
Fantasiereise - Ein Tag am Meer
In dieser Meditation erfährst du tiefe Entspannung bei einer Visualisierung. Gönne dir diese knapp 8 Minuten um dir und deinem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Perfekt für einen Ausgleich nach einem anstrengenden Tag oder als Start in einen neuen Tag am Morgen. Du entscheidest. Foto von Eneko Uruñuela
Transkription
Hallo,
Schön dass du da bist.
Ich bin Christina und ich freue mich,
Dass du dich heute entschieden hast,
Dir mit dieser Traumreise etwas unglaublich Gutes zu tun.
Dazu mach es dir gerne so bequem wie möglich.
Entweder setz dich in den Schneidersitz aufrecht oder leg dich ausgestreckt auf eine Matte,
Ganz wie du dich jetzt fühlst,
Um in eine tiefe Entspannung zu kommen.
Und wenn du es dir so bequem wie möglich gemacht hast,
Nimm dir ein paar Atemzüge Zeit,
Um deinen Körper zu entspannen und dich auf die folgende Reise vorzubereiten und einzulassen.
Schließ deine Augen und fühl deinen Atem,
Fühl deinen Körper und dann stell dir nun folgende Situation vor und visualisiere vor deinem inneren Auge.
Du sitzt auf einer Klippe hochtoben über dem Meer.
Ganz still und gedankenverloren sitzt du dort auf einem Stein,
Der aus dem saftig grünen Gras ragt.
Eine friedliche Idylle umgibt dich.
Du nimmst sie in dir auf und es breitet sich Ruhe in dir aus.
Eine Ruhe,
Die mit jedem Atemzug immer tiefer und wohliger wird.
Es ist ein heißer Sommertag.
Die Sonnenstrahlen berühren dich und lassen wohltuende Wärme durch deinen ganzen Körper strömen.
Gleichzeitig weht ein kühler Seewind vom Meer,
Der dein Gesicht streichelt und durch deine Haare bläst.
Es ist eine angenehme frische Brise,
Die den Duft des Meeres um dich herum verbreitet.
In tiefen Atemzügen saugst du diese frische Luft und den frischen Duft in dich auf.
Am Himmel ziehen weiße,
Weich anmutende Wolken langsam vorüber.
Vor deinen Augen entsteht ein Bild aus Licht und Schatten,
Hell und dunkel.
Unter dir endlos das Meer,
Sich erstreckend bis zum Horizont.
Im Licht der Sonne entsteht ein silbernes Funkeln an der Oberfläche des Meeres.
Gleichzeitig bilden sich dunkle Flecken der Wolken,
Die sich vor die Sonne schieben.
Vom Ufer ragt dunkles,
Felsiges Gestein aus dem Meer empor.
Immer noch gedankenverloren lässt du deinen Blick wandern von der Klippe,
Auf der du sitzt,
Über das Ufer,
Immer weiter über den Spiegel des Meeres bis zum Horizont.
Du nimmst die verschiedenen Formen der Schatten der Wolken wahr,
Das Glitzern der Sonnenstrahlen,
Die Wellen,
Die der Wind entstehen lässt.
Erst an der äußersten Linie des Horizonts verweilen deine Augen.
Genau dort,
Wo das dunkle Blau des Meeres in das helle Blau des Himmels übergeht.
An diesem Horizont erscheint ein Schiff in weiter Ferne.
Erst unscharf in seiner Form wird es mit jeder Welle,
Die es weiter trägt,
Immer klarer für deinen Blick.
Ganz langsam schaukelt das Schiff in Richtung Ufer.
Weiße Möwen umkreisen das Schiff und ihr Ruf tönt bis zu dir auf deine Klippe und durchdringt deine Stille.
Du beobachtest,
Wie das Schiff immer weiter über das Meer schaukelt,
Wie eine Wiege von Wellen getragen und von Möwen umkreist.
Es ist ein friedliches Bild,
Das vor den Augen entsteht.
Du lässt es auf dich wirken,
Ganz in Ruhe,
Ganz lange,
Ganz tief.
Du nimmst es in dich auf,
Atmest immer noch diese frische Meeresluft ein und spürst die Wärme der Sonnenstrahlen und die Kühle des Windes auf deiner Haut.
Du nimmst dieses Bild und diese Atmosphäre vollkommen in dich auf.
Ein Gefühl von Leichtigkeit,
Erdung und der Ruhe breiten sich in dir aus und auf deinem Gesicht erstrahlt ein zufriedenes,
Wonniges Lächeln.
Komm nun langsam wieder im Hier und Jetzt an,
Vertiefe deinen Atem,
Bewege gerne deine Finger,
Deine Zehen,
Reck dich und streck dich und wann immer du soweit bist,
Blinzel deine Augen wieder auf,
Lass die Außenwelt wieder eintreten und beende diese Reise.
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