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Teaching: Krankheiten aus schamanischer Sicht

by Jutta Qu'ja Hartmann

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Was gibt es hinter körperlichen Phänomenen noch zu sehen, zu hören und zu erforschen? Seit Urzeiten sind Schamaninnen und Schamanen BegleiterInnen der Menschen, wenn es um körperliche, psychische und spirituelle Probleme geht. Sie können die Welt und den in ihr stattfindenden Phänomenen mit einem Blick aus einer anderen Ebene begegnen — und so mit dem kommunizieren, was auf den ersten Blick nicht sichtbar ist. Dieses Video ist vor allem für Personen geeignet, die Menschen auf ihrem Heilungwegs unterstützen — ob als Ärzt*in, HP, Coach, schamanisch oder therapeutisch.

Transkription

Wenn wir aus der Perspektive des Schamanismus uns das Phänomen Krankheiten anschauen und wir schauen jetzt mal auf physische Krankheiten als Beispiel.

Dann haben wir als Schamanen so eine ganz bestimmte Art,

Das erstens anzuschauen und dann als Folge davon natürlich auch entsprechend mit Krankheiten umzugehen.

Als erstes,

Das wisst ihr ja,

Betrachten wir als Schamanen ja alles aus energetischer Sicht.

Und das heißt,

Wir sehen auch alle Phänomene als energetische Phänomene.

Wenn wir uns jetzt Krankheiten anschauen,

Dann können wir uns die Frage stellen,

Was wirkt da für eine Energie?

Welche Art von Energie manifestiert sich in dieser Krankheit?

Und das ist auch die Frage,

Die wir uns dann stellen,

Um herauszubekommen,

Wie man es lösen kann.

Ganz abgesehen davon,

Dass wir als Schamanen ja immer die Möglichkeit haben,

In einer schamanischen Reise zu klären,

Wie diese spezielle Krankheit jetzt gelöst werden kann.

Wenn sie gelöst werden kann.

Ist das immer etwas,

Was wir zusätzlich rein kognitiv quasi uns überlegen können.

Was ist da eigentlich,

Was da wirkt auf energetischer Ebene?

Und der klassische Zugang eines Schamanen wäre dann,

Direkten Kontakt mit der Krankheit zu machen.

Also mal angenommen,

Jemand kommt zu mir und hat eine bestimmte physische Erkrankung,

Dann wäre eine Möglichkeit meines Umgangs damit,

Dass ich direkten Kontakt mit der Krankheit mache oder die Person anleite,

Direkten Kontakt mit ihrer Erkrankung zu machen.

Und das Phänomen als etwas zu betrachten,

Als wäre das nicht ich,

Die die Krankheit hat und damit bin ich das,

Wie eine eigene Wesen-Einheit zu betrachten,

Mit der wir in Kontakt gehen können.

Und diese Betrachtung einzunehmen,

Gibt es dort etwas,

Was kommunizieren will und sich auf die Art und Weise mir gegenüber ausdrückt,

Also als betroffene Person dann,

Und ich einfach noch nicht verstanden habe,

Was sie sagen will.

In direkten Kontakt zu gehen mit der Krankheit gibt ja dann der Krankheit die Möglichkeit,

Direkt zu korrespondieren.

Es braucht vielleicht ein bisschen Übung,

Um in Kontakt zu kommen und vielleicht auch ein bisschen Übung,

Um zu verstehen,

Was sie kommuniziert.

Aber in der Regel ist das nicht etwas,

Was so schwierig und kompliziert ist,

Dass das nur speziell ausgebildete Leute können oder so.

Ganz im Gegenteil,

Es ist eigentlich gar nicht so schwierig.

Das Problem liegt eher darin,

Dass wir es gar nicht gewohnt sind.

Krankheiten zu kommunizieren,

Sie wie eine eigene Weseneinheit zu betrachten und nicht in ein Kämpfen und Bekämpfen zu gehen,

Sondern sich klar zu machen,

Da gibt es ein Kommunikationsproblem,

Ich habe eigentlich noch gar nicht kommuniziert oder ich habe es noch nicht verstanden und dann in direkten Kontakt zu gehen,

Also nicht indirekt bei mir,

Was ist denn jetzt bei mir los und warum habe ich die Krankheit,

Sondern die Krankheit quasi wie eine autonome Weseneinheit begibt und ich einfach noch gar nicht richtig mit ihr kommuniziert habe.

Das ist ein super spannendes Phänomen.

Wenn Klienten,

Die betroffen sind,

Zu mir kommen und ich denen dabei helfe,

Mit der Krankheit in Kontakt zu gehen,

Dann spricht die Krankheit richtig wie eine Person zu ihnen.

Und ganz manchmal braucht es dann hinterher noch ein bisschen Übersetzung von mir,

Aber in den allermeisten Fällen braucht es das gar nicht,

Sondern wir reden dann darüber,

Was die Krankheit gesagt hat.

In der Regel macht das,

Was die Krankheit sagt,

Der betroffenen Personen super viel Sinn.

Und dann geht es nur noch darum zu schauen,

Okay,

Das,

Was jetzt super viel Sinn macht,

Wie gehen wir jetzt damit um?

