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Die Geschichte Deines Lebens - Methoden der Selbstreflexion

by Claudia Bechert-Möckel

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Wer bin ich eigentlich wirklich, was ist mein wahres Selbst, mein Wesenskern? Was brauche ich, um mich mit mir selbst in meinem Leben wohl und okay zu fühlen? Sich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen, entspringt unserer natürlichen Neigung nach Entwicklung und ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und zufriedenen Leben. Damit Du auf Deinem Weg zu Dir selbst auch bei Dir ankommst, möchte ich Dir in dieser Folge drei wunderbare Methoden der Selbstreflexion vorstellen.

Transkription

Wer bin ich eigentlich wirklich?

Was ist mein wahres Selbst,

Mein Wesenskern?

Was brauche ich,

Um mich mit mir selbst in meinem Leben wohl und okay zu fühlen?

Sich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen,

Das entspringt unserer natürlichen Neigung nach Entwicklung und das ist auch der Schlüssel zu einem selbstbestimmten und zufriedenen Leben.

Denn wenn wir mit uns selbst nicht wirklich in Kontakt sind,

Wenn wir mit uns selbst unverbunden bleiben,

Nicht auf unserer Seite sind,

Dann leben wir im schlimmsten Falle an uns selbst vorbei und können uns gar nicht entsprechen.

Dann wissen wir halt nicht,

Was wir wirklich brauchen,

Können uns nicht gut um uns kümmern und werden dann anfällig für das,

Was andere glauben,

Dass es das Richtige für uns ist.

Damit du auf deinem Weg zu dir selbst auch wirklich bei dir ankommst und dich nicht verirrst,

Möchte ich dir in dieser Folge drei wunderbare Methoden der Selbstreflektion vorstellen,

Um dich selbst besser kennenzulernen und zu verstehen und auch neue Lösungsansätze für deine Probleme zu finden.

Los geht's!

Die Macht der Selbstreflektion,

Die ist riesengroß und oft genug wird sie auch unterschätzt.

Dabei kann ja das Verstehen des eigenen Selbst enorm aufschlussreich sein.

Und zwar nicht nur bei der Frage,

Wie bitteschön bin ich denn eigentlich an diesen Punkt in meinem Leben gekommen,

Sondern auch bei,

Wo will ich eigentlich hin und wie gelingt mir das?

Und wenn wir uns doch so oft nichts sehnlicher wünschen,

Als von anderen verstanden und gesehen zu werden in unserem So-Sein,

Dann ist es ja auch nur konsequent,

Dass wir uns erst einmal selbst besser verstehen und etwas über uns herausfinden.

Schließlich kann niemand außer dir so tief in dich hineinsehen.

Und damit herzlich willkommen bei Leben lieben lassen,

Deinem Selbstcoaching-Podcast mit Herz und Verstand.

Ich bin Claudia,

Persönlichkeits- und Beziehungscoach und ich unterstütze Menschen dabei,

Sich selbst und andere besser zu verstehen und gelingende Beziehungen zu führen.

In dieser Folge gibt es drei meiner Lieblingsmethoden zur Selbstreflektion für dich,

Die ich auch schon mit vielen meiner Klienten ausprobiert habe und mit denen du dir selbst erstaunlich nahe kommen und dein innerstes Wesen entdecken kannst.

Starten wir mal mit einer Form der Biografiearbeit,

Dem alternativen Lebenslauf.

Es war vor einiger Zeit ein Klient,

Der mich darauf gebracht hat.

Nennen wir ihn mal Matthias.

Als Matthias und ich unsere Zusammenarbeit begonnen hatten,

Habe ich ihm einen Fragebogen zugeschickt,

So wie ich das mit allen meinen Klienten im Vorfeld mache.

Und als er mir dann den zurückgeschickt hat,

Hat er noch seinen alternativen Lebenslauf mit angehängt.

Sehr interessant.

Klingt irgendwie erstmal trocken und steif und nach Bewerbungsunterlagen.

Geboren und wenn ja,

Warum?

