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Mediation 101 - Wie soll ich anfangen? | Meditieren Teil 2

by Miriam Amavi

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Wie kann man mit dem Meditieren ganz leicht anfangen? Ich erzähle auch darüber, wie ich gerade meditiere sowie Tipps, die ich auf meinem Weg aufgeschnappt habe.

Transkription

Hallo,

Du hörst mein Podcast Peaceful Self Project,

Ich bin Miriam und heute haben wir hier die zweite Folge zur Meditation und ja,

Ich möchte heute so ein bisschen mehr darüber sprechen,

Wie ich so meditiere und so meine kleinen Tipps,

Die ich so auf dem Weg so aufgeschnappt habe,

Hier an dich weitergeben,

Weil ich glaube,

Dass manchmal,

Wenn man gerne meditieren will,

Aber irgendwie noch nicht so,

Ja irgendwie dazu nicht so kommt und es so ein großes Thema ist und das irgendwie so ein bisschen weird ist vielleicht auch,

Deswegen wollte ich einfach mal die Folge dazu nutzen,

So ein bisschen allen die den Gramm zu nehmen,

Nein,

Einfach so ein bisschen erklären,

Wie ich das alles so sehe und dass es alles gar nicht so wild ist und dass es ganz easy sein kann und ganz schön und dass man sich nicht gleich wie so ein buddhistischer Schamantin setzen muss und irgendwie den ganzen Tag meditiert,

Sondern auch ganz ganz langsam anfangen kann und nicht zu viel davon zu erwarten und ja,

Ich glaube einfach,

Dass Meditation für jeden irgendwie auch was anderes ist und dass für jeden auch eine andere Meditation passt und dass da jeder einfach so das finden kann,

Was gut tut,

Wenn es überhaupt Meditation ist,

Das ist ja auch nicht für jeden was,

Aber ich habe einfach gemerkt und das habe ich auch in der letzten Folge schon gesagt,

Dass die Meditation irgendwie genau das ist,

Was einem selber die Möglichkeit gibt,

Wirklich sich aus dem Inneren heraus zu verändern und das auch so selber zu machen,

Also quasi selber dafür verantwortlich zu sein und es nicht so der Außenwelt zu überlassen oder irgendwie der Zeit,

So mit der Zeit verändert sich alles bla bla bla,

Sondern es ist einfach sehr proaktiv und man kann die Meditation für viele verschiedene Zwecke nutzen.

Die Meditation muss auch gar nicht dafür da sein,

Um sich jetzt per se in eine andere Lebenssituation zu begeben,

Sondern kann auch einfach dafür da sein,

Um mehr Stille im Leben zu finden,

Mehr Präsenz,

Mehr im Jetzt-Leben und es gibt so viele verschiedene Meditationsarten und ich glaube,

Ja,

Jeder kann da irgendwie auch immer irgendwie das machen,

Was gerade passt und es gibt so ein Beispiel,

Ich habe hier mal so ein paar Sachen rausgesucht,

Ich will dazu jetzt gar nicht so viel sagen,

Aber nur so um so einen kleinen Überblick zu schaffen,

Zum Beispiel gibt es die Metta-Meditation,

Kennt man vielleicht,

Das ist so eine buddhistische Meditation,

Bei der es um liebevolle Güte geht,

Also dass man quasi sich selber Liebe und Güte gibt und den anderen und ja,

Also ich finde es eine sehr schöne Meditation,

Ich habe die voll lange nicht mehr gemacht,

Ich habe die früher mal gemacht und das war auch immer schön,

So in die,

In diese Liebe zu finden.

Leider war ich irgendwie damals noch so sehr in meinem eigenen,

In meiner eigenen Frustration so beschränkt,

Dass es nicht länger als nur in der Meditation angehalten hat,

Dieses Gefühl und ja,

Ich glaube,

Dass es da auch einfach voll um Übung geht und um dieses sich innerlich auch davon frei zu machen,

Also von seinen eigenen Dämonen.