Und was ist eine intelligente und sinnvolle Reihenfolge von Schritten,

Die vor dem Hintergrund dessen,

Was kommuniziert wurde,

Irgendwie Sinn macht,

Damit die Krankheit quasi zurücktreten kann.

Also nicht mehr die ganze Zeit in der Superpräsenz sein muss,

Um mitzuteilen,

Hier,

Ich muss aber noch kommunizieren,

Sondern dass sie wieder zurückgehen kann.

Phänomenkrankheit natürlich in der Welt weiter existiert,

Aber es sich eben nicht bei der betroffenen Person als faktische,

Sich physisch manifestierende Krankheit ausdrücken muss.

An der Tatsache,

Dass es Krankheit als Phänomen in der Welt gibt,

Werden wir sicherlich gar nichts ändern können,

Weil es kann einfach passieren.

Wir können stürzen und uns verletzen.

Wir können Krankheiten bekommen.

Unser Körper hat grundsätzlich die Fähigkeit,

Krankheiten zu bekommen.

Und das ist auch,

Wenn wir das nicht so bewertend betrachten und das immer als ein Phänomen des Grusels sozusagen bewerten,

Sondern wenn wir es von einer neutraleren Perspektive aus sehen Perspektive macht Krankheit sogar Sinn.

Denn wenn eine Information auf einer feinstofflicheren und,

Sagen wir mal,

Energetischeren Ebene sich nicht ausdrücken kann,

Also wenn ich quasi das auf einer feinstofflichen Ebene von Verbundensein mit der Welt und dem Leben nicht wahrnehme,

Dann manifestiert es sich auf der nächst schwächeren Schwingungsschicht.

Und das wäre sozusagen,

Es würde sich in Form von Gedanken,

Von Ideen,

Von Abwesenheit,

Von Ideen,

In Abwesenheit von Kreativität und sowas gegebenenfalls,

Ausdrücken.

Und das könnten wir gegebenenfalls auch ignorieren,

Wenn wir gerade super eingebunden sind,

Beruflich oder familiär und gerade keinen Raum haben,

Um wahrzunehmen,

Dass mir eigentlich sowas wie innere,

Mentale Lebendigkeit,

Kreativität,

Freie Ideen und sowas,

Dass mir das gerade abhandengekommen ist.

Oder ich das ja vielleicht auch noch nie wirklich hatte,

Dann wäre die nächste Ebene,

Dass es sich auf der emotionalen Ebene ausdrückt.

Dass also mein Leben ganz stark bestimmt wird von Emotionen oder der Abwesenheit von Emotionen.

Dass da also so ein natürlicher Fluss von Gefühlen,

Die eben da sind als Ausdruck von Emotionen,

Dass eher so ein ausgeglicheneres Bild ist,

Wie so ein Gewässer,

Was in Ruhe so vor sich hin fließt,

Dass da irgendwie viel mehr Bewegung drin ist,

Unverhältnismäßig stark,

So ein bisschen wie ein Soap Opera.

Wo es immer rauf und runter geht und das irgendwie so diese Spannung auf der Filmebene erzeugt.

Aber im realen Leben ist das wirklich kein Spaß und kein Vergnügen.

Eine innere Soap-Opera zu haben,

Ist wahnwitzig anstrengend und auch krankheitsfördernd,

Weil das natürlich super stressig ist.

Und Stress ist ja Spannung in einer Situation,

Mit der ich in der Form nicht umgehen kann.

Und im Idealfall mir natürlich wünsche,

Dass die dann anders ist.

Also entweder die Situation oder mein Umgang.

Mit der Situation.

Wenn also diese hohen Spannungen dann da in meinem Inneren sind,

Aufgrund von Gefühlen,

Die stattfinden und die sich immer und immer mehr in mein Leben hineinbringen.

Wenn ich damit nicht umgehen kann,

Dann manifestiert es sich irgendwann auf der physischen Ebene.

Dann werden die Energien nochmal weiter verlangsamt und dann fängt es an,

Sozusagen faktische Symptome zu machen,

Also physische Symptome.

Das ist das Bild von Krankheiten,

Die eben nicht durch einen Unfall zack ins Leben kommen,

Sondern von Krankheiten,

Die so nach und nach ins Leben sich,

Ich sag mal so,

Hineinwandern oder hineinschleichen,

Wenn man das so beschreiben will.

Und dann ist es ja eine Sprache.

Dann sagt unser Körper uns ja etwas,

Was wir auf einer früheren Ebene einfach nicht wahrnehmen konnten,

Was auch völlig in Ordnung ist.

Dann spricht ja die Krankheit zu dir oder zu uns Menschen.

Und wenn die Krankheit zu dir spricht,

Dann ist es ja auch schön,

Tatsächlich mit ihr zu reden und zu verstehen,

Was sie eigentlich sagen will.

Also zuzuhören und das Phänomen an sich sozusagen in diesem.

.

.

In diesem 1 zu 1 Gespräch,

Nämlich du sprichst mit deiner Krankheit oder.

.

.

