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Seelenleben 1 - Entdecke Deine Seele

by Maja Moritz

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

In diesem 33-minütigen 'Seelenleben 1' Beitrag, der aus einer Einführung in das Thema (15 Min.) und einer geführten Meditation (15 Min.) besteht, kannst du neue Einblicke in deine Seele gewinnen und ihre subtile Präsenz näher kennenlernen, eine Präsenz, die jenseits des Verstandes existiert. Außerdem enthalten sind bewusste Atemübungen zu Beginn der Meditation sowie einige Fragen zur Selbstreflexion, die dich auf einer tieferen Ebene mit dir selbst neu verbinden können. Am Ende werden Affirmationen angeboten, aus denen du auswählen kannst falls du deine Erfahrung zu diesem Thema vertiefen möchtest, und du kannst dann deine Lieblingsaffirmation mit dir in deinen Tag nehmen und dich von ihr begleiten und inspirieren lassen. Hintergrundmusik: Twinkling Drops von Light_Music, lizenzfreie Musik Allgemeiner Hinweis: Bitte höre diese Meditation nicht während des Autofahrens oder beim Bedienen schwerer Maschinen!

Transkription

Willkommen zu Seelenleben1 Entdecke deine Seele.

Mach es dir richtig schön bequem.

Du kannst dich auch gern hinlegen,

Falls das für dich besser ist.

Heute beleuchten wir den Aspekt,

Den man das Etwas,

Das wir sind,

Nennen könnte.

Dies ist inspiriert von einem Zitat von José Saramago.

Der schrieb.

In uns gibt es etwas,

Das keinen Namen hat.

Dieses Etwas ist das,

Was wir sind.

José Saramago ist einer der bedeutendsten internationalen Schriftsteller der letzten 100 Jahre.

Falls ihr noch nicht von ihm gehört habt,

José Saramago wurde 1922 in Portugal geboren.

Und war bereits über 60 Jahre alt,

Als er als Schriftsteller bekannt wurde.

1998 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für die powervolle Darstellung des menschlichen Geistes in seinen Roman.

In unserem Seelenleben-Beitrag heute wollen wir ein wenig tiefer in das Etwas eintauchen,

Das Etwas ohne Namen.

Dass wir sind.

Unsere Seele ist das Tor zu dem Etwas ohne Namen,

Das wir sind.

Wir begeben uns hier auf eine interessante kleine Reise,

Indem wir uns in die Bereiche unseres unbeschreibbaren Wesens vorwagen.

Das sich in Wirklichkeit nicht in Worte fassen lässt.

Und trotzdem versuchen wir es,

Um uns selbst ein bisschen besser zu verstehen.

Die für mich in diesem Zusammenhang interessanteste Frage ist,

Wie ist das möglich?

Dass wir über etwas Unbeschreibbares zu sprechen versuchen?

Und trotz dieser Unbeschreibbarkeit wissen wir alle irgendwie,

Wovon die Rede ist.

Wie kommt das?

Sicher gibt es hier einige Fragezeichen für uns?

Aber im Grunde wissen wir.

.

.

Oder haben zumindest eine Ahnung oder eine vage Vorstellung davon,

Dass unsere Seele weiß,

Wovon die Rede ist.

Wie kommt es,

Dass wir etwas wissen,

Von dem unser Verstand kaum eine Ahnung hat.

Es gibt sicher auch Menschen,

Die darauf bestehen,

Dass sie nichts über das wissen,

Worüber wir hier gerade sprechen.

Vielleicht wehren sich diese Menschen einfach,

Etwas anzuerkennen,

Das im Grunde unbeschreibbar ist.

Nämlich,

Dass etwas jenseits des Verstandes und das noch nicht mal einen Namen hat,

Tatsächlich existieren kann.

Oder Menschen bestehen darauf,

Dass es möglich sein muss,

Alles zu beschreiben.

Religionen sind ein gutes Beispiel für solche unterschiedlichen Auffassungen.

Da sie so viele verschiedene Namen für Gott geschaffen haben oder sogar viele verschiedene Arten von Göttern in ihrer Vorstellungswelt existieren.

Das ist alles wunderbar,

Solange der Verstand nicht versucht.

Seine Vorstellungswelt anderen aufzuzwingen.

Und anfängt zu behaupten,

Dass es nur eine einzig mögliche Sichtweise auf Spiritualität gibt.

Die yogische Philosophie basiert auf der Samkhya-Philosophie.

Die wiederum auf vedischer Weisheit beruht.

Die frühesten Schriften der Rigveden gehören zu den ältesten noch existierenden Schriften und reichen mindestens 3000 bis 4000 Jahre zurück.

