
Meditation zum Erden
Meine Meditation zum Erden hilft dir, präsent zu sein, im Hier und Jetzt zu leben. Sie unterstützt dich, während des Tages bei dir selbst in Klarheit zu sein. Diese Übung hilft dir ebenso, deine Geschenke, die du durch deine Geburt bekommen hast, auf die Erde zu bringen und deine Vision zu manifestieren. Ebenso bringt die Meditation dir Achtsamkeit und ein Gefühl für dich selbst.
Transkription
Ich begrüße dich,
Sat Naam und Namaste,
Grace Basilica Albers.
Ich lade dich ein für eine kurze Meditation,
Um dich zu erden.
Setze dich dafür ganz bequem auf den Stuhl,
Gerader Rücken,
Füße auf der Erde oder noch geeigneter auf den Boden in die einfache Haltung.
Das ist der Schneidersitz.
Versen,
Eine Verse zum Damm,
Die andere davor.
Atme tief ein und aus.
Schau,
Dass du gut sitzen kannst.
Verbinde dich mit der Erde,
Mutter Gaya,
In dem du ganz bewusst zu deiner Sitzfläche hin spürst.
Atme dabei lang und tief durch die Nase ein und durch die Nase aus.
Hab deine Aufmerksamkeit zum Wurzelschakra,
Das erste Schakra,
Basischakra,
Schakrasaninagirat.
Und sitzt in dem Bereich deiner Sitzfläche.
Also verbinde dich mit der Erde.
Hab das Gefühl,
Als ob du mit einem Gewicht noch tiefer zur Erde gezogen wirst.
Atme dabei lang und tief ein und aus.
Spür Mutter Gaya unter dir und wachse dabei in die Erde wie ein Baum.
Bilde imaginär Wurzeln,
Die in die Erde wachsen.
Bis ganz tief in die Mitte der Erde,
Bis hin zum Magma.
Hab deine Augen geschlossen und schau auf das dritte Auge,
Den Punkt zwischen den Augenbrauen.
Und wachse immer weiter,
Imaginär in die Erde hinein.
Wachse wie ein Baum,
Dass sich Wurzeln bilden in deiner Vorstellung.
Spür die Festigkeit.
Atme tief ein und tief aus,
Durch die Nase ein,
Durch die Nase aus.
Lass den Blick weiterhin auf dem dritten Auge ruhen,
Den Punkt zwischen deinen Augenbrauen.
Und werde in deiner Vorstellung ein Baum.
Nicht nur in die Erde wachsen,
Sondern auch in den Himmel hinaus.
Wachse wie ein Baum in die Erde und in den Himmel hinaus.
Atme lang und tief ein und vollständig aus.
Und spüre wie dein Bauch sich hebt beim Einatmen.
Und wie er sich wieder senkt beim Ausatmen.
Spüre auch wie dein Brustkorb sich hebt beim Einatmen.
Und wie er sich wieder senkt beim Ausatmen.
Richte deine Aufmerksamkeit zu deinem Atmen.
Atme bewusst.
Atmen heißt Leben.
Fühle dich ganz sicher,
Wohlig,
Warm.
Und spüre den Halt von Mutter Erde,
Mutter Gaia,
Unsere liebevolle Erde.
Spüre wie du durch den Atem immer mehr in deinen Körper kommst.
Wie fühlt es sich an,
Du als Körperbaum?
Spüre die Festigkeit,
Die Sicherheit,
Das Vertrauen.
Spüre dein Sein.
Spüre deinen Atem durch deinen Körper fließen.
Fühle dich stark,
Geschützt,
Umhüllt und geerdet.
Und nimm dieses wohlige Gefühl mit in dein Bewusstsein.
Dieses wohlige Gefühl des Gehaltenseins,
Der Stärke,
Des Geerdetseins,
Des Du-bist-Seins.
Ja,
Bring dieses wohlige Gefühl nun in deine Aufmerksamkeit zurück.
Und atme tief ein und aus.
Öffne deine Augen in deinem Tempo.
Atme weiterhin kräftig tief ein und aus.
Verlasse die Vorstellung eines Baumes.
Und sei dir sicher,
Dass du diese Stärke in dir hast.
Atme tief ein und aus.
Und rekele dich und strecke dich.
Und rekele deine Wirbelsäule.
Lass deine Schultern kreisen.
Atme lang und tief ein und aus.
Und sei vollkommen hier und sei präsent im Jetzt.
Sat Nam.
Ich danke dir.
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