Eine geübte Person spricht stellvertretend für dich,

Wenn du nicht geübt bist oder schon in einer Verfassung bist,

Die so desolat ist,

Dass du eigentlich gar nicht mehr gut zuhören kannst,

Dass jemand anders dann diesen Dialog aufnimmt und mit dieser Krankheit spricht,

Um herauszubekommen,

Was ist denn da eigentlich los.

Trotzdem kann es natürlich sein,

Dass Krankheiten schon in einem Stadium sind,

So weit fortgeschritten,

Dass es gegebenenfalls keinen Umkehrpunkt mehr gibt.

Und dann tot,

Dass das dann sich manifestiert.

Aber das ist wirklich der finale Punkt.

Also lange,

Lange vorher und bei ganz vielen Krankheiten ist diese Möglichkeit zu kommunizieren,

Zu erfahren,

Worum geht es,

Was ist nötig,

Was würde hier in diesem Fall sozusagen,

Wären Schritte,

Die gehbar wären und in welcher Reihenfolge macht man die sinnvollerweise.

Das wären eigentlich Dinge,

Die wir in einem direkten Austausch mit der Krankheit erfahren könnten.

Was wir also als Schamanen machen,

Direkte Kommunikation mit der Krankheit als Einweg.

Oder in einer schamanischen Reise,

Die Kräfte fragen.

Was wäre das,

Um diese Krankheit zu lösen und dann von einer anderen Ebene,

Ich sage mal von einer höheren Ebene aus,

Informationen zu bekommen.

Dann ist das kein direkter Kontakt mehr mit der Krankheit,

Sondern wir fragen sozusagen auf einer höheren Ebene nach,

Was braucht es denn?

Das ist wie aus einer höheren Perspektive draufschauen,

Auf das Phänomen an sich und da wird die Krankheit nicht mehr direkt gefragt,

Sondern in gewisser Weise indirekt,

Indem wir eine höhere Perspektive einnehmen.

Das sind ganz klassische Vorgehensweisen,

Wie wir als Schamanen das machen.

Und.

.

.

Das hat sich sehr bewährt,

Das ist sehr wirksam und ich persönlich mag an der schamanischen Arbeit so,

Dass es eben die anderen Fachdisziplinen,

Also zum Beispiel die Schulmedizin,

Die naturheilkundlichen Medizin,

Die ganzen alternativen Medizinarten,

Die es gibt,

Die verschiedenen Formen des Heilens,

Geistheilen und so weiter,

Nicht ausschließt,

Sondern integriert in dieser Frage.

An die Krankheit,

Was brauchst du,

Damit du sozusagen als Phänomen nicht mehr da sein musst,

Sondern wieder zurücktreten kannst,

Wieder aus der Manifestationsebene zurücktreten kannst in die Reine.

Also sprich,

Krankheit grundsätzlich existiert,

Aber es muss sich nicht manifestieren.

Was braucht es sozusagen,

Damit du in diese Ebene zurücktreten kannst?

Und dann sagt die Krankheit ganz oft sehr unterschiedliche Sachen.

Wenn wir dann im Kopf so Ausschlusssysteme haben,

Wo nichts weitergeht,

Außer das eigene,

Was man vielleicht praktiziert,

Dann kommen wir da nicht weiter.

Wir müssen lernen,

Sozusagen in den Disziplinen miteinander zu arbeiten,

Und ganz,

Ganz unterschiedliche Disziplinen zusammenzuführen und da miteinander zu kooperieren.

Und das ist ja Kommunikation.

Also Kommunikation basiert ja auch auf Kooperation.

Nämlich,

Ich bin bereit zuzuhören,

Und das ist ja keine Kommunikation,

Ich bin bereit zuzuhören und die Meinung,

Die Perspektive,

Die Ansicht,

Die Vorstellung,

Die Hoffnung,

Die Wünsche des Gegenübers wahrzunehmen.

Natürlich werde ich bei einer Krankheit nicht so sehr Vorstellungen,

Meinungen und Hoffnungen haben.

Das bezieht sich natürlich mehr auf ein menschliches Gegenüber oder vielleicht auch ein tierisches Gegenüber.

Aber dieses Phänomen der Kommunikation an sich,

Was diese Offenheit im Austausch einbezieht,

Das ist etwas,

Was ich persönlich finde,

Dass das zur schamanischen Arbeit dazugehört und bei den meisten Schamanen,

Denen ich begegnet bin,

Auch gefunden habe.

Diese Offenheit im Sein.

Und diese Bereitschaft zu haben,

Diese Perspektive einzunehmen,

Dass Krankheit ein Gegenüber ist,

Mit dem,

Mit der ich mich austauschen kann.

Da muss ich ja schon mal im Kopf eine richtige Drehung machen,

Weil für die allermeisten Menschen ist ja die Vorstellung von Krankheit,

Da ist irgendwie sowas ganz Böses und das müssen wir irgendwie a,

Möglichst schnell loswerden.

Das können wir natürlich gut nachvollziehen,

Vor allen Dingen,

Wenn es richtig viele Beschwerden macht.

