
Autogenes Training II (mit Musik)
Dies ist der zweite Teil der Übungsreihe zum Autogenen Training, am besten wenn du die erste schon ein paarmal gehört hast und damit vertraut bist. Du übst im Liegen die Ruhetönung, die Schwere- und Wärmeformeln jeweils für die Arme und Beine sowie die Formel für den Atem jeweils dreimal. Verinnerliche die Formeln und nimm wahr, was sie in deinem Körper auslösen. Diese Aufnahme ist mit Musik. Wenn du den Talk/Vortrag mit meiner kleinen Einführung zum Autogenen Training noch nicht kennst, höre auch hier gerne rein. foto: kamilla-isalieva-unsplash musik: relaxing music part 1 RelaxingTime-pixabay
Transkription
Hallo.
Schön,
Dass du dir einen Moment für das autogene Training nimmst.
In dieser Aufnahme übst du im Liegen die schwere und die wärme Formel für Beine und Arme und dann folgt die Formel für den Atem.
Ich sage alles an und du folgst ganz einfach meiner Stimme.
Lege dich bequem hin,
So wie es sich jetzt gerade gut für dich anfühlt.
Achte darauf,
Dass du locker und ohne Anstrengung gut zehn Minuten in dieser Position verweilen kannst und deine Arme und Beine nicht überkreuzt sind.
Atme ein paar Mal in deinem Rhythmus ein und wieder aus.
Und wieder aus.
Wenn Gedanken auftauchen,
Ist es vollkommen normal.
Nimm sie wahr,
Ohne sie zu bewerten und lasse sie dann mit einem inneren Lächeln wieder weiterziehen.
Komme zurück zu deinem Atem.
Spüre ganz bewusst,
Wie dein Atem ein- und wieder ausfließt.
Wie von alleine.
Ganz sanft.
Ganz weich.
Ein.
Und nun verinnerliche für dich die folgenden Formeln.
Du kannst sie gedanklich wiederholen oder einfach auf dich wirken lassen,
So wie es dir jetzt gerade in diesem Moment gut tut.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Die Arme sind schwer.
Ganz schwer.
Die Arme sind schwer.
Ganz schwer.
Die Arme sind schwer.
Ganz schwer.
Die Beine sind schwer.
Ganz schwer.
Die Beine sind schwer.
Ganz schwer.
Die Beine sind schwer.
Ganz schwer.
Die Arme sind warm.
Angenehm warm.
Die Arme sind warm.
Der Atem fließt ruhig und gleichmäßig.
Der Atem fließt ruhig und gleichmäßig.
Der Atem fließt ruhig und gleichmäßig.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Ich bin ganz ruhig und entspannt.
Nun vertiefe langsam wieder bewusst deinen Atem.
Fange vorsichtig an,
Deine Finger und Zehen zu bewegen.
Und dann lass nach und nach die Bewegung genüsslich größer werden.
Recke und strecke dich so,
Wie dein Körper es jetzt gerade braucht.
Wenn du magst,
Gehe einmal ausgiebig oder spüre mal in dich rein,
Welche Bewegung,
Welche Geräusche dir jetzt gerade gut tun und komme dem nach.
Dann fühle noch einmal die Entspannung und nimm aber auch die durch die Bewegung eben entstandene Energie in dir wahr.
Es hat beides Platz,
Entspannung und Energie.
Dann atme noch einmal tief ein und lang wieder aus und öffne langsam die Augen.
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