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Fühlen statt Denken: Hilfe bei beruflichen Entscheidungen

by Christine Sing

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

Im Denken sind wir oft Weltmeister*innen: Rational, schnell, effizient. Manche beruflichen Entscheidungen lassen sich jedoch nicht allein im Kopf lösen – egal wie viele Pro- und Contra-Listen du machst. Weil wir mehr sind als unser Gehirn. Wir sind Gefühl, Körper und Seele. Diese Meditation gibt dir dazu einen inhaltlichen Impuls und begleitet dich dann ins Fühlen – damit du lernst, dir selbst zuzuhören und von dort aus klarer zu entscheiden.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu dieser Meditation.

Die dich dabei unterstützt,

Ins Fühlen zu kommen.

Und dir so Hilfe bei einer beruflichen Entscheidung geben soll.

Zu Beginn gebe ich dir einen kleinen inhaltlichen Impuls.

Anschließend leite ich dich sanft in die Meditation.

Setze dich dazu bequem hin.

Schließe deine Augen,

Jetzt oder später.

So wie es sich für dich stimmig anfühlt.

Und richte deinen Blick einmal in deinen Körper.

Spüre hinein,

Welche sanfte Bewegung dir jetzt guttun würde.

Vielleicht magst du noch einmal deine Schultern kreisen.

Deine Wangenmuskeln dehnen.

Deine Augen leicht knautschen.

Deine Stirn etwas lockern.

Oder deinen Kopf vorsichtig kreisen.

Und dann nehme einige bewusste Atemzüge und lausche meinem Impuls.

Im Denken sind die deutschen WeltmeisterInnen.

Schnell,

Effizient und bitte immer recht rational.

Doch du kennst es wahrscheinlich auch.

Viele Dinge lassen sich nicht über den Kopf lösen.

Egal wie viele Ratgeber du liest.

Egal wie viele Menschen du befragst.

Egal wie viele Pro- und Kontralisten du machst.

Die Gefühle gehen nicht weg.

Und innere Ruhe tritt auch nicht so richtig ein.

Das kenne ich aus meiner Vergangenheit auch sehr gut.

Und wie froh wäre ich gewesen,

Damals schon Folgendes zu wissen.

ForscherInnen schätzen,

Dass nur 10 bis 15 Prozent dessen,

Was wir täglich erleben,

Bewusst im Gehirn verarbeitet wird.

Das heißt,

Der größte Teil verläuft unbewusst.

In deinem Unterbewusstsein.

Das erklärt,

Warum viele Dinge nicht alleine im Kopf gelingen.

Denn wir sind viel mehr als nur unser Gehirn.

Wir sind Gefühl,

Körper und Seele.

Wir sind Menschen und keine Maschinen.

Wir sind Menschen mit einem Bewusstsein.

Und deshalb ist eines der hilfreichsten Dinge bei Entscheidungen.

Nicht nur darüber nachzudenken,

Sondern vor allem darüber nachzufühlen.

Deine Gefühle ernst zu nehmen.

Dich selbst zu fühlen.

Deinem Körper.

Deine Gefühle.

Das war der absolute Game Changer auf meinem eigenen Weg in ein zufriedenes und erfüllendes Arbeiten.

Und das ist auch der absolute Game Changer in meinen Business Coachings.

Ich fühle mit den Frauen zusammen rein.

In ihre Gefühle,

Ihre unerfüllten Bedürfnisse.

Ihre Sehnsüchte.

Ihren Körper.

Und danach richten wir dann Handlungsstrategien und Veränderungen und Entscheidungen aus.

Das heißt,

Zuerst fühlen.

Und dann denken und das Gehirn nutzen,

Um das umzusetzen,

Wonach du dich in deinem Inneren sehnst.

Und deshalb werde ich dich jetzt einmal ins Fühlen begleiten.

Dich dabei unterstützen,

Kontakt zu deinem Innersten aufzunehmen.

Damit du genau das Fühlen üben kannst.

Wichtig dabei,

Klarheit kommt nicht immer sofort.

Klarheit braucht Zeit.

Stelle,

Und immer wieder hineinfühlen.

Und nachdem wir jetzt im ersten Teil im Kopf waren,

Geht es nun ans Fühlen.

Atme zu Beginn noch einmal ganz tief ein und hebe deine Hände seitlich über den Kopf.

Halte kurz.

Atme aus und senke deine Arme wieder.

Und nun schau dir einmal die Entscheidung,

Das Thema an,

Das dich gerade beschäftigt.

Und formuliere es innerlich als Frage.

Vielleicht überlegst du.

Ob du das Gespräch mit einer Person suchen möchtest.

Vielleicht fragst du dich,

Ob du die Gehaltsverhandlung angehen solltest?

Soll ich die Führungsposition übernehmen oder nicht?

Soll ich das Jobangebot annehmen?

Oder vielleicht beschäftigt dich auch die Frage,

Ob du deinen Job wechseln solltest oder möchtest.

Formuliere innerlich deine klare Frage.

Und dann lass die Frage für den Moment los.

Und nimm einige tiefe Atemzüge.

Einatmen.

Nimm viel Luft in deinen Bauch auf.

Ausatmen.

Das Energie von deinem Kopf über den Rücken nach unten aus deinem Körper abfließen.

Einatmen.

Dein Bauch wölbt sich nach außen.

Ausatmen.

Lass dich tiefer in deinen Sitz sinken.

Einatmen.

Nimm frische Energie in deinen Bauch und deinen Brustraum auf,

Sodass sie sich weiten.