Und b,

Der ideale Weg wäre sozusagen,

Wenn es eine Krankheit ist,

Die nicht so ganz leicht sich zurückzieht,

Die zu bekämpfen und dieses Konzept des Bekämpfens fallen zu lassen und in so eine kooperative Austausch zu kommen und zu gucken,

Was braucht Krankheit denn,

Damit sie überhaupt zurückgehen kann.

Das ist doch eine super spannende Frage.

Und dann kann ja trotzdem die Methode,

Die man anwendet,

Eine Methode sein,

Die eben auch gegebenenfalls.

.

.

Zählen zerstört,

Sagen wir mal bei Krebserkrankungen oder sowas.

Aber dann habe ich vorher mit der Krankheit gesprochen.

Dann habe ich vorher eine andere Perspektive eingenommen und geschaut,

Was funktioniert denn da.

Und wenn mir die Krankheit zum Beispiel direkt sagt,

Ich kann mich zurückziehen,

Wende bitte das und das an.

Und dann habe ich die Möglichkeit,

Aus diesem Körper,

Aus der Manifestationsebene herauszutreten.

Und übrigens,

Ich bin gekommen,

Weil.

Und dann ist es nicht,

Weil ich mir Vorstellungen darüber mache,

Warum die Krankheit gekommen sein könnte,

Sondern die Krankheit teilt es direkt.

Und es ist faszinierend,

Was sie sagt und ganz oft völlig außerhalb der Vorstellungen,

Die wir meinen,

Warum sie da ist.

Also so eine klassische Küchenpsychologie.

Führt überhaupt nicht tief genug in das hinein,

Was die Krankheit uns da als.

.

.

Botschaft irgendwie mitteilt.

Deswegen ist wie in der wirklichen professionellen Psychologie damit umgegangen wird,

Wie in der Medizin,

Wo Krankheit beachtet wird,

Damit umgegangen wird und eben bei den Schamanen,

Wenn mit der Krankheit direkt kommuniziert wird.

Das ist ein Weg,

Der uns weiterbringt.

Diese Disziplinen miteinander,

Das will ich einfach nochmal betonen,

Wir sind einfach super wertvoll,

Einander unterstützend und bringen uns und vor allem die Betroffenen,

Die eben Krankheit haben.

Also nahezu wir alle,

Zu irgendeinem Zeitpunkt unseres Lebens wirklich weiter.

Eine garantierte Heilung,

Das wissen wir ja alle,

Gibt es nicht.

Wir nehmen das,

Was uns mitgeteilt wird und gehen damit Schritte,

Dann schauen wir,

Was passiert und gucken und gucken immer weiter,

Fragen immer weiter,

Schauen immer weiter und gucken,

Was können wir noch mit hineinnehmen,

Wie kann es noch weitergehen.

Das ist ein offener Prozess,

Ein offener Weg.

Und.

.

.

Ein Weg,

Der uns dem Leben näher bringt.

Schamanen haben,

Wenn sie mit Krankheiten in Kontakt kommen,

Also Klienten kommen,

Die eben erkrankt sind,

Ganz unterschiedliche Methoden,

Wie sie damit umgehen.

Grundsätzlich wird eigentlich erstmal geklärt,

Was kommuniziert die Krankheit und wie möchte diese Krankheit unter Berücksichtigung der Person,

Die diese Krankheit hat,

Überhaupt behandelt werden.

Zu der Person,

Zu deren aktuellen physischen,

Mentalen,

Emotionalen Zustand.

Das ist ja etwas,

Was man immer mit berücksichtigen muss,

Weil nicht jede Therapie macht bei jeder Person Sinn.

Einfach die Methode muss passen,

Muss in Einklang sein mit der Person,

Die die Krankheit hat.

Könnte man auch sagen.

Und die Person muss ja diesen Impact,

Also diese Wucht irgendwie tragen können.

Also wenn ich eine Therapie mache,

Die an die Grenze des Überlebens geht,

Dann ist die Frage,

Macht das überhaupt Sinn,

So eine Art von Therapie zu machen?

Ich weiß,

Dass das teilweise in Behandlungen gemacht wird.

Ich persönlich finde,

Wenn es nicht sowieso darum geht,

Einen Menschen irgendwie gerade noch zum Überleben zu bringen,

So Notfallbehandlung nach Unfällen oder sonst was,

Dann macht das super Sinn.

Dann sind manche Operationen eben sehr lebensgefährlich,

Aber das ist ja der letzte Versuch.

Klappt das oder klappt es nicht?

Ansonsten würde die Person nicht überleben.

Dann macht man eben manchmal auch Dinge,

Die so wirklich an der Grenze sind,

Wo man denkt,

Okay,

Wir wissen nicht,

Ob das klappen kann,

Aber wir versuchen das,

Weil eine andere Chance haben wir eh nicht.

So,

Das machen wir im Schamanismus nicht,

Sondern wir wägen einfach,

Weil wir diese Art von medizinischer Qualifikation nicht haben,

Sondern wir arbeiten ja energetisch und da ist dieses Abwägen,

Ist der Impact,

Also die energetische Wucht der Methode,

Passt die zu der Person,

Kann diese Person aufgrund ihrer energetischen Struktur die Wucht dieser Methode überhaupt halten oder macht das eine Verschlechterung der Symptome,

Eine Verschlimmerung der Erkrankung und,

Und,

Und.

