
Deep Rest - ein Geschenk für dich selbst zum Feierabend
Deep Rest ist eine Einladung, sanft zur Ruhe zu kommen - körperlich, emotional und mental. Es geht um sanftes Loslassen und die Erlaubnis einfach zu sein. Dein Nervensystem bekommt die Möglichkeit, sich zu beruhigen und neue Stabilität zu spüren. Diese Meditation begleitet dich besonders liebevoll beim Übergang in den Feierabend und lädt dazu ein, innerlich weicher zu werden und wieder bei dir selbst anzukommen. Diese Meditation ist ein Geschenk an dich selbst – eine Zeit für dich, die dich daran erinnert, wie wohltuend es ist, einfach da zu sein.
Transkription
Dass du dir hier Zeit nimmst für diese Meditation.
Das ist ein Geschenk,
Das du dir selbst machst.
Dann finde zunächst eine bequeme Position für dich in Rückenlage oder im Sitzen.
Und achte darauf,
Dass du frei atmen kannst,
Dass dein Atem frei fließen kann.
Dann schau,
Vielleicht magst du ein flaches Kissen unter deinen Kopf legen oder dich mit einer leichten Decke zudecken.
Und vielleicht hast du die Augen schon geschlossen oder du willst sie offen lassen,
Ganz wie es sich für dich stimmig anfühlt.
Spüre den Kontakt deines Körpers mit der Unterlage.
Erlaube dir hier anzukommen.
Es gibt jetzt nichts zu tun,
Nichts zu erreichen,
Keine Erwartungen zu erfüllen.
Und du musst auch nichts mehr leisten.
Einfach sein ist genug.
Und wo liegen deine Hände,
Wo hast du sie intuitiv abgelegt?
Vielleicht neben dem Körper oder auf dem Körper,
Auf dem Bauch oder deinem Herzen?
Die Hände ruhen lassen.
Jetzt zum Abend.
Der Tag darf nun hinter dir liegen.
Vielleicht war er erfüllt,
Vielleicht herausfordernd.
Jetzt so am Ende des Tages lassen wir die Erfahrungen des Tages leise abklingen.
Wir öffnen uns für die Stille,
Für das Ruhen,
Für das Nichtstun und sanfte Loslassen.
Und du wirst gleich den Ton der Klangschale hören und lass diesen Ton wie eine Einladung sein,
Ganz ihm hier und jetzt anzukommen.
Und mit dem Verklingen des Klangs darf auch der Tag ausklingen.
Und so von Anfang an nimm mit weicher Aufmerksamkeit wahr,
Ganz ohne Anstrengung.
Einfach wahrnehmen,
Was wahrnehmbar ist,
Die Erfahrungen nicht zerpflücken.
Und wenn du hier so sitzt oder liegst,
Dann nimm wahr,
Ob dein Körper noch Spannung in sich hält.
Vielleicht in den Schultern oder im Gesicht.
Atme ein paar Mal tief ein und aus.
Und wenn es dich stimmig anfühlt,
Lass beim Ausatmen auch einen Ton entstehen,
Ein Seufzen.
Und mit dem Seufzen lass unnötige Anspannung abfließen.
Und erlaube deinem Körper weicher zu werden,
Dass er weicher werden darf.
Einsinken in die Unterlage.
Erlaube dir selbst,
Weicher und sanfter mit dir zu sein.
Und wie wirkt sich das in dir aus,
Diese Erlaubnis,
Weicher zu werden,
Sanfter zu werden?
Einsinken in die Unterlage,
So hineinschmelzen.
Und so mit weicher Aufmerksamkeit wahrnehmen,
Wie dein Körper atmet,
Den ganz natürlichen Atemrhythmus wahrnehmen.
Und dein Körper atmet ganz von alleine.
Du brauchst nichts dazu tun.
Und vielleicht kannst du dich noch etwas mehr deinem Atem anvertrauen.
Und mit jedem Mal ausatmen darf unnötige Spannung abfließen,
Sanft abfließen.
Und darf dein Körper weicher werden,
Sanftes Loslassen erlauben.
Am Ende des Tages,
Wo es nichts mehr zu tun gibt,
Geh mit deiner liebevollen Aufmerksamkeit zu deiner Stirn.
