
Die Reise zur klugen Eule - Fantasiereise I Kids ab 5 Jahren
by Isa Morales
Lass dich an die Hand nehmen und komm mit, auf eine zauberhafte Fantasiereise in's Land der klugen Eule. Eine wunderschöne, meditative Kinder-Gedankenreise, gesprochen in liebevollem Schweizerdeutsch, begleitet von sanfter Musik und Naturgeräuschen. Auch abends zum Einschlummern geeignet.
Transkription
Hallo,
Schön kommst du mit auf die Reise.
Ein Ausflug ins Land der klugen Hühner.
Kuschel dich jetzt ganz bequem in dein Bett ein.
Mach es dir so richtig schön.
Nimm dir die Zeit,
Die du dafür brauchst.
Bist du bereit?
Hast du Lust auf einen Ausflug in einen verzauberten Wald?
Dort,
Wo die kluge Hühner lebt.
Komm,
Ich nehme dich an die Hand.
Als erstes bereiten wir uns vor für die Reise.
Spüre mal in deinen Körper hinein.
Wie fühlt er sich an?
Sind deine Muskeln warm,
Wohl und entspannt?
Spüre mal in deine Füsse hinein.
In deine Beine.
In deinen Oberkörper.
In deine Arme.
Bis hinaus in die Fingerspitzen.
In deinen Hals und deinen Nacken.
In deinen Kopf und deine Gesichtsmuskulatur.
Versuche mal deine Gesichtsmuskulatur richtig zu entspannen.
Und sie ganz sanft werden zu lassen.
Dein Kiefer.
Lass ihn einfach noch ein bisschen weiter runter sinken.
Ganz entspannt.
Deine Wangen.
Deine Schläufe.
Bis hoch zu deiner Stirn.
Lass jede noch so winzige Anspannung in deiner Gesichtsmuskulatur einfach davonfliegen.
Wir verbinden uns jetzt mit unserem Atmen.
Atme einmal tief ein durch die Nase.
Kurz halten und den geöffneten Mund so richtig fest wieder ausströmen lassen.
Oder du kannst einfach mal so einen richtigen Süffziger machen.
Lass ihn mal deinen ganzen Tag los.
Lass einfach alles hinter dir.
Für heute ist alles da.
Fühlst du dich ganz wohl.
Warm.
Schön bequem eingekuschelt.
Und ganz entspannt.
Wenn du möchtest,
Kannst du da noch einmal einen tiefen Atemzug nehmen.
Und genauso tief wieder ausatmen.
Deine Schläufe.
Komm,
Wir gehen jetzt los.
Stell dir mal vor,
Du stehst an einem Waldrand.
Schau mal herum.
Wie sieht es denn hier aus?
Dieser Wald besteht aus ganz speziellen Bäumen.
Die haben so eine runde Krone.
Und diese Krone sehen ein bisschen aus wie aufgeblasene Balleunen.
Und wenn du etwas genauer hinschaust,
Siehst du,
Dass das gar keine Balleunen sind,
Sondern dass das einfach die Form dieser Baumkronen ist.
Die Blätter,
Die diese Krone hat,
Fallen einfach so,
Dass es aussieht,
Als wären das Balleunen.
Und jede Krone hat ein bisschen eine andere Farbmischung.
Von einem tartengrün,
Zu einem blaugrün,
Zu einem gelbgrün,
Oder an einem braungrün.
Schau dir die Baumkronen einmal alle an.
Es ist mitten am Tag.
Die Sonne erscheint mit ihren goldigen Strahlen auf die Baumkronen und auf den Wald.
Es ist angenehm warm.
Und du fühlst dich sicher,
Geborgen und so wohl.
Du bist tief entspannt und freust dich auf den wunderbaren Spaziergang in diesem Wald,
Wo eben diese kluge Hülle wohnt.
Im Hintergrund hörst du ein paar Vögel zwitschern.
Hm,
Hier leben also Vögel in diesem Wald.
Vielleicht sind hier ja noch andere Tiere unterwegs.
Langsam gehen wir auf den Wald zu und machen unseren Schritt auf den wunderbaren,
Sanften,
Weichen Weg,
Der in diesen Wald führt.
