
Body Image
by Paola Royal
In unserem Podcast "Bodyimage" erkunden wir die vielschichtige Beziehung zwischen unserem Körper und unserem Selbstbild. Fühlst du dich wohl in deiner Haut oder kämpfst du mit negativen Gedanken über deine Figur? Diese Fragen sind der Ausgangspunkt für diesen Podcast. Statt von Selbstkritik beherrscht zu werden, lernen wir durch die Erkenntniss der 3 Prinzipien, uns selbst anzunehmen und ein liebevolleres Verhältnis zu unserem Körper zu entwickeln.
Transkription
Herzlich willkommen!
Durch das Erkennen,
Dass all deine Gefühle,
Ob positiv oder negativ,
Kreiert und erlebt werden,
Durch die Kraft des Gedanken,
Findest du zurück zur inneren Ruhe und Zufriedenheit.
Das Verständnis der drei Prinzipien wird dich darin unterstützen,
Dich und dein Leben mit anderem Bewusstsein wahrzunehmen.
Schönere Beziehungen leben lassen und egal,
Was in deinem Leben passiert,
Du wirst mehr Ausgeglichenheit und Ruhe spüren.
Viel Spaß beim Zuhören!
Hallo miteinander!
Heute wollte ich ganz gerne mal über das Thema Body Image sprechen.
Wie ist es bei dir?
Fühlst du dich wohl in deinem Körper oder fühlst du dich zu dick,
Zu dünn?
Diesen Teil magst du nicht,
Jeden Teil magst du nicht.
Du magst dich vielleicht überhaupt nicht leiden,
Hast sogar vielleicht das Gefühl,
Du verdienst es gar nicht hier zu sein.
Aber über dieses Thema reden wir noch ganz genau in einem anderen Podcast.
Heute zum Thema Body Image.
Ich kann dir ein bisschen von mir erzählen.
Ich habe mir ein neues Kleid bestellt und das kam für eine Weile nicht und endlich ist es angekommen.
Und auch am gleichen Tag kam die Sonne raus und es war schön warm und ich dachte,
Ich könnte dieses Kleid anziehen.
Und dann habe ich das Kleid anprobiert und dann habe ich gedacht,
Ich weiß nicht ob der Schnitt mir steht und bin vielleicht doch ein bisschen zu korpulent für das Kleid.
Ja und so habe ich das Kleid zur Seite gelegt und was anderes angezogen.
Hatte einen schönen Tag und gestern habe ich Sport gemacht und habe mich danach fertig gemacht und habe gedacht,
Jetzt probiere ich noch mal dieses Kleid an.
Und dann habe ich noch mal dieses gleiche Kleid anprobiert und plötzlich hat mir dieses Kleid richtig gefallen.
An mir und dann habe ich gedacht,
Nein ich kann eigentlich diesen Schnitt doch tragen und das sieht eigentlich recht gut aus und gefällt mir recht gut.
Und da kam mir so in den Sinn,
Dass mir das noch öfters so geht und ich denke,
Das wird bei dir nicht anders sein.
Wenn ich manchmal in den Spiegel schaue,
Dann ja,
Dann stört mich dies oder dann stört mich das und dann gehe ich zum Beispiel rennen und dann gucke ich wieder in den Spiegel und dann sehe ich mich mit ganz anderen Augen.
Jetzt,
Ist es möglich,
Dass ich durch einmal Sport machen,
Mein Körper sich so verändert,
Dass ich ganz anders aussehe im Spiegel?
Ich glaube nicht,
Weil was ich dir hier vermitteln möchte ist,
Wie du deinen Körper erlebst.
Also gehen wir mal wieder zurück und schauen,
Wer du wirklich bist.
Und wer du wirklich bist,
Ist dieser wunderbare scheinende Diamant.
Diese formlose Energie,
Die verbunden ist mit allem.
Du bist genauso wie alle anderen auch.
Du bist eins mit der Natur,
Eins mit anderen.
Du bist uneingeschränkte Liebe,
Du bist mentale Gesundheit.
Das ist,
Wer du bist.
Wenn du schaust,
Wenn du auf die Welt kommst als kleines Baby,
Du bist perfekt,
Genau so wie du bist.
