
Finde Innere Zufriedenheit Durch Die 3 Prinzipien
by Paola Royal
Einer der Schlüssel zum Verständnis der 3 Prinzipien ist die Erkenntnis, dass unser innerer Zusfriedenheit nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von unserer eigenen Wahrnehmung. Indem wir lernen, unsere Psyche zu beobachten und zu verstehen, können wir eine tiefere Ebene des inneren Friedens erreichen. Entdecke, wie das Konzept der 3 Prinzipien dein Leben verändern kann und finde den Weg zu innerem Frieden und Ausgeglichenheit. Höre jetzt rein und lass dich von dieser kraftvollen Botschaft inspirieren!"
Transkription
Ich komme in eine innere Ruhe,
In eine Ausgeglichenheit,
Wenn ich merke,
Dass meine Zufriedenheit nicht von außen abhängig ist.
Keiner ist verantwortlich für meine Zufriedenheit.
Herzlich Willkommen zu Dein Leben jedoch einfacher,
Ja dies ist möglich,
Durch den Weg nach innen,
Durch das Erkennen,
Dass all deine Gefühle,
Ob positiv oder negativ,
Kreiert und erlebt werden,
Durch die Kraft des Gedanken findest du zurück zu einer inneren Ruhe und Zufriedenheit.
Das Verständnis der drei Prinzipien wird dich darin unterstützen,
Dich und dein Leben mit anderem Bewusstsein zu betrachten,
Schönere Beziehungen leben lassen und egal was in deinem Leben passiert,
Du wirst mehr Ruhe und Gelassenheit spüren.
Viel Spaß beim Zuhören.
Wie können wir uns die drei Prinzipien dabei unterstützen,
Zu einer inneren Zufriedenheit zu finden?
Wir haben oft das Gefühl,
Dass unsere Zufriedenheit und unser Glück abhängt von anderen Menschen.
Wenn diese Person sich mir gegenüber anders verhält,
Dann geht es mir besser oder von Umständen.
Wenn ich zum Beispiel in den Urlaub fahre,
Dann wird es mir besser gehen.
Wir warten im Prinzip auf,
Dass sich etwas in unserer äußerlichen Umgebung verändert,
Damit wir Zufriedenheit finden.
Wir bereisen die Welt,
Wir sind auf der Suche nach dem idealen Lehrer,
Nach der idealen Therapie,
Die uns dabei unterstützt,
Zufriedenheit zu finden.
Aber die Zufriedenheit kommt nicht von außen.
Diese Zufriedenheit,
Die kommt immer von uns selber.
Was heißt das von uns selber?
Wie ich schon in meinem letzten Video gesagt hatte,
Wir kommen von dem Formlosen,
Wir sind das Formlose,
Wir sind mentale Gesundheit,
Wir sind unvoreingenommene Liebe,
Wir sind alles,
Wir sind Weisheit und was immer für Worte du dir noch überlegst,
Was bei dir rauskommt,
Intuition,
Ja und dann erleben wir die Form,
Das Sein,
Unsere Glaubensansätze anderer Menschen,
Situationen,
Umstände,
Gedanken,
Gefühle und wir können all dieses in der Form nur erleben durch die Neutralität,
Die Kraft des Gedanken.
Total neutral,
Aber je nachdem,
Was wir in diese Form,
In den Gedanken,
In die Gefühle,
In unsere Glaubensansätze,
In Menschen,
Situationen,
Umstände,
Was wir dort rein interpretieren,
Das kreiert unsere Realität.
Also ich gebe mal ein Beispiel aus meinem Leben,
Wo ich die Logik der drei Prinzipien erlernt habe.
In der Zeit war ich oder bin ich öfters mit meinem Mann spazieren gegangen und in der Zeit hat er gerade sein Business aufgebaut und immer wieder ging das Gespräch in also unserer Unterhaltung,
Wo wir gelaufen sind,
Um sein Business und dann fragte ich ihn verschiedene Sachen,
Hast du das schon gemacht und hast du den Anruf schon gemacht oder hast du dem ein E-Mail geschrieben und alles,
Was ich machen würde und ihm mitteilte,
Hat er mit einem Nein beantwortet und ich merkte,
Dass das in mir eine rechte Frustration bildete.
Plötzlich hatte ich diesen Insight,
Diesen Moment,
Wo ich gemerkt habe,
Diese Frustration hat nichts damit zu tun,
Was mein Mann tut,
Was er mir nicht tut,
Diese Frustration kommt von dem Gedanken.
Das einzigste,
Was passiert ist in dem Augenblick ist,
Dass wir zwei spazieren waren und in dem Spaziergang,
In dem Gespräch,
Was wir hatten,
Hatte ich gewisse Erwartungshaltung an ihn,
Die er natürlich in seinem Leben nicht erfüllen konnte und dadurch hatte ich Frustration.
In dem Augenblick,
Wo ich gespürt habe,
Dass das im Prinzip nichts mit ihm zu tun hat,
Sondern nur mit mir,
In dem Augenblick wurde ich ruhig.
