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Lerne Dich Spüren 2.0

by Echomind | Nadine

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In dieser, auf Folge 60 aufbauenden Meditation, lernst du nicht zur die Empfindungen deiner Haut wahrzunehmen, sondern auch innerhalb deines Körpers zu beobachten, was alles vonstatten geht. Was dich erwartet: - Empfindungen wahrnehmen - Konzentration verbessern - Seinen Körper kennenlernen

Transkription

Willkommen zu deinem Moment der Ruhe.

Ich bin Nadine von ECO-MIND und ich freue mich,

Dich bei dieser Meditation zu begleiten.

Diese Meditation baut auf der von letzter Woche auf.

Solltest du sie also noch nicht gemacht haben,

Ist es ratsam diese hier zu pausieren und mit der ersten zu beginnen.

Setz dich aufrecht hin,

Zieh deinen Rücken in die Länge,

Lege deine Hände entspannt ab und schließe deine Augen.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun für einige Augenblicke auf den Punkt,

An dem du deine Atmung am deutlichsten spürst.

Beobachte deine nächsten Atemzüge ganz aufmerksam.

Bleibe fokussiert dabei und wenn du merkst,

Dass deine Gedanken abgeschweift sind,

Kehre sanft zur Beobachtung deines Atems zurück.

Konzentriere dich ganz auf deine Atmung.

Beginne nun mit der Beobachtung der Empfindungen deines Körpers.

Diesmal jedoch nicht nur auf deine Haut,

Sondern auch in deinem Inneren.

Dabei sollst du dir nicht deine einzelnen Organe vorstellen,

Sondern deine Aufmerksamkeit auf die Empfindungen richten,

Die sich zeigen,

Wenn du deinen Fokus auf jene Stellen richtest.

Beginne wieder am höchsten Punkt deines Kopfes.

Warte,

Bis du etwas fühlst und wandere dann langsam Zentimeter für Zentimeter durch deinen Kopf nach unten Richtung Hals.

Vielleicht spürst du bereits ein Pulsieren,

Ein Kribbeln oder etwas anderes.

Vielleicht kannst du jedoch auch noch nichts wahrnehmen.

Das ist normal und erfordert etwas Übung.

Bleibe dann einfach für einige Momente an dieser Stelle stehen und warte,

Ob sich etwas zeigt.

Falls du keinen Zugang dazu bekommst,

Nimm es genauso an und gehe weiter.

Irgendwann wirst du dort etwas spüren.

Wandere also mit deiner Aufmerksamkeit weiter durch deinen Hals,

Über deine Schultern,

Hinunter zu deinen Ellenbogen,

Durch deine Unterarme und in deine Hände.

Beginne dann wieder unter dein Schlüsselbein und spüre deinen Oberkörper.

Lass deine Aufmerksamkeit von oben nach unten wandern.

Nimm dir auch hier Zeit,

Um deine Empfindungen wahrzunehmen.

Bleibe dabei stets bei der Beobachtung.

Versuche nicht,

Etwas bewusst herbeizuführen oder unangenehme Empfindungen loszuwerden.

Beobachte einfach und nimm alles an.

Wandere dann weiter zu deinem Beckenbereich und zu deinen Beinen.

Lass deine Aufmerksamkeit parallel durch beide Beine bis hinunter zu deinen Füßen wandern und beobachte.

Wenn du bei deinen Füßen angekommen bist,

Gehe wieder zurück zum Kopf und wandere erneut durch deinen Körper.

Nimm dir Zeit und verweile einige Momente an den Stellen,

An denen du bisher noch nichts spürst.

Fühlst du etwas,

Gehe weiter.

Und auch wenn sich nichts zeigt,

Wandere dann weiter und kehre in der nächsten Runde hierher zurück.

Konzentriere dich ganz auf deine Empfindungen und beobachte sie so,

Wie sie sind.

Empfindungen können Schmerz sein,

Ein Pochen oder Klopfen,

Ein Kribbeln oder Ziehen.

Solltest du diese feinen inneren Gefühle noch nicht wahrnehmen können,

Versuche die Empfindung auf deiner Haut zu spüren und gehe mit deiner Aufmerksamkeit weiter.

Wandere immer weiter vom Scheitel bis zu deinen Fußsohlen.

Achte dabei darauf,

Dass du kein Körperteil auslässt und beobachte,

Ohne deine Empfindungen zu bewerten oder zu verändern.

Wenn du bereits mehr spürst,

Kannst du auch schneller und im freien Fluss durch deinen Körper wandern.

Hast du noch viele Stellen,

An denen sich noch nichts zeigt?

Gehe lieber langsam und Schritt für Schritt mit deiner Aufmerksamkeit von Kopf bis Fuß und verbleibe etwas länger,

An denen für dich noch Tauben bereichen.

Dein Körper und deine Empfindungen ändern sich mit jedem Moment und du beobachtest mit tiefer Gelassenheit.

Du bist weder abgeneigt von den unangenehmen Empfindungen noch wünschst du dir mehr von den angenehmen.

Dein Gemütszustand ist völlig ausgeglichen und du beobachtest.

Gehe immer wieder von Kopf bis Fuß durch deinen Körper,

Konzentriere dich auf deine Empfindungen und lass deine Gedanken in den Hintergrund treten.

Sie dürfen auftauchen und auch bleiben,

Schenke ihnen jedoch keine Beachtung,

Sondern bleib konzentriert bei deinem Körper und seinen Empfindungen.

Löse dich dann langsam mit deiner Aufmerksamkeit und nimm deinen Körper wieder als ganzes wahr,

So wie du hier sitzt.

Bedanke dich bei dir selbst für die letzten Minuten.

Mögest du frei sein und mögest du glücklich sein.

Mögen alle Wesen frei sein und mögen alle Wesen glücklich sein.

Lass deine Liebe für dich und die Menschen in deinem Umfeld wachsen und sende sie in die Welt hinaus.

Mögen alle Wesen frei sein und mögen alle Wesen glücklich sein.

Öffne deine Augen.

Schön,

Dass du bei dieser Meditation dabei warst.

Bis zum nächsten Mal.

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