Aber über Jahr und Zeit eignen wir uns Konstruktionen an,
Glaubensansätze,
Was wir sind,
Was wir denken wir sind,
Wie hübsch wir sind,
Wie hässlich wir sind,
Was wir schön finden,
Was wir hässlich finden,
Was wir gut finden,
Was wir schlecht finden.
Das ist alles relativ und hast du dir über Zeit und Raum selbst angeeignet.
Wenn du auf die Welt kommst,
Bist du eine neutrale,
Wunderbare Kreatur.
Und wie du die Form siehst,
Wie du andere Menschen siehst,
Wie du äußere Umstände siehst,
Kommt immer darauf an,
Wie du die siehst.
Durch den Gedanken,
Die Neutralität des Gedanken kannst du nur wahrnehmen.
Aber je nachdem was du dort reinsteckst,
Das kreiert deine Realität.
Genau so ist dein Körper auch neutral.
Aber je nachdem wie du dich siehst,
In dem Augenblick,
Das kreiert deine Realität.
Also in dem Augenblick,
Wenn ich in den Spiegel gucke und ich habe vielleicht Sport gemacht und fühle mich richtig wohl in meinem Körper und dann gefällt mir mein Körper auch und ich denke,
Ich sehe doch richtig gut aus.
Und wenn ich keinen Sport gemacht habe,
Dann denke ich vielleicht,
Habe ich Gedanken darüber und denke,
Ich sollte vielleicht mal wieder ein bisschen Sport machen und ich sitze zu viel auf meinem Stuhl am Schreibtisch und ja und ich sollte dies und ich sollte jenes und dann gucke ich natürlich auch mich im Spiegel anders an.
Versuch das einmal aus.
Es ist also relativ.
Also,
Wenn ich in dieser Situation bin,
Dass ich viele Gedanken über mich habe und viel Kritik über mich habe,
Dann sehe ich meinen Körper in dem Augenblick ganz anders an.
Aber wenn ich sehen kann,
Dass meine Gefühle immer von Gedanken kommen im Augenblick über etwas,
In dem Fall über meinen Körper.
Was sind Gedanken?
In dem Augenblick muss ich meine Gedanken nicht mehr ernst nehmen,
Weil ich weiß,
Gedanken sind wie Seifenblasen.
Die kommen und die gehen und es ist okay,
So zu denken und jetzt habe ich mal wieder so ein Körperbewusstsein.
Ich muss das nicht mehr ernst nehmen.
Ich muss das nicht als das sehen,
Auf das ich handeln muss.
Ich muss darauf nicht reagieren.
Aber und jetzt kommt das große aber.
Wenn ich sehen kann,
Wie meine Realität kreiert ist,
Dann komme ich wieder in eine innere Ruhe und in dieser inneren Ruhe kann meine innere Stimme oder kann ich meine innere Stimme hören und meine innere Stimme sagt mir immer,
Was ich brauch.
Dein Körper sendet dir immer Liebeszeichen.
Liebeszeichen,
Um dir zu sagen,
Wie achtest du auf mich.
Wenn du siehst,
Jede Zelle in deinem Körper hat eine Funktion.
Eine einzige Funktion und das ist dich zu unterstützen.
Deine Heilung zu unterstützen.
Dich zu tragen und nach dir zu gucken.
24 Stunden,
Tag und Nacht arbeitet dein Körper,
Jede Zelle für dich.
Und dann ist nur die Frage,
Unterstütze ich diesen Heilungsprozess?
Unterstütze ich meinen Körper,
Dass er seine Arbeit tun kann?
Oder unschuldigerweise sabotiere ich den?
Und wenn ich den unschuldigerweise sabotiere,
In dem Augenblick,
Wenn ich sehen kann,
Dass ich verfangen war in meinen Gedanken,
So wie ich mich gesehen habe.
Weil was jemand anders über dich sagt,
Das ist was der andere denkt.
Wie der andere die Welt sieht.
Was der andere für richtig und für schön hält.
Wenn du dir ein Bild anguckst mit jemand anders und der andere sagt,
Das Bild ist so hässlich und du sagst,
Ich finde das Bild aber wirklich schön,
Dann ist das für dich schön.
Und was jemand anders sagt,
Das muss dir,
Muss dich nicht beeinflussen,
Höchstens du lässt sich beeinflussen.
Aber du lebst dein Leben in deiner Realität.