Ich konnte Verantwortung übernehmen über meine Gefühle.
Es war okay,
Dass ich frustriert war,
Aber ich wusste auch,
Dass er dem nicht genug tun konnte.
Das geht nicht und in dem Augenblick kam ich wieder in eine innere Zufriedenheit.
Ich komme in eine innere Ruhe,
In eine Ausgeglichenheit,
Wenn ich merke,
Dass meine Zufriedenheit nicht von außen abhängig ist.
Keiner ist verantwortlich für meine Zufriedenheit.
Wie kannst du dich einmal,
Wenn die Sonne scheint,
Zufrieden fühlen und glücklich fühlen und das nächste Mal,
Wenn die Sonne scheint,
Bist du traurig und heulst.
Die Sonne,
Das Wetter hat nichts damit zu tun,
Wie es dir geht.
Es passiert was in dir und das kreiert deine Zufriedenheit oder deine Unzufriedenheit.
Wenn du dir überlegst,
Es gibt nur das hier und das jetzt,
Diesen Augenblick,
Diesen Augenblick,
Wo du jetzt hier zuhörst,
Was ich sage.
Deine Vergangenheit ist zwei Sekunden vorbei.
Deine Zukunft oder die Zukunft ist nicht komplett,
Ist nicht kreiert jetzt im hier.
Ich kann an die Zukunft denken,
So viel wie ich will,
Aber ich weiß,
Dass es anders kommt,
Als es jetzt ist.
Ich kann meine Zeit in meiner Vergangenheit verbringen,
Aber ich weiß,
Dass ich diese Vergangenheit nur im Jetzt erleben kann durch die Kraft der Gedanken,
Durch den Gedanken,
Die Neutralität des Gedanken.
Wenn ich diesen Gedanken jedoch Aufmerksamkeit schenke,
Dann bekommt meine Vergangenheit Kraft und wenn ich sehe,
Dass ich das durch den Gedanken erlebe,
In dem Augenblick hat meine Vergangenheit keine Kraft mehr über mich.
Es ist Teil der Illusion,
Die ich aufrechterhalte in diesem Moment.
Was immer passiert ist in der Vergangenheit hat keine Kraft über dich im Jetzt,
Höchstens du gibst ihm Kraft.
Ja,
Es ist so einfach,
Es ist so einfach und wie schön ist es zu wissen,
Dass ich dort nicht mehr hingehen muss.
Das heißt aber nicht,
Dass diese Gedanken nicht reinkommen.
Das heißt nicht,
Dass du über Sachen nachdenkst,
Die von der Vergangenheit kommen.
Du hast keine Macht über was für Gedanken du hast im Augenblick,
Aber zu wissen,
Dass ich es durch den Gedanken erlebe und ich muss diesem Gedanken keine Aufmerksamkeit mehr schenken.
Ich muss sie nicht wegdrücken,
Ich muss sie nicht ins Positive verändern,
Sondern nur das reine Sehen,
Ich muss dem keine Aufmerksamkeit mehr geben.
Was wir meistens tun ist,
Dass wir Glaubensansätze bilden über bestimmte Gedanken,
Die wir haben und wir kreieren eine bestimmte Art,
Wie wir mit diesen Gedanken dann umzugehen haben und wie wir diese Gedanken sehen,
Als was wir die interpretieren,
Als gut,
Als schlecht.
Diese will ich,
Diese will ich nicht.
Wenn der reinkommt,
Dann geht es mir schlecht.
Aber was,
Wenn du einen Augenblick hast und du bist unzufrieden und es ist okay,
In dem Augenblick unzufrieden zu sein,
In dem Augenblick,
Wenn ich weiß,
Es ist okay,
Unzufrieden zu sein und wie es kreiert ist,
Dass es durch den Gedanken kreiert ist,
In dem Augenblick bin ich schon wieder in der Neutralität.
In dem Augenblick bin ich schon nicht mehr in einer Unzufriedenheit,
Weil ich werte das gar nicht mehr,
Sondern ich bin einfach.
Ich muss es nicht mehr rausfinden,
Wie es mir geht.
Es geht mir einfach,
Es geht mir eigentlich immer gut.
In dem Augenblick,
Im Jetzt geht es mir eigentlich immer gut.
Was wir tun ist,
Wir bilden Geschichten über uns,
Wir geben uns Bezeichnungen,
Ich bin derjenige,
Der immer unzufrieden ist.
Ich bin derjenige,
Der immer depressiv ist.
Aber wenn du mal wirklich schaust,
Ein ganzer Tag ist wie ein Regenbogen.
Er kommt mit ganz vielen verschiedenen Gedanken und Gefühlen.
Es gibt welche,
Denen geben wir keinen zweiten Gedanken.
Schöne Momente,
Wir wissen genau,
Dass die nicht immer bleiben.
Die ziehen an uns vorbei.
Aber dann kommt ein Gedanke rein und dem geben wir mehr Gewicht als den anderen und sagen,
Jetzt fühlen wir uns wieder so.
