
Meditation für den Inneren Sommer
Der Innere Sommer lässt dich aufblühen. Diese Meditatin unterstützt deinen Zyklus und zwar besonders um deine Ovulation herum. Du darfst sie natürlich auch jederzeit üben, wenn du die Verbindung zwischen Herz und Becken stärken möchtest oder einfach wann auch immer du das Gefühl hast, diese Meditation stärkt dich.
Transkription
Hallo und willkommen zur Meditation für deinen inneren Sommer.
Spür noch mal in dich hinein,
Wie viel Energie hast du gerade.
Es kann nämlich sein,
Dass du im inneren Sommer viel zu geben hast.
Wenn du also noch viel Energie hast,
Halte die Aufnahme kurz an und bewegt dich.
Sinnlich,
Sanft,
Kräftigend oder zu deinem Lieblingslied tanzen.
Was auch immer du wählst,
Hauptsache es bringt dir Freude.
Finde dann einen Ort,
An dem du dich geborgen fühlst.
Nimm dir Zeit hier,
Deine optimale Position für die Meditation zu finden und übe dich ruhig in Selbstversorge.
Mach es so angenehm wie möglich.
Lass es auch ruhig sinnlich werden.
Die Sinne berührend,
Eine angenehme Decke,
Die dich wärmt,
Ein schöner Duft oder Geschmack,
Alles ist erlaubt.
Du kannst dich aufrecht hinsetzen in den kreuzbeinigen Sitz oder den Fersensitz.
Wenn du magst und es dir dient,
Kannst du dich auch hinlegen.
Unterstütz dich bei Bedarf mit einem Kissen oder einer gerollten Decke unter den Knien.
Bewege sanft die Wirbelsäule von Seite zu Seite oder kreisend und erinnere dich an Leichtigkeit und Beweglichkeit.
Spüre dann den Boden unter dir,
Die Kontaktpunkte zwischen Körper und Erde.
Nimm die Stabilität der Erde wahr,
Die Verlässlichkeit.
Egal was du denkst oder tust,
Fühlst oder sagst,
Du wirst gehalten.
Schieb die Sitzbeinhöcker zart in den Boden und lass dich vom Kronenpunkt,
Dem höchsten Punkt an deinem Kopf,
Emporziehen.
Die Wirbelsäule schwingt frei zwischen diesen beiden Polen.
Die Schultern können loslassen und Richtung Erde fallen.
Bring dann deine Hände vor dem Herzen zusammen und reib die Handflächen mit leichtem Druck aneinander.
Vielleicht so ein bisschen schneller.
Du kannst dir auch vorstellen,
Als würdest du Feuer machen,
Bis die Hände warm werden.
Dann legst du die rechte Hand auf deinem Brustkorb auf Herzhöhe ab und die linke darüber.
Nimm wahr,
Wie die Wärme deiner Hände in deinen Körper fließt.
Wenn es die Verbindung zu dir selbst stärkt,
Dann schließt die Augen sanft.
Wiederhole das Ganze gerne noch einmal.
Setz die Handflächen aneinander und mit leichtem Druck reib die Hände aneinander,
Bis sie warm werden.
Vielleicht ein bisschen schneller reiben und dann setzt du noch einmal die rechte Hand auf deinem Brustkorb ab auf Herzhöhe,
Die linke darüber und spürst,
Wie die Wärme in den Körper fließt.
Einatmend fließt die Wärme in deinen Körper und ausatmend breitet sie sich im Herzraum aus.
Vielleicht hat die Wärme eine Farbe,
Eine Konsistenz oder es ist funkelndes Licht.
Lass deiner Fantasie ruhig Freiraum und wähle was,
Das dich an Freude erinnert.
Und nimm wahr,
Wie dein Körper diese Wärme,
Dieses Licht empfängt.
An manchen Tagen fällt uns das vielleicht schwerer als an anderen.
An manchen Tagen spüren wir auch nichts und auch das ist eine gültige Wahrnehmung,
Die ist genauso richtig wie alle anderen Wahrnehmungen.
Und egal was du empfindest,
Höre mit einem mitfühlenden Herzen zu.
Wärme einatmend in den Körper und ausatmend ausdehnen.
Dein ganzer Brustkorb ist erfüllt mit dieser Wärme,
Diesem Licht.
Setz nun eine Hand auf deinen unteren Bauch ab und spüre auch hier die Wärme oder das Gewicht deiner Hand auf deinem Körper und wie dein Körper deine Hand berührt.
Sei hier genauso mitfühlend und geduldig wie mit dem Herzraum.
Sind Widerstände da,
Dann atmest du mit ihnen und atme dann achtsam über deine Herzhand in deinen Körper ein und mit der Ausatmung fließt deine Aufmerksamkeit,
Die Wärme,
Das Licht vom Herzraum in dein Becken.
Einatmend in dein Herz hinein und ausatmend Richtung Becken.
Wie Sand in einer Sanduhr rieselt sie nach unten,
Deine Aufmerksamkeit,
Deine Wärme und sammelt sich im Becken.
Wiederhole dies so lange bis es sich anfühlt als sei Herz und Becken miteinander verbunden und vollkommen erfüllt.
Jede Zelle,
Jedes Organ badet in dieser Wärme,
Öffnet sich und dehnt sich aus und genießt dann die Weite und höre Herz und Becken zu.
Nimm wahr wie dein Herz empfängt und nimm wahr wie dein Becken empfängt.
Liebevoll löst die Aufmerksamkeit von Becken und Herz und nimm den ganzen Körper wieder warm.
Der Atem holt dich zurück,
Du spürst den Boden unter dir und den Raum um dich rum.
Bedank dich für das,
Was du empfangen hast.
Lad die Bewegung ein in die Stille,
Auf die Art,
Die sich für dich stimmig anfühlt.
Die Handflächen treffen sich dann noch einmal vor deinem Herzen.
Daumen ruhen auf deinem Brustbein.
Spür die Handflächen,
Wie sie sich berühren.
Die Daumen auf dem Brustbein und den Raum hinter deinem Brustbein.
Spür deinen Herzschlag,
Der sich über die Daumen weiterträgt durch die Hände bis in die kleinen Finger.
Atme hier bewusst ein und mit der Ausatmung fällt dein Kinn Richtung Brustkorb und du bedankst dich bei dir selbst für die Praxis,
Deine Offenheit und dein Mitgefühl.
Und ich bedanke mich bei dir,
Dass du mit mir meditiert hast.
Dankeschön.
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