Da wird eben versucht,

Daran zu arbeiten.

Je kränker die Person ist,

Desto geringer sollten die Impulse sein.

Also dann würde man lieber mehrmals am Tag Mini-Impulse setzen und gucken,

Dass die Person sich von diesem Mini-Impuls sozusagen möglichst unter der Wahrnehmungsschwelle wieder erholt.

Also sozusagen dem System einen Impuls geben.

Welche Methoden es da gibt,

Sage ich gleich noch.

Dem System jedenfalls einen Impuls geben,

Sprich zum Beispiel dem Körper einen Impuls geben.

Den kann er dann nehmen,

Anfangen etwas zu verändern und kehrt wieder in so einen ausgewogenen,

Ausgeglichenen Zustand zurück.

Und dann setzt man den nächsten Impuls.

Die sind immer ganz klein.

Das sollte also unterhalb einer Reiztherapie sein,

Wo ja der Reiz so stark ist,

Dass es eine Reizreaktion gibt,

Der Kneippchen-Therapie macht.

Was auch ganz toll ist,

Aber nicht mehr eingesetzt werden kann bei Menschen,

Die eben so krank sind,

Dass deren Zustand mit der kleinsten Kleinigkeit schon aus der Balance kippt.

Gerade die modernen energetischen Krankheiten,

Also Chronic Fatigue und und und,

Die Post-Covid-Erkrankungen.

Es gibt ja jetzt so eine Fülle an neueren Phänomenen,

Neueren Erkrankungsphänomenen und neueren Erkrankungen,

Die Menschen sozusagen an der Grenze ihrer energetischen Existenz bringt und die ja dann teilweise auch in abgedunkelten Räumen möglichst ohne Geräusche usw.

Leben müssen.

Das ist ja ein extrem schwieriger Lebenszustand.

Und wenn man da etwas macht,

Was einfach zu stark ist,

Dann verschlimmert das die Symptome noch mehr.

Und die haben gar keine Regenerationskraft,

Um sich von dieser Verschlimmerung zu erholen.

Also es ist wichtig,

Unter dieser Wahrnehmungsebene ganz,

Ganz kleine Impulse zu setzen,

Die man eben dichter hintereinander macht.

Dafür winzig klein.

Und dann fängt das System nach und nach an sich sozusagen so ein ganz kleines bisschen zu bewirken.

Das muss als allererstes wieder in eine Bewegung gebracht werden,

Die nicht nach abwärts geht,

Sondern wenigstens mal in so eine Neutralposition und dann nach und nach wieder aufwärts.

Das fängt man mit ganz winzigen Impulsen an und dann fährt man ganz langsam die nach und nach.

Völlig individuell abhängig davon,

Wo die Person jeweils steht,

An die Impulse ein ganz kleines bisschen stärker zu machen.

Da müssen sie vielleicht nicht mehr ganz so häufig sein.

Und irgendwann kommt man dann dahin,

Dass man stärkere Impulse setzen kann.

Also der Heilungsimpuls,

Der Impuls,

Der dazu führt,

Dass Energien sich im Inneren umstimmen können und eine andere Ausrichtung nehmen können und die Kommunikation der Zellen untereinander wieder anders stattfinden kann und,

Und,

Und.

Jedes Mal geguckt,

Funktioniert das,

War das zu viel Impuls,

War das die richtige Menge,

War das vielleicht zu wenig,

Passiert gar nichts.

Und dann fährt man so ganz,

Ganz langsam hoch,

Bis dann so eine normale Frequenz möglich ist.

Jede Woche,

Alle 14 Tage,

Einmal im Monat irgendwie ein stärkerer Impuls gesetzt werden kann und dann das System diese Information sozusagen nehmen kann,

Verarbeiten kann und wieder anfangen kann,

Ganz normal miteinander in sich zu kommunizieren.

Man kann sich das vorstellen wie so ein riesengroßer Kommunikationsapparat oder ein riesengroßes Kommunikationslebewesen,

Wo viele verschiedene Ebenen unterschiedliche Sprachen sprechen.

Und jetzt geht es wieder darum,

Sowas wie den Universalübersetzer zu haben,

Dass die verschiedenen Ebenen,

Die verschiedenen Gewebe,

Die verschiedenen Strukturen,

Die verschiedenen Aufgaben wieder so miteinander kommunizieren können,

Dass sie einander verstehen und dann auch wieder kooperieren können.

Integrierten Kooperationen immer mehr rausfallen und dann irgendwie gar nichts mehr miteinander funktioniert und dann wir in einen immer desolateren Zustand geraten,

Sondern das wieder anfangen kann,

Miteinander zu kommunizieren.

Das beginnt eben auf der Ebene von Zelle A und Zelle B fängt wieder an,

Miteinander zu reden und irgendwann kann man ganze Gewebegruppen sozusagen wieder einbeziehen,

Also stärkere Informationsimpulse geben,

Stärkere energetische Impulse geben,

Dass das dann sich wieder ausgleichen kann.