Und dann müssen wir eine Begründung finden.
Dann ist es eben dadurch,
Dass mein Partner immer dies und jenes tut,
Pünktchen,
Pünktchen,
Pünktchen,
Geht es mir schlecht.
Wenn er nur mal endlich aufräumen würde,
Dann muss ich das nicht immer machen und dann geht es mir auch besser.
Wenn ich eine andere Vergangenheit hätte,
Dann wäre ich genauso heute wie alle anderen,
Wäre ich glücklich.
Das Einzige,
Was ich mich fragen möchte,
Ist,
Woher kommt meine Unzufriedenheit?
Woher kommt sie?
Und dann habe ich zwei Möglichkeiten.
Sind es äußere Umstände,
Situationen,
Menschen oder kommt meine Unzufriedenheit von Gedanken?
Und es ist immer,
100 Prozent der Zeit ist es immer von Gedanken über den Menschen,
Über diese Umstände,
Über diese Situationen.
Und wenn ich sehen kann,
Dass der Gedanke mir meine Realität entstehen lässt,
Muss ich nichts mehr machen.
Weil überleg dir mal,
Was ist ein Gedanke?
Was ist das?
Es ist nichts,
Was du greifen kannst.
Nichts,
Was du ändern musst.
Aber in dem Augenblick,
Wenn ich sehen kann,
Es ist der Gedanke,
Dann hat er keine Kraft mehr über mich.
Ich will aber das denken und ich will nicht das denken,
Wie ich vorhin gesagt habe.
In dem Augenblick,
Wenn ich dem keine Kraft mehr gebe,
Kreiere ich auch nicht unnötige weitere Gedanken und ich komme wieder in eine Neutralität.
Es ist einfach.
Genauso wie alle anderen Gedanken.
Wir haben manchmal die unmöglichsten Gedanken.
Wenn ich all meinen Gedanken folgen würde,
Ich wäre sicher schon irgendwo in einer Ehrenanstalt oder in Ehrenanstalt,
Ich weiß gar nicht,
Ob man das überhaupt noch sagt.
Aber ich wäre sehr wahrscheinlich schon irgendwo oder ich wäre im Gefängnis.
Du hörst da nicht drauf.
Bestimmte Sachen,
Die Gedanken,
Die du hast,
Den schenkst du kein Gewicht.
Da siehst du ganz deutlich,
Dass das Gedanken sind.
Wie oft stand ich schon irgendwo an einem Berg und habe runter geguckt und habe gedacht,
Wie wäre das,
Wenn ich hier runterspringe?
Was für ein Gefühl wäre das,
Wenn ich hier runterspringen würde?
Einfach so.
Ohne Fallschirm,
Ohne alles.
Ich glaube nicht,
Ich würde es ausprobieren,
Weil ich weiß genau,
Was die Konsequenzen sind,
Wenn ich das ausprobiere.
Aber mit anderen Gedanken,
Die nehmen wir für voll.
Die sehen wir nicht als Gedanken,
Aber auch das sind Gedanken.
Überlegt ihr mal,
Was Gedanken sind.
Ich gebe dir noch ein Beispiel.
Ich war heute morgen,
Bin ich aufgewacht und hatte das Gefühl,
Ich sollte dies tun und ich sollte jenes tun und ich sollte das tun.
Und dann plötzlich dachte ich,
Ich muss überhaupt nichts.
Ich soll überhaupt nichts.
Ich kann auch einfach hier liegen bleiben und nichts tun.
Da ist nichts,
Was ich muss,
Was ich soll.
Und in dem Augenblick kam ich in eine innere Ruhe.
Und dann durch die drei Prinzipien,
Durch das Wissen der drei Prinzipien,
Habe ich beobachtet,
Wie ich momentan mein Gefühl erlebe.
Und das Gefühl ist immer im Zusammenhang mit einem Gedanken.
Und in dem Augenblick kam ich wieder in eine innere Ruhe.
In das hier und das jetzt.
Ich muss mich nicht zu ernst nehmen.
Du musst dich nicht ernst nehmen.
Und dadurch siehst du,
Was ist und befindest dich nicht in dem,
Was nicht ist.
Du befindest dich nicht in der Realität mehr deiner Gedanken,
Sondern du siehst,
Was jetzt gerade vor dir ist.
Jeder Moment ist neutral,
Aber je nachdem,
Was ich rein interpretiere in dem Moment,
Das kreiert meine Realität.
Und jetzt noch eine Frage zum Reflektieren.
Hast du schon mal gemerkt,
Wie die Gedanken deine Stimmung beeinflussen?
Ich freue mich auf unser nächstes Zusammentreffen.
Ich wünsche ganz einen schönen Tag und bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Vielen Dank fürs Zuhören.
Wenn dies etwas in euch geweckt hat,
Dann hört doch weiterhin rein.
Schreibt mir eure Insights und Fragen oder kontaktiert mich für ein Gespräch.
Deinlebenjedocheinfacher.
Com.
Ich freue mich sehr von euch zu hören.
Tschüss.
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