Dann gibt es noch zum Beispiel die Vipassana-Meditation und das ist auch eine Meditationsform,

Wo man zehn Tage lang in so einen Retreat geht und da dann nicht spricht,

Nicht irgendwelche ablenkenden Dinge tut,

Sondern wirklich den ganzen Tag meditiert,

Außer irgendwie für ein paar Unterbrechungen und wie zum Beispiel Essen oder so und da geht es dann auch darum,

Einfach erst mal nur sich auf den Atem zu konzentrieren und dann irgendwann auch alle Gefühle und Gedanken und sowas,

Die hochkommen,

Eben zuzulassen und eben in diesen Prozess dann an seine tiefen seelischen Abgründe,

Sage ich mal,

Zu kommen und dadurch dann Erleuchtung zu finden und diese Dinge loszulassen.

Mehr kann ich dazu auch nicht sagen,

Weil ich habe das noch nie gemacht,

Also dieses Zehn-Tage-Dingens,

Aber also man kann natürlich die Vipassana-Meditation auch zu Hause machen und sich einfach auf seinen Atem und sowas zu konzentrieren,

Aber ich glaube,

So intensiv wird es dann nicht werden,

Aber es ist auf jeden Fall auch eine Form und ich glaube,

Auch sehr spannend.

Ich glaube,

Ich will das irgendwann mal machen,

Aber momentan fühle ich mich dafür noch nicht bereit,

Deswegen noch nicht.

Und dann gibt es ja zum Beispiel auch noch Yoga.

Yoga ist ja an sich auch eine Art von Meditation.

Es kommt eben darauf an,

Wie man das praktiziert,

Aber es ist ja auch eher so eine Bewegungssache und dass man durch die Bewegung eben zur Meditation findet oder eben in diese Ruhe,

In dieses pure Fühlen und manchmal wird es aber auch dazu genutzt,

Um den Körper quasi vorher vor der Meditation eben darauf einzustellen.

Und dann gibt es noch zum Beispiel die transzendentale Meditation oder die Gehmeditation und so krass viele mehr.

Man kann auch beim Essen meditieren,

Also halt wirklich sich diese Geschmackserlebnisse so komplett,

Also ganz präsent zu sein.

Und bei der Meditation geht es ja eigentlich darum,

Präsent zu sein und dieses Monkey Mind quasi zu,

Nicht loszuwerden,

Aber eben zu merken,

Dass man das nicht ist und sich damit nicht zu identifizieren und dann durch die Meditation eben in so eine innere Stille zu finden.

Und ich glaube,

Es ist auch gar nicht so,

Dass dann gar nichts mehr im Kopf passiert,

Sondern einfach,

Dass man merkt,

Dass man der Beobachter ist und dass man pures Bewusstsein ist.

Aber ich kann dazu auch nicht so viel sagen,

Weil ich das noch nicht so sehr erlebt habe,

Dass ich da irgendwie so mega die krassen Erlebnisse,

Irgendwie so die mega krassen Erfahrungen damit gemacht habe.

Aber das ist auf jeden Fall mal das,

Was man so von den Menschen hört,

Die diese Erlebnisse schon hatten.

Und dann,

Worüber ich jetzt ein bisschen sprechen will,

Ist die Dispenser-Meditation.

Also darüber will ich später noch ein bisschen sprechen,

Aber das sind so die Meditationen,

Die ich mache.

Und ich habe jetzt gar nicht so richtig ein Wort dafür,

Was das jetzt genau für Meditationen sind,

Aber es sind auf jeden Fall geführte Meditationen.

Also Meditationen sind,

Wenn jemand eine Meditation aufgenommen hat und man hört ihr zu und man macht diese Meditation.

Und dann gibt es ja eben auch noch die,

Die nicht geführt sind,

Die man still macht.