Du lebst so,
Wie du dein Leben kreieren möchtest.
Du bist der Produzent von deinem Film,
Den du dein Leben nennst.
In dem Augenblick komme ich wieder in eine innere Ruhe und bin weniger beeinflusst von außen und weiß,
Wie ich die Welt sehe,
Ist hundert Prozent der Zeit durch die Gedanken,
Die ich habe.
Nichts anderes.
Die kreieren meine Realität.
Und dann komme ich in eine Ruhe und weiß,
Was mein Körper braucht.
Jetzt war ich vielleicht ein bisschen viel gesessen.
Jetzt sollte ich mich vielleicht etwas bewegen.
Oder ich habe so viel Schokolade gegessen.
Mir ist ganz schlecht.
Vielleicht tut mir das gar nicht gut.
Vielleicht sollte ich mal wieder mehr Gemüse essen und Früchte essen,
Weil da hat es hier viel mehr Nährstoffe drin und das tut meinem Körper viel besser,
Um zu heilen,
Um meinen Körper zu unterstützen,
Dass er für mich arbeiten kann.
Weil letzten Endes,
Wenn wir es wirklich anschauen,
Geht es doch nicht um dick und dünn,
Um groß und klein oder darum geht es doch eigentlich nicht,
Sondern dass wir uns wohlfühlen in unserem Körper.
Und dieses Wohlfühlen in unserem Körper fängt an,
Dass wir mehr Energie haben,
Dass wir leistungsstärker sein können.
Und um das zu erreichen,
Möchte ich doch schauen,
Wie ich meinen Körper unterstützen kann.
Und wie auch immer,
Was auch immer ich tue,
Ich gebe immer das Beste,
Was ich kann.
Mit dem Wissen,
Was ich habe in dem Augenblick.
Und dann ist es wieder was anderes.
Also die Frage,
Die du vielleicht mit dir mitnehmen möchtest,
Ist,
Wie erlebe ich meinen Körper?
Wie erlebe ich meinen Körper?
Immer nur durch den Gedanken.
Wenn ich dir zum Beispiel sage,
Konzentriere dich auf deine kleine linke Fußzehe.
Vorher war dir nicht bewusst,
Dass deine kleine linke Fußzehe da irgendwo ist.
Und jetzt,
Wo du deinen Gedanken dorthin steuerst,
Spürst du deine kleine linke Fußzehe.
Und genauso ist es mit jedem Körperteil auch.
Du bist der Boss über deinen Körper.
Und wenn du in eine Ruhe kommst,
Dann weißt du,
Was dein Körper braucht,
Um dich zu unterstützen.
Und wenn dein Körper ruft,
Ich brauche Schokolade,
Ich brauche Schokoladenkuchen oder irgendwas anderes,
Dann ist das nicht dein Körper,
Der da ruft und sagt,
Du brauchst das.
Dann sind das auch Gedanken,
Die du hast.
Und Gedanken sagen dir eigentlich nichts.
Ich muss nicht hören auf meine Gedanken.
Nur wenn ich meinen Gedanken Form gebe,
Dann wird es schwierig.
Dann nehme ich die ernst.
Dann muss ich darauf handeln.
Dann bin ich das Opfer meiner Gedanken.
Dann kreiere ich Form und sehe nicht,
Dass ich eigentlich diese formlose Energie bin.
Die uneingeschränkte Liebe,
Dieser Diamant,
Mentale Gesundheit.
Dann bin ich verfangen in meinen Gedanken und nehme die ernst und denke,
Das ist Realität.
Aber es gibt immer nur das Hier und das Jetzt.
Nur diesen Augenblick.
Und wie ich in diesem Augenblick mich sehe,
Hat alleine mit mir zu tun.
Ich freue mich von dir zu hören.
Frage,
Du kannst jederzeit mir eine Nachricht hinterlassen und ich freue mich,
Mit dir in Kontakt zu treten.
Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag oder einen wunderbaren Abend.
Tschüss.
Vielen lieben Dank fürs Zuhören.
Ich hoffe,
Es war hilfreich für dich.
Wenn du irgendwelche Fragen hast,
Kommentare,
Insights,
Dann melde dich.
Ich würde mich riesig freuen,
Von dir zu hören.
Mit ganz lieben Gruß,
Paola.
Tschüss.
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