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Einschlafmeditation – Sanft getragen in den Schlaf

by Hannah Meller

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Meditation
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Diese Einschlafmeditation lädt dich dazu ein, den Tag langsam loszulassen und aus dem Denken wieder mehr ins Spüren zu kommen. Eine sanfte Körperentspannung und eine ruhige nächtliche Imaginationsreise unterstützen dich dabei, Anspannung loszulassen und ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit entstehen zu lassen. Du musst dabei nichts erreichen – und auch nicht einschlafen. Vielleicht möchtest du einfach nur entspannen und zur Ruhe kommen. Und vielleicht trägt dich diese Ruhe irgendwann ganz von selbst in den Schlaf.

Transkription

Willkommen zu dieser Einschlafmeditation.

Diese Meditation ist dafür gedacht,

Dich dabei zu unterstützen,

Den Tag langsam hinter dir zu lassen.

Und zur Ruhe zu kommen.

Die nächsten Minuten gehören nur dir.

Du darfst deinen Körper entspannen,

Deine Gedanken allmählich leiser werden lassen.

Und dich Schritt für Schritt aus dem Tag lösen.

Du musst dabei nichts erreichen und auch nicht versuchen einzuschlafen.

Vielleicht findest du einfach ein wenig Ruhe.

Und vielleicht gleitest du irgendwann ganz von selbst in den Schlaf.

Mein Name ist Hanna,

Ich bin klinische Psychologin und ich begleite dich jetzt ein Stück in die Nacht.

Mach es dir jetzt ganz bequem.

Vielleicht spürst du bereits,

Wie gut es sich anfühlt,

Einfach liegen zu dürfen.

Nichts mehr tun zu müssen.

Nichts mehr leisten zu müssen.

Dieser Tag ist vorbei.

Alles,

Was heute wichtig war.

Darf nun ruhen.

Und alles,

Was morgen auf dich wartet,

Hat Zeit.

Jetzt gibt es nur diesen Moment.

Wenn du magst,

Schließe deine Augen.

Atme langsam und tief durch die Nase ein.

Und ganz entspannt wieder aus.

Ein.

Und aus.

Mit jedem Ausatmen darf dein Körper ein kleines bisschen mehr loslassen.

Du musst deinen Atem nicht verändern.

Lass ihn einfach kommen.

Und wieder gehen.

Ganz von allein.

Vielleicht bemerkst du schon jetzt,

Wie dein Körper beginnt,

Sich auf die Nacht einzustimmen.

Stell dir vor,

Jede Ausatmung trägt alles fort,

Was du heute nicht mehr brauchst.

Anspannung und Ruhe.

Gedanken.

Sie lösen sich sanft auf.

Wie Nebel,

Der sich langsam auflöst.

Mit jeder Ausatmung entsteht ein wenig mehr Ruhe.

Ein wenig mehr weiter.

Ein wenig mehr Stille.

Und wenn Gedanken auftauchen,

Ist das vollkommen in Ordnung.

Du musst sie nicht festhalten.

Du musst sie nicht bewerten.

Und lasse sie einfach weiterziehen.

Wir wollten.

Die ruhig über einen weiten Himmel gleiten.

Du darfst ihnen nachsehen.

Und dann immer wieder sanft zu deinem Atem zurückkehren.

Lenke deine Aufmerksamkeit nun zu deinen Füßen.

Spüre einfach,

Wie sie auf der Unterlage ruhen.

Vielleicht nimmst du Wärme wahr.

Oder kühle.

Vielleicht auch gar nichts Besonderes.

Alles darf sein.

Mit deinem nächsten ausatmen.

Dürfen deine Füße vollkommen entspannen.

Sie dürfen schwer werden.

Und auf der Unterlage einsinken.

Diese angenehme Ruhe breitet sich langsam über deine Fußgelenke aus.

In deine Waden.

In deine Knie.

Ganz langsam,

Ganz mühelos.

Deine Beine werden angenehm schwer.

Es würden Sie immer tiefer in die Matratze sinken.

Getragen.

Sicher.

Und entspannt.

Die Ruhe steigt weiter nach oben.

Deine Oberschenkel.

Dann pecken.

In deinen unteren Rücken.

Alles darf weich werden.

Alles darf loslassen.

Nun entspannt sich dein Bauch.

Du musst ihn nicht halten.

