt und zur Situation passt.
Das kann so etwas sein wie,
Ich bin ruhig.
Oder Ich schlafe tief und fest.
Formuliere den Satz in der Gegenwart und halte ihn möglichst kurz.
Nimm den Satz,
Der sich für dich heute richtig anfühlt.
Sprich ihn nun dreimal innerlich aus.
Wenn du fertig bist.
Leg deinen Satz beiseite.
Und lass ihn von alleine in dir weiterarbeiten,
Während du einfach liegst.
Nun lass deine Aufmerksamkeit durch deinen Körper wandern.
Ich benenne eine Stelle nach der anderen.
Du spürst sie kurz.
Und gehst dann weiter.
Dein Körper bleibt dabei vollkommen still.
Du spürst die Stellen nur durch die Verlagerung deiner Aufmerksamkeit.
Beginne mit deiner rechten Hand.
Rechter Daumen.
Zeigefinger.
Mittelfinger.
Ringfinger.
Kleiner Finger.
Deine rechte Handfläche.
Dein Handrücken.
Dein Handgelenk.
Dein rechter Unterarm.
Dein Ellenbogen.
Dein Oberarm.
Deine rechte Schulter.
Die rechte Seite deines Oberkörpers.
Deine rechte Hüfte.
Den rechten Oberschenkel,
Dein Knie.
Dein Unterschenkel.
Dein Knöchel.
Deine rechte Ferse.
Deine Fußsohle.
Dein Fußrücken.
Deine rechten Fußzehen.
Spüre nun gleichzeitig dein ganzes rechtes Bein.
Und deinen ganzen rechten Arm.
Spüre,
Wie sie ganz schwer und ruhig werden.
Wandere weiter zu deiner linken Hand.
Denke Daumen.
Zeigefinger.
Mittelfinger Ringfinger.
Kleiner Finger.
Deine linke Handfläche.
Dein Handrücken.
Dein Handgelenk.
Dein linker Unterarm.
Ein Ellenbogen.
Dein Oberarm.
Deine linke Schulter.
Die linke Seite deines Oberkörpers.
Deine linke Hüfte.
Dein linker Oberschenkel.
Dein Knie.
Dein Unterschenkel.
Dein Knechel Deine linke Ferse.
Deine Vorsohle.
Dein Fußrücken.
Deine linken Zehen.
Spüre nun dein gesamtes linkes Bein und deinen gesamten linken Arm.
Und spüre auch wie sie schwer und ruhig werden.
Wandere jetzt zu deiner Rückseite.
Dein Hinterkopf.
Dein Nacken.
Deine Schulterblätter.
Dein oberer Rücken.
Dein mittlerer Rücken.
Dein unterer Rücken.
Dein Gesäß.
Spüre deine ganze Rückseite auf einmal.
Von deinem Hinterkopf bis zu deinen Fersen.
Andere nun zu deiner Vorderseite.
Deine Stirn.
Deine Augen braun.
Deine geschlossenen Augenlider.
Deine Nase.
Deine Wangen.
Deine Lippen.
Dein Kinn Dein Hals.
Deine Schlüsselbeine.
Deine Brost.
Deine Rippen.
Den Bauch.
Dein Bauchnabel.
Dein Becken.
Spüre nun deinen gesamten Körper auf einmal,
Vom Scheitel bis zu deinen Zehen.
Dein ganzer Körper liegt ganz schwer und ruhig da.
Du spürst deinen ganzen Körper vollkommen entspannt.
Richte deine Aufmerksamkeit nun auf deinen Bauch.
Spüre,
Wie er sich beim Einatmen leicht hebt.
Und beim Ausatmen wieder senken.
Dein Atem fließt ganz von alleine in seinem eigenen Rhythmus.
Und beginnst deine Atemzüge rückwärts von 21 runterzuzählen.
Bei jedem Aus atmen.
Nennst du innerlich eine Zahl.
Einatmen.
Ausatmen 21 Einatmen.
Ausatmen.
Zwanzig.
Zähle in deinem eigenen Tempo.
Sobald du die Zahl verlierst,
Beginne einfach wieder bei 21.
Falls du während des Zählens einstiefst,
Sag ich schon mal gute Nacht.
Ansonsten hören wir uns gleich wieder.
Lass das Zählen jetzt los.
Und spüre die Schwere in deinem Körper.
Deine Arme sind schwer wie Stein.
Deine Beine mindestens genauso.
Und dein ganzer Körper ist ganz tief in die Unterlage eingesunken.
Gleichzeitig fühlt er sich aber auch ganz leicht an.
Als würde er einen Finger breit über der Unterlage schweben.
Alles an dir ist federleicht.
Und du spürst auch die Wärme.
Wie sie sich angenehm in deinem Bauch ausbreitet.
In deine Arme und deine Beine fließt.
Wie warm deine Füße und Hände werden.
Und du spürst,
Dass dein Körper genau weiß,
Was er jetzt braucht.
Und du bist bereit,
Es ihm auch zu geben.
Erinnere dich nun ein letztes Mal an den Satz von vorhin.
Sprich ihn ganz langsam innerlich aus.
Während du immer tiefer sinkst.
Dein Körper ist ganz schwer.
Dein Atem fließt ganz ruhig.
Du bleibst einfach liegen.
Und gleitest hinüber in einen tiefen und erholsamen Schlaf.
Schön,
Dass du bei dieser Meditation dabei warst.
Schlaf gut und bis zum nächsten Mal.
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