
Akzeptieren, was ist durch Spüren und Erlauben
Allzu oft verlängern wir unser Leiden, indem wir im Widerstand sind mit dem, was da ist. In dieser Meditation möchte ich dich unterstützen, in die Akzeptanz zu gehen und das da sein zu lassen, was da ist. Die Übung "Spüren und Erlauben" stammt aus der "NeuroEmbodied Soul Centering®"-Coaching-Methode von Britta Kimpel.
Transkription
Namaste.
In dieser Meditation geht es darum,
Zu akzeptieren,
Was da ist,
Über eine Übung,
Die sich Spüren und Erlauben nennt.
Allzu oft sind wir im Widerstand mit dem,
Was ist,
Und verstärken die Gefühle auf körperlicher Ebene und die Emotionen,
Die damit verbunden sind,
Zusätzlich durch diesen Widerstand.
Und mit dieser Meditation möchte ich dich dabei unterstützen,
In die Akzeptanz zu gehen und das da sein zu lassen,
Was da ist.
Finde für diese Meditation einen Sitz deiner Wahl oder du kannst sie auch im Liegen praktizieren.
Finde dich also ein in der Haltung,
In der du die nächsten Minuten dieser Meditation verbringen möchtest.
Und wenn du diese Position eingenommen und gefunden hast,
Dann schließe die Augen und beginne deinen Körper als Ganzes zu spüren,
In der Haltung,
In der dein Körper sich gerade befindet.
Und wenn es ein aktuelles Thema gibt,
Das dich stresst,
Das dich umtreibt,
Das dich nicht schlafen lässt und mit dem du einfach haderst,
Dann nimm das jetzt mit rein.
Ruf dir das Thema innerlich auf,
Über den Gedanken,
Der damit verknüpft ist oder wenn es eine bestimmte Situation ist.
Gehe in die Situation gedanklich nochmal hinein oder indem du sie dir vorstellst und dann spüre hinein,
Was diese Situation auf körperlicher Ebene in dir auslöst.
Wo im Körper spürst du eine Reaktion auf diesen Gedanken,
Die Situation,
Mit der du haderst.
Benenne das also beispielsweise.
Ich spüre ein Brennen in der rechten Hand oder ich spüre,
Dass mein Herz ganz schnell anfängt zu schlagen.
Ich spüre,
Dass meine Muskeln im Bauch angespannt sind.
Egal was es ist,
Was du wahrnimmst,
Benenne es einmal und dann bleibe mit deiner Aufmerksamkeit auf diesem Gefühl und gib dem Raum,
Was da ist.
Lass es da sein und spüre bewusst in die körperliche Reaktion auf den Gedanken oder die Situation hinein.
Nimm jetzt wahr,
Ob sich etwas verändert hat.
Entweder an dem Gefühl,
Was du vorher hattest oder ob du mit deiner Aufmerksamkeit bei einem anderen Bereich in deinem Körper gelandet bist.
Nimm wahr,
Was jetzt im Fokus deiner Aufmerksamkeit ist.
Was nimmst du in deinem Körper am stärksten wahr?
Dann bleibe auch hier für ein paar Momente dabei,
Das ganz bewusst wahrzunehmen,
Was da ist und dich in diese körperliche Reaktion hinein zu geben,
Anstatt sie zu vermeiden.
Bleib bei diesem Gefühl,
Was in deinem Körper erzeugt wird.
Gib diesem Gefühl Raum.
Spüre wieder hinein,
Ob und was sich vielleicht verändert hat durch das Hineinspüren und Erlauben dessen,
Was da ist.
Was hat sich verändert?
Wo ist jetzt deine Aufmerksamkeit?
Was kannst du im Körper spüren?
Gehe auch hier noch mal ganz bewusst für einige Momente in das Spüren und Erlauben dessen,
Was da ist,
Was in deinem Körper an Reaktion vorhanden ist.
Und spüre mal hinein,
Ob es nun noch etwas braucht,
Ob es eine letzte Runde braucht,
Spüren und Erlauben,
Oder ob du einfach deinen Körper als Ganzes wahrnehmen möchtest,
Deinen Atem fokussieren magst.
Fühle dich frei,
Genau das zu tun,
Was gerade für dich wichtig ist,
Was du jetzt brauchst und was dein Bedürfnis ist.
Und zum Abschluss dieser Meditation nimm drei tiefe Atemzüge.
Atme durch die Nase ein und durch den geöffneten Mund aus.
Tief durch die Nase ein,
Durch den Mund aus.
Und ein letztes Mal durch die Nase tief ein und durch den geöffneten Mund aus.
Und immer du soweit bist,
Öffne deine Augen und komm wieder voll und ganz in deinem Alltag an.
Namaste
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