Du darfst ihn ganz weich werden lassen.

Mit jedem Atemzug hebt und senkt er sich ruhig.

Ganz selbstverständlich.

Auch dein Brustkorb wird weiter freier.

Dein Herz schlägt ruhig.

Ohne dass du etwas tun musst.

Mit dem nächsten Ausatmen sinken deine Schultern ein kleines Stück tiefer.

Vielleicht haben sie heute vieles getragen.

Jetzt dürfen Sie alles abgeben.

Alles darf leichter werden.

Die Entspannung fließt durch deine Oberarme.

In deine Unterarme.

Bis in deine Hände.

Bis in jede einzelne Fingerspitze.

Auch sie dürfen vollkommen ruhig werden.

Jetzt entspannt sich dein Nacken ganz sanft.

Dein Kiefer wird weich.

Vielleicht lösen sich die Zähne leicht voneinander.

Die Lippen entspannen sich.

Deine Wangen.

Deine Augen.

Die kleinen Muskeln rund um deine Augen.

Dürfen vollkommen loslassen.

Auch deine Stirn wird weit und glatt.

Und schließlich entspannt sich deine ganze Kopfhaut.

Dein ganzer Körper ruht jetzt.

Von den Füßen bis zum Kopf.

Getragen,

Geborgen.

Und sicher.

Stell dir nun vor,

Du befindest dich an einem Ort,

An dem du dich vollkommen wohlfühlst.

Vielleicht ist es eine Lichtung im Wald.

Vielleicht ein warmer Sandstrand am Abend.

Oder eine weiche Blumenwiese.

Und deinem klaren Sternenhimmel.

Es spielt keine Rolle,

Welcher Ort entsteht.

Es ist dein Ort.

Ein Ort voller Ruhe.

Ein Ort,

An dem du dich vollkommen sicher fühlst.

Die Luft ist angenehm.

Ein leichter Wind streicht sanft über deine Haut.

Du hörst nur die leisen Geräusche der Natur.

Vielleicht ein sanftes Rascheln der Blätter.

Vielleicht das Ferne Zirpen,

Der Grillen.

Oder das ruhige Rauschen des Windes.

Jedes Geräusch erinnert deinen Körper daran.

Noch mehr loszulassen.

Du bist sicher,

Du bist geborgen.

Du bist genau dort,

Wo du jetzt sein sollst.

Über dir funkeln unzählige Sterne.

Still und ruhig.

Jeder einzelne strahlt ein warmes,

Sanftes Licht aus.

Mit jedem Atemzug scheint dieses Licht an den Körper.

Mehr und mehr zu erfüllen.

Es fließt durch deinen Kopf.

Deinen Nacken.

Deine Schultern.

Durch deine Arme.

Deinen Brustkorb.

Deinen Bauch.

Dein Becken.

Deine Beine.

Bis hinunter in deine Füße.

Ein warmes Licht.

Eine lichtvolle Ruhe und Entspannung.

Vielleicht bemerkst du inzwischen,

Wie dein Atem noch ruhiger geworden ist.

Wie dein Körper immer schwerer wird.

Angenehm schwer,

Getragen von der Unterlage.

Getragen von der Stille dieser Nacht.

Es gibt nichts mehr zu tun.

Nichts mehr zu entscheiden.

Alles darf bis morgen warten.

Mit jedem Ausatmen.

Bist du noch ein wenig mehr los.

Gedanken dürfen kommen.

Und wieder gehen.

Wie Wolken,

Die lautlos am Himmel vorbeiziehen.

Zwischen ihnen entsteht immer mehr Stille.

Immer mehr Ruhe.

Du musst nichts tun,

Um einzuschlafen.

Dein Körper weiß genau,

Wie das geht.

Erkennt diesen Weg.

Seit vielen Jahren.

Und während dein Atem ruhig fließt,

Breitet sich die Ruhe weiter aus.

Von Kopf bis Fuß.

Ganz sanft.

Ganz selbstverständlich.

Jeder Atemzug trägt dich ein kleines Stück tiefer.

In diese wohltuende Ruhe.

In dieses Gefühl von Geborgenheit.

Mit jedem Augenblick.

Darf alles noch ein wenig weicher werden.

Noch ein wenig stiller.

Noch ein wenig leichter.

© 2026 Hannah Meller. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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