
Bodyscan - Ankommen im Körper
Du wirst eingeladen, deine Aufmerksamkeit sanft durch den Körper zu lenken und im gegenwärtigen Moment anzukommen. Diese ruhige Praxis unterstützt dich dabei, Spannungen wahrzunehmen, ohne sie verändern zu müssen, und fördert ein Gefühl von Stabilität und Präsenz. Besonders geeignet für innerer Unruhe oder als bewusste Pause im Alltag.
Transkription
Nimm dir einen Moment,
Um eine bequeme Haltung einzunehmen.
Es ist ganz egal,
Ob du sitzt oder liegst.
Es ist wichtig,
Dass du die nächsten Minuten dich in einer bequemen Position befindest.
Eine Position,
In der dein Körper nichts leisten muss.
Wenn du magst,
Schließe sanft deine Augen oder senke deinen Blick.
Richte deine Aufmerksamkeit nun auf deinen Atem.
Spüre,
Wie sich der Körper mit der Einatmung leicht hebt und mit der Ausatmung wieder senkt.
Du musst jetzt nichts verändern.
Der Atem ist einfach da und hilft dir,
In deinem Körper anzukommen.
Lenke nun deine Aufmerksamkeit zu deinen Füßen.
Spüre hier den Kontakt zu deiner Unterlage.
Spüre den Druck,
Spüre die Temperatur oder vielleicht spürst du auch nichts besonderes.
Lass die Wahrnehmung weiter zu deinen Unterschenkeln wandern.
Nimm es durch die Spannung wahr oder vielleicht auch Entspannung.
Weiter zu deinen Knien und den Oberschenkeln.
Nimm auch hier den Druck der Auflage wahr.
Spannung,
Entspannung.
Nimm auch dein Becken wahr,
Deinen unteren Rücken.
Fühle hinein.
Es gibt gerade nichts zu tun.
Auch wenn du Anspannung merkst,
Musst du nichts verändern.
Für den Moment reicht das Wahrnehmen.
Lenke deine Aufmerksamkeit weiter zu deinem Oberkörper,
Brustraum,
Rücken,
Deine Schultern.
Auch hier ist es nichts schlimm,
Wenn du Anspannung oder Verspannung spürst.
Nimm es wahr,
Bleibe bei dir und versuche es vielleicht sogar anzunehmen.
Mit jeder Ausatmung dürfen deine Schultern ein wenig sinken,
Sich etwas entspannen.
Es ist aber nicht schlimm,
Wenn nicht.
Nimm auch deine Arme wahr,
Deine Hände,
Deine Finger.
Spüre auch in den Bereich zwischen deinen Fingern hinein.
Machst du vielleicht noch eine Faust,
Dann lass sie jetzt los.
Und zum Schluss bring deine Aufmerksamkeit nochmal über deinen Nacken zu deinem Kopf.
Mach dir dein ganzes Gesicht einmal bewusst.
Deine Stirn,
Liegt sie in Falten,
Ist sie glatt?
Dein Kiefer,
Ist er angespannt,
Ist er entspannt?
Drücken deine Zähne aufeinander,
Drückt deine Zunge gegen deinen Gaumen?
Nimm nun dein Körper als Ganzes wahr.
So wie er sich in diesem Moment anfühlt.
Es gibt nichts zu bewerten,
Nichts zu korrigieren.
Nur die Achtsamkeit und Wahrnehmung.
Beginne langsam deine Wahrnehmung wieder zu erweitern.
Spüre den Raum um dich herum.
Spüre deine eigene Präsenz im Raum.
Diese Präsenz kannst du mitnehmen in die nächsten Momente deines Tages.
Wenn du bereit bist,
Öffne sanft deine Augen und nimm dir vielleicht noch ein paar Sekunden oder Minuten um nachzuspüren.
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