Und Joe Dispenser,

Dieser Autor,

Von dem ich immer spreche,

Der hat auch so Meditationen entwickelt.

Und er hat auch beschrieben in seinem Buch und so weiter,

Was dann überhaupt in der Meditation passiert,

Weil er das in seinen Workshops und so weiter misst.

Also er hat dann seine Schüler und die schließt er dann in solche Apparate an und so weiter.

Und dann messen sie eben auch die Gehirnwellen und all diese Sachen.

Und er hat zum Beispiel auch herausgefunden oder ich weiß gar nicht,

Ob er jetzt der Erste war,

Der das herausgefunden hat.

Ich glaube nicht,

Weil es relativ,

Kennt man ja die Gehirnwellen.

Aber er sagt eben,

Dass die,

Wenn man in der Meditation ist,

Dass dann das Gehirn in solche Theta-Wellenzustände geht.

Und das bedeutet einfach,

Dass die Gehirnwellen langsamer schwingen,

Als wenn jetzt zum Beispiel du im Beta-Zustand bist.

Und das ist der Zustand im Wachsein,

Im Alltag.

Und dann gibt es zum Beispiel auch noch hohes Beta.

Und das ist,

Wenn du zum Beispiel Angst hast,

Gestresst bist oder so.

Und das ist dann einfach schwingt sehr viel schneller.

Ja,

Und in den Theta-Gehirnwellenzustand ist das Gehirn dann eben nicht im Stressmodus.

Und das ist eben sehr gut für das Immunsystem,

Für unsere Gesundheit und so,

Weil dann der Körper sich erst mal darauf einstellen kann,

So quasi einen Frühjahrsputz zu machen oder eben sich an der Regeneration annehmen kann.

Und wenn man die ganze Zeit im Stressmodus ist,

Was wir in unserer Welt,

Die sehr viel auf Einflüssen beruht und so weiter.

Wenn man eben im Stressmodus ist,

Dann läuft der Körper immer so auf Reserve und immer in diesem Fight or Flight,

Also das ganze Blut und so geht in die Muskeln und so weiter.

Und es ist eben kein gesunder Kreislauf,

Kein gesunder Flow mehr da.

Und ja,

Das ist zum Beispiel ein sehr positiver Effekt von der Meditation.

Und außerdem ist auch noch die innere Welt in dem Moment,

Also wenn man meditiert und du so richtig tief in der Meditation drin bist,

Bekommst du auch überhaupt nicht mehr mit,

Was außerhalb von dir passiert.

Also klar,

Hört man vielleicht,

Wenn irgendwie ein paar Kinder rumschreien oder so,

Aber man nimmt das nicht mehr so wirklich wahr und man nimmt es auch nicht als nervig wahr,

Sondern man ist so sehr in seiner inneren Welt und dadurch ist dann die innere Welt einfach viel,

Viel realer als die äußere.

Und dadurch kann man dann eben diese Erfahrungen,

Von denen ich auch schon in der ersten Folge gesprochen habe,

Erschaffen.

Also dieses Erlebnisse zu kreieren,

Die vielleicht im jetzigen Leben noch nicht ganz so möglich sind,

Aber dadurch das Gehirn darauf einzustellen und dadurch auch dann die bestimmten Neurotransmitter und solche Sachen auszuschütten.

Und das ist dann,

Was eben so cool ist,

Weil man dadurch dann eben Dinge üben kann,

Die man im echten Leben vielleicht noch nicht kann.

Oder man kann sich in emotionale Zustände versetzen,

Für die es vielleicht jetzt im realen Leben so keinen richtigen Grund gäbe oder so.

Und da dann eben den Körper daran zu gewöhnen,

An diese schönen Gefühle.

Und ja,

Also das ist irgendwie,

Ich glaube,

Das ist auch was,

Was man selber erleben muss,

Weil es irgendwie so ein bisschen schwierig ist zu erklären.