Aber wenn man das wirklich mal macht,

So einen alternativen Lebenslauf zu schreiben für sich selbst,

Dann steckt da enorm viel drin.

Eine ganze Geschichte entfaltet sich.

Unser Lebenssinn wird spürbarer.

Die Wendepunkte,

Die Phasen des Glücks und der Zufriedenheit,

Die Krisen und vor allem der Zusammenhang zwischen all dem liegt auf einmal ausgebreitet vor einem und lässt einen durch die Vergangenheit hindurch die Gegenwart verstehen und auch Wege für die Zukunft erkennen.

Die persönliche Sicht auf die eigene Biografie jedes Menschen ist ja einzigartig.

Denn alles,

Was du je erlebt hast,

Was einen Eindruck in dir hinterlassen hat,

Die Begegnungen,

Die Erfahrungen,

Auch die Schicksalsschläge,

Das alles hat dich bis hierher geformt und hat dich zu dem Menschen gemacht,

Der du jetzt bist.

Das alles hängt miteinander zusammen.

So als würde sich ein Netz mit vielen Querverbindungen zeigen.

Und alles,

Was von Bedeutung in deinem Leben ist,

Verbindet sich sinnhaft mit allem anderen.

Bei so einem alternativen Lebenslauf,

Da geht es nicht um die allgemein geübten Lebensstationen,

Die man von außen so für bedeutungsvoll hält.

Nee,

Es geht um deine persönlichen Meilensteine.

Um das,

Was wirklich Fußabdrücke in dir hinterlassen hat.

Denn als zum Beispiel dein Vater die Familie verlassen hat oder als du das erste Mal verliebt warst,

Hatte das natürlich eine viel größere innere Bedeutung auf deine Erfahrungswelt als vielleicht der Tag deiner Einschulung oder deiner Jugendweihe.

Wenn du dich einmal damit beschäftigst,

Werden deine Lebenslinien sichtbar und das schafft tiefe Erkenntnisse.

Dein alternativer Lebenslauf ist zudem auch sowas wie eine Schreibübung für deine Träume,

Denn er bringt dich in Kontakt mit einer Vision deines weiteren Weges.

Und so geht's.

Du kannst,

Wenn du magst,

Chronologisch beginnen mit deiner Geburt oder du kannst auch zwischen den Ereignissen hin- und herspringen,

So wie sie dir in den Sinn kommen und sie dann später sortieren oder immer wieder ergänzen.

So ein alternativer Lebenslauf ist kein Sprint.

Es ist ein lebendiger Prozess.

Es darf dabei ruhig etwas in dir arbeiten.

Also lass dir Zeit dafür.

Wenn du mit deiner Geburt anfängst,

Notiere das Ja und schreib dann all die Umstände dazu,

Von denen du weißt.

In welche Welt ist denn dieses Wesen,

Das du einmal warst,

Eingetaucht?

Wie war das Universum deiner Eltern oder deiner anderen Bezugspersonen damals beschaffen?

Wie ging es ihnen,

Diesen für dich so wichtigen Menschen?

Wie waren die Umstände,

In denen ihr gelebt habt?

In welche Familie wurdest du hineingeboren?

Und vielleicht weißt du auch,

Wie sich deine Eltern kennengelernt haben,

Wie du entstanden bist,

Ob du ein Wunschkind warst oder eher so ein Zufallstreffer?

All das hat dich nämlich geprägt.

Und das zu erforschen,

Ist wirklich interessant und aufschlussreich.

Vielleicht bringt es dich ja auch dazu,

Mal nachzuforschen,

Fragen zu stellen und die Umstände nochmal neu zu beleuchten.

Und genauso kannst du auch mit allen anderen Punkten weiterverfahren.

Denk einfach ohne Krampf an bestimmte Situationen deines Lebens,

An Höhepunkte und Tiefschläge deiner Kindheit und deiner Jugend,

Deines Erwachsenenlebens.

Und schreib vielleicht das Jahr oder dein Alter dazu.