Grundlage dieser Schriften ist die Beschreibung der Natur als Manifestation des Göttlichen?

Das eine universelle Quelle aller Schöpfung darstellt,

Und als universelles Bewusstsein verstanden wird.

Mit dieser Sichtweise ist unsere individuelle Seele als ein individueller Ausdruck des universellen Bewusstseins zu verstehen.

Das universelle Bewusstsein wird als die Quelle allen Potenzials betrachtet.

Und somit als die ultimative Realität.

Weil es eine Realität ist,

Die als Quelle von allem,

Was existiert,

Für immer die unveränderliche Kraft der Schöpfung repräsentiert.

Dies wird als wahre Realität verstanden,

Weil sie unveränderlich ist.

Was wir gewöhnlich als Realität betrachten,

Ist eine einzige große Illusion.

Denn wenn wir zum Beispiel die Realität eines Tisches oder eines beliebigen materiellen Objektes.

Als Realität bezeichnen?

Ist dies in Wahrheit zutiefst unwirklich.

Da der Tisch zerstört werden kann und damit aufhören wird zu existieren.

Der Kern dieser Sichtweise ist,

Dass das,

Was sich verändern kann und aufhören kann zu existieren,

Keine Realität sein kann.

Es ist eine vorübergehende Manifestation des göttlichen oder des universellen Bewusstseins.

Kurz gesagt,

Was Veränderungen unterworfen ist,

Verdient nicht die Bezeichnung Realität.

Wahre Realität ist unveränderlich.

Sie ist der ewige Geist der Schöpfung.

Oder kurz das universelle Bewusstsein.

Hier ist eine Hindu-Legende,

Die auf wunderschöne Weise beschreibt,

Warum wir Menschen uns oft wie verlorene Seelen verhalten.

Man nennt diese Hindu-Legende.

Die Legende von der Göttlichkeit des Menschen.

Diese Legende handelt von einer Zeit,

Als alle Menschen Götter waren.

Ihre Göttlichkeit jedoch missbrauchten.

Brahma,

Der oberste Gott,

Beschloss deshalb,

Den Menschen ihre Göttlichkeit zu nehmen.

Und sie an einem Ort zu verstecken?

Wo sie sie niemals wiederfinden würden.

Brahma berief einen Rat der Götter ein,

Um sich in dieser Entscheidung Hilfe zu holen und um Ideen zu sammeln,

Wo er die Göttlichkeit vor der Menschheit verbergen könnte.

Lasst sie uns tief in der Erde vergraben",

Schlugen die Götter vor.

Doch Brahma sagte,

Nein,

Das geht nicht.

Eines Tages werden die Menschen tief in die Erde graben und sie finden.

Dann sagten die Götter,

Lass sie uns tief im Ozean versenken.

Wieder",

Antwortete Brahma.

Nein,

Nicht dort,

Denn die Menschen werden lernen,

Tief in die tiefsten Gewässer zu tauchen.

Und werden den Meeresgrund durchsuchen und könnten sie finden.

Da sagten die Götter,

Laßt sie uns auf den Gipfel des höchsten Berges bringen und sie dort verstecken.

Doch Brahma erwiderte erneut,

Nein,

Denn irgendwann werden die Menschen jeden hohen Berg auf der Erde besteigen.

Eines Tages werden sie die Göttlichkeit dann wiederfinden.

Die Götter gaben auf und sagten,

Wir wissen nicht,

Wo wir sie verstecken sollen.

Denn es scheint keinen Ort auf der Erde oder im Meer zu geben,

Den die Menschen nicht irgendwann erreichen werden.

Brahma dachte sehr lange nach und sagte dann schließlich,

Wir werden Folgendes mit der Göttlichkeit der Menschheit tun.

Wir werden sie tief im Inneren des Menschen selbst verstecken.

Die Menschen werden die ganze Welt durchsuchen,

Aber sie werden nicht in ihrem eigenen Inneren,

In ihrem wahren Selbst danach suchen.

Seitdem,

So schließt die Legende,

Ziehen die Menschen auf der ganzen Erde umher.

Klettern,

Graben,

Tauchen,

Erkunden und suchen nach etwas,

Das nur in ihnen selbst,

In ihrem eigenen Inneren zu finden ist.

Albert Einstein schrieb,

Dass Vorstellungskraft wichtiger sei als Wissen.

Denn Wissen beschränkt sich auf all das,

Was wir wissen und verstehen können.

Während die Vorstellungskraft potentiell unendlich und allumfassend ist.

Und außerdem wird es immer einen Raum geben,

Der jenseits dessen liegt.