Aber es ist irgendwie ziemlich freaky und ziemlich cool,

Finde ich,

Wenn man sich damit auch so ein bisschen beschäftigt.

Und ja,

Da ist auf jeden Fall Joe Dispenza so die richtige Adresse,

Finde ich,

Wenn man über die Meditation und so was herausfinden will.

Es gibt natürlich auch viele,

Viele Dokus und solche Sachen,

Die das alles genau erklären oder Bücher und so.

Ja,

Aber jetzt wollte ich noch mal so ganz kurz ein bisschen dazu erzählen,

Wie ich das so mache.

Und zwar,

Ich habe dieses Buch Very Über natürlich von Joe Dispenza gelesen.

Und da beschreibt er eben all diese Meditationen,

Die ich jetzt auch mache.

Und das würde ich auch jedem erst empfehlen,

Zu lesen oder bei Audible oder so anzuhören,

Weil dann genau erklärt wird,

Warum das passiert,

Was passiert,

Wenn man die Meditation macht und was genau im Gehirn passiert und warum es Sinn macht,

Das zu machen.

Und ich finde manchmal ist es irgendwie,

Also für mich ist es manchmal echt schwierig,

Sachen zu machen,

Von denen ich nicht weiß,

Wie sie funktionieren und warum sie funktionieren und was überhaupt passiert und was ich erwarten kann und so.

Und dazu ist dieses Buch echt gut.

Und man kann sich dann irgendwie auch viel besser auf diese ganzen Meditationen einstellen.

Und ich stelle einfach mal meine drei Lieblingsmeditationen vor,

Die ich immer mache,

Weil das sind glaube ich elf oder so.

Und ich habe bis jetzt ein paar mehr schon gemacht,

Aber ich habe so meine Favorites irgendwie,

Die ich dann immer mache und die für mich irgendwie am besten passen.

Und das ist einmal die Segnung der Energiezentren.

Und da geht es dann darum,

Die Energiezentren,

Also die Chakren,

Wenn man es so ausdrücken will,

Zu segnen und einfach auch ins Bewusstsein zu rufen und dadurch auch so zu aktivieren und wieder in Balance zu bringen.

Weil er hat auch so Scans gemacht,

Wo man irgendwie die,

Ich habe keine Ahnung,

Wie es funktioniert,

Aber man kann irgendwie die Chakren messen,

Wo die sich befinden,

Also in welcher Balance sie sind.

Und man hat dann gesehen,

Dass vor der Meditation die Chakren so ein bisschen außer Balance sind,

Also irgendwie eins ein bisschen nach rechts und nach links verschoben.

Ich habe,

Ehrlich gesagt,

Ich kann halt nicht sagen,

Wie das jetzt,

Was es genau bedeutet,

Aber dass dann nach der Meditation dieses nochmal gemessen haben und dann die Chakren so gerade oder fast gerade übereinander lagen und quasi wieder in der Balance waren.

Und das geht dann einfach so,

Dass man die Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Chakren erst nacheinander dann legt und dadurch dann das Energiezentrum so wieder belebt und dort Energie hinsendet,

Weil wo wir unsere Aufmerksamkeit hinsenden,

Senden wir Energie hin.

Und dann spürt man auch so die Energie dieses Zentrums und dann segnet man es und gibt ihm irgendwelche höheren Emotionen und so weiter,

Um den Körper wieder daran zu gewöhnen und dieses Zentrum an diese Emotionen zu gewöhnen.

Und dann kann es eben besser in die Balance zu finden,

Weil ich glaube,

Es ist relativ leicht auch zu verstehen,

Dass schöne Emotionen und Happy und solche Sachen eben gut für die Gesundheit sind.

Und wenn man die ganze Zeit traurig,

Ängstlich,

Gestresst,

Ärgerlich,

Was auch immer ist,

Dass das nicht gut für die Gesundheit ist.