Und dann all das,

Was dir einfällt,

Wenn du dich erinnerst,

Was dich damals bewegt hat,

Was schön war oder traurig und wie du damit umgegangen bist.

Welche Beziehungen hast du aufgenommen?

Welche hast du wieder losgelassen?

Oder welche musstest du loslassen?

Sammle so nach und nach deine wichtigsten Lebensereignisse,

Die einen emotionalen Deep Impact in dir ausgelöst haben.

Sammle sie so wie Perlen und reihe sie nach und nach aneinander,

Bis du an den Punkt kommst,

An dem du jetzt stehst.

Und dann schau dir deinen alternativen Lebenslauf mal in Ruhe an und lass alles auf dich wirken.

Lausche nach innen,

Was das alles in dir auslöst.

Welche Gefühle tauchen auf?

Und wenn du magst und bereit bist,

Stell dir doch dann mal folgende Fragen.

Was fällt dir auf,

Wenn du auf diesen Lebenslauf schaust?

Kannst du bei all den Ereignissen,

Die für dich eine Bedeutung hatten,

Sowas wie eine rote Linie erkennen?

Wie ist die Grundstimmung dieser Erfahrungen?

Welchen Eindruck macht das alles auf dich?

Was hast du bisher her schon alles gemeistert?

Und wie hast du das gemacht?

Welche Schwerpunkte gibt es?

Was wiederholt sich immer wieder?

Kannst du vielleicht erkennen,

Dass es von manchen Themen zu viel gibt und es andererseits irgendetwas fehlt?

Wo finden sich diese Themen heute wieder?

Wie spiegelt sich deine Geschichte,

Deine Biografie im Hier und Jetzt?

Was ist die Botschaft deines Lebensweges?

Kannst du vielleicht einen Sinn in all dem erkennen?

Sag dir dein Leben,

Deine Geschichte.

Wie gesagt,

Lass dir Zeit für diesen Prozess.

Leg dir vielleicht ein Heft oder eine Mappe an für deine Selbstreflektion und deine innere Arbeit.

Das kann sowas wie eine wertvolle Schatztruhe für dich werden,

In die du immer wieder eintauchen kannst und dir dabei selbst begegnen.

Selbstreflektionsmethode Nummer zwei.

Selbstgespräch mit deinem imaginären Freund.

Diese Methode ist ziemlich ungewöhnlich,

Aber ich finde sie einfach großartig.

Ich habe sie übernommen von meiner lieben Klientin Anna,

Die du auch unter addfrauenräumer auf Instagram findest.

Anna ist Ärztin und sie bringt Frauen,

Die unter Rheuma leiden,

Bei,

Gut und selbstbestimmt mit ihrer Erkrankung umzugehen.

Und dabei hat Anna immer ein kleines blaues Plüschmännchen dabei,

Das Erich heißt.

Und dieser blaue Plüschfreund ist sowas wie Annas Sparringspartner.

Sie stellt ihm nämlich Fragen,

Wenn sie mal ratlos ist und schaut dann,

Was sie sich selbst als Erich antwortet.

Klingt eralbern,

Meinst du?

Was soll so ein Kinderkram denn bringen?

Ich sag's dir.

Es ermöglicht dir,

Mit verschiedenen Facetten deines Selbst in den Austausch zu gehen.

Positionen auch mal zu wechseln,

Aus dir herauszutreten und das alles ganz spielerisch.

Und wenn du das tust,

Wirst du sehen,

Dass du dir selbst als dein imaginärer Freund beeindruckende Antworten geben kannst und du Erkenntnisse gewinnen kannst,

Die du vorher nicht hattest.

Denn in uns allen drin,

Das sag ich oft,

Stecken ja beide Seiten.

Wir können in einem Moment unendlich lost sein und uns hilflos fühlen und gleichzeitig können wir aber auch hilfreich und weise für andere sein.

Das alles steckt ja in uns.

Und so kann ein wunderbares Zwiegespräch mit uns selbst entstehen.

