Lektion 1
Was ist Glück? Und wie fühlt sich “Glücklichsein” eigentlich an?
Was bedeutet das abstrakte Konzept “Glück” eigentlich für uns? Was stellen wir uns unter Glück vor und wie fühlen wir uns, wenn wir an “Glücklichsein” denken? Auch vermeintlich positive Ziele und Wünsche können mit der Zeit negative Emotionen in uns auslösen. Heute kommen wir diesem Effekt auf die Schliche und finden heraus, wie wir unserem Ziel dank unserer Spiegelneuronen einen ersten Schritt näher kommen und wie wir glückliche Vorbilder für uns selbst nutzen können.
Lektion 2
Warum wir glücklich sein wollen und warum uns das so schwerfällt
Am zweiten Tag beschäftigen wir uns vor allem mit der Frage, warum wir eigentlich glücklich sein wollen und wieso die Antwort auf diese Frage oft schwerer ist, als gedacht. Wir sehen, welche Mechanismen im Gehirn zu hilfreichen oder hinderlichen Vernetzungen führen und wie Trigger funktionieren. Mit der Hilfe von Fokussierungstechniken können wir diese Vernetzungen aber nicht nur wahrnehmen, sondern auch aktiv verändern.
Lektion 3
Was fehlt mir zum Glücklichsein?
Heute erfährst du, wie du mit einer einfachen Frage mehr glückliche Momente in deinem Leben entdecken kannst. Um glücklich sein zu können, müssen wir zuerst wissen, wann wir überhaupt glücklich sind. Darum schauen wir gemeinsam, wie du glückliche Momente bislang definiert hast und wie du diese Definition ändern und damit deinen inneren Radar für Glücksmomente schärfen kannst.
Lektion 4
Glücklichsein als Entscheidung
Eine Entscheidung ist immer mit Kosten verbunden. Auch die vermeintlich klaren Entscheidungen für etwas Besseres. Heute beschäftigen wir uns mit den Kosten, die wir für die Entscheidung, glücklich zu sein, zahlen müssen. Wir sehen außerdem, wie wir unseren Körper als Verbündeten nutzen können, um auch versteckte oder unbewusste Kosten zu entdecken.
Lektion 5
Was das Unglücklichsein über unsere Überzeugungen und Glaubenssätze verrät
Heute beschäftigen wir uns mit unseren Überzeugungen und Glaubenssätzen und damit, wie sie unsere innere Einstellung prägen. Welche Werte und Überzeugungen hast du in deiner Kindheit oder durch tiefgreifende Erfahrungen entwickelt? Wessen Stimme hörst du — bei einem Erfolg oder wenn dir etwas misslingt? Und wer entscheidet eigentlich, ob du glücklich sein darfst?
Lektion 6
Die positive Absicht des Leidens
Alles im Leben hat einen Grund. Diese Grundannahme liegt der heutigen Lektion zugrunde. Wir schauen darauf, was unsere ungewollten Verhaltensweisen und Reaktionsmuster über uns verraten und warum es nicht funktioniert, wenn wir sie einfach loswerden wollen. Stattdessen lernen wir, sie zu verstehen, um sie besser kontrollieren und verändern zu können.
Lektion 7
Wie erkenne ich, was mich wirklich glücklich macht?
In der heutigen Lektion geht es darum, sicher erkennen zu können, was du jetzt gerade brauchst, welches Verhalten dir guttut und was möglicherweise eher eine Fluchtstrategie ist. Du wirst sehen, wie du deinen Körper als Wegweiser nutzen kannst, um zu erkennen, ob das, was du möchtest, auch tatsächlich gut für dich ist.
Lektion 8
Wie meine Bewertungen und Urteile mein Fühlen bestimmen
Wie beurteilen wir eigentlich das, was uns passiert, und das, was wir tun? Heute betrachten wir unsere Tendenz, Dinge positiv oder negativ zu bewerten und lernen, welche Bewertungskategorien überhaupt hilfreich sind, wenn wir glücklicher werden wollen. Wir blicken auf unsere Wirklichkeitskonstruktion und, wie die Grundannahme aus dem Konstruktivismus uns dabei helfen kann, glücklicher zu werden.
Lektion 9
Wie die Erlaubnis zu Leiden mich glücklicher gemacht hat
In dieser Lektion teile ich eine Erkenntnis über das Leiden, die aus meiner eigenen Erfahrung stammt. Wir können nicht einfach alles Negative in unserem Leben ausradieren. Stattdessen liegt das Geheimnis darin, einen zielführenden Umgang mit den negativen Emotionen zu entwickeln, die uns immer wieder in einen Abgrund ziehen können.
Lektion 10
Veränderung passiert während wir noch auf sie warten
Am letzten Tag geht es um das Gefühl, dass sich trotz aller Bemühungen doch nichts zu ändern scheint. Veränderungen sind oft sehr lange nicht deutlich sichtbar. Insbesondere, wenn wir schon länger damit kämpfen, glücklicher zu werden. Wir lernen, wie wir die Veränderungen in uns selbst erkennen und warum es fatal ist, auf die Bestätigung im Außen zu warten.