Und genau das macht man eben auch in dieser Meditation und bringt diese Energiezentren wieder in Balance.

Das ist aber nochmal ein ganz anderes Thema,

Weil Energiezentren sind auch so ein sehr interessantes Thema,

Weil es ist nicht so ein Hokus-Pokus,

Wie man sich das vielleicht vorstellt,

So von wegen Chakren und es klingt irgendwie so voll esoterisch und irgendwie damit will ich nichts zu tun haben.

Aber es ist wirklich ein wissenschaftliches Thema.

Also es ist nur der Name,

Der so ein bisschen scheiße klingt und es ist auf jeden Fall auch wert,

Sich damit auseinanderzusetzen.

Aber das beschreibt auch Joe Dispenza im Buch auf einer wissenschaftlichen Ebene.

Also sehr interessant.

Und die zweite Meditation ist,

Erhöhe dein Potenzial.

Und da geht es dann auch darum,

Wie ich das schon vorhin beschrieben habe,

In der Meditation neue Erlebnisse zu machen,

Sein neues Ich selber so zu kreieren,

Wie man eben sein will,

Wie man fühlt,

Wenn man in diesem Leben ist,

Was man sich vorstellt.

Und dadurch,

Dass man Aufmerksamkeit auf diese Potenziale legt,

Also auf diese Erlebnisse,

Die man haben will oder diese Dinge,

Die passieren oder wie man eben selber ist,

Dadurch holt man es dann eben in sein Leben,

Weil man eben Aufmerksamkeit darauf richtet.

Das ist genauso,

Wie wenn man jetzt die ganze Zeit Aufmerksamkeit darauf richtet,

Dass alles scheiße läuft,

Dass man Angst hat,

Dass man irgendwie,

Dass nichts funktioniert und so und dass man ein Loser ist und dass man kein Geld hat und so weiter.

Dann erschafft man das genauso.

Also da geht es dann eben darum,

Über sich selber hinauszuwachsen und schon mal woanders zu leben,

Als man jetzt vielleicht,

Wenn man die Augen aufmacht,

Wo man gerade ist.

Und dann gibt es noch eine,

Den Körper auf ein neues Bewusstsein auszurichten.

Und da geht es dann vor allem darum,

Einfach in solche Emotionen zu gehen,

Wie Liebe,

Freiheit,

Freude,

Ehrfurcht,

Wie sagt man,

So,

Ich weiß nicht,

Einfach diese ganze Dankbarkeit,

Vertrauen und so weiter.

Also in solche Emotionen zu gehen,

Eine nach der anderen.

Und das ist erst mal witzig,

Weil am Anfang merkt man so,

Wie soll ich denn jetzt dieses Gefühl fühlen?

Aber desto öfter man es macht,

Desto mehr kann man in dieses Gefühl gehen und in dieses Gefühl gehen,

Ohne einen Anlass zu haben.

Und ich finde,

Durch diese Meditation lernt man auch ganz stark,

Dass Emotionen und Gefühle nicht unbedingt immer damit was zu tun haben müssen,

Was gerade passiert,

Sondern dass es immer eine Wahl ist und dass du auch Gefühle fühlen kannst,

Ohne einen Grund dafür zu haben und ohne dass du einen Preis gewonnen hast oder so,

Du dich einfach richtig happy und schön und glücklich fühlen kannst.

Und dass das eben eine Wahl ist und dass man es auch üben kann.

Und das finde ich irgendwie auch so mindblowing.

Früher war das immer so,

Das Leben passiert mir und ich kann irgendwie nicht beeinflussen,

Ob ich mich heute glücklich oder traurig fühle.

Und klar,

Bis zu einem gewissen Grad ist da manchmal das Unterbewusstsein vielleicht doch ein bisschen stärker,

Aber ich glaube,

Dass man es auf jeden Fall üben kann,

Wie so ein Muskel.