Was wir Menschen jemals wissen und verstehen können.

Und der Jenseits von allem existiert,

Was wir uns jemals vorstellen könnten.

Wir können diesem Raum einen Namen geben und versuchen,

Das Unbeschreibbare zu beschreiben.

Oder wir können einfach unserer Glückseligkeit folgen.

Wie Sufi Prophet Rumi es uns verspricht.

Indem er sagt,

Lass dich still von der wundersamen Anziehungskraft dessen leiten,

Was du wirklich liebst.

Es wird dich nicht in die Irre führen.

Spür in dein Herz hinein.

Dein Herz hat eine direkte Verbindung zu Deiner Seele.

Dein Herz wird nicht vom Verstand,

Vom Intellekt,

Vom Ego oder von Deinem Körper beherrscht.

Wie Antoine de Saint-Exupéry es so schön ausgedrückt hat in seinem berühmten Buch Der kleine Prinz.

Die schönsten Dinge der Welt kann man weder sehen noch berühren.

Man spürt sie mit dem Herzen.

Und er fügt hinzu Nur mit dem Herzen kann man richtig sehen.

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Platon sagte dasselbe bereits etwa 2000 Jahre früher.

In jedem Menschen gibt es ein Auge der Seele,

Das,

So beschreibt er es,

Kostbarer ist,

Weit kostbarer,

Als 10.

000 körperliche Augen.

Denn nur durch dies Auge,

Das Auge der Seele,

Kann Wahrheit gesehen werden.

Wenn du fühlst,

Dass du Wahrheit erkannt hast?

Und Schwierigkeiten hast,

Das mit deinem inneren Seelenauge gesehene und gefühlte in Worte zu fassen,

Schweige einfach und freu dich daran,

Was du als wahr erkannt hast.

Stillleben wie die Natur.

Stillleben wie das Universum.

Das ist das Leben der Wahrheit.

Sagt Meister Wu Miong.

Stille ist der Weg zurück zu unserem wahren Selbst,

Zu unserer Seele.

Stille entspannt uns und gibt uns neue Energie.

Stille verlangt nicht von uns,

Dinge zu benennen.

Wir können einfach in der Stille ruhen.

Die Essenz der Wahrheit in uns wahrnehmen,

Und beginnen,

Auf die Lehre unserer eigenen Seele zu hören.

Wie Rumi es ausdrückt.

Lass dich von der Stille zum Kern des Lebens führen.

Und auch Eckhart Tolle beschreibt unseren Wesenskern auf eine ähnliche Weise und hebt die Verbindung zwischen unserer menschlichen Existenz und der Ewigkeit der Schöpfung hervor.

Er schreibt,

Die Ewigkeit ist die lebendige Realität dessen,

Wer du bist.

Bitte richte deine Aufmerksamkeit jetzt auf deinen Atem und beobachte für einige Momente deine natürliche Atmung.

Achte auf die Tiefe,

Die Länge,

Die Gleichmäßigkeit oder Ungleichmäßigkeit deiner Atmung in diesem Moment.

Beobachte deine natürliche Atmung.

Ohne zu versuchen,

Sie in irgendeiner Weise zu beeinflussen oder zu kontrollieren.

Du kannst jetzt ein paar tiefere Atemzüge nehmen,

Wenn du möchtest.

Und ich lade dich nun ein,

Folgendes zu überlegen.

Wie fühlt es sich an,

Ewig zu sein?

Frage nicht dein Verstand.

Sondern spüre auf das,

Was aus dem Innersten deiner Seele heraus sich dir mitteilen möchte.

Wie fühlt es sich an,

Ewig zu sein?

Ist dies etwas,

Das deine Seele bereits wusste?

Erkennt deine Seele ihre eigene Ewigkeit?

Wenn du erkennen würdest,

Dass du Ewigkeit in einer vorübergehend manifestierten physischen Form bist?

Verändert dies deine Lebenseinstellung?

Vielleicht kannst du beginnen,

Dich als Seele wahrzunehmen,

Die einen Körper hat.

Anstatt dich als Körper zu sehen,

Der eine Seele hat.

Dies ist eine wichtige Verlagerung der Wahrnehmung,

Deshalb möchte ich das nochmal wiederholen.

Kannst du beginnen,

Dich als Seele wahrzunehmen,

Die einen Körper hat?

Anstatt dich als Körper zu sehen,

Der eine Seele hat?

Wenn Du erkennst,

Dass Du Ewigkeit in einer vorübergehend manifestierten physischen Form bist,

Verändert dies Deine Sicht auf das Leben?

