
Du bist ein Wunder — eine Reise zu dir Selbst
In dieser Meditation lade ich dich ein, deinen inneren Wahrnehmungsraum zu erforschen. Wir gehen dabei verschiedene Wahrnehmungsebenen durch und schauen dann, was hinter all der Wahrnehmung liegt. So kommst du Schritt für Schritt mehr zu dir Selbst.
Transkription
Du darfst dir total gerne deinen Platz suchen.
Und wenn du möchtest,
Dann schließ einfach schon mal deine Augen.
Gehe mit der Aufmerksamkeit nach innen.
Und spüre hier als erstes mal nach.
Ist die Kette.
Du hast einen ganzen Tag hinter dir.
Du kannst jetzt und bei dir selbst kurz einchecken.
Und je nachdem,
Wie dein Tag heute war,
Ob er eher voll war oder.
.
.
Ob du viel zu tun hattest oder weniger.
Wirst du merken,
Dass es .
.
.
Unterschiedlich lange dauert.
Anzukommen in so einer Meditation.
Und die Dinge im Außen immer mehr.
Abfallen zu lassen.
Und dafür darfst du dir jetzt die Erlaubnis geben.
Jetzt gerade für diesen Augenblick.
Gibt es nichts anderes zu tun.
Das Einzige,
Was gerade wichtig ist,
Ist,
Dass du da bist.
Und vielleicht können dann so langsam die Eindrücke des Tages,
Gedanken,
Die noch da sind.
Immer mehr in den Hintergrund drücken.
Du hast einen bestimmten Raum.
In dir zur Verfügung.
Wir nennen ihn jetzt mal den Wahrnehmungsraum.
Und diesen Wahrnehmungsraum,
Den füllst du.
Oft automatisch,
Über den Tag auch unbewusst,
Mit Dingen.
Und wir füllen ihn oft so sehr mit Dingen und auch so unbewusst.
Dass wir uns dieses Raumes Gar nicht mehr so richtig.
Wusst sind.
Wir funktionieren dann,
Es passieren Dinge,
Dann kommt das eine,
Das andere.
Aber wenn du jetzt hier sitzt.
.
.
Und nach innen schaust,
Kannst du mal gucken,
Ob du diesen Wahrnehmungsraum.
.
.
Wahrnehmen kannst.
Und du kannst auch wahrnehmen.
Was findet in diesem Wahrnehmungsraum bei dir gerade statt?
Unser Ziel ist es,
In der Meditation möglichst vollständig leer zu werden.
Das heißt,
Diesen Wahrnehmungsraum.
Soweit zu lehren?
Das nur die reine Wahrnehmung?
Und die Präsenz.
Übrig bleiben.
Das funktioniert mal mehr und mal weniger,
Je nachdem.
Wieter Englisch die Dinge in deinem Wahrnehmungsraum sind.
Und?
Wie sehr du bereit bist,
Die für diesen Augenblick Lusselas.
Manchmal haben wir auch Angst,
Dass wenn wir Dinge loslassen,
Zum Beispiel Gedanken.
Dass sie uns dann später nicht mehr einfallen würden.
Und deswegen sammeln wir und halten fest.
An Gedanken,
An Dingen.
Man sagt dann,
Wir haben das so im Hinterkopf.
Und es sammelt sich aber,
Was wir alles so im Hinterkopf haben.
Und es kreiert.
Eine Art.
Ihr innere Lautstärke.
Die wir dann für selbstverständlich halten.
Was wäre,
Wenn du wüsstest?
Du könntest alle Gedanken loslassen.
Weil die Dinge,
Die wirklich wichtig für dich sind,
Sowieso ihren Weg zu dir finden.
Wahrscheinlich stehen sie sowieso schon in deinem Kalender oder in deinem Notizbuch.
Das heißt,
Schau mal.
Ob du den Mut aufbringen kannst,
Alles,
Was dich innerlich so beschäftigt,
Vollständig loszulassen.
Diesen inneren Wahrnehmungsraum.
Auszuleeren.
Und du hast Zeit dafür.
Du kannst schauen,
Was zeigt sich in diesem Raum und entscheiden,
Okay,
Das lassen wir auch los.
Und so wird das Ganze eine Übung im Loslassen.
Und dann bist du einfach da und schaust,
Was zeigt sich als nächstes in diesem Raum.
Und wieder.
Die Entscheidung.
Bloß zu lassen.
Und es nicht nur halb loszulassen.
Sondern ganz vollständig.
Und wir können uns bewusst sein,
Es gibt Meditation.
Da wollen wir vielleicht einer bestimmten Sache mehr Raum schenken.