Und ich habe so einen kleinen Tipp noch,

Wo man diese Meditation,

Wenn man die machen möchte,

Günstiger herbekommt,

Weil wenn man die bei Jonas Banzer downloadet und die gibt es auch auf Deutsch,

Wobei ich den deutschen Sprecher ein bisschen nicht so gut finde,

Aber das ist auch Ansichtssache.

Und da kann man zum Beispiel die Meditation bei Google Musik,

Glaube ich,

Google Music downloaden.

Und da gibt es zwar nicht alle Meditationen,

Aber da gibt es auf jeden Fall die,

Die ich gerade erwähnt habe.

Und die kosten da irgendwie nur zwei Euro oder so.

Und bei Jonas Banzer kosten die irgendwie 20 teilweise irgendwie oder noch mehr.

Ich weiß es nicht.

Und das finde ich irgendwie ein bisschen heftig.

Andererseits ist es auch eine Investition in einen selber.

Also ich glaube,

Man nimmt sehr viel aus dieser Meditation mit.

Von daher sind sie es wahrscheinlich am Ende auch wert.

Ja,

Ich werde auf jeden Fall die ganzen Links und so weiter,

Alles,

Was ich erwähne,

Noch mal in die Schaunotes packen.

Und dann so,

Was ich eben jedem raten kann,

Der anfangen möchte zu meditieren,

Ist einfach wirklich ganz langsam anzufangen,

Weil du willst es dir echt nicht versauen.

Weil ich glaube,

Wenn man einmal so ist,

Ne,

Voll scheiße,

Bei mir funktioniert es eh nicht,

Traut man sich vielleicht nie wieder ran oder erst in zwei Jahren,

So wie ich.

Und deswegen meditiere,

Also ich meditiere immer nur dann,

Wenn ich wirklich Lust habe.

Und mittlerweile ist das so schon fast eine Gewohnheit geworden und so ein ich brauche das jetzt.

Früher war das dann halt nur so,

Oh Gott,

Ich weiß jetzt nicht,

Heute habe ich gar keinen Bock oder heute finde ich gar keine Ruhe.

Und dann macht es auch keinen Sinn zu meditieren,

Weil du hast noch so viele andere Möglichkeiten,

Wo du meditieren kannst.

Das bedeutet jetzt nicht,

Dass du dich zwingen musst,

Weil ich glaube,

Wenn man sich zwingt,

Dann passiert auch nichts in der Meditation.

Also dann kann man sich überhaupt nicht öffnen und gar nicht wirklich Ruhe finden.

Und dann ist es vielleicht am Anfang vor allem ganz gut,

Es einfach nicht zu machen und da auch nicht sauer mit sich zu sein,

Sondern einfach als es ist zu nehmen,

Was es ist.

Und dann vor allem bequem.

Mach es dir bequem,

Weil ich glaube,

Dass viele denken,

Dass Meditation ist so dignified,

Irgendwo sitzen und im Schneidersitz und keine Lehne und so weiter.

Und ich konnte wirklich früher noch nicht mal zwei Minuten so sitzen,

Das ging gar nicht.

Und dann habe ich halt immer so angefangen,

Dass ich sogar im Liegen,

Ich habe früher immer nur Entspannungsübungen gemacht und die kann man auch gut mit solchen Apps und sowas machen.

Und einfach im Liegen und dabei fast einschlafen ist auch gut.

Aber wenn man wirklich meditieren will,

Dann macht es vielleicht Sinn,

Sich aufrecht irgendwo hinzusetzen oder halb aufrecht.

Also sich zum Beispiel auf ein bequemes Sofa zu setzen oder ins Bett zu setzen oder so,

Dass man so ein bisschen Support vom Rücken hat und nicht so mega die ganzen Muskeln beanspruchen muss.

Aber dann muss man halt auch gucken,

Ob man dabei einschläft oder nicht.

Und ich glaube,

Jeder findet da auch so seine eigene Position.

