16:01

Loslassen lernen mit dem Hypnodrift (Grundlagen)

by Ingo Komenda

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Meditation
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Der Hypnodrift ist eine meiner zentralen Techniken, die man einfach und hoch wirksam lernen kann. Er regt die Zusammenarbeit von Bewusstsein und Unbewussten wieder an, sodass jahrelange emotionale Blockaden gelöst werden können. Diese sind oft „im System“ (Körper, Psyche, Seele) stecken geblieben und können so endlich verarbeitet werden. Heilung ist dann endlich wieder möglich. Der Hypnodrift fördert vor allem Achtsamkeit, Konzentration und emotionale Verarbeitung. Die Technik ist zweifelsfrei eine Form der Hypnose, obwohl sie eher „stoßweise“ und in „leichter Trance“ statt findet. Ich habe den Hypnodrift bereits wirksam in folgenden Bereichen eingesetzt: emotionalen Problemen, familiären Belastungen, Blockaden und Hemmungen, körperlichen wie psychosomatischen Schmerzen, chronischen Erkrankungen, frühkindlichen Störungen, Glaubenssätzen, externen Manipulationen, Selbstbeschränkungen familiären Beschränkungen, Angst, Gedankenkreisen und Sorgen, ADHS und Hochsensibilität.

Transkription

So,

Hallo und herzlich willkommen.

Heute möchte ich ja ein bisschen was zum Hypnodrift erzählen.

Einerseits zum System,

Aber vor allem zu der Technik selber.

Der Hypnodrift wurde von mir entwickelt,

Weil ich bestimmte Gesetzmäßigkeiten erkannt habe,

Die so eher implizit genannt werden.

Und das ist tatsächlich,

Wenn man sich durch verschiedene emotionale Schichten arbeitet,

Dann kommt man tatsächlich irgendwann mal an den eigenen Urgrund.

Und das heißt,

Also ich nehme jetzt mal ein Beispiel,

Zum Beispiel am Anfang ist die Angst.

Dann bearbeitet man die mit dem Hypnodrift.

Man lässt sie einmal ganz zu oder man gibt sie ab.

Das ist im Grunde das Prinzip.

Dafür braucht man die Hand.

Die Hand ist eigentlich nur ein Taktgeber oder ein Zeitmaß,

Der mir hilft zu verstehen,

Wie lange brauche ich mein Unbewusstes,

Um das am Strukturbewusstsein vorbei zu schmuggeln.

Denn das ist eigentlich die Wahrheit.

Wenn die Angst dann sozusagen aufgelöst oder sich verändert hat,

Dann kommt oft Hilflosigkeit darunter.

Dann wird die eben wieder aufgelöst oder zugelassen.

Bei eigenen Sachen wird etwas zugelassen,

Bei fremden Sachen wird etwas weggegeben oder aufgelöst.

Wenn ich etwas ganz zulasse,

Dann ist das wie eine Botschaft,

Die ich einmal verstanden habe.

Und nach der Hilflosigkeit kommt dann manchmal eine Leere.

Und diese Leere ist auch ein Gefühl.

Die kann man dann eben auch driften.

Und hinter der Leere erscheint dann oft ein positives Gefühl von Freiheit,

Von Ausdehnung,

Vom Seelengrund,

Wenn man so möchte.

Also von dem,

Was ich wirklich bin.

Von meinen persönlichen Qualitäten.

Und das ist eben ein Mechanismus,

Der ist hochbemerkenswert.

Das heißt,

Wenn ich also sozusagen die Schichten des Egos nach und nach weicher mache,

Dann kann ich tatsächlich darunter die Qualität meines Seins oder meiner Seele erfahren.

Das hört sich recht mystisch an,

Kann es auch sein.

Aber es ist auch etwas ganz Alltägliches.

Letztendlich heißt das auf Deutsch,

Wenn das Tor zur Stärke geht durch die Schwäche,

Das Tor zur Ruhe geht durch die Aufregung und so weiter.