Mit dieser Methode bekommen wir unbewussten Zugang zu unserer innersten intuitiven Weisheit.

Und zwar,

Wenn wir nicht so viel nachdenken,

Sondern uns einfach darauf einlassen,

Sodass wir eben nicht im Denken stecken bleiben.

Es fließen lassen zu können,

Ist bei diesem Prozess ganz wichtig.

Mein imaginärer Freund,

Mit dem ich diese Art von Gespräch häufiger mache,

Ist mein Affe Bimbo.

Also,

Ich setze den Affen vor mich hin und fange an,

Ihm von dem Thema zu erzählen,

Das mich gerade beschäftigt.

Weißt du,

Ich hatte mir vorgenommen,

Diese Woche die Struktur für das Buchprojekt endlich fertig zu machen,

Aber ich habe es wieder nicht hingekriegt.

Ich habe echt Angst,

Dass ich es niemals schaffe.

Es macht mir richtig Druck,

Sodass mir die Freude vergeht.

Das Buch sollte doch Ende des Jahres erscheinen.

Was,

Wenn ich das nicht schaffe?

Und dann lasse ich los und lausche,

Was als Antwort in mir auftaucht.

Ich tue es nicht aktiv,

Ich lasse es wirklich auftauchen.

Und es taucht auf,

Wenn du nichts Bestimmtes erwartest.

Und ich spreche einfach laut aus,

Was mein Plüschfreund Ratgeber sagt.

Es hört sich so an,

Als ob du wieder mal deinem alten inneren Antreiber auf den Leim gegangen bist.

Streng dich an,

Sei perfekt,

Mach alles jetzt und vor allem mach es schnell.

Hattest du dir nicht versprochen,

Flexibler auf dein Leben zu reagieren und mit dem Strom zu fließen,

Anstatt dagegen?

Was ist so schlimm,

Wenn du die Buchsache erstmal liegen lässt,

Bis es wieder Ja an dir sagt?

Warte,

Bis du wieder Lust darauf hast.

Was kann denn da passieren?

Nichts Schlimmes,

Murmele ich so vor mich hin.

Und ich habe dann meine Antwort,

Auch meine innere Erlaubnis,

Mich mit der Sache erstmal zu entspannen.

Auch wenn ich mir das ganz anders gedacht hatte.

Mag sein,

Dass dieses Beispiel für dich banal ist.

Für mich aber ist es ein großes Thema,

Bei dem ich mich immer und immer wieder an mir reibe.

Und ich weiß aus der Erfahrung meiner Arbeit,

Dass da jeder seine ganz,

Ganz eigenen wunden Punkte hat.

Sei dir also selbst ein Freund und Ratgeber.

Und wenn du Lust hast,

Kannst du diese wunderbare Methode des Selbstdialogs und der Selbstreflexion ausprobieren und staunen,

Wie du dir selbst ein guter Freund sein kannst.

Eine andere Version dieser Übung finde ich auch sehr,

Sehr gut.

Du schreibst alle deine Fragen in Problem auf und lässt alles aufs Papier fließen.

Zum Beispiel,

Ich weiß nicht mehr weiter,

Es ist so und so,

Was soll ich machen?

Dann schlägst du eine neue Seite auf und stellst dir vor,

Was du einem lieben Freund oder einer lieben Freundin antworten würdest.

Nicht denken dabei,

Das macht das Ganze nur schwierig.

Einfach schreiben.

Es passiert Wunderbares dabei.

Und ich wünsche dir spannende Erfahrungen.

Und last but not least,

Die dritte Methode der Selbstreflexion ist die Geschichte deines Lebens,

Zu der ich dich einladen möchte,

Sie zu schreiben.

Und dazu hänge ich dir auch eine PDF-Datei an in den Shownotes.

Ist dir eigentlich klar,

Dass du nicht nur die Hauptfigur in deiner Lebensgeschichte bist,

Sondern dass du auch der oder die Geschichtenerzählerin bist?

Wir sind beides.