Ich meditiere zum Beispiel auch immer irgendwo,

Wo ich mich eben anlehnen kann.

Und vielleicht mache ich das irgendwann,

Dass ich das nicht mehr mache und mich halt wirklich mal im Schneidersitz auf den Boden setze.

Aber mal gucken.

Und es geht da ja vor allem auch um diesen Energieflow an der Wirbelsäule,

Dass das eben gerade ist und dass die Energie da gut fließen kann.

Aber ich glaube,

Dass es am Anfang erst Sinn macht,

Wirklich bequem zu sein und sich mit dieser Praxis vertraut zu machen und daran eben Spaß zu finden.

Und dann zu gucken,

Wie kann ich das jetzt noch intensiver gestalten und wie kann ich jetzt noch besser die Energie fließen lassen.

Aber ich glaube,

Solange man sich eben nicht verkrampft,

Ist eigentlich alles gut.

Und mit der Länge der Meditation ist auch so eine Sache,

Dass man die vielleicht am Anfang mit einer Minute,

Zwei Minuten oder einfach nur einem sehr aufmerksamen Atemzug anfängt und dann eben guckt.

Fünf Minuten,

Vielleicht zehn Minuten dann irgendwann und dann 20 Minuten.

Und wenn man damit wirklich so comfortable ist und es gut findet,

Kann man auch so,

Also diese Joe Dispenza Meditationen sind eben immer so 45 Minuten.

Pipapo so.

Also mal länger,

Mal kürzer.

Es gibt welche,

Die sind auch anderthalb Stunden lang.

Aber das ist dann was wirklich Fortgeschrittene.

An die habe ich mich auch noch nicht herangetraut.

Ich will die jetzt bald mal machen,

Die anderthalb Stunden dauert,

Aber da brauche ich den richtigen Tag für.

Und ja,

Ich finde mittlerweile,

Also ich meditiere immer so zwischen 45 Minuten und einer Stunde und das ist,

Man merkt das irgendwann gar nicht mehr so richtig.

Also manchmal gibt es auch Tage,

Wo das so ist,

Oh Gott,

Ich kann jetzt.

Und dann ist mein Kopf so,

Ich kann jetzt hier nicht weiter sitzen.

Und manchmal schaffe ich es,

Dass ich einfach nur das beobachte,

Dass gerade so ein richtiger Shitstorm in meinem Kopf losgeht und ich will das nicht machen.

Und dann bleibe ich einfach trotzdem sitzen und meditiere weiter,

Weil das auch irgendwie ganz cool sein kann,

Wenn man merkt,

Dass man das nicht ist und dass man trotzdem,

Also dass man nicht darauf hören muss.

Aber manchmal ist es wirklich so stark,

Dass ich dann so bin,

Es macht jetzt keinen Sinn und ich höre dann einfach auf.

Und manchmal mache ich das auch,

Wenn die Meditation zehn Minuten schon geht und dann bin ich so,

Nee,

Ich lasse das jetzt,

Weil ich habe,

Ich will auch immer lernen,

Eben nicht mich zu Sachen zu zwingen,

Die fertig zu machen,

Wenn ich sie angefangen habe oder so.

Also einfach dieses Gezwungene,

Das einfach wegzulassen und liebevoll mit mir zu sein und das zu machen,

Worauf ich Lust habe und die Dinge,

Die ich vielleicht machen muss,

Mir eben so schön wie möglich zu gestalten und so.

Und ja,

Es ist immer irgendwo eine Wahl.

Und jetzt noch ganz schnell die Apps und Empfehlungen,

Die ich habe.

Und zwar Insight Timer ist eine mega geile App.

Darauf hören vielleicht die einen oder anderen gerade auch diese Folge,

Weil da habe ich meinen Podcast auch hochgeladen,

Wie zum Beispiel bei iTunes oder Spotify oder so.