Und die Methoden sind eben ganz unterschiedlich.

Also in traumatischen Situationen ist eine ganz klassische,

Relativ intensive Art die Seelenteilerückholung.

Wenn man jetzt jemanden hat in einer ganz schwierigen energetischen Verfassung,

Muss man eben eine ganz sanfte Art der Seelenteilerückholung machen,

Viel,

Viel sanfter arbeiten,

Als wenn man das normalerweise würde.

Eben immer dann gucken,

Wo ist diese Grenze,

An der Impulse zu stark werden und versuchen,

Darunter zu arbeiten.

Meine Vorstellung ist,

Je weniger die Person merkt,

Umso besser ist die Arbeit.

Also je weniger ich sozusagen in eine,

Wenn ich die Methode angewendet bekomme bei mir,

Je weniger ich darauf reagieren muss und diese Reaktion in mir merke,

Je sanfter die angepasst ist,

Also je dichter die an diese Grenze kommt sozusagen von,

Bleibt gerade noch unter der Wahrnehmungsebene,

Ist aber schon sehr wirksam.

Das ist so meine Zielsetzung.

Das ist für mich immer perfekt.

Das ist nicht immer,

Gerade am Anfang,

Wenn man sich noch nicht kennt,

Nicht immer gleich zu schaffen.

Das ist auch der Grund,

Warum ich bei Menschen,

Die zu mir kommen und in einer besonders schlechten Verfassung sind,

Und manche sind ja auch in der Verfassung,

Die ist so desolat,

Die können gar nicht zu mir kommen,

Mit denen.

.

.

Da kommunizieren Dritte.

Mit mir,

Weil die nicht mal direkt mit mir kommunizieren können,

Weil selbst das Telefonat so anstrengend ist.

Und wenn ich dann direkte Impulse setze,

Dann müssen die natürlich winzig-winzig sein.

Meine Vorstellung ist dann wirklich,

Dass zwei Zellen miteinander reden.

Und die miteinander und dann beim nächsten Mal,

Wenn das gut funktioniert,

Nehmen wir vier und so.

Also einfach so als Bild.

Die faktische Arbeit sieht anders aus,

Aber so als Bild kann man sich das,

Glaube ich,

Ganz gut vorstellen.

Und dann wissen wir ja,

Wie bei diesem berühmten Gleichnis mit dem Schachbrett.

Ein Reiskorn auf das erste Feld,

Zwei auf das zweite Feld,

Vier auf das dritte Feld,

Acht auf das nächste.

Und diese Verdoppelung,

Dass es hinterher auf dem ganzen Schachbrett,

Dass der ganze Reis der Welt nicht ausreichen würde,

Um diese 64 Felder quasi dann mit Reis zu füllen.

Die Verdoppelung macht einfach eine wahnsinnig schnelle Anhebung.

In der Parabel ist das ja ganz wunderbar abgebildet.

Und so ist das da auch.

Also wir fangen einfach ganz niedrig an.

Tag haben,

Dann fährt das ja huckizucki hoch und betrifft dann immer mehr und immer mehr Gewebe-Ebenen und dann gucken wir jedes Mal.

Können wir weiter steigern?

Müssen wir noch auf der Ebene bleiben?

Was funktioniert da?

Und so arbeitet man sich so ganz langsam in diesen Zustand von,

Da geht wieder was hinein.

Und da wir natürlich alle super individuell sind und auch sehr einzigartig reagieren,

Ist es immer ein ganz einzigartiger Prozess.

Also was kann überhaupt gemacht werden?

Auf welche Art wird es gemacht?

Wie schnell oder wie langsam geht es?

Und deswegen ist es auch wichtig,

Wenn wir in eigenen Krankheitszuständen sind,

Uns selbst immer wieder zu vergegenwärtigen.

Es kann sein,

Dass es länger dauert,

Als ich mir wünsche,

Dass es dauert,

Wenn ich krank bin und möglichst schnell wieder gesund werden will.

Und auch sich das einfach gut anfühlt,

Schnell wieder gesund zu werden.

Ich denke,

Das ist einer der Gründe,

Warum wir eben so eine ganz stark symptomlösungsbezogene Medizin haben,

Was auch grundsätzlich super ist,

Dass wir Schmerzbehandlung machen,

Dass wir symptombezogene Arbeit machen.

Das ist wirklich super wertvoll.

Wir dürfen nur dabei das zugrunde Liegende einfach nicht vergessen.

Wir müssen das einfach mit an Bord nehmen.

Wir können ja gerade,

Wenn es schwerwiegende Symptome sind,

Ganz doll daran arbeiten,

Die Symptome sozusagen erstmal zu lindern oder gegebenenfalls sogar so weit zu gehen.

Dass es sich löst.

Die Frage ist,

Was liegt darunter?

Und ich glaube,

Das ist das reine Lösen von Symptomen kann dazu führen,

Gerade wenn das besonders wirksam ist,

Dass wir vergessen,

Danach zu schauen,

Was liegt denn eigentlich darunter.

Und das ist aber sehr wichtig,

Weil manchmal ist Lösen von Symptomen auch Lösen der Krankheit.