Und dann laden wir sie in diesen Wahrnehmungsraum.
Das machen wir hier gemeinsam,
Ganz häufig.
Jetzt .
.
.
Wollen wir aber möglichst die Dinge loslassen und leer werden.
Das heißt,
Diese Meditation hat ein ganz anderes Ziel.
Heute wollen wir hinter die Gedanken,
Die Gefühle und die Körperempfindung.
Vielleicht merkst du,
Dass es ein,
Vielleicht auch zwei Dinge gibt.
Die du nicht ganz so leicht.
Loslassen kannst.
Vielleicht ist es ein Thema,
Was dich beschäftigt.
Ein Gefühl.
Oder eine Körperempfindung.
Manchmal ist es bei Schmerzen so.
Dass man sie schwieriger loslassen kann.
Und das Bestmögliche,
Was du dann machen kannst.
Ist das Thema,
Gefühl oder die Körperempfindung in Ruhe?
Zu lassen.
Das heißt,
Alles,
Was du nicht loslassen kannst,
Das lässt du in Ruhe.
Das bedeutet,
Es verschwindet zwar nicht aus diesem Wahrnehmungsraum,
Aber du machst nichts damit.
Und auch das ist eine Art Loslassen.
Zurücktreten.
Und dann geh mit deiner Aufmerksamkeit nochmal zurück.
In diese Perspektive,
Dass du auf deinen Wahrnehmungsraum.
.
.
Schaust.
Und du siehst,
Okay,
Manche Dinge da konnte ich auslernen.
Manche Dinge vielleicht nicht,
Aber ich lasse sie einfach unberührt da stehen.
Und du schaust.
Und dann schau mal,
Ob du den Raum.
.
.
Wahrnehmen kannst.
Der Raum sieht aus wie nichts.
Ist aber trotzdem etwas,
Was wir.
.
.
Wahrnehmen und erfahren können.
Und dann können wir weiterschauen,
Welche Qualitäten hat denn dieser Raum,
Diese Leere?
Und wenn es Dinge gibt,
Die du nicht loslassen konntest,
Dann kannst du dich auf die Leere und den Raum zwischen.
Den Ding konzentrieren.
Weil egal,
Was in dir vorgeht,
Es ist immer auch Raum da.
Und auch wenn wir alles losgelassen haben,
Bleiben.
Dieser Raum.
Der Raum hat bestimmte Qualitäten.
Als erstes können wir merken,
Er ist vollkommen still.
Dinge,
Die auftauchen,
Sind laut.
Aber der Raum,
Der das hält.
Ist immer vollständig still.
Eine weitere Qualität.
Ist die Weite.
Des Raums.
Der Raum ist unendlich.
Wald.
In deiner Vorstellung.
Als wir draufgeschaut haben,
Hast du dir vielleicht noch einen begrenzten Raum vorgestellt.
Aber wenn du dich in die Erfahrung dieses Raumes begibst,
Merkst du,
Der hat keine Begrenzung.
Es ist ein Raum,
Der unendlich ist.
Weit ist.
So dass alles,
Was in diesem Raum auftaucht,
Vergleichsweise klein ist.
Nicht weil es unwichtig wäre.
Aber im Verhältnis zu dem Raum der alles hält.
Sind all unsere Wahrnehmung.
Fast schon unwichtig.
Die nächste Qualität dieses Raumes,
Er ist nicht nur absolut still,
Unendlich weit.
Sondern auch unendlich tief.
Bodenlos.
Und deshalb ist es auch vielmehr so,
Dass wir nicht nur auf diesen Raum schauen,
Sondern mitten in diesem Raum.
Sind.
Und dieser Raum ist so weit und tief.
Dass es manchmal schon ein bisschen unheimlich werden kann.
Denn das Ganze ist auch ein bisschen.
.
.
Unbekannt dieser Raum.
Yes.
Die Unendlichkeit.
Dieser Raum.
Ist ein Wunder.
Die Unendlichkeit ist ein Wunder.
Und 2.
Bist ein Teil.
Davon.
Du bist Teil dieses Raumes.
Teil.
Der Unendlichkeit?
Und Teil dieses absoluten Wunders.
Und als Teil dieser Unendlichkeit.
Bist auch du.
Ein Wunder!
Ein absolutes Wunder.
Ja,
Du darfst in dieser Erfahrung bleiben,
Solange du möchtest.
Und wenn es dir lieber ist und du die Meditation beenden möchtest,
Dann dass du langsam wieder hierher zurückkommst.
Treffen Sie Ihren Lehrer
Ähnliche Meditationen
Trusted by 36 million people. It's free.

Get the app