Und jetzt,
Wo wir schon ein wenig reingelaufen sind,
Stellst du fest,
Dass es ganz hell ist in diesem Wald.
Weil eben die Baumkronen rund sind wie aufblasene Balleen,
Kommt auch ganz viel Sonnenlicht hier durch.
Du schaust dich ganz neugierig um.
Hm,
Was gibt es denn alles zu sehen?
Aus dem Augenwinkel kannst du beobachten,
Wie ein putzmundes,
Süsses,
Kleines Einhähnchen auf einem Ast von diesen Balleenbäumen herumturnt.
Es gickelt ganz neugierig auf dich herunter.
Hm,
Und da taucht noch ein zweites auf.
Und noch ein drittes.
Es sieht ein wenig so aus,
Als würden die sich miteinander verständigen und sich gegenseitig drückt aufmerksam machen,
Dass du hier unten stehst.
Neugierig und erfreut gixelt sie auf dich herunter.
Wie bist du eigentlich ausgerüstet für unsere Wanderung in diesem Wald?
Hast du Turnschuhe an?
Oder vielleicht auch Sandalen?
Oder bist du gar paar Füsse unterwegs?
Du kannst dir im Gedanken dein Outfit und dein Schuhwerk selber überlegen oder ausdenken.
Es geht alles.
Der Boden dieses Waldes ist so sanft und so fein,
Da könntest du auch problemlos paar Füsse unterwegs sein und die Erde spüren.
Vielleicht sind dir aber einfach Turnschuhe lieber.
Hier ist es bequem.
Jetzt,
Als du dir überlegst,
Wie du hier angelegt bist und wie deine Ausrüstung aussieht,
Stellst du auf einmal fest,
Dass du ja einen Rucksack hast.
Der Rucksack ist aber so federleicht,
Dass du ihn gar nicht wirklich spürst.
Du weisst aber,
Dass er da ist.
Und da drin hast du all deine Proviante,
Die du brauchst.
Du beleustest jetzt,
Noch ein paar Schritte vorwärts zu gehen,
Weil von Weitem hörst du es sanft zu plätschern.
Hm,
Was ist denn das für ein Plätschern?
Ist das ein kleiner See?
Komm,
Wir gehen mal schauen.
Du läufst also neugierig auf das Geräusch zu.
Und tatsächlich!
An einer Leichtung in diesem Wald entdeckst du einen wunderschönen kleinen See.
Seine Oberfläche spiegelt sich durch ins Blau.
Er ist wunderschön.
Das Wasser ist durchsichtig und du kannst darin hineinschauen.
Du siehst wunderschöne Fische,
Die ganz gemächlich dahin schwimmen,
Einzeln oder als kleine Schwärme.
Welche Farben haben denn diese Fische?
Schau mal genau hin.
Sind sie gross?
Oder klein?
Sind sie lang?
Schmal?
Oder haben sie lustige kugelrunde Bäuche?
Schau mal,
Welche Fische du hier entdecken kannst.
Dieser wunderschöne See ist umgezündet von hohem Gras,
Kleinen Gebüschen mit wunderschönen Blüten.
Das sind eine Art Blumen,
Die hier wachsen.
Sie schillern in den wunderschönsten Regenbogenfarben.
Es hat gelbe,
Es hat orange,
Es hat rote,
Es hat lilafarbige,
Es hat pinke,
Es hat zartblaue und auch weisse.
Alle Farben des Regenbogens sind hier vertreten.
Du siehst auch Farne und andere wunderschöne Pflanzen,
Die den türkisblauen kleinen See umsämen.
Du betrachtest voller Freude das wunderschöne Schauspiel der Natur.
Es hat auch grosse Steine.
Die sind glatt.
Du bist neugierig herauszufinden,
Wie sie sich direkt anfühlen.
Du gehst also in die Knie und streckst mal deine Hand aus.
Mit deinen Händen oder mit deinen Fingerspitzen fährst du ganz sanft über die Oberfläche der Steine.
Erst dann stellst du fest,
Dass die Steine recht warm sind.