Das ist ein echt phänomenales Phänomen.

Das kennt man ein bisschen aus der Meditation.

Das kennt man ein bisschen aus der Core Transformation im NLP.

Das war tatsächlich auch einer meiner Ideengeber,

Wie auch der Emotionsdrift.

Und grundsätzlich ist die Technik extrem einfach.

Das heißt,

Ich setze mich irgendwo hin,

Wo ich meinen Ellenbogen aufstellen kann und nehme meine Hand hoch,

Sodass die im 90-Grad-Winkel zur Unterlage steht.

Und dann schaue ich eigentlich nur,

Welches Gefühl ist jetzt gerade dominant.

Das ist bei mir so ein bisschen Müdigkeit gerade,

Aber auch Freude.

Dominanter ist bei mir aber momentan die Müdigkeit und ich suche mir dann eine Farbe.

Das ist sozusagen der mentale Anker.

Die Farbe selber ist ein mentaler Anker.

Es kann aber auch ein Raum sein.

Es kann ein Bild sein.

Es kann ein Symbol sein.

Oder es kann auch tatsächlich ein Satz sein oder ein Körpergefühl.

Das sind Spezialitäten des Hypnodrifts,

Auf die komme ich dann gleich zu sprechen.

Aber wenn ich jetzt zum Beispiel diese Müdigkeit nehme,

Ich habe mich hingesetzt,

Meine Hand ist im 90-Grad-Winkel aufgestellt,

Dann sage ich meinem Unbewussten,

Okay,

Diese Müdigkeit checke ich als erstes.

Ist das meine?

Ja,

Genau.

Es ist einfach mein Gefühl,

Sagt mir,

Das ist meine Müdigkeit.

Es ist draußen regnerisch und düster,

Aber wer weiß,

Was da noch so ist.

Und die Farbe,

Die ich finde,

Da muss ich kurz gucken.

Dann schaue ich,

Was auftaucht und das ist irgendwie so ein braun-lila.

Dann nehme ich immer das Erste,

Was ist.

Sollte ein Raum oder eine Farbe kommen,

Ist das auch okay,

Ein Symbol kommen,

Ist das auch okay.

Dann nehme ich das einfach.

Malern sage ich manchmal,

Hey,

Wenn sie dieses Gefühl als Bild malen würden,

Was wäre denn das dann eigentlich?

Und dann ist sozusagen der Deal,

Dass solange die Hand runtergeht,

Und das macht das Unbewusste und ihr Bewusstes gemeinsam,

Dass das einmal ganz zugelassen wird und man taucht eigentlich in die Farbe ein.

Dabei ist es gar nicht notwendig,

Dass man die Farbe immer präsent hat,

Sondern nur einmal blitzartig.

Und dann drifte ich das,

Das heißt,

Meine Hand geht runter und ich lasse einmal dieses Gefühl ganz zu.

Man könnte das ein bisschen mit einem Virenkiller vergleichen.

Was tatsächlich passiert,

Ist schwer zu sagen,

Weil das Unbewusste eben eine ungleich höhere Verarbeitungskapazität hat.

Das heißt,

Letztendlich sehen wir an der Hand eigentlich nur,

Wie viel Prozent der Verarbeitung ist passiert.

Das hat natürlich auch die Symbolik,

Der etwas in die Tiefe geben,

Oder das Tiefere zuzulassen und einmal ganz zuzulassen.

Aber vor allem ist es eigentlich nur,

Die Hand ist ein Zeichen dafür,

Was macht mein Unbewusstes gerade.

Letztendlich weiß ich das gar nicht.

Ehrlich,

Ich weiß es nicht.

Ich gehe nur davon aus,

Dass es das System entlädt.

Und dass,

Wenn die Hand unten ist,

Sich das Tieferliegende darunter zeigt.

Und das funktioniert eigentlich immer.