Die handelnde Person,

Die im Zentrum der Geschichte steht und die Person,

Die die Geschichte entstehen lässt.

Wir sind Hauptdarsteller und Regisseur oder Regisseurin in einem.

Es ist krass,

Wenn man da mal drüber nachdenkt,

Oder?

Und so geht's.

Schreib die Geschichte deines Lebens,

Am besten in Form eines Märchens oder einer Fabel auf.

Lass dir Zeit dafür und beginne ganz am Anfang,

Am besten mit Es war einmal.

Lass dann deiner Fantasie freien Lauf und schränke dich nicht ein.

Die künstlerische Freiheit nämlich,

Weil diese Geschichte liegt ja ganz bei dir.

Du bist der Geschichtenerzähler oder die Geschichtenerzählerin.

Schreibe daher auch an der dritten Person,

Also aus der Perspektive eines Außenstehenden.

Und vergiss bitte nicht,

Deiner Geschichte einen Titel zu geben am Ende und sie auch in verschiedene Kapitel einzuteilen.

Und es wäre gut,

Wenn du deiner Geschichte am Ende noch einen guten Ausgang verpassen könntest.

Welcher könnte das sein?

Diese Übung macht den meisten Menschen sehr viel Spaß,

Weil sie so herrlich kreativ ist und spielerisch.

Du wirst sehen,

Du kannst das auch.

Fragen zur Selbstreflexion am Ende der Geschichte können auch ganz,

Ganz hilfreich sein.

Was für eine Art Geschichte ist meine Erzählung geworden?

Welche Gefühle sind dabei in mir aufgetaucht?

Gibt es so etwas wie einen roten Faden,

Der sich durch die Geschichte zieht?

Was lernt der Held oder die Heldin meiner Geschichte auf seiner Lebensreise?

Wo in dieser Geschichte stehe ich jetzt eigentlich?

Was ist das nächste Kapitel oder der nächste Schritt für meinen Held oder meine Heldin?

Was müsste passieren,

Dass meine Geschichte gut ausgeht?

Und dann von der Geschichte hin zu dir.

Was müsste eigentlich passieren,

Dass meine reale Geschichte gut ausgeht?

Kann ich dafür irgendwelche Aspekte aus meiner Erzählung mit in mein reales Leben nehmen?

Auch hier wünsche ich dir spannende Erfahrungen.

Noch ein paar Hinweise zum Abschluss.

Nimm deine Erkenntnisse oder Wahrnehmungen ernst,

Wenn du eine dieser Übungen machst.

Auch dann bitte,

Wenn sie unangenehm sind.

Wir wachsen halt nur außerhalb unserer Komfortzone.

So manches Aha-Erlebnis führt uns auf neue Pfade.

Aber nur,

Wenn wir es auch wirklich zulassen.

Sei ehrlich zu dir selbst.

Das ist wichtig.

Hab den Mut bei diesen Übungen,

Die Dinge so zu benennen,

Wie du sie wahrgenommen hast und nicht,

Wie du glaubst,

Dass es sozial verträglicher oder angemessener wäre.

Also beurteile dich bitte nicht von außen.

Schließlich verhältst du dich doch nach dem,

Was du in diesem Moment innerlich wahrgenommen hast und was du gefühlt hast und nicht,

Was du hättest fühlen sollen.

Oder?

Sei also freundlich zu dir.

Nicht alles,

Was du auf deiner Entdeckungsreise zu dir selbst herausfinden wirst,

Wird angenehm sein.

Das ist normal.

Unser größter Kritiker,

Das sind wir ja oft selbst.

Aber du wolltest doch anfangen,

Auf deiner Seite zu stehen und mit dir selbst befreundet zu sein,

Oder?

Dann tu das doch auch und fang damit an.

4.9 (23)

Neueste Bewertungen

Marlis

October 10, 2024

Die Übungen hören sich sehr spannend an. Werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Danke!

Mariola

July 16, 2023

Wie immer sehr informativ und hilfreich. Danke dafür 🙏

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