Ganz,
Ganz fein.
Sie sind abgeschliffen von der Zeit und der Witterung.
Die Oberfläche ist fast glatt.
Wenn du etwas genauer hinschaust,
Siehst du,
Dass es in diesen Steinen kleine,
Winzige Teile hat,
Die in der Sonne blitzern.
Sie sind wunderschön.
Es hat sogar ein paar grössere dabei.
Darauf kannst du auch gut sitzen.
Oh ja,
Draufsitzen wäre jetzt eine schöne Idee.
Das See ist so schön.
Du fühlst dich hier so wohl.
Geborgen.
Entspannt und voller Leichtigkeit.
Du hast jetzt Lust,
Deine Füsse in diesem See zu paddeln.
Ganz vorsichtig.
Du tauchst mit deinem grossen Zeichen in das Wasser.
Du weisst nämlich nicht,
Ob es kalt oder warm ist.
Das Wasser ist frisch,
Aber richtig angenehm erfrischend.
Du lässt deine Füsse hin und her durch das Wasser ziehen.
Und du stellst fest,
Dass es kleine Wellen gibt.
Die kleinen Wellen tragen sich weiter und werden zu sanften,
Etwas grösseren Wellen.
Wenn du aufhörst,
Deinen Fuss zu bewegen,
Legen sich die Wellen wieder.
Das Wasser wird wieder flach.
Im Hintergrund hörst du noch immer den kleinen Bachplätschern,
Der in den See hineinführt.
Und die Vögel kannst du auch hören.
Sie zwitschern ein fröhliches Lied für dich.
Und wenn du dich auf dem See noch etwas umschaust,
Dann entdeckst du auch wunderschöne Seerosen,
Die die Oberfläche des Wassers bedecken.
Es hat weisse,
Leicht rosarote Farben und sogar etwas rosarote.
Auch hier wieder spiegeln sich ganz unterschiedliche Farben in den Seerosenblüten.
Es ist eine richtige Pracht,
Sie zu betrachten.
Zu sehen,
Wie die Seerosen auf ihren grossen grünen Rundenblättern auf dem wunderschönen türkisblauen Wasser an der Oberfläche schweben.
Du siehst ein wenig weiter vorne,
Dass ein riesengrosser Baum in den See hineinragt.
Er hat so einen dicken Stamm,
Dass er sich in der Mitte teilt.
Es sieht ein wenig so aus,
Wie der riesengrosse Baum,
Wie zwei Beine,
Die in den schönen türkisblauen See hineinragen.
Und zwischen diesen beiden Beinen bildet sich eine Öffnung.
Sie sieht ein wenig aus wie ein schräges Herz.
Es ist schon lustig,
Was die Natur alles so bauen kann und wachsen lässt.
Die knurrigen Teile dieses Stammes wachsen ins Wasser hinein.
Und du schaust hoch an diesem Stamm und siehst,
Dass hier ganz viele bunte,
Farbige Pilze wachsen.
Das sieht echt spannend aus.
Was haben diese für eine Farbe?
Sie sind ganz bunt und auch sie glänzen in dieser Mittagssonne.
Du stellst dir jetzt vor,
Dass all diese Pilze ihre Farbe verändern,
In deine Lieblingsfarbe.
Tatsächlich,
All diese Pilze nehmen jetzt die Farbe an,
Die du dir vorgestellt hast.
Es ist ein wenig wie ein Chameleon,
Der seine Farbe verändert,
Je nachdem,
Auf welchem Untergrund es ist.
Ist das nicht fantastisch?
Du kannst mit deiner blassen Fantasievorstellung und Gedankenkraft die Farben dieser Pilze verändern.
Du kannst sie auch in Regenbogenfarbe tauchen.
Es ist ein wunderschönes Schauspiel.
Diese Pilze sind nur unten an diesem Stamm.
Du schaust jetzt noch etwas hoch und siehst,
Dass das ein riesiger Baum ist.
Der ist wohl sehr,
Sehr alt.
Was hat der schon alles erlebt und alles schon gewesen?
Welche kleinen Waldbewohner haben bei ihm schon Schutz gesucht?