Hier ist eine kurze Einführung in unsere heutige Meditation.

Wir beginnen unsere Meditation,

Indem wir unsere Aufmerksamkeit zunächst achtsam auf unseren Atem richten.

Dann lenken wir unsere Aufmerksamkeit nach innen.

Indem wir eine reflektierende Selbstbefragung nutzen,

Die uns helfen kann,

Auf einer tieferen Ebene mit uns selbst in Verbindung zu treten.

Und wie immer meditieren wir mit liebevoller Achtsamkeit.

Unsere innere Wahrheit und auf unseren göttlichen Kern.

Also lasst uns beginnen!

Ich leite Dich jetzt ein,

Deine Augen zu schließen,

Falls Du dies nicht ohnehin schon getan hast.

Und einfach dem Einatmen und Ausatmen zu folgen,

Ohne es in irgendeiner Weise zu beeinflussen oder zu kontrollieren.

Und ich hoffe,

Du kannst auf diese Weise so vollkommen wie möglich im Hier und Jetzt ankommen.

Erlaube dir,

Mit jedem Ein- und Ausatmen immer mehr zu entspannen.

Dich wohler zu fühlen.

Mehr Frieden zu finden.

Und nach und nach gelassener zu werden.

Atme nun ein paar Mal tief durch und spüre,

Wie sich dein Körper und dein Geist langsam entspannen.

Lass Kontrolle gehen und gleite in ein neues Gefühl innerer Stabilität und Kraft.

Erlaube dir in ein neues Vertrauen.

In dich selbst zu fließen.

Und lade das Bewusstsein ein.

Dass dir hilft,

Dich mit der ewigen Existenz verbunden zu fühlen.

Wenn Du möchtest,

Kannst Du jetzt Deine Hände auf Deinen Bauch legen,

Oberhalb des Nabels.

Und dir dein Solarplexus Chakra.

Wie ein Ball aus gelbem Licht vorstellend.

Wie eine Sonne.

Stell dir nun bei jedem Atemzug vor,

Wie warmes gelbes Licht in deinen Körper strömt.

Du kannst es dir so vorstellen,

Als würde Sonnenlicht direkt auf deinen Solaplexus scheinen und ihn dadurch aktivieren.

Während Dein Solarplexus zu strahlen beginnt,

Werden Dein Selbstvertrauen und Deine persönliche Kraft anwachsen.

Stell dir nun vor,

Wie sich das warme gelbe Licht von deinem Solarplexus aus in deinem ganzen Körper verbreitet.

Jeder Muskel und jede Zelle wird von diesem warmen,

Leuchtenden gelben Licht umhüllt und erfüllt.

Spüre,

Wie du dich nach und nach immer kraftvoller fühlst.

Genieße dies warme gelbe Licht.

Und wie es dich gleichzeitig entspannt.

Und energetisiert.

Wir werden uns nun drei Fragen stellen.

Erste Frage.

Wie fühlt es sich für mich an,

Wenn ich meine Existenz und mein Wesen von einem Ort in meiner Seele wahrnehme?

Einem Ort,

Der jenseits jeder Beschreibung existiert.

Und der keinen Namen hat.

Stellt ihr diese Frage im Stillen?

Und nimm die Antworten wahr,

Die zu dir kommen.

Ohne etwas zu erzwingen.

Es können Gedanken,

Gefühle,

Bilder oder Empfindungen auftauchen.

Oder auch gar nichts.

Was auch immer geschieht.

Ist perfekt.

Stell einfach die Frage.

Verweile in deinem Sein.

Und nimm wahr,

Was auftaucht.

Wie fühlt es sich für Dich an,

Wenn Du Deine Existenz und Dein Wesen von einem Ort in Deiner Seele wahrnimmst?

Der jenseits jeder Beschreibung existiert und der keinen Namen hat.

Zweite Frage.

Wie fühlt es sich an,

Wenn ich mir vorstelle,

Dass ich dieses Etwas in einem Namen bin?

Diese unbeschreibliche Ewigkeit des Seins.

Die im Kern meines Wesens wohnen.

Und die ist,

Was ich bin.

Stell dich Frage?

Und lass die Antworten zu dir kommen.

Nimm wahr,

Was auch immer zu dir kommt,

Ohne etwas zu erzwingen oder zu beurteilen.

Stell dir einfach die Frage und sei aufmerksam.

Wie fühlt es sich an,

Wenn du dir vorstellst,

Dass du dieses Etwas ohne Namen bist.

Diese unbeschreibliche Ewigkeit des Seins,

Die im Kern deines Wesens blüht.

Letzte Frage Wie ändert sich meine Sicht aufs Leben?