Wenn das Bewusstsein nicht total blockiert,

Beziehungsweise das Strukturbewusste das nicht zulässt,

Dann kommt darunter eben immer ein neues Gefühl mit einer Farbe.

Und was da extrem wichtig ist,

Dass wir eben nicht darauf pochen,

Dass etwas weggeht oder sofort aufgelöst ist.

Sondern das Einzige,

Was wichtig ist,

Ist,

Dass es sich ändert.

Wenn es sich nicht ändert,

Gibt es zwei Gründe.

Grund 1 ist,

Es wurde nicht ganz zugelassen.

Grund 2 ist,

Es ist nicht meins,

Sondern ich habe es von jemandem übernommen.

Das ist so im Allgemeinen.

Und 3 vielleicht tatsächlich,

Ich habe zu viel gearbeitet.

Aber in den allermeisten Fällen ist es eben wirklich so,

Dass ich etwas zulassen kann.

Und das ist so ein bisschen wie Loslassen auf Raten.

Oder ein Deal zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten.

Weil es gibt so etwas wie eine,

Ich nenne das jetzt mal Bluthirnschranke,

Das bestimmte Sachen durchlässt und bestimmte Sachen nicht durchlässt.

Ich nenne das irgendwie die Bluthirnschranke des Bewusstseins.

Und das ist das Strukturbewusste.

Da ist das Ego drin,

Da sind bestimmte Gedanken drin,

Da sind bestimmte Überlegungen drin,

Da sind Glaubenssätze drin.

Genau.

Und das mit dem Hypnotriff schmuggle ich im Prinzip einen unbewussten Impuls am Strukturbewusstsein vorbei.

Das Bewusstsein lässt das zu,

Dass das passiert.

Und das landet im Bewusstsein,

Sodass es dann transformiert werden kann.

Genau.

Also im Prinzip ganz einfach.

Ich stelle meine Hand hoch.

Ich schaue,

Welches Gefühl ist jetzt gerade dominant.

Ich finde eine Farbe.

Ein Symbol.

Ein Raum.

Eine Landschaft.

Eine Person.

Ich schaue intuitiv,

Ist das meins oder habe ich das übernommen.

In Klammern ist es viel häufiger übernommen als wir glauben.

Wenn es übernommen ist,

Geht die Hand runter und ich gebe es an die Person oder das System zurück.

Das kann auch manchmal die Gesellschaft sein.

Oft sind es natürlich die Eltern.

So einer der beiden.

Die Hand geht dann runter und wenn die Hand unten ist,

Habe ich es einmal ganz zurückgegeben.

Das funktioniert auch,

Wenn die Eltern schon tot sind.

Wenn wir etwas übernehmen,

Dann übernehmen wir das aus Liebe oder Angst.

Hund oder Angst.

Und einfach dieser Mechanismus zu sagen,

Hey,

Das ist nicht meins,

Das habe ich als Kind übernommen.

Aus Liebe,

Um besser in das System zu passen.

Aber jetzt bin ich erwachsen und alt genug.

Und jetzt müsst ihr euch wieder damit auseinandersetzen.

Da stehen ja Symptomträgereien und so weiter.

Dann schaue ich einfach,

Wie ist jetzt mein aktuelles Gefühl.

Versuche das möglichst gut zu benennen.

Nehme ich jetzt nochmal meine Müdigkeit.

Dieses matschig-braune.

Hat sich schon ein bisschen geändert.

Meine Hand geht langsam runter.

Ich lasse die Müdigkeit einmal ganz zu.

Warte einfach nur,

Bis die Hand unten ist und lasse einfach die Farbe und die Müdigkeit zu.

Und wenn die Hand unten ist,

Tatsächlich spüre ich so eine Erweiterung.

Das neue Gefühl ist so ein bisschen Raum.

Mehr Freude und Neugierde.

Und so ein bisschen gedrückt noch.

Jetzt nehme ich einfach das Gedrückte sozusagen.

Das ist wie so eine Linse.

