43:00
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Nachts Wieder Einschlafen | Yoga Nidra Zum Einschlafen

by Kelly Bell

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Meditation
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Diese Yoga-Nidra-Reise begleitet dich sanft in die Nacht – beim Einschlafen am Abend oder wenn du nachts erwachst und zurück in den Schlaf finden möchtest. Über Körperwahrnehmung, natürlichen Atem und zunehmend längere Phasen der Ruhe darf dein Körper immer schwerer werden, während Gedanken langsam in den Hintergrund treten. Im weiteren Verlauf werden meine Worte weniger und die Pausen länger. Bilder und Gedanken dürfen sich zunehmend mit der Traumwelt verweben, während du dich Schritt für Schritt der Nacht überlässt. Eine ruhige Einschlafbegleitung für Nächte, in denen du dir eine sanfte Stimme auf deinem Weg zurück in den Schlaf wünschst. Mach es dir bequem und lass dich tragen.

Transkription

Herzlich willkommen zu dieser Yoga Nidra Session.

Schön,

Dass du da bist.

Diese Reise begleitet dich sanft in die Nacht.

Ganz gleich,

Ob dein Schlaf gerade beginnt.

Oder du in dieser Nacht wieder wach geworden bist.

Von hier an darf alles langsamer werden.

Dein Körper.

Dein Atem.

Deine Gedanken.

Du darfst dich meiner Stimme anvertrauen und dich Schritt für Schritt tiefer in die Ruhe tragen lassen.

Mit der Zeit werden meine Worte weniger.

Die Pausen länger.

Meine Stimme immer leiser.

So darf dein Bewusstsein ganz natürlich beginnen,

Sich von meinen Worten zu lösen und immer weiter in Richtung Schlaf zu gleiten.

Richte dich jetzt so ein,

Dass du für die Nacht bequem liegst.

Lass deine Augen sanft geschlossen.

Spüre die Dunkelheit hinter deinen Augenlidern.

Die Nacht umgibt dich.

Still.

Geborgen.

Dein Bett trägt deinen Körper.

Dein Kopf ruht auf dem Kissen.

Deine Schultern sinken tiefer in die Unterlage.

Hebe dein gesamtes Gewicht ab.

Dieser Moment gehört der Ruhe.

Jetzt ist Zeit zum Ruhen.

Zeit zum Loslassen.

Zeit zum Schlafen.

Und von hier aus beginnen wir ganz langsam den Körper immer tiefer in die Nacht sinken zu lassen.

Bring deine Aufmerksamkeit nun zu deinem Gesicht.

Lass deine Stirn ganz glatt und weit werden.

Die Augen ruhen schwer hinter den geschlossenen Ledern.

Der Raum zwischen deinen Augenbrauen wird ganz weich.

Die Wangen entspannen sich.

Der Kiefer wird lockerer.

Die Zunge liegt ganz entspannt im Mund.

Spüre deinen Nacken.

Deine Schultern.

Lass beide Schultern schwer werden.

Die Arme ruhen.

Ihr Hände werden schwer.

Jeder einzelne Finger ruhig.

Spüre deinen Brustraum.

Deinen Bauch.

Mit jeder Ausatmung wird der Bauch immer weicher.

Dein Rücken gibt sein Gewicht vollständig an die Unterlage ab.

Das Becken wird schwer.

Die Beine ruhen.

Die Füße ruhen.

Spüre deinen gesamten Körper.

Von deinem Scheitel bis zu den Zehenspitzen.

Schwer.

Bam!

Stille.

Dein Körper erinnert sich an den Schlaf.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun sanft zu deinem Atem.

Lass deinen Atem ganz natürlich fließen.

Ein Atemzug kommt.

Und fließt wieder hinauf.

Spüre,

Wie dein Körper mit jeder Ausatmung ein wenig tiefer in die Unterlage sinkt.

Einatmen,

Ruhe strömt ein.

Ausatmen,

Der Körper sinkt.

Mit jeder Ausatmung singst du immer tiefer.

Dein Atem findet seinen eigenen,

Ruhigen Rhythmus.

Und mit jedem Atemzug wird meine Stimme ein wenig unwichtiger.

Sein Atem fließt weiter.

Ganz von selbst.

Spüre die Dunkelheit um dich herum.

Die Welt ist stiller geworden.

Alles darf bis morgen warten.

Diese Stunden gehören der Ruhe.

Dein Körper liegt warm und sicher in deinem Bett.

Die Unterlage trägt dich.

Die Decke liegt sanft auf deinem Körper.

Die Nacht wird wieder größer als die Gedanken.

Lass Gedanken auftauchen.

Und weiterziehen.

Ein Gedanke kommt.

Und zieht weiter.

Ein anderer erscheint.

Und löst sich wieder auf.

Wie kleine Wolken,

Die langsam durch einen dunklen Nachthimmel ziehen.

Und du bleibst ganz bei dir.

Jetzt ist Nacht.

Jetzt darf dein Körper schlafen.

Spüre noch einmal die Schwere deines Kopfes.

Die Schwere deiner Schulter.

Ich wäre deine Arme.

Deines Beckens.

Deiner Beine.

Der ganze Körper sinkt.

Sieh vor.

Weicher.

Eure Ego.

Dein Körper kennt diesen Weg.

Du bist diesen Weg bereits gegangen.

Jetzt darfst du dich wieder von ihm tragen lassen.

Die Wahrnehmung deines Körpers beginnt weicher zu werden.

Die Hände rücken langsam in den Hintergrund.

Die Füße rücken langsam in den Hintergrund.

Der Raum um dich herum wird unwichtiger.

Geräusche entfernen sich.

Gedanken verlieren ihre klare Form.

Einzelne Bilder können auftauchen.

Farben.

Amen.

Kleine Geschichten,

Die sich von selbst verändern.

Lass sie fließen.

Von einem Bild zum nächsten.

Von einem Gedanken zum nächsten.

Alles wird weicher.

Und schärfer.

Weiter entfernt.

Stell dir vor,

Du liegst auf ganz ruhigem,

Warmen Wasser.

Das Wasser trägt ein gesamtes Gewicht.

Dein Körper wird vollkommen schwer.

Und gleichzeitig entsteht Leichtigkeit.

Du treibst.

Ganz sanft.

Das Wasser bewegt sich kaum.

Und du wirst getragen.

Immer weiter.

Die Nacht über dir ist dunkel und weich.

Mit jeder Ausatmung gleitest du ein kleines Stück tiefer.

Meine Stimme darf jetzt immer weiter in den Hintergrund rücken.

Du folgst nur noch den Worten,

Die dich erreichen.

Alles andere zieht vorbei.

Der Körper schlägt.

Der Körper schläft.

Der Atem fließt.

Die Gedanken werden zu Bildern.

Die Bilder werden zu Träumen.

Die Nacht trägt dich weiter.

Ganz weich.

Ganz ruhig.

Emma Thiever Zurück in den Schlaf.

Lass dich sinken.

Lass dich tragen.

Dein Körper kennt den Weg.

Die Nacht hält dich.

Und du bleibst.

Ganz sanft.

In den Schlaf.

Schlaf gut.

© 2026 Kelly Bell. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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