Wenn ich diese tiefgreifende,

Bewusste Verlagerung betrachte.

In meiner Vorstellung vollziehen?

Vom begrenzten Egoverstand hin zum grenzenlosen Seelen-Selbst.

Stellt ihr die Frage?

Und lass alle Gedanken,

Gefühle,

Bilder oder Empfindungen zu.

Ohne etwas zu erzwingen oder zu bewerten.

Sei einfach offen für das,

Was auftaucht.

Wie ändert sich deine Sicht aufs Leben?

Wenn du diese tiefgreifende bewusste Verlagerung in deiner Vorstellung vollziehst.

Vom begrenzten Egoverstand hin zum grenzenlosen Seelen-Selbst.

Bitte lass die Fragen und Antworten nun gehen.

Halte deine Augen noch ein wenig länger geschlossen und richte deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen natürlichen Atem.

Indem du ganz entspannt das Ein- und Ausatmen beobachtest.

Hier sind einige Vorschläge für Affirmationen für heute.

Wie immer kannst du dir gerne eine Affirmation aussuchen,

Die dir am besten gefällt oder auch mehrere und sie so verändern,

Wie es für dich am besten klingt.

Hier sind die Vorschläge.

In meinem Innersten bin ich Ewigkeit.

In meinem Wesenskern bin ich grenzenlos.

Alles ist möglich.

Ich bin mit der unbeschreiblichen Quelle der Schöpfung verbunden.

Ich bin eins mit der Quelle der Schöpfung.

Ich bin ein freies,

Glückseliges und bewusstes Wesen.

Ich bin eine Seele,

Die einen Körper hat.

Ich bin ein individueller Ausdruck des universellen Bewusstseins.

Mein individuelles Bewusstsein ist Teil des allumfassenden universellen Bewusstseins.

Ich nehme diese Einheit in meiner Einzigartigkeit an.

In meiner Außenwelt muss sich nichts ändern,

Damit dies geschieht.

Ich habe weiterhin meine Rollen in meinem Leben.

Während meine seelenvolle Lebenseinstellung alles langsam,

Sanft und glückselig verändert.

Ich bin mir meiner ewigen Existenz bewusst.

Ich bin reine Existenz.

Ich bin reines Bewusstsein.

Ich bin reine Glückseligkeit.

Sat-Chit-Ananda Die letzten drei Sätze beschreiben,

Was Sat-Chit-Ananda bedeutet.

Sat-Chit-Ananda ist eins der wichtigsten Sanskrit-Mantras.

Sat bedeutet pure Existenz,

Chit bedeutet pures Bewusstsein.

Und Ananda ist pure Glückseligkeit.

Und wie immer in Sanskrit handelt es sich nicht nur um die Bedeutung der Worte,

Denn Sanskrit,

Worte und Silben verkörpern gleichzeitig die Energieschwingung ihrer Bedeutung.

Sat verkörpert also die Schwingung des reinen Seins,

Der reinen Wahrheit und der reinen Existenz.

Chit ist die Schwingung des reinen Bewusstseins.

Und Ananda ist die Schwingung der reinen Glückseligkeit.

Mit anderen Worten.

Wenn wir Bewusstsein in unser Dasein bringen,

Können wir ein Leben in Glückseligkeit führen.

Sat Chit Ananda.

Lass deine Augen noch ein wenig länger geschlossen und ruhe dich nun einfach aus.

Ruhe in Achtsamkeit,

Ruhe in deinem Sein.

Ruhe im Dasein,

Ruhe in Präsenz.

Sein,

Achtsamkeit,

Dasein,

Präsenz sind alles ein und dasselbe.

Ruhe in deiner Seele.

Ruhe einfach.

Atme nun ein paar Mal tief durch.

Strecke dich oder bewege dich in einer Weise,

Wie es sich für dich richtig anfühlt.

Um aus der Stille zurück in deinen Tag zu finden.

Und wenn du bereit bist,

Öffne langsam deine Augen.

Lass uns zum Abschluss die Hände vor unserem Herzen zusammenführen und uns mit Dankbarkeit vor unserer eigenen Seele verneigen.

Lass uns noch einmal vor Mutter Natur verneigen.

Und vor dem Rest der Welt.

Und voreinander.

Namaste.

Vielen Dank für deine Teilnahme.

Ich bin ursprünglich aus Hamburg.

Lebe aber seit 2004 in Christchurch,

Neuseeland.

Und grüße Dich von hier,

Von Seele zu Seele,

Wo auch immer Du heute gerade bist.

Bis zum nächsten Mal.

© 2026 Maja Moritz. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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