Jetzt sehe ich halt tatsächlich so eine schwarze Linse.

So eine schwarze Kontaktlinse.

Ich frage mich selber nie,

Was das bedeutet.

Das kennst du sicher von Träumen.

Dass das immer auch ein bisschen schwer zu verstehen ist.

Und ich lasse jetzt einmal die Kontaktlinse ganz zu.

Das ist gefühlt meine.

Und lasse das einfach mal zu.

So wie so ein Schild.

Das reicht,

Wenn ich weiß,

Dass das da ist.

Die Hand geht langsam runter.

Bis sie unten ist.

Und dann spüre ich so am Herzen einfach so eine sprühende,

Goldene Freude.

So ein bisschen.

Ja,

Doch.

Und gleichzeitig so ein dunkler Nebel drumherum.

Und weil ich das jetzt gerade möchte,

Nehme ich halt jetzt einfach das goldene Sprühen.

Und lasse das ganz zu.

Das ist jetzt einfach,

Weil das dominanter ist.

Ich nehme meine Hand wieder hoch.

Die Hand geht im eigenen Tempo wieder runter.

Bis die Hand unten ist.

Und dann merke ich,

Wie sich mein gesamtes Befinden so erweitert.

Ja,

Und das kann ich eben mit vielen Sachen machen.

Das kann ich auch mit psychosomatischen Beschwerden machen.

Da gibt es ein paar Spezialisierungen.

Das kann ich mit Glaubenssätzen und Glaubenssystemen machen.

Das kann ich tatsächlich mit chronischen Beschwerden machen.

Das Wichtige ist einfach,

Dass wir nicht die Haltung entwickeln vom Wegmachen.

Sondern eine Haltung vom Zulassen und Transformieren.

Oder Zurückgeben,

Wenn es nicht meins ist.

Das ist einfach das ganz,

Ganz Wichtige.

Und gerade wenn es dann Schmerzen sind,

Denn da wirkt es auch sehr,

Sehr gut.

Dann ist es so,

Dass wir es ja sofort weghaben wollen.

Es ist ja sehr menschlich und sehr normal.

Und gleichzeitig aber eben auch im Prinzip ein Hindernis.

Du hast sicher schon oft gelesen,

Du musst ja eigentlich zulassen können.

Oder loslassen können.

Und tatsächlich zulassen ist loslassen.

Das ist eine Paradoxie.

Aber es ist natürlich schwierig,

Das über eine lange Zeit zu machen.

Aber der Hypnotriff ist sowas wie ein Trick.

Du lässt sozusagen,

Solange die Hand runter geht,

Einfach nur für diesen Moment mal dieses unangenehme Gefühl einfach mal zu.

Das ist der Deal zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten.

Solange die Hand runter geht,

Lässt du es zu.

Du wirst sehen,

Es ist wie eine Botschaft aus dem Unbewussten.

Und wenn es ganz im Bewusstsein ankommt,

Dann kann das Bewusstsein das besser verarbeiten.

Weil viele Reize und viele Erinnerungen,

Viele Gefühle bleiben irgendwie stecken in diesem Flaschenhals zwischen Bewussten und Unbewussten.

Und der Hypnotriff ermöglicht das wieder besser zu verarbeiten.

Vor allem kann das Bewusstsein,

Vor allem das Strukturbewusste,

Nicht zwischen Heileimpulsen und Krankenimpulsen unterscheiden und blockiert manchmal alles.

Der Hypnotriff ist sowas wie eine Überbrückung.

Er überbrückt sozusagen die Blockade für die Zeit lang,

Wie er einfach funktioniert.

Also ich habe noch niemanden erlebt,

Der den Hypnotriff nicht machen kann.

Das ist das eine.

Ich habe auch.

.

.

Genau,

Wir werden manchmal gefragt,

Ist das überhaupt Hypnose?

Ja,

Natürlich,

Weil wir sehen unbewusste Inhalte.