Was ist da gerade wahrnehmbar in diesem Bereich?
Und lade sie ein,
Weicher zu werden.
Und auch die Augen dürfen sich entspannen.
Und auch die Zunge darf sich entspannen.
Sie darf weicher und breiter werden.
Und ruhen am Ende des Tages.
Und wie ist das so für dich,
Wenn die Stirn weicher werden darf,
Die Augen sich entspannen dürfen und die Zunge weicher und breiter werden darf?
Und erlaube dem gesamten Körper,
Dass er weicher werden darf.
Und noch etwas mehr einsinken darf in die Unterlage.
Und spüre,
Wie dein Körper atmet.
Sanften Bewegungen wahrnehmen,
Die dein Körper macht,
Während er atmet.
Und wie nimmst du deine Hände im Moment wahr?
Deine Finger,
Wie viel Spannung ist in ihnen noch da?
Sie müssen jetzt nichts mehr halten,
Nichts mehr greifen.
Sie dürfen weich werden.
Wahrnehmen,
Wie dein Körper atmet.
Wie er ganz und selbst atmet,
Ganz ohne dein Zutun.
Es gibt nichts zu tun,
Nichts zu erreichen.
Einfach sein.
Wir erlauben,
Zur Ruhe zu kommen.
Und mit weicher Aufmerksamkeit wahrnehmen,
Was wahrnehmbar ist,
Ganz ohne Anstrengung.
Ganz mühelos,
Ohne die Erfahrung zu zerpflücken.
Und vielleicht noch etwas mehr einsinken in die Unterlage.
Und dich noch etwas mehr deinem Atem anvertrauen.
Dich dem Atem hingeben.
Und fühl dich auch frei,
Meiner Anleitung zu folgen.
Schau,
Was für dich stimmig ist.
Und wenn es sich für dich stimmig anfühlt,
Dann bringe deine liebevolle Aufmerksamkeit nun zu deinem Herzen.
Vielleicht magst du eine Hand oder auch beide Hände auf deinen Herzraum legen.
Sanfte Berührung spüren,
Die Wärme deiner Hände.
Dann mach dir bewusst,
In uns allen lebt die tiefe Sehnsucht,
Glücklich zu sein und frei von Leid.
Und ich formuliere nun ein paar Wünsche,
Lausche den Worten und ich lade dich ein,
Diese Wünsche behutsam auf dein Herz zu legen und sanft in dein Herz sinken zu lassen.
Vielleicht magst du sie innerlich für dich auch nachsprechen.
Möge ich glücklich sein und frei von Leid.
Möge ich heilsam durch das Leben gehen,
Für mich selbst und für andere.
Möge ich Leichtigkeit und Freude willkommen heißen.
Möge ich freundlich und liebevoll zu mir selbst sein.
Und vielleicht taucht auch ein ganz individueller Wunsch,
Herzenswunsch für dich auf.
Möge ich glücklich sein und frei von Leid.
Möge ich heilsam durch das Leben gehen,
Für mich selbst und für andere.
Möge ich Leichtigkeit und Freude willkommen heißen.
Möge ich freundlich und liebevoll zu mir selbst sein.
Und wenn du magst,
Dann lass diese Worte sanft in dein Herz sinken.
Und sie in dir wie warmes Licht ausbreiten.
Und spür,
Wie du hier liegst oder sitzt.
Spür deinen ganzen Körper.
Spür,
Wie dein Körper atmet,
Wie der Atem fließt.
Du darfst einfach sein.
Du musst nichts tun in diesem Moment.
Deine Hände spüren,
Wie sie abgelegt sind und nichts mehr tun müssen.
Wir kommen nun langsam zum Abschluss der Meditation.
Ganz ohne Eile.
Verweile noch in Stille,
Bleib noch sitzen oder liegen,
Wenn das für dich passt.
Ich werde gleich die Klangschale anschlagen und damit verbunden ist die Einladung langsam aufzutauchen.
Lass die Zeit beim Auftauchen,
Lass die Meditation noch ein bisschen nachwirken.
Dann schau,
Was dein Körper von selbst so tun will.
Bewegen,
Entwickeln,
Strecken.
Vielleicht was trinken,
Gehen.
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