Oder sind sie bei ihm beheimatet und ihr ein Nest gebaut?
Und ja,
Du bist neugierig.
Schliesslich sind wir ja auf der Suche nach dieser klugen Hülle.
Die wollten wir doch besuchen.
Komm,
Wir gehen mal schauen.
Vielleicht wohnt sie ja in diesem Baum.
Irgendetwas sagt uns,
Das könnte ganz gut sein.
Also laufen wir um das See herum in Richtung von diesem grossen Baum.
Und Schritt für Schritt kommen wir näher.
Wir schauen hoch,
Laufen ein wenig um den Baum herum und tatsächlich,
Da ist eine kleine Baumhülle.
Und wir sehen,
Dass sie da sitzt.
Unsere kluge Hülle.
Wir haben sie gefunden.
Ganz weise und königlich sitzt sie da und betrachtet mit ihren grossen,
Klugen Augen den Wald.
Sie ist eine sehr,
Sehr alte Hülle.
Sie ist weise Sie ist weise.
Ganz neugierig schaut sie jetzt von ihrer Behausung auf uns herunter.
Hm,
Kann das sein,
Dass sie jetzt mit einem Auge gewinkert hat,
Um uns zu begrüssen?
Tatsächlich.
Ich glaube,
Das ist so.
Die Hülle kann sprechen und sie begrüsst uns ganz freundlich und wohlfollend.
Sie breitet jetzt ihre Flügel aus,
Fliegt uns entgegen und landet ganz sanft auf einer Bügung von diesem einen Baumstammbein.
Sie ist jetzt fast ein wenig auf unserer Höhe.
Wir können sie noch etwas genauer betrachten.
Sie hat ein wunderschönes Federkleid.
Jede einzige Feder glitzert und glänzt im Sonnenlicht.
Sie fragt uns,
Ob sie uns etwas über den Wald erzählen soll.
Ob sie ihre Weisheiten mit uns teilen soll.
Natürlich sind wir ganz neugierig.
Wir setzen uns also am Boden des Baumstammes.
Ganz gespannt,
Hören wir ihren Worten zu.
Sie erzählt,
Dass sie schon ganz,
Ganz lange in diesem wunderschönen Wald wohnt und dass sie die meisten dieser Waldbewohner kennt.
Und dass die Bewohner oft zu ihr kommen,
Um sie um Rat zu fragen.
Und die Hülle kann eben auch besonders gut zuhören.
Erzählt sie uns.
Darum kommen auch die Bewohner so gerne zu ihr.
Denn manchmal wollen sie ihr einfach ein wenig erzählen,
Wie es ihnen geht.
Manchmal haben sie aber auch Fragen,
Wenn sie zum Beispiel nicht weiter wissen.
Und die Hülle hat dazu ein ganz gutes Rezept.
Sie sagt ihren Waldbewohnern,
Die sie besuchen kommen,
Und sie fragen,
Was sie machen sollen,
Wenn sie nicht mehr weiter wissen.
Sie sollen einfach mal die Augen schliessen und in sich hinein spüren und auf ihr Gefühl hören.
Denn in uns hinein,
Sagt die weise Hülle,
Haben wir auch ganz viel Weisheit.
Wir wissen meistens ganz genau,
Was uns guttut.
Und ob wir etwas wollen oder ob wir das nicht wollen.
Und wenn wir eben hören,
Auf die innere Stimme,
Dann finden wir immer ganz viele Antworten.
Wir sind recht erstaunt,
Was uns hier die Hülle erzählt.
Hm,
Die ist wirklich weise.
Sie erzählt uns auch,
Was ihre wichtigsten Werte sind.
Wie sie mit ihren Waldbewohnern so glücklich und zufrieden zusammenleben kann.
Wir sind immer freundlich zueinander,
Erzählt uns die weise Hülle.
Sie ist wirklich klug.
Freundlichkeit ist wie ein kleiner Garten.
Je besser,
Dass wir zu diesem kleinen Garten schauen,
Je freundlicher,
Offener und wohlwollender,
Dass wir miteinander umgehen,
Umso besser wachsen die Pflänzchen in diesem Garten.