Kurz halten.

Und ausatmen,

Leer werden,

Weich werden.

Kehre jetzt wieder zu deiner natürlichen Atmung zurück.

Beobachte.

Wie die Luft sanft in deinen Körper ein- und wieder ausströmt.

Versuche mit deinem Fokus bei der Atmung und deinem Körper zu bleiben.

Beobachte,

Was beim Atmen in deinem Körper passiert.

Wie sich die Bauchdecke sanft hebt und wieder senkt.

Wie die Luft deine Nasenflügel kitzelt.

Wie sich die frische Luft in deinem Hals anfühlt.

Und wenn Gedanken kommen,

Dann mache es wie mit den Wellen im Meer.

Nimm sie wahr.

Aber lass sie weiterziehen.

Und bringe deinen Fokus liebevoll wieder zurück zu deiner Atmung und in deinen Körper.

Mit dir selbst im Hier und Jetzt präsent sein.

Dich selbst einfach mal sein lassen.

In die Stille kommen.

Zur Ruhe kommen.

Und dann beobachte einmal neugierig deinen Körper.

Gibt es eine Stelle,

Die du aktuell besonders spürst?

Wo es angespannt ist oder vielleicht sogar wehtut.

Oder ob du eine Stelle gerade gar nicht spüren kannst.

Oder ob es dir insgesamt gerade schwerfällt,

Deinen Körper zu spüren.

Beobachte,

Nimm wahr.

Liebevoll.

Ohne Bewertung.

Und ohne etwas verändern zu wollen.

Fühle dich selbst.

Und lass alles da sein und so sein,

Wie es gerade ist.

Und vielleicht bemerkst du bereits,

Wie es innerlich etwas ruhiger in dir wird.

Wie etwas in Spannung und Ruhe einkehrt.

Dieses ruhige Gefühl ist sehr wichtig,

Wenn es um Entscheidungen geht.

Wie du vielleicht weißt,

Sind Entscheidungen aus dem Affekt oft nicht sehr nachhaltig.

Gute,

Langfristig tragfähige Entscheidungen brauchen Zeit und Ruhe.

Und genau das gibst du dir gerade.

Damit sich dein Inneres sortieren kann.

Damit du raus aus dem Kopf und rein in deinen Körper kommst.

Und so Kontakt zu deinem Unterbewusstsein aufnehmen kannst.

Spüre als nächstes in deinem Bauchraum.

Wie er sich sanft weitet.

Und wieder senkt.

Spüre.

Wie du mit dem Sitz verbunden bist.

Lass dich mit ihrer Ausatmung befreien.

Noch weiter hineinsinken.

Bring deine Aufmerksamkeit bewusst in deinen Bauchraum.

Zu deinem Innersten.

Einem Sakral- und Wurzelschakra.

Zu deinen Lebensorganen,

Zu deiner Körpermitte.

Bewusst in deinen Bauchraum einatmen und ausatmen.

Bewusst mit deiner Aufmerksamkeit.

In deinem Bauchraum sein.

Und dann spüre als nächstes mal ganz bewusst in deinem Herzraum.

Bring deine Aufmerksamkeit zu deinem Herzen.

Schau mal,

Ob du es wahrnehmen und fühlen kannst.

Vielleicht kannst du sogar deine Herzschläge spüren.

Nimm Verbindung mit deinem Herzen auf.

Und lege,

Wenn du magst,

Einmal deine Hand auf dein Herz.

Und in dieser engen und liebevollen Verbindung mit deinem Körper und dir selbst.

Schau mal!

Was dein Innerstes möchte,

Wenn es um deine aktuelle Frage geht.

Entscheidung geht.

Hör mal zu.

Wonach sehnt sich dein Innerstes?

Und Anastasie.

Möchte das Allerbeste für dich.

Deine Intuition,

Deine Gefühle und dein Körper sind immer für dich.

Also höre dir selbst zu.

Lass hochkommen.

Was jetzt hochkommen will.

Und lass da sein,

Was intuitiv hochkommt.

Setze damit Halte es.

Fühle es.

Und atme dabei sanft und bewusst.

Und vielleicht kam dir gerade schon ein Impuls.

Eine Erkenntnis.

Oder eine erste Orientierung in die Richtung einer Antwort auf deine Frage.

Vielleicht.

Ist es auch nur ein erstes,

Zartes Gefühl?

Und vielleicht hast du auch noch nichts Neues entdeckt.

In jedem Fall sehr geduldig mit dir,

Mit deinem Körper und mit deinem Innersten.

Vertraue darauf,

Dass dir die Antwort kommen wird.

Dass du nach und nach mehr Klarheit gewinnen wirst.

Und zwar ohne Druck und ohne Zwang.

Sonnen.

In tiefem und liebevollem Vertrauen in dich selbst.

Bring nun abschließend bei der nächsten Einatmung noch einmal deine Arme über die Seiten nach oben und über deinem Kopf zusammen.

Halte,

Und lass sie mit der Ausatmung wieder sinken.

Und bringe die Hände vor dein Herz.

Bedanke dich bei dir selbst,

Dass du dir die Zeit für diese Meditation für diese Momente der Ruhe und der Verbindung mit dir selbst genommen hast.

Du hast dir damit mehr Klarheit geschaffen.

Vorbereitet,

Dass mehr Klarheit und deine Antwort auf deine berufliche Frage kommen wird.

Alles Liebe,

Christine

© 2026 Christine Sing. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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