
Einschlafmeditation - Bei Innerer Unruhe & Angst
Manchmal ist es gar nicht so leicht, den Tag loszulassen. Die Gedanken kreisen, der Körper fühlt sich angespannt an und die innere Unruhe macht es schwer, zur Ruhe zu kommen. Diese geführte Einschlafmeditation begleitet dich dabei, Ängste und Anspannung Schritt für Schritt loszulassen. Gemeinsam richten wir den Fokus auf den Atem, beruhigen dein Nervensystem und schaffen einen Raum, in dem du dich sicher und geborgen fühlst. Hintergrundmusik: natureseye
Transkription
Hallo und herzlich willkommen.
So schön,
Dass du da bist.
Nimm dir jetzt einen Moment Zeit.
Um deine Schlafposition zu finden.
Leg dich ganz bequem hin.
Wenn du möchtest,
Ziehe die Decke noch ein Stück höher.
Kuschle dich ein.
Und erlaube deinen Augen,
Sich sanft zu schließen.
Du musst jetzt nichts mehr leisten.
Du musst an nichts mehr festhalten.
Und du musst auch nirgendwo mehr hin.
Du darfst jetzt hier in diesem Moment.
GANZ.
Bei dir ankommen.
Spüre für einen Augenblick die Unterlage.
Unter dir.
Wie fühlt sich deine Matratze an?
Er hat.
Oder weich.
Spüre den Kontakt zum Kissen.
Und nimm wahr,
Wie du hier getragen wirst.
Wie du immer weiter.
Und tiefer.
In deine Unterlage sinkst.
In deine Matratze.
Nun lade ich dich ein.
Deine Aufmerksamkeit.
Auf den Atem zu lenken.
Nimm einen tiefen Atemzug.
Durch die Nase ein.
Lass den Atem durch den leicht geöffneten Mund langsam wieder ausströmen.
Und noch einmal tief einatmen.
Und beim Ausatmen lass all die Anspannung,
Die sich da vielleicht gerade noch in deinem Körper zeigt,
Los.
Habe nun ganz in deinem eigenen und natürlichen Rhythmus weiter.
Du brauchst deinen Atem nicht zu verändern.
Lass ihn einfach so kommen und gehen.
Wie er jetzt gerade fließen möchte.
Vielleicht spürst du noch eine gewisse Unruhe in dir.
Vielleicht kreisen da noch Gedanken im Kopf.
To-do-list.
Szenarien des heutigen Tages.
Oder vielleicht ist er auch gerade.
.
.
Angst zu spüren in deinem Körper und das,
Was ich gerade zeige.
Das,
Was du gerade spüren kannst.
Das darf da sein.
Versuch nicht diese Gedanken oder Gefühle wegzudrücken.
Denn wenn wir dagegen ankämpfen,
Wird dieses Gefühl immer stärker.
Und Stärke.
Wander nun mit deiner Aufmerksamkeit ganz sanft nach oben.
Durch deinen Körper.
Wir laden jeden Muskel ein.
Weich zu werden.
Spüre deine Stirn.
Deine Augen braun.
Deine Nase.
Dein Mund.
Deine Wangen.
Entspanne dein ganzes Gesicht.
Dein ganzes Gesicht darf sich entspannen.
Lass auch dein Kiefer ganz locker werden.
Dein Mund darf sich ganz leicht öffnen.
Deine Zunge darf sich vom Gaumen lösen.
Deine Schultern sinken noch ein Stückchen tiefer in die Matratze.
Lass all die Last,
Die du heute auf den Schultern getragen hast,
Weg.
Und nach unten.
Abfließen.
Spüre deinen Brustraum.
Er sich mit jedem Einatmen sanft hebt.
Und mit jedem Ausatmen wieder senken.
Lass deine Arme ganz schwer werden.
Dein Oberarm.
Den Unterarm.
Deine Finger.
So,
Als ob sie mit der Matratze verschmelzen.
Nun lenke deine Aufmerksamkeit.
Auf deinen Bauch.
Lass deinen Bauch ganz weich werden.
Beobachte,
Wie sich deine Bauchdecke hebt und wieder senkt.
Auch deine Hüften,
Deine Beine und deine Füße.
Werden hier ganz schwer.
Deine Zähne entspannen sich.
Dein gesamter Körper sinkt tiefer.
Und tiefer.
Und du spürst,
Wie es immer ruhiger in dir wird.
Wie sich Stille in deinem Körper ausbreitet.
Nun lausche meinen Worten und Dafür musst du nicht aktiv mitdenken.
Sondern lass sie einfach wie ein sanftes Echo in dein Unterbewusstsein sinken.
Ich bin hier.
Ich bin sicher.
Alles was heute war,
Ist vorbei.
Alles,
Was morgen kommt.
Hat bis morgen Zeit.
Mein Wert hängt nicht von meiner Leistung ab.
Ich bin genug.
Einfach weil.
Ich bin.
Ich darf vertrauen.
Ich darf die Kontrolle abgeben und mich vom Leben tragen lassen.
In meinem Herzen.
Gibt es einen Ort der absoluten Ruhe.
Dieser Ort.
Ist immer da.
Ich kann jederzeit,
Jederzeit,
Jederzeit,
Jederzeit,
Jederzeit,
Jederzeit,
Jederzeit,
Dorthin.
Zurückkehren.
Ich bin beschützt.
Ich bin geborgen.
Ich darf jetzt einschlafen.
Ich bin hier.
Ich bin sicher.
Alles,
Was heute war.
Ist vorbei.
Alles,
Was morgen kommt.
Hat bis morgen Zeit.
Mein Wert.
Hängt nicht von meiner Leistung ab.
Ich bin genug.
Einfach weil.
.
.
Ich bin.
Ich darf vertrauen.
Ich darf die Kontrolle abgeben.
Und mich vom Leben tragen lassen.
In meinem Herzen.
Gibt es einen Ort?
Der absoluten Ruhe.
Dieser Ordnung.
Ist immer da.
Ich kann jederzeit dorthin.
Zurückkehren.
Ich bin beschützt.
Ich bin geborgen.
Ich darf jetzt einschlafen.
Nun darfst du dich von deinem Atem tragen lassen.
Und an deiner Nasenspitze beobachten.
Wieder in Atem ein.
Und wieder ausfließt.
Und spüre mit jedem Atemzug.
Dass es ruhiger in dir wird.
Und sich diese Ruhe ausbreitet.
Von Kopfkrone bis Fußspitze.
Dein Atem fließt von ganz allein.
Tief.
Und gleichmäßig.
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Eine wunderschöne.
Und erholsame Nacht.
Schlaf schön.
Treffen Sie Ihren Lehrer