Und umso mehr Freude haben wir am Miteinander-Zusammen-Sein.
Und Freundlichkeit ist auch ein Teil der Liebe.
Wir haben uns alle ganz fest lieb in diesem Wald.
Wir sorgen und schauen gut füreinander.
So wie ihr Menschen das auch macht.
Und wir haben auch ganz viel Freude.
Von Zeit zu Zeit machen wir hier ein ganz tolles Fest.
Wir nennen das Waldbewohnerfest.
Wir hängen Lampen auf,
Wir decken hübsche Tische um den See,
Wo alle Waldbewohner sich treffen und Zeit zusammen verbringen.
Und unsere Froschband macht auch mit Musik.
Das ist eine lustige Vorstellung,
Denken wir.
Vielleicht,
Wenn wir das nächste Mal in den wunderbaren Zauberwald kommen,
Da,
Wo die kluge Hülle lebt,
Vielleicht haben wir dann das Glück,
Einmal an einer Waldbewohnerparty zu sein.
Und vielleicht auch sogar dabei zu sein.
Doch jetzt ist es langsam an der Zeit für uns,
Um wieder nach Hause zu gehen.
Wir bedanken uns bei der Hülle für ihre klugen und weisen Worte.
Und dafür,
Dass sie sich Zeit genoss,
Uns ihre Geschichten zu erzählen.
Sie hält einen Flügel und winkt uns zu.
Sie breitet ihren Flügel aus und flattert zurück zu ihrem Astloch dort,
Wo sie ihr Zuhause hat.
Wir machen uns also gemütlich,
Gemächlich,
Ganz entspannt,
Zurück auf den Heimweg.
Wir schauen nochmals zurück zu diesem schönen türkisblauen See.
Mit seinen wunderbaren Seerosen und diesen Grässern und Gebüschen und Fahnen am Rand.
Wir hüchseln nochmals ins Wasser rein und sehen nochmals diese wunderschönen Fische,
Die in all diesen Farben schimmern.
Und auch diese schönen Steine,
Diese warmen,
Schönen Steine,
Die ein wenig glitzern.
Die schauen wir auch nochmals an.
Wir wissen,
Dass dies ein wunderbarer Ort ist,
Der hier in uns existiert.
In unserer Fantasie können wir immer wieder hierher reisen und die kluge und weise Elen besuchen.
Wir machen uns auf den Weg wieder raus aus diesem wunderschönen Wald.
Und als wir am Waldrand ankommen,
Stellen wir fest,
Dass es schon Abend geworden ist.
Wir waren ganz schön lange unterwegs.
Und am Abend ist es langsam an der Zeit,
Uns aufs Schlafen vorzubereiten.
Denn dann kommt die Stunde der guten Nacht.
Du bist auch schon ein wenig müde.
Du bist auch schon ein wenig müde.
Hm,
Vielleicht hast du Lust,
Dich nochmals ein wenig zu räkeln und dich nochmals so richtig in dein Kissen und in deine Teche zu kuscheln.
Du bist jetzt wirklich wohlig müde und bereit für eine wunderbar erholsame Nacht Nacht mit sanftem Schlaf.
Bereit für deine nächste Reise.
Die Reise ins Land der Träume.
Vielleicht bist du ja schon fast ein wenig am weggeschlummern.
Wohlig,
Warm und ganz entspannt.
Friedvoll.
Du kannst nochmals eine tiefe,
Süsse Nacht.
Und vielleicht möchtest du dir etwas überlegen für deine Reise ins Träumliland.
Vielleicht hast du ein Bild von einem Traum,
Den du dir vorstellst,
Wo du hinreisen könntest,
Wenn du tief,
Fest und friedlich schläfst.
In einer richtig guten Nacht voll Schlaf,
Wo du morgen ganz erholt und frisch aufwachen wirst.
Nimm nochmals ein tiefes Eis,
Oder gehe einmal herzhaft und lass dich ganz schwer werden.
Ganz entspannt.
Wohlig,
Warm.
Ich wünsche dir eine ganz gute Nacht.
Und schlaf schön.
Bis zum nächsten Mal in einer anderen Reise.
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