Wir lassen sie zu.

Auch wenn es eine leichte Trance ist,

Kann das durchaus mal in eine tiefere Trance gehen.

Dann werde ich oft gefragt,

Wie lange soll das dauern?

Und die Antwort ist,

Solange es dauert.

Also wenn ich das jetzt hier an dem Beispiel mache,

Dann mache ich das relativ schnell,

Weil ich viel Übung habe.

Aber das ist eigentlich wurscht,

Weil manche Leute driften 5 oder 10 Minuten oder eine Viertelstunde.

Und das ist super,

Weil ich müsste dann vielleicht 5 oder 10 oder 15 Drifts machen und es passiert dasselbe.

Das hängt wirklich davon ab,

Wie stark auch das Bewusstsein blockiert.

Das ist ein bisschen unterschiedlich.

Aber ganz wichtig ist einfach,

Dass du dein Vertrauen hast,

Dass du sagst,

Okay,

Kinder brauchen dafür,

Um den zu verstehen,

So 7 Minuten,

Erwachsene manchmal 7 Tage,

Weil Kinder haben das Vertrauen und einfach auch noch nicht so ein ganz rigides Strukturbewusste.

Aber es ist tatsächlich nicht schwer.

Du setzt dich hin,

Du stellst den Arm auf,

Du suchst ein dominantes Gefühl,

Versuchst es möglichst gut zu benennen oder ein möglichst gutes Bild zu finden oder eine möglichst gute Farbe oder einen Raum.

Versuchst nochmal rauszufinden,

Ist das deins oder nicht.

Wenn es nicht deins ist,

Geht die Hand runter und du gibst es zurück.

Wenn es deins ist,

Dann lässt du es einmal,

Solange die Hand runter geht,

Ganz zu,

Damit es sich ganz als Botschaft ausdrücken kann und vom Bewusstsein verarbeitet wird.

Und das ist es schon.

Ja,

Der Hypnotrift hat sehr,

Sehr viele,

Sage ich mal,

Besondere Anwendungen,

Wo man dann hier und da noch drauf achten kann.

Genau,

Aber die Technik selber,

Das ist die Kerntechnik.

Schwieriger wird es nicht mehr.

Und du lernst dabei mehrere Sachen,

Nämlich die Kraft eines Unbewussten.

Du lernst,

Für einen bestimmten Zeitraum zuzulassen.

Du lernst,

Dass du eben selber Heilkräfte hast,

Die aus den Tiefen der Psyche kommen.

Was in dem Zusammenhang vielleicht noch wichtig ist,

Ist zu verstehen,

Dass wenn ich Hypnotrift benutze,

Da gibt es einmal die Technik und es gibt das ganze System,

Weil in meiner Praxis ist das in ein komplexes und vielfältiges System eingebettet.

Dazu werde ich an anderer Stelle was erzählen.

Da findest du auch sehr viel auf meiner Website.

Aber das erst mal so als grundlegender Überblick zum Hypnotrift.

Alles klar.

Danke.

4.5 (57)

Neueste Bewertungen

Marita

September 30, 2024

Interessante einfache Technik. Muss jetzt geübt werden :-)

Nicole

July 25, 2024

Sehr spannend und gut erklärt

MoZa

December 18, 2021

Sehr interessant. Werde mich dazu mal weiter belesen.

Sabina

May 10, 2021

Interessante Technik und wirklich super erklärt. Danke fürs Teilen 🙏 ich übe jetzt mal fleißig 😅

Isabella

February 20, 2021

Wunderbar und super hilfreich für den Umgang mit Gefühlen

Alexandra

May 29, 2019

Mega interessant und sehr gut erklärt. Fand es gut dass die Technik wiederholt erklärt wird, weil sie mir doch am Anfang recht fremd war und ich wegen äußerer Störung nicht den Ablauf genau mitbekommen habe. Werde es bald mal ausprobieren. Vielen Dank für die hilfreiche Instruktion

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