Aber oft ist es das eben auch nicht.

Und dann ist es aber wichtig auf der Ebene von,

Was ist mit der Krankheit denn überhaupt,

Da noch zu kommunizieren,

Weil.

.

.

Wenn ich es nicht mehr merke,

Dass sie da ist,

Weil meine Symptome sozusagen so weit befriedet sind,

Dass ich keine Last mehr habe,

Dann vergesse ich,

Weil ich ja keinen Impuls mehr kriege,

Die Krankheit mich nicht mehr in den Hintern piekt und mir sagt,

Hallo,

Hier gibt es noch was.

Ich nehme das ja dann nicht mehr wahr und die Folge davon ist,

Dass ich mich gegebenenfalls nicht mehr darum kümmere oder es ist relativ wahrscheinlich,

Dass ich mich nicht mehr darum kümmere.

Und das wäre aber sehr wichtig,

Da dran zu bleiben.

Das heißt,

Wir haben dann im Schamanismus ganz unterschiedliche,

Nachdem wir geklärt haben,

Worum es geht und geklärt haben,

Welche Impulsstärke geht da überhaupt.

Dann gucken wir,

Was ist denn eigentlich die richtige Behandlung.

Und das machen wir auch im direkten Dialog mit der Krankheit oder indem wir eben die Kräfte fragen und fragen,

Was sollen wir denn hier anwenden.

Und das kann,

Wie die eben schon angesprochene Seelenteilerückholung sein,

Das wird ganz häufig bei Traumata gemacht,

Weil das eben eine Methode ist,

Um dieses Phänomen der Dissoziation als Folge von Trauma aufzulösen und das,

Was auf der Hirnebene passiert,

Wieder zurückzufahren und wieder in einen Zustand von auswirklichen Balance zurückzukehren.

Quasi Traumatherapie aus schamanischer Sicht,

Wie wir als Schamanen da arbeiten.

Und es gibt natürlich gerade physische Erkrankungen mit Extraktionsverfahren.

Da gibt es auch ganz unterschiedliche Verfahren.

Schamanen auf der ganzen Welt nutzen ganz unterschiedliche Formen von Extraktionsverfahren.

Da wird quasi die Krankheit an sich aus dem Körper als energetisches Phänomen wieder rausgeholt.

Sodass danach der Körper wieder anfangen kann,

Ohne diesen ständigen Krankheitsimpuls zu arbeiten.

Und da gibt es auch ganz unterschiedliche.

Da gibt es welche mit Wasser,

Da gibt es welche mit Luft,

Da gibt es welche mit,

Dass die Schamanen direkt da,

Dass ihnen sich reinsaugen und ausspucken.

Und da gibt es einfach ganz unterschiedliche Verfahren.

Bitte mache das nur,

Wenn du das gelernt hast.

Glaube nicht,

Dass du als Laie das einfach anwenden könntest,

Wenn du Krankheiten,

Wenn du schamanische Methoden anwendest.

Gerade die,

Die so super potent sind,

Die haben eine ganz starke Kraft.

Und wenn du nicht weißt,

Was da wirklich nötig ist und wie du damit arbeitest,

Ziehst du dir die Krankheit in deinen eigenen Körper.

Das soll natürlich überhaupt nicht stattfinden.

Und deswegen mach sowas bitte nur,

Wenn du es wirklich richtig gelernt hast.

Das ist einfach super wichtig,

Um mit dir achtsam umzugehen.

Du hinterher betroffen bist und vorher warst du kerngesund.

Das ist kein Vergnügen und das ist keine gesunde Art von Arbeit.

Und so gibt es eben ganz unterschiedliche Krankheiten,

Krankheitswege,

Heilungswege,

Lösungswege,

Behandlungswege,

Die wir als Schamanen einsetzen können.

Es gibt reine Energiearbeit,

Da wird einfach auf das Energiefeld dieser Krankheit geguckt und das Energiefeld der Personen,

Was die für ein Energiefeld haben.

Und dann wird geguckt,

Wie kann man das wieder synchronisieren,

Sodass die Krankheitsenergie wieder in Harmonie kommt und dann Körper und das Phänomen Krankheit wieder sich so synchronisieren,

Dass die Krankheit eben aufgelöst werden kann.

Es gibt einfach sehr unterschiedliche Arten und in verschiedenen Kulturen auch unterschiedliche Wege,

Damit umzugehen.

Wir benutzen beispielsweise auch schamanisches Aufstellen,

Um das Phänomen Krankheit zum Beispiel sprechen zu lassen,

Damit die Krankheit sich mitteilen kann.

Und dann wird in der Aufstellung zum Beispiel schamanische Heilarbeit gemacht.

Das ist diese energetische Arbeit,

Wo wieder die Synchronisierung stattfindet oder auch die Krankheit herausgeholt wird.

Und wir in der Aufstellung dann sehen können,

Wenn die Krankheit als Phänomen sich von der Person wieder zurückzieht und wieder in den Hintergrund tritt und dann einfach wieder irgendwo am Rande steht Rolle mehr spielt.