Und die haben auch ganz viele Meditationen von eben Menschen,

Die die Meditation aufnehmen.

Und das ist kostenlos und richtig geil.

Da gibt es auch so Kurse,

Die man machen kann und so.

Mega nice App.

Und da gibt es wirklich auf allen Sprachen alle Arten von Meditationen,

Muss man nur einen geben.

Total cool.

Dann Calm ist auch eine coole App.

Ich hatte auch mal dieses Calm Premium,

Glaube ich,

Habe es nie benutzt,

Weil ich irgendwann Insight Timer gefunden habe.

Aber ich finde,

Ich benutze diese App immer für diese Atemfunktionen,

Die die haben.

Und die ist auf jeden Fall immer sehr gut,

Wenn ich zum Beispiel in irgendwelchen Angstsituationen bin oder so.

Dann ist es so ein Steady Atem,

Der einem davor gespielt wird.

Und das ist dann immer gut.

Und die haben aber auch ganz gute Meditationen oder auch so Einschlafgeschichten oder so.

Also es ist auch ganz cool.

Dann gibt es auch noch Headspace und so.

Habe ich nie benutzt,

Aber machen viele.

Deswegen wollte ich es noch erwähnen.

Und es gibt so krass viele Meditations-Apps und vor allem so für Anfänger.

Es gibt auch eine Seven Mind oder so,

Glaube ich,

Heißt die.

Ich weiß es auch nicht.

Die sind auch ganz cool.

Aber es hat halt immer sehr viel mit so,

Musst du irgendwas bezahlen,

Irgendein Abo machen,

Bla bla bla.

Und das finde ich immer nicht so cool.

Deswegen Insight Timer.

Dann gibt es zum Beispiel auch noch so die Abraham Hicks Meditationen bei YouTube.

Die sind auch immer ganz cool,

Weil die vor allem immer sehr positiv sind und man da auch sehr viel visualisieren kann und so.

Finde ich auch immer cool.

Die habe ich aber auch nicht so oft gemacht,

Weil ich dann irgendwann meine eigenen Sachen gefunden habe.

Aber bei YouTube gibt es auch so krank viel und auch eine gute Resource.

Kann man sich ja dann auch runterladen.

Und ja,

Und dann die Dispenser Meditationen.

Und ja,

Es gibt überall Meditationen.

In Podcasts gibt es Meditationen,

In irgendwelchen Internetseiten,

Alles.

Also es gibt wirklich im Moment so krass viel,

Weil es ja irgendwie ein bisschen trendy geworden ist.

Aber ja.

Das war es von mir.

Ich hoffe,

Das hat euch irgendwie so ein bisschen einen schönen Einblick in die Meditation gegeben.

Vielleicht habt ihr einen oder anderen Bock,

Damit anzufangen,

Was voll cool wäre.

Schreibt mir gerne,

Wenn ihr irgendwie damit anfangen wollt oder was eure Erfahrungen mit der Meditation sind oder ob ihr da irgendwelche krassen Breakthrough-Erlebnisse hattet.

Fände ich irgendwie voll interessant zu hören.

Und ja,

Ich hoffe,

Ihr habt einen ganz,

Ganz schönen Tag und teilt die Folge gerne mit irgendwelchen Leuten,

Die vielleicht daran,

Die auch darauf Bock hätten oder daran profitieren könnten oder so.

Und ja,

Bei Instagram findet ihr mich unter Miriam at Brennig.

Und ja,

Ich glaube,

Das ist alles für heute.

Ich hoffe,

Euch hat die Folge gefallen und ich hoffe,

Wir hören uns das nächste Mal wieder.

Und bis dann.

Habt einen ganz schönen Tag.

Tschüss.

4.8 (4)

Neueste Bewertungen

Maiya

April 27, 2020

Ich meditiere zwar schon ein Weilchen, fand die Folge aber trotzdem sehr interessant. Vielen Dank 🌷

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