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Meditation zur Aktivierung der Lebensenergie

by Brigitte Kramer

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Meditation
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Eine geführte Meditation zur Öffnung des Wurzel- und Kronenchakras mit der Atmung. Dabei lassen wir die Energie der Erde und des Himmels in uns einfließen. Die Meditation startet direkt, bereite also alles vor. Viel Freude damit!

Transkription

Und dann suche ich die Stabilität mit meinen Hitzezockern.

Beide Hobacken haben das gleiche Gewicht.

Das ist eine stabile und symmetrische Haltung.

Und dann bin ich auch schon mal ganz unten am Steißbein und am Beckenboden.

Und ich gebe mich da rein.

Ich lasse mich einfach mal fallen nach unten.

Verbinde mich mit dem Boden oder mit dem Stuhl,

Mit der Erde einfach.

Ich kann die Augen schließen.

Und bleib mal mit der Aufmerksamkeit in diesem unteren Beckenbereich.

Schau mal,

Wie groß und weit der ist,

Wie viel Platz da ist.

Ich kann die Energie gut reinbläsen von unten,

Von der Erde.

Ich stelle mir mal vor,

Dass ich da meinen Beckenboden und meine ganze Unterseite öffne.

Und dass ich durchlässig werde für die Energie der Erde.

Ich kann dann auch die Atmung da unten hinschicken in den Beckenboden.

Im ganzen Beckenbereich.

Jede Ausatmung schicke ich nach unten durch zur Erde.

Lange Ausatmung.

Die Einatmung kommt von selber,

Das ist ein Impuls.

Ich konzentriere mich jetzt vor allem auf die Ausatmung.

Nachprobeweise mal durch den Mund ausatmen.

Und die ganze Luft so richtig schön rauspusten,

Dass ich ganz leer bin.

Und dann kommt der Impuls zum Einatmen von selbst.

Und dann lasse ich den Atem natürlich weiter fließen.

Gebe im Raum meinen Bauch.

Der Bauchraum weitet sich auf mit jeder Ein- und Ausatmung.

Ich fülle wirklich den ganzen Bauchraum,

Vorne,

Seitlich und auch die Rückenpartie.

Wie ein Luftballon bläht sich mein Bauch auf.

Und gebe die Luft wieder ab.

Und dann ziehe ich ein bisschen weiter nach oben.

Fülle meine Lungen oben den Brustraum.

Und leere ihn wieder.

Die Atmung fängt unten an.

Ich atme ein durch den Becken und Bauchraum bis hoch in den Brustraum.

Bis zu den Schlüsselbeinen.

Und gebe die Luft langsam wieder ab.

Ganz tief und voll einatmen.

Und ganz langsam ausatmen,

Bis die Luft raus ist.

Beim nächsten Atemzug halte ich,

Wenn die Lungen voll sind,

Wenn ich ganz oben bin,

Die Luft kurz an.

Mache eine Pause.

Und lasse sie dann wieder raus.

Und wenn die Luft ganz draußen ist,

Wenn ich ganz leer bin,

Mache ich auch eine kurze Pause.

Und lasse dann den Impuls zum Einatmen wieder kommen.

Ich fülle die Lungen,

Mache eine Pause.

Wehre die Lungen und mache eine Pause.

Und dann lasse ich den Atem ganz natürlich fließen.

Wie er kommt und wie er geht.

Und beobachte einfach,

Wie die Luft ein- und ausströmt.

Der Rücken bleibt aufrecht.

Die Arme und die Beine entspannt.

Und mein Bauch und meine Brust bewegen sich ganz sanft.

Mit der Atmung.

Ich beobachte einfach.

Und so kommt der Geist zum Körper.

Verankert sich in der Atmung.

Ich gehe mit der Aufmerksamkeit wieder zum Steißbein.

Wo die Wirbelsäule anfängt.

Ich visualisiere bei jeder Einatmung.

Wie ich die Lebensenergie einziehe und aufsauge.

Von unten.

Ich atme durch das erste Chakra.

Durch den Beckenboden.

Lebensenergie ein von der Erde.

Ich verteile sie im ganzen Körper.

Ich sauge sie auf.

Visualisiere,

Wie sich die Energie verbreitet.

Im ganzen Körper bis zu den Zehen.

Fingerspitzen,

Kopf.

Vielleicht sehe ich eine Flüssigkeit.

Oder ein Licht.

Oder ich spüre eine Wärme.

Eine bestimmte Farbe vielleicht.

Der Rücken bleibt aufrecht.

Entspannt.

Ich gehe mit der Aufmerksamkeit zum Scheitelpunkt.

Ich visualisiere dort eine Öffnung.

Bestimmte Energie von oben durch mich durch.

Wie ein Leben.

Oder wie ein Lichtstrahl.

Die starke Energie des Universums.

Ich werde durchlässig und lasse sie durch mich durchfließen.

Vielleicht hat sie eine bestimmte Farbe.

Konsistenz.

Ein Licht oder eine Flüssigkeit.

Durchklingt meine Poren und alle meine Fasern.

Ein wohliges Gefühl.

Der Atem fließt ruhig weiter.

Gleich kribbelt es auf der Schädeldecke.

Ich spüre,

Wie sich die Energie ausbreitet.

Vielleicht kribbelt es auch in den Fingerspitzen.

Oder in den Zehen.

Vielleicht ist mein Herzschlag etwas schneller als vorher.

Die Energie darf bleiben.

Darf sich setzen in meinem Körper.

Ich behalte ihn für die ganze Woche.

Ich beobachte meinen Atem.

Wie fließt er jetzt?

Ich mache ein paar positive Atemzüge.

Ausatmen.

Durch den Mund.

Er kommt langsam zu mir.

Er bewegt die Schultern.

Er streckt mich ein bisschen.

Er kann die Handflächen reiben.

Er kann die Augen legen.

Er beobachtet,

Was ich sehe.

Er spielt Schatten und Licht.

© 2026 Brigitte Kramer. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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