Das heißt,

Dann ist die Krankheit aus der physischen Ebene in die,

Es gibt sie als Phänomenebene zurückgekehrt und dann ist das die optimale Position,

Damit der Körper dann auch damit umgehen kann und die Behandlungen,

Die man dann eben macht,

Schulmedizinisch,

Alternativmedizinisch,

Schamansch,

Was auch immer,

Wirksam sind.

Eine realistische Chance haben,

Dass das auch wirklich zur Heilung führt.

Immer ist wichtig zu bedenken,

Dass.

.

.

Ob es Heilung geben kann oder nicht,

Nicht vorhersagbar ist.

Es gibt eine große,

Das wird ja gerade in der wissenschaftsbasierten Arbeit immer wieder geschaut,

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit,

Dass es zu einer Heilung kommt.

Das wird einfach statistisch ausgerechnet,

Indem man Versuche macht,

Beobachtungen macht,

Indem man alle Auswertungen systematisch auswertet,

Alle Behandlungswege,

Die systematisch begangen wurden.

Da werden dann große Zahlenmengen genommen,

Um zu schauen,

Wie realistisch ist das,

Zu einer Behandlung kommt und welche Behandlung wirkt,

Ist wirksam und gut.

Ich glaube,

Dass es ganz toll wäre,

Die schamanische Arbeit in diese Berechnungen mit einzubeziehen,

Da systematisch mal Daten zu erheben,

Um mal zu gucken,

Wie wirksam ist eigentlich schamanische Arbeit und welche schamanische Arbeit wäre,

Bei welcher Krankheit sinnvoll,

Dazu zu nehmen oder vielleicht sogar als erste Behandlungsform zu nehmen.

Und ich glaube,

Das wäre super faszinierend,

Das zu machen,

Weil wir dann einfach eine vernünftige Vergleichsdatenlage hätten und dann einfach sehen könnten.

Es gäbe jetzt hier auch noch diese Alternativen dazu.

Und dann könnte man in der direkten Kommunikation mit der Erkrankung zum Beispiel fragen,

Wäre das zum Beispiel eine Alternative.

Also mein Wissen darüber,

Welche verschiedenen Wege es zur Heilung gibt,

Trägt zum Beispiel auch dazu bei,

Dass verschiedene Arten von Antworten kommen können.

Also das ist nicht unwichtig,

Wer mit der Krankheit kommuniziert und welche Informationslage und welche Wissenslage die Person hat,

Also über wie viel Wissen die Person verfügt.

Wege zumindest,

Nicht vielleicht die ganzen einzelnen Behandlungsarten,

Aber Behandlungswege,

Möglichst viel über verschiedene Behandlungswege weiß.

Damit,

Wenn diese Informationen kommen,

Das auf eine Inresonanz geht.

Also wenn mir Worte gesagt werden und das sagt mir was,

Dann ist die Chance,

Dass das dann eben auch sich weiterentwickelt und ich nachfragen kann und so weiter,

Ist einfach größer.

Dann läuft das nicht unter,

Das gab es auch noch,

Sondern läuft das,

Ah ja,

Das gibt es auch.

Und ich glaube,

Das ist sehr wichtig.

Wir sind alle,

Die wir begleitend arbeiten,

In der Pflicht uns möglichst weit und möglichst breit aufzustellen mit Wissen und zu erfahren,

Welche verschiedenen Behandlungswege gibt es.

Und dann kann ich ja für mein Spezialgebiet sozusagen in die Tiefe gehen.

Für die anderen.

Spezialgebiete gibt es ja andere Spezialisten.

Eine Offenheit im Umgang mit den Krankheiten.

Ein.

.

.

Freundliches hingewendet sein mit einer gesunden Distanz natürlich.

Ein freundliches hingewendet sein zu den Betroffenen.

Die ernst zu nehmen,

Die Phänomene ernst zu nehmen,

Die sie haben und nicht zu bewerten oder zu beurteilen,

Sondern die Phänomene,

Die sie ausdrücken,

Die ja sehr,

Sehr unterschiedlich sein können,

Von superphysisch bis zu richtig energetisch spooky,

Das kann ja wirklich alles sein,

Die ernst zu nehmen,

Wenn in den Gesprächen die Menschen von ihren Erfahrungen berichten und dann mit diesen Informationen,

Mit dieser Datenlage,

Aus dem Gespräch hat.

Und die Informationen,

Die man daraus bekommen hat,

Dann in so einen offenen Austausch mit der Krankheit zu kommen und dann zu fragen,

Okay,

Warum geht es da?

Was ist der Hintergrund?

Warum bist du überhaupt da?

Wofür stehst du?

Was brauchst du?

Was braucht es,

Damit du dich wieder zurückziehen kannst?

Was ist nötig?

Diese Offenheit.

Ist,

Glaube ich,

Ein Schlüssel für wirksames Handeln und etwas,

Von dem ich finde,

Dass das etwas ist,

Was ein Teil unserer Verpflichtung ist,

Diese Offenheit in unserem Leben zu haben und dafür zu sorgen,

Dass sie in unserem Leben ist.

© 2026 Jutta Qu'ja Hartmann. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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